Kinderkameras

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Ratgeber zu Kinderkameras

Leistungsumfang und Bauform von Entwicklungsstufe abhängig

Kinderkamera Vtech Kidizoom Twist mit zwei Suchfenstern

Kinder sehen wie Erwachsene mit einem Fotoapparat in der Hand ihr tägliches Heranwachsen dokumentieren. Da ist es nur verständlich, dass sie es ihren Eltern und Großeltern gleich tun wollen. Doch hochempfindliche Kameratechnik in Kinderhand kann schnell kaputt gehen und zu viele Einstellmöglichkeiten, Tasten und Rädchen, sorgen für Frustration, statt Bildfreuden. Daher stellen viele Firmen, Kameras her, die den speziellen Bedürfnissen des Kindes gerecht werden: sie sind extrem robust und intuitiv zu bedienen. Oft mangelt es den Kinderkameras allerdings an hochwertigeren Bauteilen, sodass die Bildergebnisse oft nicht einmal das Niveau heutiger Smartphone-Kameras erreichen. Worauf sollte man beim Kauf einer speziellen Kinderkamera achten?

Kinderkamera Kinderkamera von Somikon mit dualem Suchfenstern

Kinderkamera Kinderkamera von Idena - vielleicht zu viele Tasten und Funktionen?

Die erste Kamera bereits für Kinder ab 3 JahrenFür Kinder unter drei Jahren macht eine Kamera wenig Sinn. Oftmals landet diese eher im Mund als das mit ihr fotografiert wird. Die erste Digitalkamera sollte in jedem Fall ergonomisch geformte Griffe aufweisen, so dass das Kind das Gerät sicher in der Hand halten kann. Sie sollte stoß- und wasserfest sein, da sie mit hoher Wahrscheinlichkeit öfter herunterfallen oder mit Saft überschüttet wird. Von Vorteil sind zwei Suchfenster, so muss das Kind noch nicht ein Auge zusammenkneifen, um etwas zu sehen. Aber auch ein großer Farbdisplay sollte mittlerweile eingebaut sein und da scheitern viele Kinderkameras schon, da sie nur einen 1,3 bis 2,3 Zoll großen Monitor anbieten. Ähnlich schlecht sieht es mit der Auflösung des Sensors aus. Dabei sollten wenigstens zwei Megapixel, besser mehr, möglich sein. Selbst die einfachsten Kompaktkameras haben heute mindestens zehn Megapixel. Alle die behaupten, dass das Experimentieren wichtiger ist als das Bildergebnis, haben wohl noch kein vierjähriges Kind weinend vor dem PC gesehen, dass sich darüber beklagt, dass die Bilder unscharf und zu dunkel seien. Wichtig ist eine einfache Bedienung. Via Knopfdruck sollte das Kind Bilder machen können, während alle Einstellungen die Belichtung betreffend automatisch laufen. Daher ist eine Festbrennweite vollkommen ausreichend. Eine kindgerechte und farbenfrohe Gestaltung der Kamera für die drei- bis vierjährigen Fotografen versteht sich von selbst.

Kinderkamera Kinderkamera mit beliebten Disney-Cars-Motiv für Kinder ab 5

Vtech Kidizoom Twist für Jungs Vtech Kidizoom Twist für Jungs

Kameras, für Kinder ab fünf bis 12 Jahren

Kameras für Kinder von fünf bis sieben Jahren müssen nicht mehr ganz so ein kindliches Aussehen aufweisen und können auf die dualen Suchfenster verzichten. Die Gestaltung mit Kinofiguren oder Marken wie Kitty oder Barbie rückt langsam ins Visier. Zudem können mehrere Gestaltungsmöglichkeiten wie Zoom und Effektfilter sowie lustige Rahmen hinzu kommen. Dennoch sollte das Gerät stoß- und wasserfest sein. Kinder ab acht Jahren achten sehr auf die Bildqualität. Kameras, die weniger als fünf Megapixel aufweisen, sind daher absolutes No-Go. Die Einstellungsmöglichkeiten sollten vielfältiger werden. In jedem Fall sollte eine Videofunktion hinzukommen. Gegebenenfalls kann man bereits eine einfache Kompaktkamera nutzen. Mit Outdoorkameras ist man, was ein robustes Gehäuse angeht, auf der sicheren Seite. Kinder mit zehn Jahren wollen in der Regel eine Erwachsenen-Kamera. Sie sind klein, passen in die Hosentasche und haben allenfalls eine einfarbige Gehäusefarbe. Wer als Kind seine Liebe zur Fotografie entdeckt, will spätestens als Teenager eine Bridge- oder Systemkamera nutzen können. Da diese recht teuer sind, hilft mitunter der Gebrauchtmarkt weiter.

Autor: Marie

Produktwissen und weitere Tests zu Kinderkameras

Digitalkameras im Test - Sehr gute Bilder nur von Ricoh Die Redakteure der Zeitschrift ''PC Pr@xis'' stellen beinahe sämtliche aktuellen Kompaktkameras vor und beraten darüber, welches Modell zu welchem Käufer passt. Insgesamt werden so 24 Kompaktkameras und ein Camcorder mit Fotofunktion vorgeführt. Die Redakteure haben die Kameras in Kategorien eingeteilt und in jeder tut sich ein anderes Modell hervor. Doch einen Gesamt-Testsieger gibt es dennoch: Die Ricoh CX1 ist die einzige Kamera von allen, die ein ''sehr gut'' für die Bildqualität erhält.

Spiegelreflexkameras im Vergleich - Bildrauschen oder Detailverlust Noch nie seien die Preise auf dem Spiegelreflexkameramarkt so gut gewesen, meint begeistert die Zeitschrift ''Photographie''. Und verglich daher vier Modelle, die zwischen 1000 und 1500 Euro kosten. Die Bildqualität erwies sich bei allen vier Testkandidaten als sehr gut. Zwar zeigte die Kamera mit der höchsten Auflösung, die Canon EOS 50D, am wenigsten Bildrauschen, aber auch weniger Details als die niedriger auflösenden Kameras.

Pentax Optio S60 DigitalPHOTO 3/2006 - In der Optio S60 verbindet Pentax eine innovative Bedienung und ein ebenso edles wie kleines Gehäuse mit sehr guter Auflösung.

Pentax Optio LS465 Stiftung Warentest Online 10/2012 - Geprüft wurde eine Kamera. Sie erhielt die Bewertung „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Bild (Sehtest: Automatik, Verwacklungsschutz, Nahaufnahmen, Auflösung, Farbwiedergabe: Automatik, Bei wenig Licht), Video, Blitz, Monitor, Handhabung (Gebrauchsanleitung, Tägliche Benutzung, Geschwindigkeit) und Vielseitigkeit.

Jaytech Jaycam i5250 PC-WELT 6/2005 - Die Kamera zielt dank Blenden- und Zeitvorwahl auch auf ambitionierte Anwender.

Olympus FE-20 Stiftung Warentest Online 8/2009 - Getestet wurden unter anderem Bildqualität (Autofokus, Auflösung, Bildrauschen ...), Blitz, Sucher und Monitor (Sucherqualität, Suchergenauigkeit, Monitorqualität) sowie Handhabung (Gebrauchsanleitung, Einstellungen, Auslösen, Geschwindigkeit ...).

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