Lautsprecher

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Soundfly AirPlay
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JBL Soundfly Air

Funklautsprecher; Neuester Test: 4/2013

Kabelgewirr gehört beim JBL Soundfly Air der Vergangenheit an. Der kleine und kompakte Funklautsprecher ist durch seine unkomplizierte Installation überall schnell einsetzbar, sei es am Notebook oder für die Musikwiedergabe via Smartphone. Dabei bleibt er dann auch immer transportabel und kann so fast zum ständigen Begleiter für den heimischen Musikgenuss werden.

4 Testberichte, 6 Meinungen (gut)

 
Teufel Theater 500
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Teufel Theater 500

5.1-Lautsprecher-Set; Surround-System; Neuester Test: 2/2012

Ein echtes Glanzlicht setzt die Berliner Audioschmiede Teufel mit ihrem 5.1-Heimkino-Set Theater 500. Das Surround-System brilliert mit einem hervorragenden Raumklang und einem Bass, der die tiefen Töne pegelfest durch das Zimmer dröhnen lässt. Kräftig und naturgetreu wird der Sound abgespielt. Damit wird jeder Filmabend zu einem klanglichen Erlebnis.

4 Testberichte, 2 Meinungen (sehr gut)

 
DD-10PLUS
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Velodyne DD-10+

Subwoofer; Bauweise: Geschlossen; Neuester Test: 2/2012

Wer denkt, dass Velodyne im Bereich der Bassdarstellung schon das Ende der Fahnenstange erreicht hat, den belehrt der Subwoofer DD-10+ eines besseren. Das Gerät bringt supertiefe Töne, die punktgenau abgebildet werden. Zu verdanken ist das unter anderem einer cleveren Basskorrektur, die in Echtzeit stattfindet. Ein Hörerlebnis, das seinesgleichen sucht.

6 Testberichte, 1 Artikel

 
 
Zii Sound D 200
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Creative Labs D200

Soundbar, Funklautsprecher; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 1/2013

Die drahtlose Verbindung über Bluetooth lässt sich ohne Probleme aufbauen. In nicht zu großen Räumen (ca. 30 Quadratmeter) überzeugt der D200 von Creative Labs mit einem exzellenten Klang. Aufpassen muss man auf die Oberfläche, die mit Klarlack behandelt wurde. Diese ist sehr empfindlich.

3 Testberichte, 86 Meinungen (gut)

 
Concept C 300 Wireless
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Teufel Concept C 300 WL

2.1-Lautsprecher-Set; Subwoofer-Satelliten-System; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 5/2011

Teufels Concept C 300 WL erlaubt eine drahtlose Übertragung von Audiosignalen von jedem PC oder Notebook. Und das funktioniert ausgezeichnet. Als Empfänger dient hierbei der Subwoofer, der sich durch eine hohe musikalische Genauigkeit und hervorragende Tieftöne auszeichnet. Die Wiedergabe von Musik wird sehr räumlich dargestellt. Auch für das Auge und den Geldbeutel ist das Set äußerst erfreulich. Kleinere Schwächen zeigen sich in der Detailverarbeitung.

4 Testberichte, 14 Meinungen (gut)

 
Ultima 40 Mk2
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Teufel Ultima 40 Mk 2

2.0-Lautsprecher-Set, Standlautsprecher; Stereo-System; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 1/2013

Wer dachte, dass die erste Version der Teufel Ultima 40 auch aufgrund der im Verhältnis zur Leistung geringen Investitionssumme schon das Nonplusultra ist, wird sich beim Nachfolger die Augen reiben. Das Stereo-System stellt in jeder Hinsicht eine Verbesserung dar. Nicht nur, dass die Audiowiedergabe noch mehr Dynamik und Präzision mitbringt, auch in Sachen Feinfühligkeit und Ausgereiftheit präsentieren sich die Ultima-Boxen von ihrer besten Seite. Da man auch nur unwesentlich mehr zahlen muss als für den Vorgänger, ist das Produkt uneingeschränkt zu empfehlen.

