Drohnen & Multicopter

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  • Drohne & Multicopter im Test: Mavic 2 Pro von DJI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    5 Tests
    12/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 20 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Mavic 2 Zoom von DJI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    10/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Typhoon H Pro von Yuneec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    77 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Hexacopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12,4 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: 2in1-Quadrocopter & Auto mit HD-Kamera von Simulus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Video-Auflösung: HD
    • Features: Flugstabilisierung, Return to Home
    • Maximale Flugzeit: 7 Minuten
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Karma Copter Kit von GoPro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Anafi von Parrot, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    Sehr gut
    1,2
    7 Tests
    11/2018
    63 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 21 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Typhoon H Plus von Yuneec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    Sehr gut
    1,2
    4 Tests
    10/2018
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Hexacopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 20 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Typhoon H Pro mit Intel RealSense Technologie von Yuneec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    8
    Sehr gut
    1,2
    3 Tests
    77 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Hexacopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12,4 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: T-65 X-Wing Starfighter Standard Edition von Propel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Nein
    • Maximale Flugzeit: 10 Minuten
    • Steuerung: Fernsteuerung
    • Reichweite Steuerung: 1600 m
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: 74-Z Speeder Bike Standard Edition von Propel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    10
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Nein
    • Maximale Flugzeit: 10 Minuten
    • Reichweite Steuerung: 1600 m
    • Abmessungen (B x T x H): 335,28 x 193,04 x 109,22 mm
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Tie Advanced X1 Standard Edition von Propel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    11
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Nein
    • Maximale Flugzeit: 10 Minuten
    • Steuerung: Fernsteuerung
    • Reichweite Steuerung: 1600 m
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Mavic Air von DJI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    Sehr gut
    1,5
    11 Tests
    09/2018
    103 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Video-Auflösung: HD, 4K (UHD), Full HD
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Phantom 4 von DJI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    Sehr gut
    1,5
    23 Tests
    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12,4 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Mambo FPV von Parrot, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    Sehr gut
    1,5
    6 Tests
    11/2018
    72 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Video-Auflösung: HD
    • Features: Flugstabilisierung
    • Maximale Flugzeit: 10 Minuten
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Phantom 4 Advanced von DJI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    76 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 20 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Features: Return to Home, Anti-Kollisionssystem, Follow Me
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Drone VR von Archos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    16
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 0,3
    • Video-Auflösung: SD
    • Features: Flugstabilisierung
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Airborne Night Drone von Parrot, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    17
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Maximale Flugzeit: 9 Minuten
    • Steuerung: Smartphone/Tablet
    • Reichweite Steuerung: 20 m
    weitere Daten
  • JJR/C H37 Mini
    Drohne & Multicopter im Test: H37 Mini von JJR/C, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    18
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    57 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Spielzeug-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Video-Auflösung: HD
    • Features: Flugstabilisierung, Automatische Flugrouten
    • Maximale Flugzeit: 7 Minuten
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Mavic Pro von DJI, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    Gut
    1,7
    24 Tests
    136 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
  • Drohne & Multicopter im Test: Phantom 4 Pro+ von DJI, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    20
    Gut
    1,7
    8 Tests
    39 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Drohne
    • Bauart: Quadrocopter
    • Kamera vorhanden: Ja
    • Foto-Auflösung: 20 MP
    • Video-Auflösung: 4K (UHD)
    • Stabilisierung: Gimbal
    weitere Daten
Neuester Test: 07.12.2018

Testsieger

Aktuelle Drohnen und Multicopter Testsieger

Tests

Ratgeber zu Drohnen & Multicopter

Für Spiel, Spaß und Luftbildaufnahmen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Anwendungsbereiche: Spielzeug-Drohnen, Racing-Drohen und Kamera-Drohnen
  2. einfache Steuerung durch viele unterstützende Flugmodi
  3. Bedienung benötigt etwas Übung
  4. nur mit Einschränkungen nutzbar (siehe Drohnen-Verordnung)

Welche Drohne ist die beste?

