Objektive

1.503

Top-Filter: Kamerasystem

  • Nikon F Nikon F
  • Canon EF Canon EF
  • Sony E Sony E
  • MFT MFT
  • Objektiv im Test: FE 85 mm F1,4 GM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    12 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 85mm
    • Maximale Blende: f/1,4
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 820 g
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Fujinon XF 56mm F1.2 R von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,0
    10 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Brennweite: 56mm
    • Maximale Blende: f/1,2
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 405 g
    • Objektivtyp: Standardobjektiv, Teleobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: M.Zuiko Digital ED 45mm 1:1,2 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,1
    9 Tests
    08/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 45mm
    • Maximale Blende: f/1,2
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 410 g
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: 135 mm F1,8 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,1
    14 Tests
    09/2018
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Verfügbar für: Sigma SA, Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 135mm
    • Min. Brennweite: 135 mm
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: 85mm F1,4 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,1
    27 Tests
    07/2018
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Verfügbar für: Sigma SA, Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 85mm
    • Min. Brennweite: 85 mm
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: FE 16-35 mm F2,8 GM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    Sehr gut
    1,2
    7 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 16mm-35mm
    • Maximale Blende: f/2,8
    • Zoomfaktor: 2,18-fach
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 680 g
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: FE 85mm F1,8 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    Sehr gut
    1,2
    10 Tests
    39 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 85mm
    • Maximale Blende: f/1,8
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 371 g
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: 500mm F4 DG OS HSM Sports von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    8
    Sehr gut
    1,2
    9 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Verfügbar für: Sigma SA, Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 500mm
    • Min. Brennweite: 500 mm
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SP 85mm F/1.8 Di VC USD von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,2
    24 Tests
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Kamera-Anschluss: Canon EF
    • Verfügbar für: Sony A, Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 85mm
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Lumix G 42,5 mm F1,7 ASPH. Power O.I.S. von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    10
    Sehr gut
    1,2
    9 Tests
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 42,5mm
    • Maximale Blende: f/1,7
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 130 g
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Standardobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Leica DG Nocticron F1,2/42,5 mm von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    11
    Sehr gut
    1,2
    10 Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 42,5mm
    • Maximale Blende: f/1,2
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 425 g
    • Objektivtyp: Festbrennweite, Standardobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: 105mm F1.4 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    12
    Sehr gut
    1,3
    14 Tests
    12/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Verfügbar für: Sigma SA, Sony E, Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 105mm
    • Min. Brennweite: 105 mm
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: M. Zuiko Digital ED 25mm 1:1.2 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    13
    Sehr gut
    1,3
    8 Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 25mm
    • Maximale Blende: f/1,2
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 410 g
    • Objektivtyp: Weitwinkelobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: AF-P DX Nikkor 70-300 mm 1:4,5-6,3 G ED VR von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    14
    Sehr gut
    1,3
    7 Tests
    08/2018
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 70mm-300mm
    • Maximale Blende: f/4,5-6,3
    • Zoomfaktor: 4,3-fach
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 415 g
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    15
    Sehr gut
    1,3
    20 Tests
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Festbrennweite
    • Verfügbar für: Sony A, Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 90mm
    • Min. Brennweite: 90 mm
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: Fujinon XF 35mm F2 R WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    16
    Sehr gut
    1,3
    6 Tests
    Produktdaten:
    • Brennweite: 35mm
    • Maximale Blende: f/2
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 170 g
    • Objektivtyp: Standardobjektiv
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: AT-X 70-200mm F/4 FX VCM-S (für Nikon) von Tokina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    17
    Sehr gut
    1,3
    8 Tests
    09/2018
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 70mm-200mm
    • Maximale Blende: f/4
    • Zoomfaktor: 2,8-fach
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 980 g
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: FE 12-24 mm F4 G von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    18
    Sehr gut
    1,4
    6 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 12mm-24mm
    • Maximale Blende: f/4
    • Zoomfaktor: 2-fach
    • Bildstabilisator: Nein
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 565 g
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SP 24-70mm F/2,8 Di VC USD G2 von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    19
    Sehr gut
    1,4
    14 Tests
    12/2018
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Brennweite: 24mm-70mm
    • Maximale Blende: f/2,8
    • Zoomfaktor: 2,9-fach
    • Bildstabilisator: Ja
    • Autofokus: Ja
    • Gewicht: 905 g
    weitere Daten
  • Objektiv im Test: SP 70-200mm F2,8 Di VC USD G2 von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    20
    Sehr gut
    1,4
    21 Tests
    10/2018
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Objektivtyp: Teleobjektiv
    • Bauart: Zoom
    • Verfügbar für: Nikon F, Canon EF
    • Max. Sensorformat: Vollformat
    • Brennweite: 70mm-200mm
    • Min. Brennweite: 70 mm
    weitere Daten
Neuester Test: 15.01.2019

Testsieger

Aktuelle Objektive Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Objektive.

