Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Digitalkameras mit schwenkbarem Display auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 61 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Digitalkameras mit schwenkbarem Display

  • Gefiltert nach:
  • Klapp- & schwenkbares Display
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  • Panasonic Lumix DMC-FZ2000

    • Sehr gut 1,4
    • 14 Tests
    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ2000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Panasonic Lumix DC-FZ1000 II

    • Sehr gut 1,5
    • 18 Tests
    Digitalkamera im Test: Lumix DC-FZ1000 II von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Canon PowerShot G1 X Mark III

    • Gut 1,6
    • 22 Tests
    Digitalkamera im Test: PowerShot G1 X Mark III von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Canon PowerShot G5 X

    • Gut 1,6
    • 11 Tests
    Digitalkamera im Test: PowerShot G5 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Nikon Coolpix P1000

    • Gut 2,1
    • 20 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix P1000 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    5

  • Nikon Coolpix A1000

    • Gut 2,4
    • 6 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix A1000 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    6

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  • Sony ZV-1

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    Digitalkamera im Test: ZV-1 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Panasonic Lumix DMC-FZ1000

    • Sehr gut 1,3
    • 42 Tests
    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Panasonic Lumix DMC-FZ200

    • Sehr gut 1,5
    • 26 Tests
    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ200 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Nikon Coolpix B700

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix B700 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Panasonic Lumix DMC-FZ300

    • Gut 1,9
    • 14 Tests
    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ300 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Nikon Coolpix P900

    • Gut 2,1
    • 12 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix P900 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Nikon Coolpix P950

    • Gut 2,5
    • 8 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix P950 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Canon PowerShot SX70 HS

    • Gut 2,5
    • 6 Tests
    Digitalkamera im Test: PowerShot SX70 HS von Canon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Canon PowerShot G1 X

    • Gut 1,8
    • 38 Tests
    Digitalkamera im Test: PowerShot G1 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Panasonic Lumix DMC-FZ150

    • Gut 1,8
    • 24 Tests
    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ150 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Leica V-Lux 5

    • Gut 2,3
    • 3 Tests
    Digitalkamera im Test: V-Lux 5 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Canon PowerShot SX50 HS

    • Gut 2,1
    • 17 Tests
    Digitalkamera im Test: PowerShot SX50 HS von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Nikon Coolpix P7800

    • Gut 2,4
    • 14 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix P7800 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Nikon Coolpix S9900

    • Gut 2,3
    • 8 Tests
    Digitalkamera im Test: Coolpix S9900 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
Neuester Test: 19.06.2020
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Ratgeber: Digitalkameras mit schwenkbarem Display

Das Dis­play

Stärken

  1. Fotografieren und Filmen aus flexiblen Winkeln möglich
  2. ermöglicht Selfies ohne Selbstauslöser

Schwächen

  1. noch keine bekannt

schwenkbares Display Panasonic Lumix DMC-FZ100EGK mit schwenkbaren Display (Bildquelle: Panasonic)

Über das Display am Rücken der Kamera kann der Fotograf nicht nur Einstellungen vornehmen, sondern vor allem via Live View für das Motiv den richtigen Bildausschnitt wählen sowie die Schärfe, Helligkeit und Kontrast der Aufnahme kontrollieren. Handelt es sich um ein schwenkbares Display, ist es beispielsweise möglich, kontrollierte Selbstporträts von sich zu schießen beziehungsweise mit ungewöhnlichen Perspektiven zu arbeiten.

Touchscreen Samsung Galaxy Camera mit großem Touch-Display (Bildquelle: Samsung)

Displaygrößen im Vergleich Einfache und recht preisgünstige Kompaktkameras verfügen meist über ein 2,7 Zoll kleines Display. Standardmäßig wird allerdings ein LCD mit einer Diagonalen von 3 Zoll, was 7,6 Zentimetern entspricht, eingebaut. Es gibt allerdings auch Kameras mit einem größeren Monitor. Vor allem Geräte mit einem Android-Betriebssystem haben meist auch ein 3,5 bis 4 Zoll großes Touchscreen.

Auf die Auflösung kommt es an
Beinahe noch wichtiger als die Größe des Displays ist die Auflösung, die es zeigt. Manche weisen nur eine Auflösung von rund 230.000 Pixeln auf, da wird es schwierig die Schärfe eines Bildes zu kontrollieren. Etwas bessere Displays können mit 460.000 Pixeln auflösen und hochwertige Anfertigungen kommen sogar knapp auf eine Millionen. Bessere LCDs sind daher häufig bei Spiegelreflexkameras zu finden.

Hier kommt die Sonne
Größe und Auflösung allein, entscheiden jedoch noch nicht darüber, ob ein Fotograf wirklich immer und in jeder Situation etwas auf dem Monitor erkennen kann. Sehr gut sind Kameras, deren Displays sich an die Umgebungshelligkeit anpassen. Es gibt Displays, die sich manuell einstellen lassen und es gibt welche, die das automatisch können. Je mehr Licht in der Umgebung vorhanden ist, umso heller strahlt der Monitor oder sollte er strahlen. Das hat den Vorteil, dass beispielsweise bei hellem Sonnenlicht die Anzeige noch problemlos erkannt werden kann: Bei Dunkelheit nimmt die Displaybeleuchtung ab, damit Strom gespart werden kann.

neigbares Display Sony NEX-C3DB mit neigbaren Display (Bildquelle: Sony)

Alles eine Frage des (Betrachtungs-)winkelsEin Unterscheidungskriterium bei Displays kann der Betrachtungswinkel sein. Je besser ein Display ist, umso größer ist sein Betrachtungswinkel. Es ermöglicht eine gute Sicht auf die Anzeige auch dann, wenn der Betrachter von der Seite her auf den Monitor schaut. Bei schwenkbaren Displays kann man jedoch den Monitor so einstellen, dass man in jedem Fall eine gute Sicht auf den Live View hat. Die meisten Displays kann man bis zu 180 Grad schwenken, sodass kontrollierte Selbstporträts möglich sind. So schießt man nicht mehr „ins Blaue hinein“, sondern sieht sich im Display so als ob man in einen Spiegel sehen würde. Schwenkbare Displays sind jedoch nicht mit neigbaren Displays zu verwechseln. Diese sind nämlich nach oben und nach unten zu verstellen und ermöglichen dadurch kontrollierte Aufnahmen aus der Vogel- beziehungsweise Froschperspektive. Was sich zum Beispiel dann gut macht, wenn man über eine Menschenmenge hinweg fotografieren oder Makroaufnahmen vornehmen möchte. Manche Kameras verfügen über einen schwenk- und neigbaren Display.

Einfache Bedienung dank Touchscreen
Wenn der Monitor nicht nur als Anzeigenkontrolle fungiert, sondern über ihn die Kamera mit der Fingerspitze oder speziellen Stiften bedient wird, ist ein Touchscreen integriert. Der Vorteil ist eine einfache Bedienbarkeit mit übersichtlichen Menüstrukturen, die lediglich berührt werden müssen, um sie zu aktivieren. Auch weisen Kameras mit Touchscreen zumeist ein schöneres Design auf, da ihre Rückseite nicht mit Bedienelementen bedeckt ist. Das ist aber freilich Geschmackssache.

Die besten Digitalkameras mit schwenkbarem Touchscreen

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