Fernseher

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KE 55 S 9C
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Samsung KE55S9C

OLED-Fernseher; Full HD; 55"; 3D-ready, HbbTV, Gewölbtes Display, Media-Player, MHL- …

Der OLED-TV von Samsung überzeugt auf ganzer Linie. Der 55-Zöller beweist bei Bewegtbildern und im Kontrast bessere Werte als es bei Plasma, Röhre und LCD je der Fall wäre.

12 Testberichte | 1 Artikel

 

Weitere Informationen in: audiovision, Heft 11/2013 Die Kurve gekriegt OLED wurde in den letzten Jahren immer wieder als vielversprechende Bildtechnik für TV-Geräte der Zukunft angepriesen. Jetzt ist es endlich soweit: Der erste OLED-Fernseher ist da! Es wurde ein OLED-Fernseher geprüft und für „sehr gut“ befunden. Zur Urteilsbildung wurden die Kriterien Bild- und Tonqualität, Material und Verarbeitung, Praxis und Ausstattung verwendet. … zum Test

40 PFL 8008 S
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Philips 40PFL8008S

LCD-Fernseher; Full HD; 40"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Miracast, Internetbrowser, …

Der 40PFL8008S liefert in der Praxis in allen Videoanwendungen ein herausragendes Bild. Auch in Sachen Sound und Featurevielfalt muss er sich nicht verstecken. Die Bedienung geht leicht von der Hand.

8 Testberichte | 50 Meinungen (Gut)

 

LG 65UB980V
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LG 65UB980V

LCD-Fernseher; Ultra HD; 65"; 3D-ready, HbbTV, Miracast, MHL-Unterstützung, Internetbrowser, …

„Plus: Blickwinkelstabiles IPS-Panel; Guter Schwarzwert; Schickes, modernes Design. Minus: Bedienung oft träge, fummelige Sendersortierung; Aufbereitung von SD-Signalen.“

4 Testberichte

 

 
UE 55H 6470
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Samsung UE55H6470

LCD-Fernseher; Full HD; 55"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, …

„Plus: natürliches scharfes Bild, moderne Mausbedienung, sehr viel Multimedia, Gerätesteuerung. Minus: Klang und Verarbeitung nur gut.“

1 Testbericht | 62 Meinungen (Gut)

 

42 LA 8609
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LG 42LA8609

LCD-Fernseher; Full HD; 42"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, NFC, Miracast, MHL-Unterstützung, …

Der 42-Zöller von LG überzeugt mit seiner Ausstattung. Wenn man eine ordentliche Bildqualität genießen möchte, so darf man sich nicht auf die standardisierten Einstellungen im Menü verlassen. Dafür muss man jede Bildeinstellung manuell anpassen.

7 Testberichte | 22 Meinungen (Gut)

 

KDL40W605BBAEP
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Sony Bravia KDL-40W605B

LCD-Fernseher; Full HD; 40"; Internetbrowser, Smartphonesteuerung, Smart-TV, LED-Backlight; …

„Wer einen guten neuen Fernseher sucht und bei Heimkino-Abenden auf 3D verzichten kann, sollte den KDL-40W605B unbedingt ins Auge fassen. Der Sony bringt schöne Bilder, hat eine vielseitige …“

1 Testbericht | 15 Meinungen (Gut)

 

Viera TXP55VTW60
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Panasonic Viera TX-P55VTW60

Plasma-Fernseher; Full HD; 55"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, …

„Plus: erstklassige Bildqualität; guter Ton. Minus: Lüfter hörbar.“

8 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

47PFL7108K
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Philips 47PFL7008K

LCD-Fernseher; Full HD; 47"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Miracast, Internetbrowser, …

Blickwinkelstabil und farbneutral präsentiert sich das Bild des Philips 47PFL7008K. Netzwerkfunktionen sind umfangreich vorhanden, wirken jedoch zum Teil wenig durchdacht. Das Konfigurationsmenü ist kein schneller Zeitgenosse.

