Digitalkameras mit Bildstabilisator

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  • Digitalkamera im Test: Lumix LX100 II von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,1)
    • 15 Tests
    • 02/2019
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 17 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 340 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10 IV von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,2)
    • 15 Tests
    • 01/2019
    35 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bridgekamera
    • Anwendungsbereich: Reise (Superzoom)
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 370 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Q (Typ 116) von Leica, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,3)
    • 15 Tests
    • 10/2018
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 24 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 540 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10M2 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 15 Tests
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bridgekamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 400 Aufnahmen
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ2000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,4)
    • 14 Tests
    59 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bridgekamera
    • Anwendungsbereich: Reise (Superzoom)
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 350 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10 III von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,5)
    • 13 Tests
    78 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bridgekamera
    • Anwendungsbereich: Reise (Superzoom)
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 420 Aufnahmen
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: PowerShot G5 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,5)
    • 11 Tests
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20,2 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 210 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: RX100 VI von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    • Gut (1,6)
    • 22 Tests
    • 11/2018
    25 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Travelzoom-Kamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 240 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Lumix DC-TZ202 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    • Gut (1,6)
    • 13 Tests
    • 03/2019
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Travelzoom-Kamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Reise (Superzoom)
    • Auflösung: 20,2 MP
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: PowerShot G1 X Mark III von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    • Gut (1,6)
    • 20 Tests
    • 11/2018
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 24,2 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 200 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: PowerShot G9 X Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    • Gut (1,6)
    • 13 Tests
    49 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 235 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX100 V von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    • Gut (1,6)
    • 18 Tests
    59 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 220 Aufnahmen
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-LX15 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    • Gut (1,6)
    • 13 Tests
    • 12/2018
    59 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 260 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: PowerShot G9 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    14
    • Gut (1,6)
    • 9 Tests
    50 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20,2 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 220 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Tough TG-5 von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    • Gut (1,7)
    • 12 Tests
    • 11/2018
    74 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Outdoor
    • Auflösung: 12 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 380 Aufnahmen
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: PowerShot G3 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    • Gut (1,7)
    • 18 Tests
    45 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bridgekamera
    • Anwendungsbereich: Reise (Superzoom)
    • Auflösung: 20,2 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 300 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX100 IV von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
    • Gut (1,7)
    • 22 Tests
    • 01/2019
    120 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 280 Aufnahmen
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: PowerShot G7 X Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    • Gut (1,8)
    • 16 Tests
    • 12/2018
    145 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 265 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-TZ101 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    19
    • Gut (1,8)
    • 14 Tests
    • 12/2018
    108 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Edel-Kompaktkamera, Travelzoom-Kamera, Kompaktkamera
    • Anwendungsbereich: Alltag
    • Auflösung: 20,1 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 300 Aufnahmen
    • Touchscreen: Ja
    weitere Daten
  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    • Gut (1,8)
    • 41 Tests
    • 04/2019
    290 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bridgekamera
    • Anwendungsbereich: Reise (Superzoom)
    • Auflösung: 20 MP
    • Akkulaufzeit (CIPA): 360 Aufnahmen
    weitere Daten
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Ratgeber zu Digitalkameras mit Bildstabilisator

Der Bildstabilisator

Bildstabilisator Ricoh demonstriert auf seiner Homepage die Wirkung seines Bildstabilisators anschaulich

Der Bildstabilisator ist ein sehr wichtiges Ausstattungsmerkmal, auf das man beim Kauf eines Fotoapparats achten sollte. Mit Hilfe von Bildstabilisatoren ist es möglich, bei schlechten Aufnahmebedingungen dennoch Fotos aus der Hand zu schießen. Das ist vor allem bei schwachem Licht und langen Brennweiten von Interesse. Aber nicht jeder Bildstabilisator hält ein, was er verspricht. Anti-Shake-Funktionen etwa erhöhen lediglich die ISO-Empfindlichkeit, was dann zwar zu verwacklungsfreien Bildern, aber auch zu mehr Bildrauschen führt. Worauf sollte man daher beim Kauf achten?

Optischer, mechanischer und opto-mechanischer Bildstabilisator

Bei einem optischen Bildstabilisator wird die gemessene Bewegung durch eine bewegliche Linse im Objektiv ausgeglichen. Wird der Bildsensor beweglich gelagert, spricht man von einem mechanischen Bildstabilisator. Zuerst setzte Konica/Minolta dieses, der optischen Stabilisierung gleichwertige, System ein. Später folgten Sony, Olympus und Pentax. Häufig werden aber auch gern beide Systeme miteinander gekoppelt, sodass von opto-mechanischer Bildstabilisierung die Rede ist. Zur Verwirrung trägt zudem die oft synonyme Verwendung beider Begriffe bei. Ist ein Kamerabody mit einer mechanischen Bildstabilisation ausgerüstet, können wunderbar Objektive ohne optischen Bildstabilisator verwendet werden, die in der Regel preiswerter sind als die Optiken mit Stabilisator. Wer allerdings noch über eine analoge Spiegelreflexkamera verfügt, freut sich über ein Objektiv mit Verwacklungsschutz.

Elektronischer Bildstabilisator

Die letzte größere Gruppe der Bildstabilisatoren macht die elektronische beziehungsweise digitale Bildstabilisation aus, die eine Schärfe rein rechnerisch erreichen will, entweder durch die automatische Erhöhung der ISO-Zahl, was allerdings gerade bei Kompaktkameras mit kleinem Sensor und hoher Megapixel-Anzahl zu mehr Bildrauschen führt, oder durch ein Nachschärfen des Bildes. Manche schießen auch mit Hilfe der Serienbildfunktion mehrere Bilder und versuchen dann aus diesen ein scharfes Bild zu errechnen.

