Bildqualität wie die Großen zum kleinen Preis. Die Steuerung bleibt überschaubar, die Kamera handlich genug für Aufnahmen unterwegs. Wir zeigen Ihnen die besten digitalen Spiegelreflexkameras für Einsteiger aus 405 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten digitalen Spiegelreflexkameras für Einsteiger

1-20 von 23 Ergebnissen
  • Canon EOS 250D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 250D von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

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  • Unser Top-Produkt ist nicht das Richtige?

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  • Nikon D5300

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: D5300 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Nikon D5600

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: D5600 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Sony Alpha 68

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: Alpha 68 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Canon EOS 200D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 200D von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canon EOS 800D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 800D von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Nikon D3400

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: D3400 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canon EOS 2000D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 2000D von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Canon EOS 1300D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 1300D von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Nikon D3500

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: D3500 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Canon EOS 4000D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 4000D von Canon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Canon EOS 700D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 700D von Canon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Canon EOS 750D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 750D von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Canon EOS 100D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 100D von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Nikon D5500

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: D5500 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canon EOS 1200D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 1200D von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Nikon D3300

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: D3300 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Canon EOS 760D

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: EOS 760D von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Pentax K-S2

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: K-S2 von Pentax, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Sony Alpha 58 (SLT-A58)

    Spiegelreflex- / Systemkamera im Test: Alpha 58 (SLT-A58) von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Digitale Spiegelreflexkameras für Einsteiger

Mehr als „blo­ßes“ Knip­sen -​ der güns­tige Ein­stieg in die anspruchs­volle Foto­gra­fie

Stärken
  1. in der Regel gute bis sehr gute Bildqualität
  2. übersichtliche Bedienung
  3. geringe Anschaffungskosten
  4. relativ kompakt und leicht
Schwächen
  1. Autofokus weniger ausgefeilt als bei höherpreisigen Modellen
  2. wenige konfigurierbare Bedienelemente
  3. niedrige Serienbildgeschwindigkeit

Nikon-Spiegelreflexkamera D3400 Die D3400 von Nikon kann in Sachen Bildqualität überzeugen; Quelle: Nikon.de

Wie schneiden Einsteiger-Spiegelreflexkameras in Tests ab?

Die meisten Einsteiger-Modelle werden mit der Note gut bis sehr gut getestet. Vor allem bei der Bildqualität haben die Testmagazine in der Regel wenig zu meckern. Negative Auswirkungen auf die Note haben eher Kriterien wie Ausstattung, Bedienung und Geschwindigkeit. Positiv werden beispielsweise Ausstattungsmerkmale wie Schwenk- und Touchscreen-Displays bewertet.

Welche Kompromisse muss ich in Sachen Bildqualität eingehen?

Das Schöne ist: Eigentlich keine! Denn viele Einsteiger-DSLRs sind mit den gleichen Sensoren und oftmals auch Bildprozessoren ausgestattet wie die teureren, professionelleren Modelle derselben Marke.

Einsteiger-Spiegelreflexkameras mit der höchsten Auflösung


Was unterscheidet eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera von einer für Fortgeschrittene oder Profis?

Vor allem die Bedienung und die Einstellungsmöglichkeiten sind bei professionelleren Modellen ausgeklügelter, damit aber oft auch komplizierter. Sie sind in der Regel mit mehr individualisierbaren Tasten und Rädern ausgestattet, über die sich schnell die für die jeweilige Aufnahmesituation passenden Einstellungen vornehmen lassen – wenn man weiß wie. Zudem bieten die Fortgeschrittenen-Modelle oft höhere Serienbildgeschwindigkeiten sowie ein ausgefeilteres und schnelleres Autofokussystem mit einer größeren Auswahl an Fokusmesspunkten. Höherpreisige Modelle besitzen häufig auch ein gegen Staub- und Spritzwasser geschütztes Gehäuse.

Wie viel sollte man für eine gute Einsteiger-DSLR ausgeben?

Günstige Spiegelreflexkameras im Set mit Objektiv (Kit) gibt es bereits zu Preisen zwischen 400 und 500 Euro. Mit dabei ist dann ein sogenanntes Kit-Objektiv, das den alltagstauglichen Brennweitenbereich zwischen 18 und 55 Millimetern abdeckt (3-fach-Zoom). Diese Objektive bieten eine ordentliche, aber keine hervorragende Bildqualität und sind auch nicht besonders lichtstark. Ambitionierte Einsteiger sollten also die Anschaffung weiterer höherwertiger Objektive einplanen. Für etwa 200 Euro mehr bekommt man bereits die nächst höheren Modell-Reihen, die mit mehr Einstellungsmöglichkeiten, besseren Autofokus-Systemen und Serienbildgeschwindigkeiten auch fortgeschrittene Nutzer ansprechen. Ein Tipp: Oft lohnt sich der Blick auf Vorgängermodelle oder etwas ältere Modelle aus der nächst höheren Modellklasse. Diese sind in der Regel nicht schlechter als ihre Nachfolger, werden aber günstiger angeboten.

Pentax-Spiegelreflex-Kamera wird nassgespritzt Ungewöhnlich für eine Einsteiger-DSLR: Die Pentax K50 ist gegen Spritzwasser geschützt.(Bildquelle: Ricoh-imaging.eu)

Für welches System sollte ich mich entscheiden?

Klar, wer die Wahl hat, hat die Qual. Es bietet sich jedoch an, auf einen Hersteller zu setzen, für den eine möglichst große Auswahl an Objektiven zur Verfügung steht. Canon und Nikon haben hier eindeutig die Nase vorn. Nicht nur bringen die beiden Platzhirsche seit vielen Jahren immer wieder neue Objektive auf den Markt, auch die Auswahl an Objektiven von anderen Herstellern wie Sigma oder Tamron ist für diese beiden Systeme sehr groß. Für alle, die gerne bei Wind und Wetter im Freien fotografieren, sind insbesondere die Modelle von Pentax interessant, denn bei diesem Hersteller sind bereits die Einsteiger-Modelle gegen Spritzwasser und Staub geschützt.

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 1/2021
    • Erschienen:
    • Seiten: 8

    Die Klassenbesten

    Testbericht über 34 Sytem- und Kompaktkameras

    Testeinleitung„Wir präsentieren Modelle für 410 bis 4.100 Euro. Was Käufer in verschiedenen Preisklassen erwarten dürfen.“ Testumfeld: Die Stiftung Warentest prüfte 34 Kameras unterschiedlicher Klassen und verschiedener Preisbereiche, darunter zwölf Einsteiger-Systemkameras bis 1.000 Euro, acht Mittelklasse-

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 10/2019
    • Erschienen: 09/2019
    • Seiten: 6

    Für jede Situation die Beste

    Testbericht über 27 Kameras

    Testumfeld: Insgesamt hat die Stiftung Warentest seit 2016 über 200 Digitalkameras unter die Lupe genommen. Hier präsentieren sie die jeweils besten Modelle aus den verschiedenen Gruppen für unter 1.000 Euro. Darunter fanden sich 5 zoomstarke Kompaktkameras, 6 lichtstarke Kompaktkameras sowie 4 Spiegelreflexkameras, 5 spiegellose Systemkameras ohne

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 3/2019
    • Erschienen: 02/2019
    • Seiten: 10
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