Panasonic Objektive: Tests & Testsieger

Neuester Test: 11.10.2019
  • Seite 1 von 3
  • Weiterweiter

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Panasonic Objektive Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Panasonic Wechselobjektive.

Ratgeber zu Panasonic Wechselobjektive

Umfangreicher Objektiv-Park für jede Gelegenheit

Panasonics Objektiv-Sortiment für System-Kameras der Lumix-Reihe deckt so ziemlich alle Objektiv-Klassen und die meisten Anwendungszwecke ab. Der Hersteller bietet derzeit 23 Objektive auf der eigenen Webseite an. Darunter befinden sich Super-Weitwinkel, Tele-Zooms und lichtstarke Festbrennweiten. Hinzu kommen Vorgängermodelle, die auf der Panasonic-Seite nicht mehr angezeigt werden, jedoch immer noch im Verkauf sind.

Von dieser Vielfalt profitieren auch Olympus-System-Kameras, die ebenso wie Panasonic auf den Micro-Four-Thirds-Standard (MFT) setzen.

Allgemeines

Panasonic-Objektive tragen in der Regel die Bezeichnung Lumix G im Namen. Der Zusatz Vario deutet an, dass es sich um ein Zoom-Objektiv handelt. Enthält der Name das Kürzel PZ, dann wird der Zoom elektrisch über eine Wippe betrieben, was insbesondere bei Filmaufnahmen praktisch ist. Die meisten Panasonic-Objektive sind mit einem Bildstabilisator ausgestattet, dieser wird mit einem O.I.S. im Namen gekennzeichnet. Im Vergleich zu Objektiven für Spiegelreflexkameras fallen die Panasonic-Optiken sehr kompakt und leicht aus, gerade die neueren Modelle sind in der Regel dennoch sehr gut verarbeitet.

Panasonic Lumix G 14mm F2,5 Pancake-Objektiv: Panasonic Lumix G 14mm F2,5

Standard-Zoom- und Pancake-Objektive

Die Standard-Zoom-Objektive mit einer Brennweite von 14-42 Millimetern (28-82mm KB-Äquivalent) beginnen bei knapp unter 200 EUR; Vorgängermodelle sind teilweise schon für weniger zu haben. Der gleiche Brennweitenbereich wird auch vom Lumix G X PZ Vario 14-42mm abgedeckt, das elektronisch zoomt und über eine sehr geringe Länge verfügt.

Durch eine kompakte Bauweise zeichnen sich auch Pancake-Objektive aus. Es handelt sich dabei zumeist um weitwinklige Festbrennweiten mit großen Blendenöffnungen. Durch ihre kurze Bauweise sorgen sie für einen kompakten Formfaktor der Kamera.

Telezooms

Viele Panasonic-Telezoom-Objektive setzen bei Brennweiten um 40 Millimeter (80mm KB-Äquivalent) an und reichen dann bis 100 oder sogar 200 Millimeter (400mm KB-Äquivalent). Die Preise sind hier sehr unterschiedlich: Während das G Vario 45-150mm F4-5,6 bei etwa 225 EUR anfängt, werden für das G X Vario 35-100mm F2,8 mehr als 900 EUR fällig. Dafür bekommt der Nutzer hier aber auch eine hohe Lichtstärke über den gesamten Brennweitenbereich.

Super-Zoom: Der Alleskönner

Mit einem Brennweitenbereich von 14-140 Millimetern (28-280mm KB-Äquivalent) bietet das Lumix G Vario 14-140mm F3,5-5,6 einen zehnfachen Zoom und einen Brennweitenbereich, der sowohl Weitwinkel, als auch den Super-Telebereich abdeckt. Somit eignet es sich als Immer-dabei-Linse. Angeboten wird es für etwa 550 EUR, den Vorgänger mit gleichem Brennweitenbereich jedoch kleinerer Anfangsblende findet man auch schon für weniger.

Panasonic-Objektive mit dem größten Zoom-Faktor

Panasonic Leica DG NOCTICRON 42,5 1,2 Panasonic Leica DG NOCTICRON 42,5 1,2

Leica: Edle Festbrennweiten

Die hochwertigsten und auch kostspieligsten Objektive von Panasonic tragen den Namen Leica DG statt Lumix G. Diese Objektive entstehen in Zusammenarbeit mit der deutschen Traditionsmarke, mit der Panasonic seit mehreren Jahren eine technische Partnerschaft pflegt.

Bei den Leica-Objektiven handelt es sich um Festbrennweiten mit hoher Lichtstärke. Die Palette startet bei etwa 475 EUR für das Leica DG SUMMILUX 15mm F1,7 bis hin zu 1.280 EUR für die Portrait-Linse Leica DG NOCTICRON 42,5mm F1,2.

Exkurs: Crop-Faktor

Da Panasonic-Kameras MFT-Sensoren benutzen, ist der Bildausschnitt, den die Kamera bei einer bestimmten Brennweite aufnimmt, ein anderer als der der APS- oder Vollformat(KB)-Kameras, die bei gleicher Brennweite einfangen. Die Umrechnung fällt jedoch recht einfach: Da die Diagonale eines MFT-Sensors der Hälfte derer eines Vollformat-Sensors entspricht, kann man die Brennweite des MFT-Objektivs x 2 nehmen, um auf das Vollformat-Äquivalent zu kommen. Ein 100-Millimeter-Objektiv an einer MFT-Kamera erzeugt also einen ähnlichen Bildausschnitt wie ein 200-Millimeter-Objektiv an einer Vollformat-Kamera.

Zur Panasonic Objektiv Bestenliste springen