Welches der unbemannten Fluggeräte das beste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, denn je nach Einsatzbereich werden unterschiedliche Anforderungen an eine Drohne gestellt. Grundsätzlich sollte eine Drohne einfach zu steuern sein und eine lange Flugzeit erlauben.

Spielzeug-Drohnen eignen sich aufgrund ihres günstigen Preises - meist um 100 Euro - am besten für Einsteiger und Hobbypiloten, die einfach nur etwas Spaß haben wollen. Neben der einfachen Steuerung liegt in den Testmagazinen ein Augenmerk auf einer robusten Konstruktion, denn bei den rasanten Flugmanövern kommt es schon mal zu dem einen oder anderen Absturz. Zur Bestenliste unserer Spielzeug-Drohnen geht es hier.

Racing-Drohnen müssen nicht nur robust sein. Die meist als Quadrocopter aufgebauten Fluggeräte sind vor allem schnell und wendig. Schäden bleiben bei den hohen Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h in den verwinkelten Parcours selbst mit der präzisesten Steuerung nicht aus. Da erleichtert die modulare Bauweise die Reparatur und hält die Kosten in Grenzen. Inzwischen haben sich professionelle Wettbewerbe, sogenannte FPV Races, entwickelt und auch international werden Rennen der weltweit besten Piloten veranstaltet. Die besten Racing-Drohnen sind hier aufgelistet: FPV-Racer.

Parrot BeBop mit Fernsteuerung Abbildung 1: Die BeBop von Parrot fängt den Urlaub aus der Vogelperspektive ein. (Quelle: amazon.de)

Kamera-Drohnen dienen nur einem Zweck: der Luftbildaufnahme. Doch dieser Zweck verspricht mehr Einsatzmöglichkeiten als es den Anschein hat. Läufer können ihren Laufstil dokumentieren und kontrollieren, Vermessungstechniker beschleunigen Ihre Arbeit bei der Vermessung von unwegsamem Gelände, Rettungskräfte können sich schnell und gefahrlos einen Überblick über einen schwer zugänglichen Unfallort verschaffen usw. In der Regel sind die Multicopter für die Foto- und Videoaufnahme größer und mit besseren Kameras ausgestattet als Racing- und Spielzeug-Drohnen, zudem besitzen sie spezielle Flugmodi für automatische Kameraflugaufnahmen. All das hat seinen Preis. Gute Kamera-Copter fangen bei etwa 500 Euro an.

Unsere Bestenliste der Top-20-Kamera-Drohnen haben wir hier verlinkt.

Mit welcher Drohne gehe ich auf Reisen?

Wer seine Kamera-Drohne mit in den Urlaub nehmen möchte, um dort seine Erlebnisse aus einer bisher ungewohnten Perspektive festzuhalten, sollte sich unbedingt vorher beim Auswärtigen Amt über die jeweiligen Bestimmungen des Reiselandes informieren. In einigen Ländern werden Drohnen als Spionage-Equipment angesehen. Das kann für den Besitzer dramatische Folgen haben: Beschlagnahmung der Drohne, Geldstrafen bis hin zu Untersuchungshaft hat es alles schon gegeben.

DJI Mavic Pro zusammengefalltet Abbildung 2: Die Mavic Pro von DJI zusammengeklappt nimmt kaum mehr Platz ein als ein Brillenetui (Quelle: dji.com)

Ideale Begleiter sind natürlich kleine Drohnen, die wenig Platz im Koffer oder Handgepäck einnehmen und wenig wiegen. Besonders klein und leicht sind die Quadrocopter BeBop von Parrot (420 g) oder die Spark von DJI (300 g). Bessere Aufnahmen verspricht die Mavic von DJI. Sie bringt zwar mit rund 730 g etwas mehr Gewicht auf die Waage, dafür lassen sich die Propellerarme und die Propeller selbst einfach zusammenfalten, so dass das Reiseformat des Multicopters nicht größer als das der anderen beiden Drohnen ist.