13 Testberichte | 101 Meinungen (Gut)

 

TX55ASW754
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Panasonic Viera TX-55ASW754

LCD-Fernseher; Full HD; 55"; 3D-ready, HbbTV, SAT>IP Client, Media-Player, Internetbrowser, …

„Plus: Sat>IP-Client, Fernsteuerung und -Streaming, tolle App, USB 3.0. Minus: Anmeldeprozedur bei Cloud-TV-Dienst, schwacher Bass.“

5 Testberichte

 

Bravia KDL-50W-805B
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Sony Bravia KDL-50W805B

LCD-Fernseher; Full HD; 50"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, NFC, Internetbrowser, Wi- …

„Plus: Ausgezeichnete Bildqualität von allen Quellen, niedriger Stromverbrauch. Minus: Etwas mauer Bass, teure Zusatzbrillen, unflexibler Standfuß.“

14 Testberichte | 67 Meinungen (Gut)

 

 
UE 40 F 6500
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Samsung UE40F6500

LCD-Fernseher; Full HD; 40"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Smartphonesteuerung, Wi-Fi Direct, …

Für Multimedia-Fans eine echte Empfehlung: Der Samsung UE40F6500 überzeugt sowohl bei HDTV als auch per HDMI durch sehr gute Bildqualität. Seine erstklassige Smart-TV-Ausstattung macht ihn zu einem technischen Leckerbissen.

4 Testberichte | 740 Meinungen (Sehr gut)

 

LTDN42K680 XWSEU3D
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Hisense LTDN42K680XWSEU3D

LCD-Fernseher; Ultra HD; 42"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, 3D- …

„Der Hisense 42K680 bietet eine für die Einstiegsklasse außergewöhnlich gute Ausstattung mit Smart-TV-Anwendungen, 3D-Wiedergabe und Ultra-HD-Auflösung, die besonders bei der Wiedergabe von Fotos …“

1 Testbericht | 12 Meinungen (Gut)

 

Viera TX-47-ASW654
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Panasonic Viera TX-47ASW654

LCD-Fernseher; Full HD; 47"; 3D-ready, HbbTV, SAT>IP Client, Media-Player, Internetbrowser, …

„Plus: SAT>IP, Miracast, Optionstaste für Portalkanäle, zwei 3D-Brillen im Lieferumfang, SD-Kartenleser, Sprachsteuerung, Bedienung und Streaming per App, Startbildschirm, Touch Pad Controller, …“

1 Testbericht | 25 Meinungen (Gut)

 

46PFL9707S/12
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Philips 46PFL9707S

LCD-Fernseher; Full HD; 46"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, …

Etwas Besseres wird man im Bereich der 46-Zöller zurzeit kaum finden können. Die 3D-Wiedergabe des 46PFL9707S setzt im Bereich der Shutter-Technik den Maßstab für die Konkurrenz. Auch bei konvertiertem Videomaterial top.

15 Testberichte | 1 Artikel

 

47 LA 7408
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LG 47LA7408

LCD-Fernseher; Full HD; 47"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, NFC, Miracast, MHL-Unterstützung, …

Mit dem 47 Zoll großen 47LA7408 von LG macht man nichts falsch. Das Bild ist ausgezeichnet und die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Auch das gelungene Design zeigt, dass man es mit einem Gerät der Oberklasse zu tun hat.

5 Testberichte | 225 Meinungen (Gut)

 

55 LA 7408
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LG 55LA7408

LCD-Fernseher; Full HD; 55"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, NFC, Miracast, MHL-Unterstützung, …

„Nicht nur eine gute Wahl, wenn es ums Bild geht: Das einfach zu bedienende UPnP-Streaming macht den TV zum Mediaplayer. Die LG TV Remote App, die sogar das laufende TV-Programm empfängt, gefällt …“

4 Testberichte | 225 Meinungen (Gut)

 

Viera TX-42-ASW504
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Panasonic Viera TX-42ASW504

LCD-Fernseher; Full HD; 42"; HbbTV, SAT>IP Client, Media-Player, Internetbrowser, …

„... Die Bildqualität des Panasonic-Fernsehers hat uns angenehm überrascht. Mit dem True-Cinema-Modus gibt es ab Werk eine sehr gut abgestimmte Voreinstellung für Heimkino-Genuss bei gedämpftem …“

6 Testberichte | 7 Meinungen (Gut)

 

UE 60 F 6370
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Samsung UE60F6370

LCD-Fernseher; Full HD; 60"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, …

An der 2D-Wiedergabe gibt es nichts zu bemängeln. Auch in Sachen 3D oder Tonqualität kann sich der Samsung sehen lassen. Das Gerät punktet mit umfangreichen Netzwerkfunktionen und ist angesichts der Größe sein Geld wert.

