Objektive

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  • Objektiv im Test: FE 85 mm F1,4 GM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Sony FE 85 mm F1,4 GM

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 85mm; f/1,4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Fujinon XF 56mm F1.2 R von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Fujifilm Fujinon XF 56mm F1.2 R

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 56mm; f/1,2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: M.Zuiko Digital ED 45mm 1:1,2 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    Olympus M.Zuiko Digital ED 45mm 1:1,2 Pro

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 45mm; f/1,2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 135 mm F1,8 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    Sigma 135 mm F1,8 DG HSM Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 135mm; f/1,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 85mm F1,4 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    5
    Sigma 85mm F1,4 DG HSM Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 85mm; f/1,4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 16-35 mm F2,8 GM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    Sony FE 16-35 mm F2,8 GM

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 16mm-35mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 85mm F1,8 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    Sony FE 85mm F1,8

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 85mm; f/1,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 500mm F4 DG OS HSM Sports von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Sigma 500mm F4 DG OS HSM Sports

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 500mm; f/4; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: SP 85mm F/1.8 Di VC USD von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Tamron SP 85mm F/1.8 Di VC USD

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 85mm; f/1,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Leica DG Nocticron F1,2/42,5 mm von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Panasonic Leica DG Nocticron F1,2/42,5 mm

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 42,5mm; f/1,2; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: M. Zuiko Digital ED 25mm 1:1.2 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Olympus M. Zuiko Digital ED 25mm 1:1.2 Pro

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 25mm; f/1,2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: AF-P DX Nikkor 70-300 mm 1:4,5-6,3 G ED VR von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Nikon AF-P DX Nikkor 70-300 mm 1:4,5-6,3 G ED VR

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 70mm-300mm; f/4,5-6,3; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Tamron SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 90mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Fujinon XF 35mm F2 R WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Fujifilm Fujinon XF 35mm F2 R WR

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 35mm; f/2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Lumix G 42,5 mm F1,7 ASPH. Power O.I.S. von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Panasonic Lumix G 42,5 mm F1,7 ASPH. Power O.I.S.

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 42,5mm; f/1,7; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: AT-X 70-200mm F/4 FX VCM-S (für Nikon) von Tokina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Tokina AT-X 70-200mm F/4 FX VCM-S (für Nikon)

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 70mm-200mm; f/4; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 12-24 mm F4 G von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Sony FE 12-24 mm F4 G

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 12mm-24mm; f/4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: SP 24-70mm F/2,8 Di VC USD G2 von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Tamron SP 24-70mm F/2,8 Di VC USD G2

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 24mm-70mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: SP 70-200mm F2,8 Di VC USD G2 von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Tamron SP 70-200mm F2,8 Di VC USD G2

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 70mm-200mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Milvus 2/135 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Zeiss Milvus 2/135

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 135mm; f/2; Kein Bildstabilisator; Kein Autofokus

Neuester Test: 16.11.2018

Testsieger

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Tests

Produktwissen

  • Für die meisten Alltagssituationen gerüstet

    Nikon ist einer der bekanntesten Hersteller für Standardzooms. Welches Objektiv kann ich bei meiner Kamera verwenden?

  • Weitwinkelzoom-Objektive

    Das Angebot an Weitwinkelzoom-Objektiven ist groß auf dem Markt. Welches Objektiv kann ich bei meiner Kamera verwenden?