6 Testberichte, 1 Artikel

 
SCHTB20
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Panasonic SC-HTB20

Soundbar, 2.1-Lautsprecher-Set; Stereo-System; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 12/2012

Panasonics SC-HTB20 ist ein kraftvolles System mit ausgeklügeltem Modulkonzept, das für eine bisher ungesehene Vielseitigkeit bei den Einsatzmöglichkeiten im Wohnraum bietet. Egal was man konsumiert, ob Spiele, Videos, Nachrichtensender oder Serien - stets liefert das Set von Panasonic den passenden Klang in brillanter Qualität mit guter Sprachwiedergabe und kräftigem Bass. Viel Leistung für wenig Geld also und somit eine Empfehlung wert.

7 Testberichte, 42 Meinungen (gut)

 
Concept G850 THX
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Teufel Concept G 850 THX

5.1-Lautsprecher-Set; Subwoofer-Satelliten-System, Computer-Lautsprecher, Surround-System; …; Neuester Test: 5/2013

Klang (40%): 1,1 (5 von 6 Punkten); Bedienung (30%): 1,1 (5 von 6 Punkten); Ausstattung (30%): 1,2 (5 von 6 Punkten).

3 Testberichte, 1 Artikel

 
Zensor1
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Dali Zensor 1

Regallautsprecher; Stereo-System; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 10/2011

Für wenig Geld bietet Dali mit der Zensor 1 eine klanglich überzeugende Kompaktbox an. Der Sound ist sehr ausgewogen und zeigt zudem eine hohe Räumlichkeit in der Abbildung. Die Mitten sind recht stark betont, aber dennoch nicht übertrieben. Eine Empfehlung für jeden HiFi-Liebhaber, der eine tolle Leistung als Schnäppchen abgreifen will.

5 Testberichte, 8 Meinungen (sehr gut)

 
Play Bar
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Sonos Playbar

Soundbar; Stereo-System; Neuester Test: 4/2013

„Die Playbar von Sonos ist nicht ganz billig, liefert dafür aber beeindruckenden Klang. Besonders reizvoll ist die drahtlose Einbindung ins Netzwerk, auch wenn dafür zusätzlich 50 Euro zu berappen …“

8 Testberichte, 12 Meinungen (sehr gut)

 
 
A 7
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B&W Bowers & Wilkins A7

Funklautsprecher; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 4/2013

Der Funklautsprecher von B&W mit der Modellbezeichnung A7 ist ein klanglich stark, aber trotzdem kompakt. Der Bass überrascht in der Praxis und zudem löst er beeindruckend auf. Das unvergängliche Design sowie die tadellose Verarbeitung runden das Paket ab und verführen zu lauten Hörsessions. Für eben solche wird jedoch ein schepperloser Platz benötigt. Für unerfahrene Nutzer fehlt es jedoch ein wenig an einfachen Anleitungen.

13 Testberichte, 14 Meinungen (gut)

 
SUBGBEU1
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Sonos Sub

Subwoofer; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 12/2012

„Plus: Sehr guter Bass, gute Einstellmöglichkeiten. Minus: Kein Ein-/Ausschalter, Hochglanz empfindlich.“

6 Testberichte, 14 Meinungen (sehr gut)

 
SC-AP01EG-K AirPlay
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Panasonic SC-AP01

Funklautsprecher; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 11/2012

„Plus: elegantes Design; komplett drahtlose Anbindung. Minus: -.“

3 Testberichte, 10 Meinungen (gut)

 
Beatblocc B 300
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Lasmex Beatblocc B300

Funklautsprecher, Mini-Lautsprecher; Stereo-System; Neuester Test: 3/2013

„... Auf simplen Knopfdruck der Multifunktionstaste wird der Pairing-Vorgang initiiert, sodass innerhalb weniger Sekunden Smartphones und Co. via Bluetooth rauschfrei mit dem Beatblocc verbunden “

