Weitwinkelobjektive

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Produktwissen und weitere Tests zu Weitwinkelobjektive

Weitwinkelzooms im Test - Hohe Qualität trotz großem Zoom Die Redakteure der Zeitschrift ''SPIEGELREFLEX digital'' haben zwei Weitwinkelzoomobjetive miteinander verglichen und zeigen sich äußerst zufrieden mit der Qualität. Sowohl das Modell von Nikon, als auch das von Sigma boten eine sehr gute Abbildungsqualität. Und das obwohl der große Brennweitenumfang besonders hohe Ansprüche an die Linsen stellt. Mit einem knappen Vorsprung erreichte das Nikon AF-S DX Nikkor 18-105mm 1:3,5-5,6G ED VR den ersten Platz im Test.

Weitwinkelobjektive im Test - Olympus setzt Maßstäbe Die Redakteure der Zeitschrift ''DigitalPhoto'' haben mehrere Objektive getestet, die einen besonders extremen Weitwinkel aufweisen. Und die Tester waren mit den Ergebnissen zufrieden: Alle Modelle schnitten ''gut'' bis ''sehr gut'' ab und werden empfohlen. Den Testsieg errang das Weitwinkelobjektiv von Olympus, das ganz allgemein zu den besten seiner Art zähle, lautet die Einschätzung.

Testverfahren verfeinert Die Zeitschrift ''Color Foto'' hat 21 Weitwinkelobjektive von namenhaften Herstellern getestet und dabei das Testverfahren verbessert. Dadurch fallen Testergebnisse für einzelne Objektive deutlich komplexer und objektiver aus. Außerdem können Besitzer bestimmter Kameragehäuse besser einschätzen, welches Objektiv welche Abbildungsleistung auf ihrer Spiegelreflexkamera bringt.

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Objektive für Weitwinkel-Aufnahmen

Ein Weitwinkelobjektiv bietet die Möglichkeit, einen erheblich größeren Blickwinkel abzubilden als das menschliche Auge wahrzunehmen vermag. Gute Objektive besitzen eine automatisierte Bildstabilisation, welche eine längere stabile Belichtungszeit ermöglichen. Erst in einer Preisklasse ab 500 Euro kann der Käufer von minimierten Abbildungsfehlern sowie guten Kontrastwerten ausgehen. Weitwinkelobjektive bieten in der Regel Brennweiten von 28 oder 35 Millimetern. Es gibt aber auch sogenannte "Super-Weitwinkel", welche mit Brennweiten von 19 bis hinab zu sogar nur 14 Millimetern aufwarten. Die Brennweite bezeichnet in diesem Fall den Abstand zwischen der Objektivfront und dem Brennpunkt der Lichtstrahlen im Objektiv. Je kürzer die Brennweite, desto kleiner werden die Motive abgebildet. Dafür wird der optische Blickwinkel immer größer, das heißt, es passen zunehmend Motive auf das Bild, welche das menschliche Auge gar nicht mehr wahrnehmen könnte. Dies hat aber auch zur Folge, dass der Raum auf dem Foto bei einer kurzen Brennweite optisch gedehnt erscheint. Ein Weitwinkelobjektiv ist daher insbesondere bei beengten Räumlichkeiten die erste Wahl: Trotz des geringen Abstands gelangt so möglichst viel Raum auf das Foto. Des Weiteren weisen Weitwinkelobjektive eine sehr gute Tiefenschärfe auf – sogar bei komplett geöffneter Blende. Weitläufige Landschaftsaufnahmen oder Gruppenporträts sind mit diesen Objektiven kein Problem mehr. Der Unterschied zu den mittlerweile beliebteren Weitwinkelzooms ist die Tatsache, dass ein Weitwinkelnormalobjektiv nur eine fixe Brennweite bietet. Für verschiedene Fotoarten müssen also unter Umständen mehrere Objektive zum Auswecheln mitgenommen werden. Gute Objektive bieten mittlerweile sogar zum Teil Bildstabilisatoren, welche Aufnahmen mit einer bis zu vier Belichtungsstufen längeren Belichtungszeit erlauben. In der Preisklasse ab 500 Euro finden sich zudem Linsen aus ED-Glas und asphärische Objektivelemente, wodurch hohe Auflösungsdaten und ein guter Kontrast erzielt werden. Darüber hinaus helfen Blenden mit mehreren abgerundeten Lamellen, unscharfe Bildbereiche im Hintergrund natürlicher erscheinen zu lassen. Vorsicht im Übrigen bei Weitwinkelobjektiven mit sehr niedrigen Brennweiten: Hier gibt es auch sogenannte "Fish-Eye"-Objektive mit identischen Brennweiten, welche den Blickwinkel ähnlich einem Türspion verzerren.