Weitwinkelobjektive

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Top-Filter Kamerasystem

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  • Objektiv im Test: Fujinon XF 16mm F1.4R WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Fujifilm Fujinon XF 16mm F1.4R WR

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 16mm; f/1,4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 16-35 mm F2,8 GM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Sony FE 16-35 mm F2,8 GM

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 16mm-35mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: M. Zuiko Digital ED 25mm 1:1.2 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Olympus M. Zuiko Digital ED 25mm 1:1.2 Pro

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 25mm; f/1,2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Batis 2/25 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    Zeiss Batis 2/25

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 25mm; f/2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 12-24 mm F4 G von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    Sony FE 12-24 mm F4 G

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 12mm-24mm; f/4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Leica DG Summilux 12 mm F1.4 ASPH. von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Panasonic Leica DG Summilux 12 mm F1.4 ASPH.

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 12mm; F1,4; Kein Bildstabilisator; Kein Autofokus

  • Objektiv im Test: EF 35mm f/1.4L II USM von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    Canon EF 35mm f/1.4L II USM

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 35mm; f/1,40; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 28 mm F2 (SEL28F20) von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Sony FE 28 mm F2 (SEL28F20)

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 28mm; f/2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 14 mm F1,8 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Sigma 14 mm F1,8 DG HSM Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 14mm; f/1,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Leica DG Vario-Elmarit 8-18mm/F2,8-4,0 ASPH von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    Panasonic Leica DG Vario-Elmarit 8-18mm/F2,8-4,0 ASPH

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 8mm-18mm; f/2,8-4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 12-24mm F4 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Sigma 12-24mm F4 DG HSM Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 12mm-24mm; f/4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 16mm F1,4 DC DN Contemporary von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Sigma 16mm F1,4 DC DN Contemporary

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 16mm; f/1,4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: AT-X 14-20 F2 PRO DX von Tokina, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Tokina AT-X 14-20 F2 PRO DX

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 14mm-20mm; F2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 20mm F1,4 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Sigma 20mm F1,4 DG HSM Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 20mm; f/1,4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: EF 16-35mm f/4L IS USM von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Canon EF 16-35mm f/4L IS USM

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 16mm-35mm; f/4; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 10-24mm F3,5-4,5 Di II VC HLD von Tamron, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Tamron 10-24mm F3,5-4,5 Di II VC HLD

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 10mm-24mm; f/3,5-4,5; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 24-35mm F2 DG HSM Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Sigma 24-35mm F2 DG HSM Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 24mm-35mm; f/2; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Touit 2.8/12 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Zeiss Touit 2.8/12

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 12mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Distagon T* 2/25 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Zeiss Distagon T* 2/25

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 25mm; F2; Bildstabilisator; Kein Autofokus

  • Objektiv im Test: M.Zuiko Digital ED 17mm 1:1,2 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Olympus M.Zuiko Digital ED 17mm 1:1,2 Pro

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 17mm; f/1,2; Autofokus

Neuester Test: 06.07.2018
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Testsieger

Aktuelle Weitwinkelobjektive Testsieger

Tests

  • Ausgabe: 7-8/2018
    Erschienen: 06/2018
    Seiten: 8

    Echte Profis

    Testbericht über 4 Festbrennweiten

    Dieses Heft ist bis zum 08.08.2018 am Kiosk erhältlich.

      weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2018
    Seiten: 6

    2,8er-Zooms

    Testbericht über 5 Superweitwinkel-Zoomobjektive

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  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 05/2018
    Seiten: 6

    Panasonic gegen den Rest der Welt

    Testbericht über 9 MFT-Objektive

    Dieses Heft ist bis zum 24.07.2018 am Kiosk erhältlich.

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Produktwissen

  • Weitwinkelzoom-Objektive

    Das Angebot an Weitwinkelzoom-Objektiven ist groß auf dem Markt. Welches Objektiv kann ich bei meiner Kamera verwenden?

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 3

    Objektive Nikon

    Es werden fünf Nikon-Objektive in diesem 3-seitigen Ratgeber, durch das große Systemkamera Handbuch (1/2013) vorgestellt. Man erhält Informationen über die Ausstattungsmerkmale sowie die technischen Details der einzelnen Objektive.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 4

    Wechseln lohnt sich!