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 3

    Große Dinge ganz klein

    Ein Werbespot der Telekom entdeckte 2009 eine historische Aufnahmetechnik neu und wurde damit zum Trendsetter; Youtube & Co. waren plötzlich voll davon: Videos mit realen Motiven, die aussehen wie Miniaturlandschaften. Nachdem sich der Hype gelegt hat, lässt sich der Effekt mittlerweile wieder als das einsetzen, was er eigentlich ist: Ein wirkungsvolles Stilmittel für  weiterlesen

Ratgeber zu Objektiv-Linsen

Für jede Aufnahmesituation gewappnet

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. für sehr unterschiedliche Aufnahmesituationen erhältlich
  2. müssen zum jeweiligen Kamera-System passen
  3. Modelle für Einsteiger wie Profis verfügbar
  4. lange Lebensdauer am Markt

Sony Alpha 7 III ohne Objektiv Die Sony Alpha-7-Serie ist mit E-Bajonett und Vollformat-Sensoren ausgestattet. (Bildquelle: Sony)

Spiegelreflexkameras und spiegellose Systemkameras haben den Vorteil, dass das Objektiv gewechselt kann, um der jeweiligen Aufnahmesituation gerecht zu werden. Will man beispielsweise Nahaufnahmen anfertigen, benötigt man ein spezielles Makroobjektiv, weit entfernte Gegenstände holt man mit einem Teleobjektiv ins Bild, weite Landschaften fängt man mit einem Weitwinkelobjektiv ein. Bei der Wahl der richtigen Brennweite ist auch die Größe des Kamerasensors entscheidend, da dieser direkt auf den Bildwinkel einwirkt.

Auf den Kameraanschluss achten

Die einzelnen Kamerahersteller nutzen unterschiedliche Objektivanschlüsse. Gerade bei den Objektiven von Herstellern, die Objektive für verschiedene Kameramarken anbieten, gilt es darauf zu achten, das richtige Modell auszuwählen. Ein Fujifilm-Objektiv passt nicht an eine Canon-Kamera, ein Objektiv aus der Canon-M-Reihe für spiegellose Systemkameras kann wiederum nicht an eine Spiegelreflexkamera von Canon angeschlossen werden, die den Canon-EF-Anschluss nutzt. Helfen können allerding entsprechende Adapter.

Tamron 16-300mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD Das Tamron 16-300mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD ist ein sehr flexibel einsetzbares Superzoom-Objektiv. (Bildquelle: Amazon)

Die richtige Sensorgröße

Jedes Objektiv ist auf bestimmte Sensorgröße ausgelegt. Dabei gilt: je größer der Sensor, desto größer und schwerer fallen in der Regel auch die Objektive aus. Objektive, die für große Vollformatsensoren ausgelegt sind, können in der Regel auch an Kameras mit dem kleineren APS-C-Sensorformat genutzt werden - wenn der Kameraanschluss stimmt, oder ein entsprechender Adapter genutzt wird. Umgekehrt erzeugen Objektive, die für APS-C-Sensoren optimiert sind, an Vollformatkameras einen dunklen Kreis an den Bildrändern, da sie nicht die gesamte Fläche des Sensors belichten. Olympus und Panasonic nutzen das noch kleinere Micro-Four-Thirds-Format (MFT). Neben der handlicheren Bauform dieser Objektive, bietet der gemeinsame Standard den Vorteil, dass die Objektive beider Hersteller an den Kameras des jeweils anderen genutzt werden können.

Die Sache mit dem Crop-Faktor

Brennweite ist nicht gleich Brennweite. Wie groß ein Bildausschnitt ausfällt, der mit einer bestimmten Brennweite erzeugt wird, hängt von der Sensorgröße der Kamera ab, mit der das Bild geschossen wird. Der Crop-Faktor gibt dabei den Umrechnungfaktor an, mit dem sich ein zum Vollformat äquivalenter Bildausschnitt ergibt. Für APS-C-Sensoren beträgt dieser Faktor etwa 1,5 bei MFT-Sensoren 2. Das bedeutet, dass ein Objektiv mit der Brennweite 50 mm an einer Kamera mit MFT-Sensor einen Bildausschnitt erzeugt, der dem eines 100-mm-Objektiv an einer Vollformat-Kamera entspricht.

Objektive mit dem größten Zoom-Faktor

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Zoomobjektiv oder feste Brennweite?