4 Testberichte, 4 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: HiFi Test, Heft 2/2013 (März/April) Klangriegel Nach dem großen Erfolg des Mini-Lautsprecherwürfels S-01 in HiFi Test Ausgabe 4/2012 legt Lasmex jetzt noch einmal nach. Der etwas größere Beatblocc B 300 ist besonders formschön und zeichnet sich durch seine Bluetooth-Konnektivität aus. Ein portables Soundsystem war Gegenstand einer Untersuchung. Das abschließende Urteil lautete 1,2. Beurteilt wurden die Kriterien Ausstattung, Klang und Praxis. … zum Test

Viton51
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Teufel Viton 51

5.1-Lautsprecher-Set; Surround-System; Neuester Test: 8/2012

„Egal, ob Spiel oder Film - viel besser und günstiger geht es kaum.“

5 Testberichte, 9 Meinungen (sehr gut)

 
HKTS16WQ
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Harman / Kardon HKTS16

5.1-Lautsprecher-Set; Surround-System; Bauweise: Geschlossen; Neuester Test: 12/2011

Eigentlich erwartet man, dass kompakte Designlautsprecher kein großes Potenzial haben. Im Klangtest bewies das 5.1-Set jedoch das Gegenteil. Ein toller Deal für nur rund 600 EUR!

4 Testberichte, 88 Meinungen (gut)

 
T400 MK2
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Teufel T 400 MK2

2.0-Lautsprecher-Set, Standlautsprecher; Stereo-System; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 12/2012

„Die Überarbeitung der Lautsprecher hat sich voll und ganz ausgezahlt: Optisch wirken die T 400 Mk2 nun nochmals eleganter und akustisch wurde ebenfalls nachgelegt. Die schlanken Standsäulen spielen …“

3 Testberichte, 2 Meinungen (sehr gut)

 
PM 1
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B&W Bowers & Wilkins PM1

2.0-Lautsprecher-Set; Stereo-System; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 2/2012

„Lautere Boxen gibt es schon – günstigere mit Sicherheit auch. Doch bei leisen Pegeln steckt die PM1 alle in die Tasche. Für ihre kompakte Bauform tönt der Bass extrem druckvoll, und zur selben Zeit …“

9 Testberichte, 1 Artikel

 
Sound Sticks III
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Harman / Kardon SoundSticks III

2.1-Lautsprecher-Set; Computer-Lautsprecher; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 11/2011

„Der Harman Kardon SoundSticks III bietet im Vergleich zum Vorgänger leichte kosmetische Verbesserungen, behält aber auch einige Minuspunkte bei. Wer aber das schillernde Design über alles andere …“

7 Testberichte, 107 Meinungen (gut)

 
Companion20
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Bose Companion 20

2.0-Lautsprecher-Set; Computer-Lautsprecher; Bauweise: Bassreflex; Neuester Test: 4/2013

Von der Optik nicht besonders auffällig, zeigt der Companion 20 erst bei der ersten abgespielten Note, was wirklich in ihm steckt. Denn die beiden Boxen liefern eine ausgezeichnete Tonqualität ab, die insbesondere mit einer tollen Raumdarstellung Aufsehen erregt. Zudem punktet das PC-System mit einer stimmigen Ausstattung.

12 Testberichte, 80 Meinungen (gut)

 
Neuester Test: 10.05.2013
 

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Ratgeber

Welche Box ist die richtige?

ratgeber_lautsprecher_1In einer Wiedergabekette übernehmen Lautsprecher die schwierigste Aufgabe, denn sie müssen die elektrische Signale in Schall umwandeln. Für den Anwender stellt sich die Frage: Welche der zahlreichen Varianten ist die Richtige, wo liegen die Unterschiede? Um diese nicht ganz einfache Frage zu beantworten, muss sich der potentielle Kunde zunächst überlegen, wo und wie er die Boxen einsetzen will.