Hersteller und ihre Systeme

Kompliziert wird es bei den vielfältigen Bezeichnungen, die sich die Hersteller für ihre Systeme überlegt haben. Daher findet man in folgender Tabelle eine kleine Übersicht:

Hersteller Bildstabilisator
optischmechanischdigital
CanonImage Stabilizer (IS)
CasioAnti-Shake-DSP
Konica MinoltaAnti-Shake-System (AS)
NikonVibration Reduction (VR)Electronic Vibration Reduction (e-VR)
OlympusImage Stabilization (IS)
PanasonicOptical Image Stabilizer (O.I.S.)
PentaxShake Reduction System (SR)
PrakticaAEB
RicohVibration Correction
SamsungAdcanced Shake Reduction (ASR)
SigmaOptical Stabilizer (OS)
SonySteadyShot Inside (SSI)Super SteadyShot (SSS)
TamronVibration Compensation (VC)

Bildstabilisatoren vollbringen keine Wunder

Bildstabilisationssysteme können in der Regel zwei bis drei Blenden gut machen, manche schaffen auch vier oder sogar fünf. Das ist vor allem bei langen Brennweiten sehr sinnvoll, da die Faustregel gilt, dass die Belichtungszeit maximal so lang sein darf wie 1/Brennweite, wenn man aus der Hand fotografieren und dennoch ein scharfes Bild erzeugen will. Bei einem Weitwinkel mit 30 Millimetern kann man noch aus der Hand mit 1/30 Sekunden ein scharfes Bild bekommen, bei 300 Millimetern braucht man allerdings schon 1/300 Sekunden und die stehen häufig nicht zur Verfügung, wenn nicht gerade der größte Sonnenschein ist. Darum ist ein Bildstabilisator gerade bei langen Brennweiten wichtig. Allerdings gleicht er nur die Wackler, die man selbst macht, aus. Einer Bewegungsunschärfe wie sie bei Sportfotografie auftritt, kann nicht entgegengewirkt werden. Auch bei der Fotografie von schnellen Tieren kommt es nicht auf möglichst lange, sondern besonders kurze Belichtungszeiten an. Beim Kauf einer Kamera sollte man darauf achten, dass der Bildstabilisator auch abgeschaltet werden kann, denn manchmal braucht man auch Bewegung im Bild!

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Digital-Kameras mit Bildstabilisator

Die Hersteller haben ihre Digitalkameras mit unterschiedlichen Bildstabilisatoren ausgestattet: Panasonic, Canon und Nikon greifen vor allem auf einen klassischen optischen Bildstabilisator zurück, während Sony, Olympus und Pentax auf einen mechanischen Bildstabilisator setzen. Samsung verzichtet hingegen oftmals auf einen Bildstabilisator und setzt stattdessen auf eine Doppelbelichtung. Aufgrund von Puls, Atmung und Herzschlag ist es nicht möglich eine Kamera vollkommen ruhig in der Hand zu halten. Damit die Bilder dennoch nicht verwackeln gibt es Bildstabilisatoren. Diese bestehen aus einem Sensor, der die Handbewegungen misst und einem Aktor, der die Bewegungen ausgleicht. Auf dem Markt gibt es vor allem zwei verschiedene Systeme von Bildstabilisatoren: Zum einen gibt es den klassischen optischen Bildstabilisator. Dieser arbeitet mit beweglichen Linsen, die sich im Objektiv der Kamera befinden. Mit entsprechend gesteuerten Gegenbewegungen wird die Verwacklung ausgeglichen. Dieses System findet sich bei den Herstellern Panasonic, Canon und Nikon. Eine neuere Entwicklung stellt der mechanische Bildstabilisator dar. Hierbei findet sich der Bildstabilisator direkt im Gehäuse und ist dort beweglich aufgehängt. Mithilfe von Motoren oder Magnetfeldern wird die Bewegung der Kamera kompensiert. Sony, Olympus und Pentax arbeiten mit solch einem System. Tester haben herausgefunden, dass der Unterschied zwischen optischem und mechanischem Bildstabilisatoren in der Praxis kaum einen Unterschied macht. Vor allem in der Klasse der Kompaktkameras ist es mehr oder weniger egal, welchen Bildstabilisator die Kamera enthält. Bei Spiegelreflexkameras ist es allerdings durchaus erheblich, da die separaten Objektive mit Bildstabilisator relativ teuer sind. Somit kann ein mechanischer Bildstabilisator durchaus eine Geldersparnis darstellen. Bei einem optischen Stabilisator wird allerdings auch das Suchbild beruhigt, was bei Telebrennweiten von Vorteil sein kann. Samsung verzichtet zum Teil auf Bildstabilisatoren und setzt stattdessen auf eine Doppelbelichtung. Dies spart zwar Geld ein, soll allerdings auch nicht so gute Ergebnisse liefern. Als drittes System kann man elektrische bzw. digitale Bildstabilisatoren (Anti-Shake) nennen. Die Kameraelektronik wählt zur Bildstabilisierung automatisch einen höhere Lichtempfindlichkeit und eine kurze Verschlusszeit und bearbeitet die Fotos entsprechend nach. Elektrische Bildstabilisatoren sind allerdings nicht zu empfehlen, da es sich hierbei nicht um einen echten Bildstabilisator handelt. Zudem hat diese Methode ein größeres Bildrauschen und eine insgesamt schlechtere Bildqualität zur Folge.