Ratgeber zu Objektive

Für jede Aufnahmesituation gewappnet

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. für sehr unterschiedliche Aufnahmesituationen erhältlich
  2. müssen zum jeweiligen Kamera-System passen
  3. Modelle für Einsteiger wie Profis verfügbar
  4. lange Lebensdauer am Markt

Sony Alpha 7 III ohne Objektiv Die Sony Alpha-7-Serie ist mit E-Bajonett und Vollformat-Sensoren ausgestattet. (Bildquelle: Sony)

Spiegelreflexkameras und spiegellose Systemkameras haben den Vorteil, dass das Objektiv gewechselt kann, um der jeweiligen Aufnahmesituation gerecht zu werden. Will man beispielsweise Nahaufnahmen anfertigen, benötigt man ein spezielles Makroobjektiv, weit entfernte Gegenstände holt man mit einem Teleobjektiv ins Bild, weite Landschaften fängt man mit einem Weitwinkelobjektiv ein. Bei der Wahl der richtigen Brennweite ist auch die Größe des Kamerasensors entscheidend, da dieser direkt auf den Bildwinkel einwirkt.

Auf den Kameraanschluss achten

Die einzelnen Kamerahersteller nutzen unterschiedliche Objektivanschlüsse. Gerade bei den Objektiven von Herstellern, die Objektive für verschiedene Kameramarken anbieten, gilt es darauf zu achten, das richtige Modell auszuwählen. Ein Fujifilm-Objektiv passt nicht an eine Canon-Kamera, ein Objektiv aus der Canon-M-Reihe für spiegellose Systemkameras kann wiederum nicht an eine Spiegelreflexkamera von Canon angeschlossen werden, die den Canon-EF-Anschluss nutzt. Helfen können allerding entsprechende Adapter.

Tamron 16-300mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD Das Tamron 16-300mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD ist ein sehr flexibel einsetzbares Superzoom-Objektiv. (Bildquelle: Amazon)

Die richtige Sensorgröße

Jedes Objektiv ist auf bestimmte Sensorgröße ausgelegt. Dabei gilt: je größer der Sensor, desto größer und schwerer fallen in der Regel auch die Objektive aus. Objektive, die für große Vollformatsensoren ausgelegt sind, können in der Regel auch an Kameras mit dem kleineren APS-C-Sensorformat genutzt werden - wenn der Kameraanschluss stimmt, oder ein entsprechender Adapter genutzt wird. Umgekehrt erzeugen Objektive, die für APS-C-Sensoren optimiert sind, an Vollformatkameras einen dunklen Kreis an den Bildrändern, da sie nicht die gesamte Fläche des Sensors belichten. Olympus und Panasonic nutzen das noch kleinere Micro-Four-Thirds-Format (MFT). Neben der handlicheren Bauform dieser Objektive, bietet der gemeinsame Standard den Vorteil, dass die Objektive beider Hersteller an den Kameras des jeweils anderen genutzt werden können.

Die Sache mit dem Crop-Faktor

Brennweite ist nicht gleich Brennweite. Wie groß ein Bildausschnitt ausfällt, der mit einer bestimmten Brennweite erzeugt wird, hängt von der Sensorgröße der Kamera ab, mit der das Bild geschossen wird. Der Crop-Faktor gibt dabei den Umrechnungfaktor an, mit dem sich ein zum Vollformat äquivalenter Bildausschnitt ergibt. Für APS-C-Sensoren beträgt dieser Faktor etwa 1,5 bei MFT-Sensoren 2. Das bedeutet, dass ein Objektiv mit der Brennweite 50 mm an einer Kamera mit MFT-Sensor einen Bildausschnitt erzeugt, der dem eines 100-mm-Objektiv an einer Vollformat-Kamera entspricht.

Objektive mit dem größten Zoom-Faktor

Zoomobjektiv oder feste Brennweite?

Spiegelreflexkameras hatten schon immer den Vorteil, dass der Fotografierende schnell und unkompliziert zwischen verschiedenen Objektiven wechseln konnte, um für jede Aufnahmesituation gewappnet zu sein. Bei den Digitalkameras ist vor einiger Zeit eine neue Gruppe hinzugekommen, die ebenfalls den Status einer Systemkamera für sich beanspruchen kann, die aber ohne Spiegel arbeiten und deshalb den Namen  spiegellose Systemkameras oder DSLM (kurz für digital single lens mirrorless) tragen. Ob man sich für ein Zoomobjektiv oder für eines mit fester Brennweite entscheidet, hängt von unterschiedlichen Gründen ab.