    Größerer Zoom, höhere Lichtstärke, bessere Bildqualität: Mit diesen Objektiven holen Sie mehr aus Spiegelreflex-Kameras von Canon, Nikon und Sony heraus. Die Zeitschrift Audio Video Foto Bild (3/2013) stellt auf diesen 4 Seiten jede Menge Objektive aus verschiedenen Bereichen vor und verrät, was die Nutzung dieser Objektive für Auswirkung auf die eigenen Fotos haben  weiterlesen

Ratgeber zu Weitwinkelobjektive

Arten von Weitwinkelobjektiven

Gemäßigtes Weitwinkelobjektiv Das Canon EF 24mm 2.8 IS USM hat eine hohe Lichtstärke und ist für Canon-Vollformatkameras konstruiert. (Bildquelle: amazon.de)

Der natürlichen Wahrnehmung des Menschen entsprechen am ehesten Objektive, die einen Bildwinkel von 40 bis 50 Grad haben. Sie werden als Standard- oder Normalobjektive bezeichnet und bilden das mit dem Auge gesehene Motiv 1:1 ab. Alle Objektive, die mehr darstellen, haben einen größeren Bildwinkel und werden daher als Weitwinkelobjektive bezeichnet. Im Kleinbildformat sind alle Objektive, die eine Brennweite von weniger als 40 mm haben, Weitwinkelobjektive. Da der Bildwinkel nicht nur von der Brennweite, sondern auch von der Aufnahmefläche abhängig ist, verschiebt sich das Verhältnis, sobald der Sensor kleiner beziehungsweise größer als 24 x 36 Millimeter ist. Das erklärt die Angabe der kleinbildäquivalenten Brennweite in vielen Datenblättern und warum eine 24-mm-Optik nicht unbedingt ein Weitwinkelobjektiv sein muss.

Weitwinkelobjektiv von Walimex Das Walimex Pro 14 mm 2,8 ist eine Optik für APS-C-Kameras. Durch den Cropfaktor ergibt sich daher eine effektive Brennweite von 22 mm, was jedoch immer noch sehr weitwinklig ist. (Bildquelle: amazon.de)

Gemäßigte Weitwinkelobjektive

Gemäßigte Weitwinkelobjektive haben eine leichte bis mittlere Weitwinkelwirkung von 60 bis 75 Grad. Im Kleinbild entspricht dies einer Brennweite zwischen 28 und 38 Millimetern. Da sie eine hohe Schärfentiefe aufweisen, aber dennoch wenig Verzerrungen, werden sie gern in der Reportagefotografie verwendet.

Superweitwinkelobjektive

Objektive mit einem diagonalen Bildwinkel über 80 Grad werden als Super- oder Ultraweitwinkelobjektive bezeichnet. Mit ihnen kann man sehr schöne Naturaufnahmen vornehmen. Auch in Actioncams sitzt sehr häufig ein Superweitwinkelobjektiv und Dashcams nehmen die Fahrt mit einem 120-Grad-Bildwinkel oder sogar mehr auf. Im Kleinbildformat betrifft dies Brennweiten ab 24 Millimeter und weniger. Das beliebte 14-Millimeter etwa hat einen diagonalen Bildwinkel von 114 Grad. Bei den Weitwinkelzooms wird gern ein Bildwinkel vom leichten Superweitwinkel bis hin zum gemäßigten Weitwinkel abgedeckt. Die etwas schlechtere Bildqualität im Vergleich zu den Festbrennweiten kann man aufgrund der höheren Flexibilität verschmerzen.

Die lichtstärksten Weitwinkelobjektive

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Neewer 25mm f/0.95
2 Olympus M. Zuiko Digital ED 25mm 1:1.2 Pro Sehr gut(1,3)
3 Olympus M.Zuiko Digital ED 17mm 1:1,2 Pro Sehr gut(1,2)

Fisheye Sigma Das Sigma 10 mm F2,8 EX DC ist ein Fisheye-HSM-Objektiv mit Gelatinefilter für Nikon. (Bildquelle: amazon.de)

Fischaugenobjektive

Ein Superweitwinkelobjektiv ist nicht automatisch ein Fisheyeobjektiv. Erst gerade Linien, die nicht durch den Bildmittelpunkt verlaufen, aber rund verzeichnet werden, lassen ein Fischaugenobjektiv erkennen. Ein Fischauge, welches die diagonalen Ecken in einem Bildwinkel von 180 Grad erfasst, hat im Kleinbildformat eine Brennweite von 16 Millimetern. Ein Fischauge, welches eine kreisrunde Abbildung erzeugt, misst acht Millimeter. Ein Spezialobjektiv ist das von Nikon entwickelte 6-Millimeter. Es erzeugt ebenfalls ein kreisrundes Bild, allerdings mit einem Bildwinkel von 220 Grad. Es schaut demnach "nach hinten".

