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Produktwissen und weitere Tests zu Flachbildfernseher

Günstiger UHD-TV mit erstklassigem 3D-Bild CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2014/Januar 2015) - Samsung ermöglicht mit dem UE55HU7590 einen günstigen Einstieg in die UHD-Welt, denn der 55-Zöller ist schon für deutlich unter 2.000 Euro zu haben. ... Testumfeld: Gegenstand des s war ein UHD-Fernseher, der mit „sehr gut“ abschnitt. Als Testkriterien wurden Bildqualität, Ausstattung, Ergonomie und Energieeffizienz herangezogen.

China im Wandel audiovision 1/2016 - 4.000 Euro für einen Hisense-Fernseher klingen happig, der auf der IFA vorgestellt 65 XT 910 hat mit den bisherigen Budget-Probanden des chinesischen Herstellers aber wenig gemein. Testumfeld: Ein UHD-Fernseher wurde ausprobiert und anschließend für „gut“ befunden. Bild- und Tonqualität, Praxis sowie Ausstattung und Material & Verarbeitung dienten als Testkriterien. Die ideale Einstellungen wurden angegeben.

Next Generation video 9/2015 - Ultra-HD-Technik war schon ein Highlight im Modelljahr 2013/2014. Da das Top-Feature nun auch in der Mittelklasse angekommen ist, berät video beim Kauf und zeigt günstige Alternativen. Testumfeld: Acht LED-Fernseher, darunter fünf Full-HD-Geräte und drei UHD-TVs, befanden sich im Vergleichstest. Sechs Modelle erhielten eine „sehr gute“ Bewertung und zwei wurden für „gut“ erachtet. Die geprüften Kriterien waren Bild- und Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung. Zudem wurden für vier Modelle die optimalen Einstellungen sowie der empfohlene Sehabstand angegeben.

Stromsparender UHD-TV mit satter Ausstattung CHIP 8/2014 - Das edle Samsung UHD-TV ist mit seinem gekrümmten Display schon ausgeschaltet ein Hingucker. Zu einem echten Augenschmaus macht ihn aber die native UHD-Wiedergabe. Sie ist scharf, kontrast- und detailreich und überzeugt mit tollen Farben. ... Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Fernseher, der mit der Endnote „sehr gut“ bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Display-Qualität, Ausstattung, Ergonomie, Tonqualität sowie Energieeffizienz und 3D-Qualität.

Einer ragt heraus Audio Video Foto Bild 1/2016 - Samsungs Serie 6 umfasst 60 TVs in vielen Größen und Ausstattungsvarianten. Ist der brandneue JU6850 mit Technik aus der teuren Serie 9 der Topstar der Reihe? Testumfeld: Im befand sich ein UHD-Fernseher. Testkriterien waren Bild- und Tonqualität, Anschlüsse, Zusatzfunktionen, Bedienung und Stromverbrauch. Das Gerät wurde mit „gut“ benotet.

Neue TV-Referenz HiFi Test 1/2016 - Der erste OLED-UHD-TV von Panasonic ist rundum ein Hingucker, denn rückseitige Kabel verschwinden hinter einer hochwertigen Abdeckung. Wichtiger für den Testredakteur waren jedoch seine ‚inneren Werte‘ und die Frage, welche Bildqualität er liefert. ... Testumfeld: Ein Fernseher wurde geprüft und mit 1,1 benotet. Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung waren Testkriterien.

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Flatscreen-TVs

Trotz schlanker Abmessungen erzeugen LCD-Fernseher flimmerfreie Bilder. Bei der Kontrast- und Schwarzdarstellung punkten Plasmafernseher, wobei die LCD-Geräte dank LED-Technik immer weiter aufschließen. Wer sich im Wohnzimmer räumliche Bilder wünscht, greift zum 3D-Fernseher. Rückprojektoren und Röhrenfernseher finden dagegen mittlerweile kaum noch Absatz. Seit mehreren Jahren geht der Trend zum Flachbildfernseher. Besonders beliebt sind LCD-Fernseher, die relativ wenig Leistung aufnehmen und eine hohe Leuchtkraft bieten. Im Gegensatz zu Röhrenfernsehern sind LCD-Fernseher zudem flimmerfrei, denn das Bild wird nicht zeilenweise, sondern gleichzeitig aufgebaut. Neben der klassischen Hintergrundbeleuchtung mit CCFL-Röhren gibt es LCD-Fernseher mit LED-Backlight, die noch sparsamer und kontraststärker sind. Filmfans wiederum schwören auf Plasmafernseher, denen man die besten Kontrast- und Schwarzwerte nachsagt. Dafür ist der Stromverbrauch vergleichsweise hoch und die Leuchtkraft eingeschränkt. Bei den Bilddiagonalen geht der Trend zu den XXL-Varianten ab 50 Zoll, aber eigentlich eignen sich für viele in Deutschland gängige Wohnzimmergrößen oft nur Modelle mit 38 bis 42 Zoll. Hier sollte man im Geschäft testen, wie das Bild aus der im Zimmer üblichen Entfernung wirkt. Sehr preiswert erhältlich sind mittlerweile Modelle mit Bilddiagonalen von 32 bis 37 Zoll. Ob nun LCD oder Plasma, groß oder klein: Wer Blu-ray-Filme in optimaler Qualität genießen will, braucht einen Full-HD-Fernseher, der mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst. Um die HD-Signale überhaupt an Fernseher übertragen zu können, sind zudem HDMI-Kabel vonnöten. Wer keinen externen TV-Receiver für DVB-T (Antenne), DVB-C (Kabel) oder DVB-S respektive DVB-S2 (Satellit) aufstellen will, braucht einen Fernseher mit eingebautem DVB-Tuner. Und wer im Wohnzimmer nicht auf räumliche Bilder verzichten will, besorgt sich einen 3D-Fernseher, einen 3D-Blu-ray-Player und eine für den räumlichen Effekt bislang unerlässliche 3D-Brille. Einige Fernseher sind sogar in der Lage, normale 2D-Signale in Bilder mit räumlicher Tiefenwirkung umzurechnen. Viele Geräte bieten außerdem USB-Schnittstellen, SD-Kartenleser, Ethernet-Buchsen und eingebautes oder optionales WLAN. Je nach Modell kann man per USB oder über den Kartenleser Software-Updates laden, Multimedia-Dateien abspielen und das TV-Programm aufnehmen. Per LAN oder WLAN werden die Geräte mit dem Netzwerk verbunden, um Inhalte aus dem Heimnetz beziehungsweise aus dem Internet abzurufen. Zum Teil verbauen die Hersteller interne Festplatten, selbst Dockinganschlüsse für das Zusammenspiel mit iPod oder iPhone sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Wer bestimmte Pay-TV-Sender sehen möchte, sollte zudem auf einen Steckplatz für CI-Module achten. Klassische Röhrenfernseher und Rückprojektoren werden heutzutage kaum noch verkauft, während sich Beamer dank stattlicher Projektionsdiagonalen nach wie vor als attraktive Alternative empfehlen. Wer im Übrigen wissen möchte, ob das neue Gerät tatsächlich so wenig Strom verbraucht, wie gerne von den Herstellern beworben, sollte zu einem Stromkostenmessgerät greifen und das Ganze selbst überprüfen.