5 Testberichte | 29 Meinungen (Gut)

 

Viera TX-L 47 WTW 60
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Panasonic Viera TX-L47WTW60

LCD-Fernseher; Full HD; 47"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, …

Abzug gibt es für den nicht drehbaren Standfuß, den Stromverbrauch im 3D-Betrieb und den fehlenden Programmlisteneditor, dafür kann der Viera TX-L47WTW60 mit der Bildqualität, einem Twin-Tuner und einer integrierten Kamera punkten.

9 Testberichte | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Viera TXL55ETW60
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Panasonic Viera TX-L55ETW60

LCD-Fernseher; Full HD; 55"; 3D-ready, HbbTV, Media-Player, Internetbrowser, …

In Sachen Bildqualität liefert der Panasonic sowohl in 2D als auch in 3D erstklassige Leistungen. Zudem begeistert er mit vielen Netzwerk- und Aufnahmefunktionen und praktischen Extras. Pairing und verschlüsselte Sender machen aber Probleme.

10 Testberichte | 188 Meinungen (Sehr gut)

 

Neuester Test: 30.07.2014
 

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Tests


Testbericht über 8 Fernseher von 40 bis 65 Zoll

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Testbericht über 1 Fernseher

Im heißen Wettstreit der großen TV-Firmen werden diese nicht müde, ihre Fernseher mit neuen …  


Testbericht über 1 Fernseher

Testumfeld: Im Check war ein Edge-LED-TV, der für „sehr gut“ befunden wurde. Testkriterien waren …  


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Produktwissen

2014 ist der Startschuss für Ultra-HD, wenn es nach den TV-Herstellern geht. Deshalb gibt es vor der Fußball-WM jede Menge neuer Fernseher. PC-Welt beleuchtet, was UHD schon bringt und wann Full-HD ausreicht. Auf vier Seiten gibt die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 6/2014) einen Überblick über den Sinn und Nutzen …  

HDMI 2.0 bringt vollen 4K-Support und zahlreiche Neuerungen, lässt aber für Käufer teurer UHD-TV- …  

Die neue Top-Klasse von Sony glänzt mit innovativer Multimedia-Ausstattung. Doch vor allem …  


Ratgeber zu TVs

Typen, Technik, Ausstattung

Bei Fernsehern – nicht nur der Deutschen liebstes Kind – fällt die Entscheidung schwer: Im Trend liegen LC-Displays mit LED-Backlight, alternativ werden Plasma- und OLED-TVs angeboten. Die Hersteller werben mit modernen Panel-Technologien, mit digitalen Empfangsteilen, diversen Schnittstellen, neuen Bedienkonzepten, 3D- und Netzwerkfähigkeit. Was leisten die Geräte im Einzelnen?

LCD, Plasma, OLED
Besonders beliebt sind LCD-Fernseher, bei denen das Panel mit LEDs hinterleuchtet wird, denn LCD-TVs mit LED-Backlight sind schlanker und sparsamer als Geräte mit Leuchstoffröhren. Sitzen die Dioden an den Seiten und beleuchten das Panel indirekt, spricht man von Edge-LED-Backlight. Wer beim Kontrast ungern Kompromisse macht, besorgt sich ein Modell mit Direct LED- respektive Full LED-Backlight, denn hier sitzen die Leuchtdioden flächig hinter dem Display und können lokal verdunkelt werden. LC-Displays sind heller als Plasma-Schirme, die immer seltener angeboten werden, im Gegenzug ist der Blickwinkel eingeschränkt. Bei Tageslicht wirkt das Bild eines Plasma-Fernsehers vergleichsweise flau, dafür ist die Darstellung bei seitlicher Betrachtung gleichbleibend farbstark. Auch OLED-Fernseher, also Geräte mit organischen Leuchtdioden, sind blickwinkelunabhängig. OLED-Fernseher verbrauchen außerdem sehr wenig Leistung, sie liefern intensivere Farben, sind noch schlanker als LCD-Geräte mit LED-Backlight, bislang allerdings deutlich teurer.

