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Ratgeber

Ratgeber zu Metz Fernseher

Made in Germany

Metz Solea proFernseher von Metz, die in Deutschland entwickelt, gefertigt und zwecks bestem Service vorrangig im autorisierten Fachhandel vertrieben werden, versprechen technische Perfektion. Zum Portfolio des fränkischen Traditionsunternehmens gehören LCD-Fernseher, die in verschiedene Produktfamilien gegliedert sind, angefangen von der Linea Familie für Einsteiger bis hin zur Primus Familie für besonders anspruchsvolle Kunden.

Zum Hersteller
In der Liste traditionsreicher deutscher Elektronikhersteller darf der Name Metz nicht fehlen. Schon 1938 wurde das Familienunternehmen von Paul Metz gegründet. 1947 begann man mit der Produktion von Radiogeräten, acht Jahre später liefen die ersten Fernseher vom Band. In der Zwischenzeit wurden Fabrikationshallen im fränkischen Zirndorf errichtet, dem heutigen Sitz der Metz-Werke GmbH & Co. KG. Den ersten Farbfernseher brachte das Unternehmen 1967 auf den Markt, daran anknüpfend wurden Camcorder, Videorecorder und kurz vor der Jahrtausendwende DVD-Player vorgestellt. Flachbildfernseher produziert Metz seit 2001, damals noch mit Plasma-Technik. Erste LCD-Geräte folgten im Jahr 2005. Von Netzwerkfunktionen und 3D-Effekten profitiert man bei Metz seit 2011, während eingebaute Tuner für Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S2) schon länger Standard sind. 2014 wurde Metz im Bereich Fernseher zum dritten Mal mit der „Qualitätsmarke“ von Testberichte.de ausgezeichnet.

Klasse statt Masse
Fernseher von Metz haben ihren Preis, denn statt Masse bietet das Unternehmen Klasse. Anteilig sind die Kosten dem Vertriebskonzept geschuldet: Lange Zeit gab es Metz-Fernseher nur im Fachhandel, um der Kundschaft erstklassigen Service bieten zu können. Ende 2014 musste das Unternehmen Insolvenz beantragen, kurz zuvor hatte Unternehmensleiter Norbert Kotzbauer die Vertriebskanäle für große Elektronikmärkte geöffnet. Parallel wurden neue Produktserien zu konkurrenzfähigen Preisen vorgestellt, etwa die in 42, 47 und 55 Zoll erhältlichen Fernseher der Familie Solea pro, bei denen Metz doppelte Dreifachtuner, eine Festplatte für TV-Aufnahmen, ein Polfilterdisplay für 3D-Bilder und obendrein Smart-TV-Funktionen in die Waagschale wirft. Das Konzept gefällt: In den Disziplinen Bildqualität, Ausstattung und Handhabung reicht es im Test der Zeitschrift „Video“ zu „sehr guten“ Noten, während die Verarbeitung – so kennt man es von den Zirndorfern, die sich trotz Insolvenzantrag optimistisch zeigen - „überragend“ ist.