Große Boxen, großer Sound?
ratgeber_lautsprecher_aFür kleine Wohnräume empfiehlt sich der Griff zum kompakten Lautsprecher oder – besonders raffiniert – zu einem Chassis, das direkt in Wand oder Decke eingebaut wird. Diese Boxen lassen sich dezent in die Einrichtung integrieren und liefern trotzdem eine ordentliche Klangqualität. Nur in Sachen Bass darf man mangels Gehäusevolumen keine Spitzenergebnisse erwarten. Im Idealfall stellt man den Boxen deshalb einen externen Subwoofer zur Seite, der ausschließlich für den untersten Teil des Frequenzbereichs zuständig ist. Bei den Miniboxen sieht es ähnlich aus. Die bisweilen als „Brüllwürfel“ verschrieenen Modelle werden vor allem am mobilen Abspielgerät oder am Computer eingesetzt. Oft handelt es sich um simple 1-Wege-Systeme, bei denen ein einziges Chassis den kompletten Frequenzbereich abdecken muss. Mit einem 2-Wege-System erzielt man in der Regel bessere ratgeber_lautsprecher_bErgebnisse, denn hier werden die hoch- beziehungsweise die niederfrequenten Töne getrennt voneinander ausgegeben, was vor allem bei den hohen Tönen zu einer präziseren Wiedergabe führt. Ein 3-Wege-System – bei Kompakt- oder Mini-Lautsprechern eher selten - bildet das Frequenzspektrum noch genauer ab, denn zusätzlich zum Hoch- und Tieftöner übernimmt ein separates Chassis den Mitteltonbereich.

ratgeber_lautsprecher_d3-Wege-Systeme finden sich vor allem bei Standlautsprechern. In die großvolumigen Gehäuse solcher Boxen lassen sich mehrere Chassis einbauen, mit denen die Frequenzbereiche separat abgedeckt werden. Selbst 4-Wege-Systeme oder ein zusätzlicher Tieftöner sind bei Standlautsprechern keine Seltenheit, so dass ein externer Subwoofer für den Bassbereich nicht zwingend notwendig ist. Man sollte allerdings beachten, dass die meisten Standlautsprecher mindestens 50 Zentimeter von der Wand entfernt stehen müssen. Ansonsten summieren sich die Bässe auf und die Box fängt an zu dröhnen. Berücksichtigt man außerdem, dass Lautsprecher und Hörplatz im Idealfall die Eckpunkte eines gleichschenkligen Dreiecks bilden, dann wird klar: Ein Standlautsprecher macht nur dort Sinn, wo ausreichend Platz vorhanden ist. Wie alle Boxen werden auch Standlautsprecher in zwei grundsätzliche Typen unterschieden: In Bassreflex- und in geschlossene Systeme. Die Bassreflex-Systeme sind durch eine oder mehrere Öffnungen an Vorder-, Rück- oder Unterseite des Gehäuses gekennzeichnet. Durch diese Öffnungen kann der Schall des Basschassis entweichen. Diese Bauweise verspricht weniger Verzerrungen im Bassbereich, ein satteres Volumen und einen höheren Wirkungsgrad.

Stereo oder Surround?
Wer seine Boxen in erster Linie für die Musikwiedergabe nutzen will, der ist mit Stereolautsprechern bestens beraten. Steht allerdings die Wiedergabe von Filmton oder mehrkanaligen Konzertmitschnitten im Vordergrund, dann lohnt der Blick zum Surround-Set.ratgeber_lautsprecher_e Hier sorgen – in Kombination mit einem passenden AV-Receiver - sechs oder mehr Boxen dafür, dass sich der Zuschauer mitten im Geschehen fühlt. So besteht ein 5.1-Set aus je zwei Front- und zwei Surround-Lautsprechern sowie aus Center-Lautsprecher und Subwoofer. Noch intensivere Erlebnisse versprechen 6.1- und 7.1-Sets mit zusätzlichem Back-Center oder zwei zusätzlichen Back-Surrounds. Ob sich ein System mit sechs oder mehr Boxen dezent in den Wohnraum integrieren lässt, bleibt allerdings fraglich. Aus diesem Grund bieten verschiedene Hersteller mittlerweile kompakte Lösungen an, die mit nur einem oder zwei Lautsprechern ebenfalls Rundumklang erzeugen ratgeber_lautsprecher_f– darunter die sogenannten Soundbars. Die Technik wird als Virtual Surround bezeichnet. Der Raumklang wird bei diesen Lösungen also nur simuliert, die Qualität der Wiedergabe erreicht demzufolge nicht ganz das Niveau eines „echten“ Surround-Systems.