Auflösung und Bildwiederholrate
Die meisten Flachbildfernseher zeigen 1920 x 1080 Bildpunkte. HD-ready-Displays mit 1280 x 720 oder 1366 x 768 Pixeln findet man vor allem bei kleineren Geräten. Relativ neu am Markt sind großformatige Fernseher, die mit der vierfachen Full HD-Auflösung arbeiten, also mit 3840 x 2160 Pixeln. Um überhaupt von der gebotenen Auflösung eines Ultra-HD-TV zu profitieren, müssen die zugespielten Videos hochskaliert werden, denn aktuell mangelt es an nativen Ultra-HD-Signalen. Das geschieht im Fernseher selbst, im AV-Receiver oder direkt im Blu-ray-Player. Geht es um die Bildwiederholrate, wird man seit längerem mit Werten wie 400, 600 oder 1000 Hertz konfrontiert. Tatsächlich zeigen die Geräte maximal 200 Bilder pro Sekunde. In die höheren Werte, für die es je nach Hersteller unterschiedliche Bezeichnungen gibt, fließt neben der nativen Panelgeschwindigkeit und der Zwischenbildberechung auch die Steuerung des LED-Hintergrundlichts ein. Wie gut Unschärfen und Ruckler tatsächlich vermieden werden, kann man an diesen Werten nur bedingt ablesen, hier lohnt ein Blick in die Tests der Fachmagazine.

3D-Wiedergabe
Von der Bildwiederholrate beziehungsweise von den hohen CMR- (Samsung), MCI- (LG), AMR- (Toshiba), PMR- (Philips) oder MR-Werten (Sony) soll man nicht nur bei der Anzeige schneller Bewegungen, sondern auch bei der 3D-Wiedergabe profitieren. Zumindest dann, wenn es sich um einen Fernseher mit aktiver 3D-Technik handelt, denn hier erscheinen die Bilder für das linke und das rechte Auge hintereinander, gleichzeitig verdunkelt die Shutterbrille das jeweils andere Auge. Das dadurch bedingte Flackern wird umso weniger beziehungsweise gar nicht mehr wahrgenommen, je höher die Bildwiederholrate ist. Neben Geräten mit aktiver Shuttertechnik sind 3D-Fernseher mit Polarisationstechnik am Markt erhältlich. Vorteil: Es flimmert nicht, außerdem sind die Brillen mangels elektronischer Bauteile leichter und günstiger als Shutterbrillen. Allerdings halbiert sich die vertikale Auflösung, denn die Bilder werden nicht hintereinander, sondern gleichzeitig angezeigt und von den Augen zeilenweise wahrgenommen.

Schnittstellen und Tuner
HD-Signale, darunter 3D-Bilder, werden per HDMI zugespielt. Für analoge Quellen gibt es Komponenten- und Composite-Video-Eingänge, Scart- und VGA-Buchsen. Der Ton gelangt über den Audio-Rückkanal (ARC) eines HDMI-Eingangs oder über einen separaten Digitalausgang zum Heimkinosystem. Integrierte Tuner für einen, zwei oder alle drei Empfangswege – namentlich Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S) – sind mittlerweile Standard, teilweise werden sie doppelt verbaut (Twin-Tuner). Aktuelle Geräte unterstützen den HDTV-Empfang, für verschlüsselte Angebote gibt es CI- oder CI-Plus-Slots. Oft können die digitalen TV-Programme auf einen USB-Speicher oder eine SD-Karte mitgeschnitten werden (PVR-ready), umgekehrt lassen sich Multimedia-Dateien fremden Ursprungs vom externen Speicher abspielen. Per LAN oder WLAN greifen immer mehr Geräte auf Inhalte aus dem Netz zu. Zum „Smart TV“ werden die DLNA und Internet-fähigen Fernseher auch mit Blick auf innovative Bedienkonzepte wie Gesichtserkennung, Smartphone-, Sprach- und Gestensteuerung.