Der Bildwinkel eines Objektivs lässt sich zudem mit einem Weitwinkelkonverter vergrößern.

Die Weitwinkelobjektive mit der kürzesten Brennweite

Produktwissen und weitere Tests zu Weitwinkelzooms

  • Die Redakteure der Zeitschrift ''SPIEGELREFLEX digital'' haben zwei Weitwinkelzoomobjetive miteinander verglichen und zeigen sich äußerst zufrieden mit der Qualität. Sowohl das Modell von Nikon, als auch das von Sigma boten eine sehr gute Abbildungsqualität. Und das obwohl der große Brennweitenumfang besonders hohe Ansprüche an die Linsen stellt. Mit einem knappen Vorsprung erreichte das Nikon AF-S DX Nikkor 18-105mm 1:3,5-5,6G ED VR den ersten Platz im Test.
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Weitwinkelzoom-Objektive

Weitwinkelobjektive bieten die Möglichkeit, einen erheblich größeren Blickwinkel abzubilden als das menschliche Auge wahrzunehmen vermag. Die Optiken gibt es als Festbrennweiten und als Zoom. Wobei nicht alle einen Bildstabilisator besitzen, welcher allerdings auch in den meisten Fällen nicht notwendig ist. Als günstige Alternativen zu den Weitwinkelobjektiven der Kamerahersteller, bieten auch Dritthersteller mittlerweile günstige Optiken mit minimierten Abbildungsfehlern und guter Detailwiedergabe an. Weitwinkelobjektive decken einen Brennweitenbereich von etwa 10 bis 35 mm ab. Je kürzer die Brennweite, desto mehr bekommt man auf das Bild. Ein Weitwinkelobjektiv ist daher insbesondere bei beengten Räumlichkeiten die erste Wahl: Trotz des geringen Abstands gelangt so möglichst viel Raum auf das Foto. Da Weitwinkeloptiken darüber hinaus auch eine sehr hohe Tiefenschärfe aufweisen, werden sie neben Architektur- auch für Landschaftsaufnahmen gern genutzt. Wer sich den ständigen Objektivwechsel sparen möchte, greift zum Weitwinkelzoom. Diese erfreuen sich aufgrund ihrer Flexibilität immer größerer Beliebtheit, kommen allerdings nicht ganz an die Abbildungsleistung der Festbrennweiten heran. Denn Objektive mit fixem Fokus sind teilweise derart gut konstruiert, dass sie nahezu verzeichnungsfrei sind, was die anschließende Bearbeitung der Fotos erheblich vereinfacht.
Wer allerdings das erste Mal mit einer Weitwinkeloptik arbeitet, sollte besonders auf die veränderten Größenverhältnisse von Vorder- und Hintergrund achten. Durch die kurze Naheinstellgrenze der Weitwinkelobjektive, kann man sehr nah an sein Motiv heran. Der Clou: Bei kurzen Brennweiten wirken Dinge im Vordergrund größer als sie tatsächlich sind, während Objekte im Hintergrund kleiner dargestellt werden. Dieses Stilmittel kann bewusst eingesetzt werden, um eine dramatische Bildwirkungen zu erzielen.
Bei der Anschaffung eines Weitwinkels ist zudem auf das jeweils verwendete Kamerasystem zu achten. Denn viele Optiken sind speziell für MFT-, APS-C- bzw. für Vollformatkameras konstruiert. Ebenfalls sollte, besonders bei Objektive mit sehr geringen Brennweiten, eine Verwechslung mit den sogenannten Fish-Eye-Optiken ausgeschlossen werden. Diese verzerren das Foto ähnlich wie ein Türspion und sich daher weniger für Architektur- und Landschaftaufnahmen.