Spiegelreflexkameras hatten schon immer den Vorteil, dass der Fotografierende schnell und unkompliziert zwischen verschiedenen Objektiven wechseln konnte, um für jede Aufnahmesituation gewappnet zu sein. Bei den Digitalkameras ist vor einiger Zeit eine neue Gruppe hinzugekommen, die ebenfalls den Status einer Systemkamera für sich beanspruchen kann, die aber ohne Spiegel arbeiten und deshalb den Namen  spiegellose Systemkameras oder DSLM (kurz für digital single lens mirrorless) tragen. Ob man sich für ein Zoomobjektiv oder für eines mit fester Brennweite entscheidet, hängt von unterschiedlichen Gründen ab.

Vor- und Nachteile von Zoomobjektiven

Zoomobjektive sind praktisch und ermöglichen durch ihre variable Brennweite ein größeres Einsatzgebiet. Die meisten Kamerahersteller bieten ihre Systemkameras, ob mit oder ohne Spiegel, meist als Basis-Kit an, das ein Zoomobjektiv im unteren Brennweitenbereich beinhaltet. Aus Marketing-Gründen sind diese Kits nicht sonderlich teuer und die mitgelieferten Zoomobjektive von eher durchschnittlicher Qualität. Das liegt vornehmlich an der geringen Lichtstärke, die meist in Weitwinkelstellung 1:4,5 beträgt und zum Telebereich bis 1:6,3 abnimmt. Sicherlich kann man damit auch gute Fotos machen, die man vorzeigen kann. Werden jedoch die Lichtverhältnisse, etwa durch Dämmerung oder schlecht beleuchtete Räume, schwächer, wünscht man sich eine bessere Lichtstärke. Dafür muss man bei allen Objektiv-Typen deutlich tiefer in den Geldbeutel greifen. Inzwischen haben die Objektiv-Hersteller auch Zooms im Angebot, die sogar Lichtstärken von 1:2,0 leisten können. Da Zooms einen mittleren bis großen Brennweitenbereich abdecken können, sind sie bei den meisten Fotografen sehr beliebt - man muss nicht dauernd das Objektiv wechseln. Oft kommt man mit einem 28-75 Millimeter und einem 70-300 Millimetergut zurecht. Da aber diese Objektive quasi als Allrounder genutzt werden, kann es auch zu Abbildungsfehlern, insbesondere in den Randbereichen kommen. Wenn die Anfangsbrennweite nur bis zum Dreifachen gezoomt werden kann, ist man noch weitestgehend davor geschützt. Da hochwertige Full-HD-Videos bei den Systemkameras zum guten Ton gehören, sollte man beim Kauf auf einen leisen Zoom-Motor achten, der vibrationsarm arbeitet und die Filmaufnahmen nicht weiter stören kann.

Objektive mit dem größten Zoom


Vor- und Nachteile von Festbrennweiten

Objektive mit fester Brennweite werden überwiegend von ambitionierten Fotografen und Profis genutzt, die einen bestimmten Qualitätsstandard der Aufnahmen erreichen wollen. Vignettierung und Verzeichnung sind bei den üblicherweise recht teuren Objektiven weniger stark ausgeprägt, als bei den Zoomobjektiven. Hinzu kommt das bessere Lichtstärkenverhältnis von 1:1,8 oder gar 1:1,4 – dadurch sind ausgezeichnete Bokeh-Aufnahmen möglich, die das Motiv glasklar in Szene setzen und den Hintergrund leicht verschwimmen lassen. Damit ist auch schon erklärt, dass die künstlerische Gestaltungskraft eines Festbrennweiten-Objektivs deutlich über einem Zoom liegt und folglich eher im semiprofessionellen Bereich und aufwärts anzutreffen ist. Aus der freien Hand und bei schlechten Lichtverhältnissen sowie mit kurzen Belichtungszeiten ist eine Festbrennweite einem zoomobjektiv immer überlegen. Die Nachteile sind aber auch offensichtlich: hohe Anschaffungskosten paaren sich mit zunehmendem Gewicht der Ausrüstung und dem häufigeren Wechsel der Objektive. Ein Wechsel bedeutet zudem immer Staubeinfall und eine stärkere Verschmutzung des Sensors.