Vor- und Nachteile von Zoomobjektiven

Zoomobjektive sind praktisch und ermöglichen durch ihre variable Brennweite ein größeres Einsatzgebiet. Die meisten Kamerahersteller bieten ihre Systemkameras, ob mit oder ohne Spiegel, meist als Basis-Kit an, das ein Zoomobjektiv im unteren Brennweitenbereich beinhaltet. Aus Marketing-Gründen sind diese Kits nicht sonderlich teuer und die mitgelieferten Zoomobjektive von eher durchschnittlicher Qualität. Das liegt vornehmlich an der geringen Lichtstärke, die meist in Weitwinkelstellung 1:4,5 beträgt und zum Telebereich bis 1:6,3 abnimmt. Sicherlich kann man damit auch gute Fotos machen, die man vorzeigen kann. Werden jedoch die Lichtverhältnisse, etwa durch Dämmerung oder schlecht beleuchtete Räume, schwächer, wünscht man sich eine bessere Lichtstärke. Dafür muss man bei allen Objektiv-Typen deutlich tiefer in den Geldbeutel greifen. Inzwischen haben die Objektiv-Hersteller auch Zooms im Angebot, die sogar Lichtstärken von 1:2,0 leisten können. Da Zooms einen mittleren bis großen Brennweitenbereich abdecken können, sind sie bei den meisten Fotografen sehr beliebt - man muss nicht dauernd das Objektiv wechseln. Oft kommt man mit einem 28-75 Millimeter und einem 70-300 Millimetergut zurecht. Da aber diese Objektive quasi als Allrounder genutzt werden, kann es auch zu Abbildungsfehlern, insbesondere in den Randbereichen kommen. Wenn die Anfangsbrennweite nur bis zum Dreifachen gezoomt werden kann, ist man noch weitestgehend davor geschützt. Da hochwertige Full-HD-Videos bei den Systemkameras zum guten Ton gehören, sollte man beim Kauf auf einen leisen Zoom-Motor achten, der vibrationsarm arbeitet und die Filmaufnahmen nicht weiter stören kann.

Objektive mit dem größten Zoom


Vor- und Nachteile von Festbrennweiten

Objektive mit fester Brennweite werden überwiegend von ambitionierten Fotografen und Profis genutzt, die einen bestimmten Qualitätsstandard der Aufnahmen erreichen wollen. Vignettierung und Verzeichnung sind bei den üblicherweise recht teuren Objektiven weniger stark ausgeprägt, als bei den Zoomobjektiven. Hinzu kommt das bessere Lichtstärkenverhältnis von 1:1,8 oder gar 1:1,4 – dadurch sind ausgezeichnete Bokeh-Aufnahmen möglich, die das Motiv glasklar in Szene setzen und den Hintergrund leicht verschwimmen lassen. Damit ist auch schon erklärt, dass die künstlerische Gestaltungskraft eines Festbrennweiten-Objektivs deutlich über einem Zoom liegt und folglich eher im semiprofessionellen Bereich und aufwärts anzutreffen ist. Aus der freien Hand und bei schlechten Lichtverhältnissen sowie mit kurzen Belichtungszeiten ist eine Festbrennweite einem zoomobjektiv immer überlegen. Die Nachteile sind aber auch offensichtlich: hohe Anschaffungskosten paaren sich mit zunehmendem Gewicht der Ausrüstung und dem häufigeren Wechsel der Objektive. Ein Wechsel bedeutet zudem immer Staubeinfall und eine stärkere Verschmutzung des Sensors.

Welche Brennweite für welches Motiv geeignet ist und welche Wirkung sie haben, erfährt man im Ratgeber "Brennweite und Bildwinkel: Weitwinkel-, Normal- und Teleobjektiv".  Im Ratgeber "Das richtige Objektiv finden" erhält man allgemeine Hinweise zum Kauf eines Objektivs.

Zur Objektiv Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Objektiv-Linsen

Alle anzeigen
  • Für die meisten Alltagssituationen gerüstet

    Nikon ist einer der bekanntesten Hersteller für Standardzooms. Welches Objektiv kann ich bei meiner Kamera verwenden?

  • Weitwinkelzoom-Objektive

    Das Angebot an Weitwinkelzoom-Objektiven ist groß auf dem Markt. Welches Objektiv kann ich bei meiner Kamera verwenden?

