Makro-Objektive

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Top-Filter Kamerasystem

  • Objektiv im Test: FE 90 mm F2,8 Makro G OSS von Sony, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 90mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD von Tamron, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Tamron SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 90mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 18-300mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Contemporary von Sigma, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Sigma 18-300mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Contemporary

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 18mm-300mm; f/3,5-6,3; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Touit 2.8/50M von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Zeiss Touit 2.8/50M

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 50mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator

  • Objektiv im Test: 150mm F2.8 EX DG OS HSM Makro von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sigma 150mm F2.8 EX DG OS HSM Makro

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 150mm; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 70mm F2,8 DG MACRO Art von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sigma 70mm F2,8 DG MACRO Art

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 70mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: EF 100mm f/2.8L Macro IS USM von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 100mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 100 mm F2,8 Makro (SAL100M28) von Sony, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sony 100 mm F2,8 Makro (SAL100M28)

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 100mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Fujinon XF 80mm F2.8 R LM OIS WR von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Fujifilm Fujinon XF 80mm F2.8 R LM OIS WR

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 80mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Fujinon XF 60mm F2.4 R Macro von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Fujifilm Fujinon XF 60mm F2.4 R Macro

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 60mm; f/2,4; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: AF-S DX Micro-Nikkor 40 mm 1:2,8G von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Nikon AF-S DX Micro-Nikkor 40 mm 1:2,8G

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 40mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: M. Zuiko Digital ED 30mm 1:3.5 Macro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Olympus M. Zuiko Digital ED 30mm 1:3.5 Macro

    Max. Sensorformat: Micro-Four-Thirds; Brennweite: 30mm; f/3,5; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: FE 50 mm F2,8 Makro von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sony FE 50 mm F2,8 Makro

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 50mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: 105mm F2,8 EX DG OS HSM Makro von Sigma, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sigma 105mm F2,8 EX DG OS HSM Makro

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 105mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm 1:2,8G IF-ED von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Nikon AF-S VR Micro-Nikkor 105 mm 1:2,8G IF-ED

    Max. Sensorformat: Vollformat; Brennweite: 105mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: EF-S 35 mm f/2.8 Macro IS STM von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Canon EF-S 35 mm f/2.8 Macro IS STM

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 35mm; f/2,8; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: EF-M 28mm f/3.5 Macro IS STM von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Canon EF-M 28mm f/3.5 Macro IS STM

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 28mm; f/3,5; Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: Makro-Planar T* 2/100 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Zeiss Makro-Planar T* 2/100

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 100mm; Kein Bildstabilisator; Kein Autofokus

  • Objektiv im Test: DT 30 mm F2,8 SAM (SAL-30M28) von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Sony DT 30 mm F2,8 SAM (SAL-30M28)

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 30mm; f/2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

  • Objektiv im Test: EF 100mm f/2.8 Macro USM von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Canon EF 100mm f/2.8 Macro USM

    Max. Sensorformat: APS-C; Brennweite: 100mm; F2,8; Kein Bildstabilisator; Autofokus

Neuester Test: 06.07.2018
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Testsieger

Aktuelle Makro-Objektive Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Canon und Sigma zeigen Spitzenleistung

    Die Redakteure der Zeitschrift ''Chip Foto-Video digital'' haben fünf Makroobjektive für Canon-Kameras getestet. Zwar hat tatsächlich ein Objektiv von Canon den Testsieg davongetragen, doch die   weiterlesen

  • Fremdhersteller besser als Nikon

    Die Redakteure der Zeitschrift ”Chip Foto-Video digital” haben fünf Makroobjektive mit ins Testlabor genommen, die sich für Spiegelreflexkameras von Nikon eignen. Interessanterweise erwiesen sich die   weiterlesen

Ratgeber zu Macro-Objektive

Das Reich des Kleinen

Beispielbild von Canon für das EF 100mm f/2.8L Macro IS USM Beispielbild von Canon für das EF 100mm f/2.8L Macro IS USM

Die Welt der kleinen Dinge und Lebewesen ist dermaßen reichhaltig, dass es dem Fotografen nie an Motiven mangeln kann. Die Nah- und Makrofotografie bekommt dadurch einen besonderen Stellenwert, da Insekten und andere Kleintiere gleichermaßen interessant sind wie Briefmarken oder Schmuckstücke. Wenn also ein Motiv eine reale Größe entsprechend der Sensorgröße oder auf dem Sensor vergrößert abgebildet wird, spricht man von Makrofotografie – den Begriff Nahfotografie kann man gleichermaßen benutzen, da die Grenzen verschwimmen.

Festbrennweite Tamron SP 90mm F2.8 Di VC USD Makro Festbrennweite Tamron SP 90mm F2.8 Di VC USD Makro

Kompaktkameras mit Makromodus

An dieser Stelle soll in erster Linie auf die Ausrüstungsgegenstände eingegangen werden, die der Makrofotografie ganz neue gestalterische Mittel in die Hand geben. Als fotografischer Neuling sollte man sich von der Reichhaltigkeit einer Profiausrüstung nicht abschrecken lassen und einen Schritt nach dem anderen in puncto Anschaffungen machen. Am schwierigsten ist wohl die richtige Wahl der Kamera, da schon die kleinste Kompaktkamera einen Makro-Modus, welcher häufig symbolisch mit dem Blümchen angezeigt wird, anbietet. Das Vermögen, auf kurze Distanz scharf zu fokussieren, ist hier das entscheidende Kriterium. Hochwertige Makroaufnahmen wird man allerdings nur mit einem speziell entwickelten Makroobjektiv an einer Wechselobjektivkamera erreichen.