Was muss ich bei der Nutzung meiner Drohne zu beachten?  (Drohnen-Verordnung)

Seit April 2017 gilt in Deutschland die sogenannte die Drohnen-Verordnung.
Diese beinhaltet Regeln für verschiedene Gewichtsklassen von Drohnen und an welchen Orten sie grundsätzlich genutzt werden dürfen:
Die Drohne wiegt (Startgewicht)< 0,25 kgab 0,25 kgab 2,0 kgab 5,0 kg
VoraussetzungkeineKennzeichnungspflichtKennzeichnungspflicht
+ Kenntnisnachweis
Kennzeichnungspflicht
+ Kenntnisnachweis
+ Aufstiegserlaubnis
Max. Flughöhe100 m; davon ausgenommen: der Betrieb auf einem Gelände (Modellflugplatz), für das eine allgemeine Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen erteilt und für die eine Aufsichtsperson bestellt worden ist (Ausnahmegenehmigung möglich; Aufstiegserlaubnis)
Betriebsverbot
  • außerhalb der Sichtweite (Ausnahmegenehmigung möglich; Aufstiegserlaubnis)
  • in der Nähe und über Flugplätzen, Industrieanlagen, Menschenansammlungen, Naturschutzgebieten, Wohngrundstücken, Einsatzorten der Polizei und Rettungskräfte sowie Gebäuden der Verfassungsorgane und Bundes- oder Landesbehörden.
  • Fliegen bei Nacht ist nur mit Aufstiegserlaubnis gestattet

Kennzeichnungspflicht: Ein Schild mit Anschrift des Eigentümers ist gut sichtbar an der Drohne anzubringen. Die Beschriftung muss dabei dauerhaft und feuerfest sein. Entsprechende Plaketten mit Gravur werden im Handel angeboten.Kenntnisnachweis: Der Nachweis erfolgt entweder durch eine gültige Pilotenlizenz oder eine Bescheinigung nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle (Liste anerkannter Stellen). Der Kenntnisnachweis kann ebenso online erworben werden beispielsweise beim Deutschen Modellflieger Verband. Auf Modellfluggeländen ist kein Kenntnisnachweis erforderlich.

Aufstiegserlaubnis: Für unbemannte Fluggeräte ab 5 kg kann eine Flugerlaubnis bei den Landesluftfahrtbehörden beantragt werden. Ebenso ist das Fliegen bei Nacht oder außerhalb der Sichtweite nur auf Antrag möglich.

Ausweichpflicht: Unbemannte Luftfahrtsysteme und Flugmodelle sind verpflichtet, bemannten Luftfahrzeugen und unbemannten Freiballonen auszuweichen.

Einsatz von Videobrillen: Flüge mithilfe einer Videobrille sind erlaubt, wenn sie bis zu einer Höhe von 30 Metern stattfinden und das Gerät nicht schwerer als 0,25 kg ist oder eine andere Person es ständig in Sichtweite beobachtet und in der Lage ist, den Steuerer auf Gefahren aufmerksam zu machen. Dies gilt als Betrieb innerhalb der Sichtweite des Steuerers.

Quelle: bmvi.de

Brauche ich eine Haftpflichtversicherung?

Schäden, die Drohnen verursachen können, werden von den meisten privaten Haftpflichtversicherungen nicht abgedeckt. Daher benötigt jeder Drohnen-Pilot eine extra Luftfahrt-Haftpflichtversicherung. Es spielt keine Rolle, ob die Drohne hobbymäßig, also privat, oder gewerblich genutzt wird, eine entsprechende Haftpflichtversicherung ist Pflicht!

Wo darf ich nicht fliegen?