  • Ausgabe: 3/2014
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 3

    Große Dinge ganz klein

    Ein Werbespot der Telekom entdeckte 2009 eine historische Aufnahmetechnik neu und wurde damit zum Trendsetter; Youtube & Co. waren plötzlich voll davon: Videos mit realen Motiven, die aussehen wie Miniaturlandschaften. Nachdem sich der Hype gelegt hat, lässt sich der Effekt mittlerweile wieder als das einsetzen, was er eigentlich ist: Ein wirkungsvolles Stilmittel für... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Wechselobjektive

  • CHIP FOTO VIDEO 11/2014 Telezooms eröffnen mit großen Brennweitenspannen viele kreative Möglichkeiten. Wir präsentieren die besten Zooms für APS-C-Kameras von Canon, Nikon und Sony.Testumfeld:Es wurden insgesamt 28 Telezoom-Objektive für verschiedene Kameraanschlüsse in Augenschein genommen. Die Produkte erhielten Gesamtwertungen von 73,8% bis 92,6%. Zu den Testkriterien zählten Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung und Autofokus.
  • Standard-Zooms für Sony
    CHIP FOTO VIDEO Einkaufsführer - Das große Test-Jahrbuch (1/2015) Ausgeglichenere Schärfe und bessere Autofokus-Treffsicherheit: Im Testfeld finden sich sowohl teurere wie auch günstigere Alternativen zur Sony-Kit-Objektiv auf Platz 1.Sieben Standard-Zoomobjektive wurden einem Praxistest unterzogen und erhielten jeweils die Endnote „gut“. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Auflösung, Objektivgüte, Ausstattung und Autofokus.

Objektivlinsen

Systemkameras kann man mit verschiedenen Objektiven bestücken, deren Bajonett-Anschluss unterschiedlich funktioniert – eine Übersicht dazu findet sich im folgenden Ratgeber. Man unterscheidet zwischen Objektiven mit fester Brennweite und sogenannten Zoom-Objektiven, die unterschiedliche Bereiche von Makro bis Tele abdecken. Besondere Effekte werden mit Spezialobjektiven erreicht. Ob man sich bei der Bestückung der eigenen Kamera ein Original-Objektiv des selben Herstellers zulegt oder lieber das Angebot von renommierten Drittanbietern wie Tokina, Tamron, Sigma Foto und Zeiss nutzt, hängt häufig vom Budget ab. Das Standard-Objektiv mit einer festen Brennweite von 50 Millimetern, das zwar vielseitig einsetzbar ist und meist über eine gute Lichtstärke verfügt, wurde inzwischen von guten Standardzoom-Objektiven abgelöst. Diese decken einen durchschnittlichen Brennweitenbereich von rund 28 bis 120 Millimetern ab, erreichen aber meist nur eine Lichtstärke von 1:4,5 und sind den festen Brennweiten mit 1:2,8 oder besser unterlegen. Durch eine hohe Lichtstärke lassen sich sehr schöne Bokeh-Effekte erzeugen, die das Motiv scharf vor einem verschwimmenden Hintergrund erscheinen lasse. Auch wenn die optische Qualität der Zoomobjektive in den letzten Jahren verbessert wurde, leiden sie konstruktionsbedingt unter Verzeichnung und Vignettierung. Andererseits sind gute Zoomobjektive sehr praktisch und befreien die Ausrüstung von zusätzlichem Ballast. Weitwinkelobjektive mit geringer Brennweite unter 30 Millimetern (äquivalent zum Kleinbildformat) eigenen sich besonders für die Landschaftsfotografie und Gruppenaufnahmen – auch hier besteht die Wahl zwischen Weitwinkelzoom und fester Brennweite. Makro-Objektive sind in der Naturfotografie besonders beliegt, da man dem Motiv sehr nahe kommen darf (meist 1 Zentimeter) und ein Abbildungsmaßstab von 1:1 ermöglicht wird. Bei den Teleobjektiven werden Brennweiten bis 1200 Millimeter erreicht, die auch sehr weit entfernte Motive erfassen können. Als Effektobjektive kommen Fischauge und 3D zum Einsatz. Beim Fischauge erzielt man einen ähnlichen Effekt wie beim Blick durch einen Türspion. Für echte 3D-Aufnahmen benötigt man ein Doppelobjektiv, das stereoskopisch aufnimmt und idealerweise die optischen Informationen an zwei Sensoren weitergibt. Die so genannten Tilt-Shift-Objektive sorgen durch Linienverschiebung für ganz besondere Effekte in der Gebäudefotografie und bei Landschaftsaufnahmen. Für eine wesentliche Verbesserung der Aufnahmequalität sorgen Objektive mit einer opto-mechanischen Bildstabilisierung (Lens-Shift), die ein Freihandfotografieren im oberen Brennweitenbereich und bei langen Verschlusszeiten ermöglichen.