Passiv oder aktiv?
Anders als bei Passivlautsprechern sitzen bei einer aktiven Box Verstärker, Frequenzweiche, Steuerelektronik und der eigentliche Schallwandler in einem einzigen Gehäuse. Vorteil: ratgeber_lautsprecher_gDer Hersteller kann die Komponenten besser aufeinander abstimmen und reduziert damit die Gefahr von Frequenzüberschneidungen oder Klangverzerrungen. Außerdem sind die Kabelwege zwischen Verstärker und Membran kürzer und die Leistungsverluste entsprechend geringer. Nachteil: Aktivlautsprecher sind wegen der verbauten Elektronik teurer als ihre passive Konkurrenz. Dafür kann man auf einen Endverstärker verzichten, was den Kostenaufwand wieder relativeren dürfte. Aktivlautsprecher gibt es in verschiedenen Ausführungen: Als Lautsprecher für den Computer oder den MP3-Player, als Studio-Monitor oder als PA-System (Public Acces) für die Beschallung großer Hallen.

Oberstes Kriterium beim Boxenkauf: Erwartungen und Geschmäcker sind verschieden, man tut also gut daran, die Lautsprecher vor dem Kauf ausgiebig Probe zu hören. Außerdem sollten Faktoren wie Wattzahl, Wirkungsgrad oder Impedanz berücksichtigt werden. Was es mit den technischen Spezifikationen im Einzelnen auf sich hat, erklären wir hier.


Produktwissen und weitere Tests

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Feiner Raumklang und starke Leistung CHIP HD-WELT Nr. 5 (September/Oktober 2012) - Teufels Klangleiste sorgt für satte 350 Watt und trägt als erste Soundbar das THX-Siegel. Kritik gibt es an der Ausstattung. Testumfeld: Geprüft wurde ein Lautsprecher. Er erhielt die Bewertung „gut“. Beurteilt wurden Klangqualität, Ausstattung, Ergonomie und Energieeffizienz.

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Fast wie ein Umkehrmikrofon image hifi 2/2013 (März/April) - Ein modular erweiterbares Lautsprecherkonzept, das die Eigenschaften eines umgekehrten Mikrofons verkörpert. Geht das? Optisch keinesfalls. Aber akustisch? Der Versuch einer Entsprechung - mit verblüffendem Ergebnis. Testumfeld: Im Fokus der Zeitschrift image hifi stand ein Lautsprecher. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Guter Klang braucht keine Kabel CHIP HD-WELT Nr. 1 (Januar/Februar 2012) - Wer Musik oder Heimkinoton genießen will, muss sich dafür nicht mit Lautsprecherstrippen herumärgern: Drahtlose Soundsysteme kommen ohne Kabelsalat aus.

One-Box-Cinema digital home 2/2013 (März-Mai) - Als Canton vor etwas mehr als zwei Jahren seinen Soundbar DM8 vorstellte, waren wir schwer begeistert. So überzeugte das clevere ‚All-in-one-System‘ durch seine simple Einrichtung, eine effektgeladene Surroundkulisse und erstaunliche Tiefbassfähigkeiten. Jetzt präsentieren die hessischen Audiospezialisten das Nachfolgemodell, das seinen Vorgänger nochmals übertreffen soll. Das machte uns neugierig, weshalb wir den DM8.2 genannten Soundbar sofort für einen ausführlichen Test orderten. ... Testumfeld: Es wurde eine Soundbar geprüft, welche die Note 1,1 erhielt. Als Testkriterien dienten Ton und Praxis.