Makroobjektive mit der größten Brennweite

Zoom Sigma 70-300 mm F4,0-6,6 DG Makro Zoom Sigma 70-300 mm F4,0-6,6 DG Makro

Brennweiten und Abbildungsmaßstäbe

Unter den Makroobjektiven gibt es vorwiegend Festbrennweiten zwischen 50 und 100 Millimetern, aber auch einige lange Brennweiten von 180 beziehungsweise 200 Millimetern, die einen größeren Abstand zum Objekt ermöglichen, was vor allem in der Kleintierfotografie nützlich ist. Sie bilden meist im Verhältnis von 1:2 oder 1:1 ab. Nur wenige Objektive bieten eine vergrößerte Abbildung an. Hierzu gehört das Lupenobjektiv MP-E 65 mm F2.8 1-5 x Makro von Canon, welches über einen Abbildungsmaßstab bis 5:1 verfügt. Allerdings kann man dieses nur manuell fokussieren, was je höher die Vergrößerung ist, umso schwieriger fällt. Wirklich scharfe Bilder kann man im Prinzip nur mit viel Übung, Stativ und jeder Menge Licht erhalten. Die Ergebnisse hingegen beeindrucken umso mehr, da die Aufmerksamkeit auf Details im Mikrokosmos gelegt wird, die man mit bloßem Auge so nicht wahrnehmen kann. Schließlich gibt es noch einige Vario-Makroobjektive, deren Qualität sich allerdings von einem Festbrennweiten-Makroobjektiv unterscheiden, da eine gleichzeitige Korrektur von Bildfehlern für mehrere Brennweiten und verschiedene Objektabstände schlichtweg kaum möglich ist.

Lupenobjektiv Canon MP-E 65mm F2,8, 1-5fach Lupenobjektiv Canon MP-E 65mm F2,8, 1-5fach

Alternativen

Statt eines teuren Makro-Objektivs kann man auch eine Nahlinse verwenden. Soll die Bildqualität stimmen sollte diese Linse achromatisch beziehungsweise apochromatisch korrigiert sein. Eine weitere Möglichkeit wäre den Abstand des Objektivs mittels Balgengerät oder Zwischenring zur Bildebene zu reduzieren. Mit der stark verlagerten Fokusebene könnte es jedoch Schwierigkeiten geben. Nutzt man einen Umkehrring, um das Objektiv in der Retrostellung einzusetzen, ist es dann allerdings meist nur noch manuell zu bedienen.

Produktwissen und weitere Tests zu Makroobjektive

  • Die Redakteure der Zeitschrift ''Chip Foto-Video digital'' haben fünf Makroobjektive für Canon-Kameras getestet. Zwar hat tatsächlich ein Objektiv von Canon den Testsieg davongetragen, doch die zweitplatzierte Sigma-Linse hat sich als echte – und preisgünstige – Alternative entpuppt. Makroobjektive sind nicht nur Spezialisten für den extremen Nahbereich – sie eignen sich auch hervorragend für Porträtaufnahmen. Das liegt vor allem daran, dass sie auf Grund ihrer speziellen Konstruktion kaum zu Verzeichnungen neigen und als Festbrennweiten sehr lichtstark sind.
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Macro-Wechselobjektive

Speziell in der Nahfotografie im Bereich Natur-, Technik- oder Produktfotografie ist das Makro-Objektiv für Aufnahmen bis zu einem Abbildungsmaßstab 1:1 unentbehrlich. Bei der Arbeit mit den lichtschwachen, wie Teleobjektive mit Festbrennweite ausgestatteten Objektiven empfiehlt sich wegen der langen Belichtungszeit der Einsatz von Stativ und Fernauslöser. Makro-Objektive sind spezialisiert darauf, Motive stark heranzuholen. Mit ihnen lassen sich daher Aufnahmen im Abbildungsmaßstab von 1:2 oder sogar 1:1 erzielen. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten gegenüber werbewirksamen Ankündigungen einiger Hersteller, die manchmal fälschlicherweise von einem Makro-Objektiv sprechen, obwohl es sich bei den angebotenen Geräten eigentlich nur um herkömmliche Zoom-Objektive mit einem Abbildungsmaßstab von maximal 1:4 handelt. Stattdessen verfügt ein "echtes" Makro-Objektiv wie ein Tele-Objektiv immer über eine feste Brennweite, die speziell für den Nahbereich ausgelegt ist. Der besonders geringe Objektabstand erlaubt es, Detailaufnamen oder Vergrößerungen von Objekten anzufertigen. Makro-Objektive werden daher in der sogenannte Nah- oder Makrofotografie zum Beispiel im Bereich Technik-, Natur- und Produktfotografie eingesetzt, bei denen eine große Bildschärfe erwartet wird. Dabei ist die Lichtstärke von Makro-Objektiven geringer als bei vergleichbaren Standard-Objektive. Aufgrund der daher erfoderlichen langen Belichtungszeiten empfiehlt sich der Einsatz eines Stativs sowie eines fern- beziehungsweise Selbstauslösers, um Erschütterungen zu vermeiden, die die Aufnahme stören könnten. Wenn der maximale Abbildungsmaßstab von 1:1 eines Makro-Objektivs noch nicht ausreicht, kann der Anwender weiteres Makro-Zubehör miteinander kombinieren. Im Falle eines Makro-Objektivs lassen sich zur weiteren Verlängerung des Auszugs sowohl Zwischenringe (günstigere Variante) als auch ein Balgengerät verwenden. Insbesondere letztere ermöglichen enorme Auszüge, so dass Objekte erheblich größer als im Original abgebildet werden können - allerdings muss man in beiden Fällen auch mit einigen Einbußen sowohl in Qualität wie Handhabung rechnen.