Wer sich nicht sicher ist, ob er sich in der Nähe oder direkt in einer Flugverbotszone für Drohnen und unbemannte Flugsysteme befindet, dem hilft der Blick auf die frei zugängliche, interaktive Online-Karte der Firma FlyNex. Schnell wird ersichtlich, wo z. B. Einflugschneisen von Flugplätzen gelegen sind. Es gibt aber auch Apps, die mit zusätzlichen Funktionen und Informationen auf Flugverbotszonen hinweisen, z. B. myFLY.zone oder DFS-DrohnenApp.

In welchen Urlaubsländern darf ich mit meiner Drohne fliegen?

Die Richtlinien für den Betrieb sind von Land zu Land Unterschiedlich, in einzelne Länder, beispielsweise Marokko, dürfen Drohnen gar nicht erst eingeführt werden. Eine hilfreiche Übersicht zu der Gesetzeslage in über 135 Ländern bietet die Seite my-road.de, auf der sich auch Nutzer über ihre Erfahrungen mit Drohnen im Ausland austauschen.

Begriffserklärung:
GimbalEin Gimbal ist ein Stabilisierungssystem. Es beschreibt eine Aufhängung, in deren Zentrum sich ein Objekt an zwei zu sich im rechten Winkel stehenden drehbaren Lagern befindet. Mittels der Schwerkraft gleicht dieses System, auch kardanische Aufhängung genannt, Bewegungen aus. Auf Schiffen wird nach diesem Prinzip z. B. der Navigationskompass stabilisiert. Aber auch für Messinstrumente in Flugzeugen wird ein Gimbal eingesetzt. Dieses System findet sich auch in der Kameratechnik wieder. Es wird zum Ausgleich der Kamerabewegung genutzt. Bei Handheld- oder Steady-Cam-Systemen und auch bei Drohnen finden Gimbals, meist mit elektromotorischer Unterstützung, Verwendung.
FPVFirst Person View - Dieser englische Begriff lässt sich mit „Ich-Perspektive“ übersetzen und meint, dass der Pilot der Drohne mittels einer Videobrille aus Sicht der Drohne diese steuert, als würde er im Flieger sitzen.
RTFReady To Fly - „Fertig zum Fliegen“ sind Drohnen mit dieser Bezeichnung. Sie werden nicht als Bausatz, sondern als vollständig zusammengebaut ausgeliefert. Meist muss nur noch der Akku geladen und die Propeller aufgesetzt werden und schon kann der erste Flug beginnen.
QuadrocopterEin Quadrocopter ist eine Drohne bzw. ein Multicopter mit vier Rotoren (quadro gleich vier). Es ist die häufigste Bauart von Drohnen, da sie auf einer einfachen und damit kostengünstigen Konstruktion beruht, die zugleich eine gute Flugstabilität garantiert. Copter mit weniger Rotoren, z. B. Tricopter, weisen schlechtere Flugeigenschaften auf und sind nur mit viel Aufwand stabil zu fliegen. Drohnen mit mehr als vier Rotoren, z. B. Hexacopter oder Octocopter, fordern eine größere Grundform und sind teurer. Hier geht es zur Bestenliste unserer Quadrocopter.
HexaocopterIst eine Drohne bzw. ein Multicopter mit sechs Rotoren (hexa gleich sechs). Es ist nach den Quadrocoptern eine der häufigsten Bauformen von Drohnen. Die sechs im Kreis angeordneten Rotoren erzeugen eine sehr hohe Flugstabilität und erhöhen die Nutzlast des Copters. Zudem lässt sich das Fluggerät bei Ausfall eines Rotors meist noch sicher zu Boden bringen, was bei Quadrocoptern nicht gegeben ist. Drohnen mit mehr als sechs Rotoren, z. B. Octocopter, sind für große Lasten ausgelegt und finden nur noch im professionellen bzw. gewerblichen Bereich Anwendung, da sie entsprechend teurer sind. Zur Bestenliste unserer Hexacopter geht es hier: Bestenliste
Zur Drohne & Multicopter Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Drohnen mit Kamera

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