2.1-Allrounder digital home 2/2013 (März-Mai) - Sie suchen nach einer passenden Soundergänzung zu Ihrem neuen Flat-TV, können sich aber nicht zwischen einem 2.1-System oder einem Soundbar entscheiden? Kein Problem, nehmen Sie doch einfach beides! Testumfeld: Die Zeitschrift digital home untersuchte ein 2.1-Lautsprecher-Set und bewertete es mit der Note 1,3. Als Testkriterien dienten Ton und Praxis.

Sound-Update Heimkino 2-3/2013 (Februar/März) - Moderne superflache Fernseher stellen eine eine technische Meisterleistung dar und sind optisch auch sehr ansprechend, nur für den Sound bleibt ihnen nicht mehr viel Platz. Mit dem TV-Speaker CS3 bietet der amerikanische Audio-Spezialist Speakercraft nun eine Lösung, die mit geringstem Aufwand den schicken Flat-TV klanglich gleich um mehrere Klassen aufwertet. Testumfeld: Getestet wurde ein Lautsprecher, der mit „überragend“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Ton und Praxis.

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Infos zur Kategorie

Teure Standlautsprecher bieten ein umfassendes Klangspektrum und empfehlen sich in erster Linie für große Räume. Günstige Kompaktlautsprecher hingegen sparen Platz, allerdings muss man im Gegenzug Abstriche bei der Soundqualität in Kauf nehmen. Für eine detaillierte Basswiedergabe werden die Lautsprecher häufig um einen separaten Subwoofer ergänzt.


Grundsätzlich zeichnen sich Standlautsprecher durch ein Gehäuse mit großem Volumen aus. So lassen sich mehrere Chassis einbauen, welche die verschiedenen Frequenzbereiche separat abdecken. Die meisten Standlautsprecher sind sogenannte 3-Wege-Systeme mit speziellen Treibern für den Hoch-, Tief- und Mitteltonbereich. Um sein komplettes Klangspektrum zu entfalten, sollte ein Standlautsprecher mindestens 50 Zentimeter von der Wand entfernt aufgestellt werden. Nur so erzeugen die Bässe keine unangenehmen Rückkopplungseffekte auf die Boxen. Im Idealfall bilden die beiden Lautsprecher und der Hörplatz die Eckpunkte eines Dreiecks. Es liegt auf der Hand, dass dafür ein ausreichend großer Raum benötigt wird. Anwender, die weniger Platz zur Verfügung haben, greifen deshalb besser zu Kompaktlautsprechern. In der Regel handelt es sich dabei um 2-Wege-Systeme. Auch wenn das Frequenzspektrum etwas ungenauer abgebildet wird, bieten Kompaktlautsprecher mittlerweile ebenfalls eine akzeptable Klangqualität. Unter dem geringen Gehäusevolumen leidet allerdings vor allem die Basswiedergabe. Häufig werden Kompaktboxen deshalb um einen separaten Subwoofer ergänzt, der ausnahmslos für die tiefen Tonfrequenzen zuständig ist. Ganz ähnlich verhält es sich mit sogenannten Minilautsprechern. In den meisten Fällen wird der gesamte Frequenzbereich von einem einzelnen Chassis abgedeckt, weshalb solche Miniboxen in erster Linie bei Computern zum Einsatz kommen. Grundsätzlich kann man alle Lautsprecher hinsichtlich ihrer Bauform entscheiden. Das Gehäuse eines Bassreflex-Systems enthält mehrere Öffnungen, durch die der Schalldruck des Basstreibers entweichen kann. Eine solche Konstruktion verspricht nicht nur ein stärkeres Klangvolumen, sondern sorgt vor allem für eine äußerst detaillierte Basswiedergabe. Anwender, die keinen großen Wert auf tiefe Tonfrequenzen legen, können sich dagegen mit einem geschlossenen System begnügen. Neuester Trend ist übrigens generell der Verzicht auf jegliche Verkabelung: Funklautsprecher erlauben die Anbindung via Bluetooth oder WLAN.