Produktwissen und weitere Tests zu Flachbildfernseher

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Bunt, scharf und knackig videofilmen 5/2012 - So machen Sie Ihren Fernseher fit für den Videoabend: Damit das mühevoll produzierte Video zukünftig brillant über den Schirm flimmert, lichten Sie den Kabelsalat und nehmen Sie die Einstellung von Helligkeit, Kontrast und Farbe selbst in die Hand! Die Zeitschrift videofilmen (5/2012) informiert auf 4 Seiten über die geeignete Kabelauswahl für Monitore und über die verschiedenen Monitoreinstellungen für das bestmögliche Bild.

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Schwindel mit Schärfe video 12/2013 - Welche Auflösung ein Fotoapparat, Camcorder oder TV-Gerät besitzt, scheint eine simple Info zu sein. Doch es verblüfft, wie sich Foto- und TV-Realität unterscheiden. Auf zwei Seiten klärt die Zeitschrift video (12/2013) über die unterschiedliche Wirkungsweise von Auflösung bei Foto-, Video- und TV-Produkten auf. Dazu werden neben allgemeinen Informationen auch anschauliche Beispiele aufgeführt.

Fernsehen im ganzen Haus Audio Video Foto Bild 1/2014 - Allzeit empfangsbereit: Mit diesen Tipps und Tricks von Audio Video Foto Bild genießen Sie im Handumdrehen Fernsehen auf Tablet, Smartphone und Zweit-TV. In ihrem Spezial „Heimvernetzung“ stellt die Zeitschrift Audio Video Foto Bild (Ausgabe 1/2014) auf sechs Seiten verschiedene Möglichkeiten vor, überall im Haus fernzusehen - sei es auf dem Zweitfernseher, Tablet oder Smartphone. So kann man unter anderem nachlesen, dass zum einen das Verteilen des Signals über einen HDTV-Receiver oder den Hauptfernseher zu anderen Geräten möglich ist, sofern das Gerät über die Smart-TV-Funktion verfügt. Zum anderen erfährt man, dass auch das Fernsehen über Antenne (DVB-T) eine Lösung für Räume sein können, die keinen Kabel- oder Sat-Anschluss besitzen. Zudem werden einige passende Produkte vorgestellt.

3D-Fernsehen: „3D erst ab zehn Jahre“ test (Stiftung Warentest) 9/2013 - Räumliches Fernsehen kann Kindern schaden. Im Vorschulalter sollten sie gar nicht 3D sehen. Welche Schäden 3D-Fernsehen bei Kindern anrichten kann, erklären die Experten der Zeitschrift test (9/2013) und ein Augenarzt in diesem zweiseitigen Artikel.

Vom Smartphone: Fotos & Videos übertragen Audio Video Foto Bild 1/2014 - Egal, ob iPhone oder Galaxy S: Ganz einfach mit dem Finger angetippt, und schon präsentieren Sie Ihre Fotos und Videos vom Smartphone auf dem Fernseher. Dieser Ratgeber der Zeitschrift Audio Video Foto Bild (1/2014) verrät auf vier Seiten verschiedene Möglichkeiten, Medien vom Smartphone auf den TV zu übertragen. Dem Leser werden dabei sowohl kabelgebundene als auch kabellose Wege vorgestellt. Des Weiteren wird ausführlich beschrieben, wie man bei Android- und Apple-Geräten vorzugehen hat. Zum Schluss werden noch fünf nützliche Tipps gegeben, die man bei der Verbindung von Smartphone und Fernseher beachten sollte.

Die 50 wichtigsten Produkte der IFA Audio Video Foto Bild 10/2013 - Fernseher mit Kurven, spektakuläre Zoom-Faktoren, 4K-Tablets, Brikett-Staubsauger – diese IFA wird eine Knüller-Show! In diesem 14-seitigen Artikel der Zeitschrift Audio Video Foto Bild (10/2013) werden die 50 interessantesten Neuheiten, die man auf der IFA 2013 bestaunen kann, aufgezählt. Die Redakteure der Zeitschrift haben zu vielen Produkten einen Kommentar abgegeben und eine erste Bewertung vorgenommen.