Welche Brennweite für welches Motiv geeignet ist und welche Wirkung sie haben, erfährt man im Ratgeber "Brennweite und Bildwinkel: Weitwinkel-, Normal- und Teleobjektiv".  Im Ratgeber "Das richtige Objektiv finden" erhält man allgemeine Hinweise zum Kauf eines Objektivs.

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Produktwissen und weitere Tests zu Wechselobjektive

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Objektivgläser

Systemkameras kann man mit verschiedenen Objektiven bestücken, deren Bajonett-Anschluss unterschiedlich funktioniert – eine Übersicht dazu findet sich im folgenden Ratgeber. Man unterscheidet zwischen Objektiven mit fester Brennweite und sogenannten Zoom-Objektiven, die unterschiedliche Bereiche von Makro bis Tele abdecken. Besondere Effekte werden mit Spezialobjektiven erreicht. Ob man sich bei der Bestückung der eigenen Kamera ein Original-Objektiv des selben Herstellers zulegt oder lieber das Angebot von renommierten Drittanbietern wie Tokina, Tamron, Sigma Foto und Zeiss nutzt, hängt häufig vom Budget ab. Das Standard-Objektiv mit einer festen Brennweite von 50 Millimetern, das zwar vielseitig einsetzbar ist und meist über eine gute Lichtstärke verfügt, wurde inzwischen von guten Standardzoom-Objektiven abgelöst. Diese decken einen durchschnittlichen Brennweitenbereich von rund 28 bis 120 Millimetern ab, erreichen aber meist nur eine Lichtstärke von 1:4,5 und sind den festen Brennweiten mit 1:2,8 oder besser unterlegen. Durch eine hohe Lichtstärke lassen sich sehr schöne Bokeh-Effekte erzeugen, die das Motiv scharf vor einem verschwimmenden Hintergrund erscheinen lasse. Auch wenn die optische Qualität der Zoomobjektive in den letzten Jahren verbessert wurde, leiden sie konstruktionsbedingt unter Verzeichnung und Vignettierung. Andererseits sind gute Zoomobjektive sehr praktisch und befreien die Ausrüstung von zusätzlichem Ballast. Weitwinkelobjektive mit geringer Brennweite unter 30 Millimetern (äquivalent zum Kleinbildformat) eigenen sich besonders für die Landschaftsfotografie und Gruppenaufnahmen – auch hier besteht die Wahl zwischen Weitwinkelzoom und fester Brennweite. Makro-Objektive sind in der Naturfotografie besonders beliegt, da man dem Motiv sehr nahe kommen darf (meist 1 Zentimeter) und ein Abbildungsmaßstab von 1:1 ermöglicht wird. Bei den Teleobjektiven werden Brennweiten bis 1200 Millimeter erreicht, die auch sehr weit entfernte Motive erfassen können. Als Effektobjektive kommen Fischauge und 3D zum Einsatz. Beim Fischauge erzielt man einen ähnlichen Effekt wie beim Blick durch einen Türspion. Für echte 3D-Aufnahmen benötigt man ein Doppelobjektiv, das stereoskopisch aufnimmt und idealerweise die optischen Informationen an zwei Sensoren weitergibt. Die so genannten Tilt-Shift-Objektive sorgen durch Linienverschiebung für ganz besondere Effekte in der Gebäudefotografie und bei Landschaftsaufnahmen. Für eine wesentliche Verbesserung der Aufnahmequalität sorgen Objektive mit einer opto-mechanischen Bildstabilisierung (Lens-Shift), die ein Freihandfotografieren im oberen Brennweitenbereich und bei langen Verschlusszeiten ermöglichen.