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Trotz schlanker Abmessungen erzeugen LCD-Fernseher flimmerfreie Bilder. Bei der Kontrast- und Schwarzdarstellung punkten Plasmafernseher, wobei die LCD-Geräte dank LED-Technik immer weiter aufschließen. Wer sich im Wohnzimmer räumliche Bilder wünscht, greift zum 3D-Fernseher. Rückprojektoren und Röhrenfernseher finden dagegen mittlerweile kaum noch Absatz.


Seit mehreren Jahren geht der Trend zum Flachbildfernseher. Besonders beliebt sind LCD-Fernseher, die relativ wenig Leistung aufnehmen und eine hohe Leuchtkraft bieten. Im Gegensatz zu Röhrenfernsehern sind LCD-Fernseher zudem flimmerfrei, denn das Bild wird nicht zeilenweise, sondern gleichzeitig aufgebaut. Neben der klassischen Hintergrundbeleuchtung mit CCFL-Röhren gibt es LCD-Fernseher mit LED-Backlight, die noch sparsamer und kontraststärker sind. Filmfans wiederum schwören auf Plasmafernseher, denen man die besten Kontrast- und Schwarzwerte nachsagt. Dafür ist der Stromverbrauch vergleichsweise hoch und die Leuchtkraft eingeschränkt. Bei den Bilddiagonalen geht der Trend zu den XXL-Varianten ab 50 Zoll, aber eigentlich eignen sich für viele in Deutschland gängige Wohnzimmergrößen oft nur Modelle mit 38 bis 42 Zoll. Hier sollte man im Geschäft testen, wie das Bild aus der im Zimmer üblichen Entfernung wirkt. Sehr preiswert erhältlich sind mittlerweile Modelle mit Bilddiagonalen von 32 bis 37 Zoll. Ob nun LCD oder Plasma, groß oder klein: Wer Blu-ray-Filme in optimaler Qualität genießen will, braucht einen Full-HD-Fernseher, der mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst. Um die HD-Signale überhaupt an Fernseher übertragen zu können, sind zudem HDMI-Kabel vonnöten. Wer keinen externen TV-Receiver für DVB-T (Antenne), DVB-C (Kabel) oder DVB-S respektive DVB-S2 (Satellit) aufstellen will, braucht einen Fernseher mit eingebautem DVB-Tuner. Und wer im Wohnzimmer nicht auf räumliche Bilder verzichten will, besorgt sich einen 3D-Fernseher, einen 3D-Blu-ray-Player und eine für den räumlichen Effekt bislang unerlässliche 3D-Brille. Einige Fernseher sind sogar in der Lage, normale 2D-Signale in Bilder mit räumlicher Tiefenwirkung umzurechnen. Viele Geräte bieten außerdem USB-Schnittstellen, SD-Kartenleser, Ethernet-Buchsen und eingebautes oder optionales WLAN. Je nach Modell kann man per USB oder über den Kartenleser Software-Updates laden, Multimedia-Dateien abspielen und das TV-Programm aufnehmen. Per LAN oder WLAN werden die Geräte mit dem Netzwerk verbunden, um Inhalte aus dem Heimnetz beziehungsweise aus dem Internet abzurufen. Zum Teil verbauen die Hersteller interne Festplatten, selbst Dockinganschlüsse für das Zusammenspiel mit iPod oder iPhone sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Wer bestimmte Pay-TV-Sender sehen möchte, sollte zudem auf einen Steckplatz für CI-Module achten. Klassische Röhrenfernseher und Rückprojektoren werden heutzutage kaum noch verkauft, während sich Beamer dank stattlicher Projektionsdiagonalen nach wie vor als attraktive Alternative empfehlen. Wer im Übrigen wissen möchte, ob das neue Gerät tatsächlich so wenig Strom verbraucht, wie gerne von den Herstellern beworben, sollte zu einem Stromkostenmessgerät greifen und das Ganze selbst überprüfen.