Vollverstärker; Anzahl der Kanäle: 2;
Neuester Test: 7/2011
Audio-Enthusiasten können beim Magnat MA 400 beherzt zugreifen, um in neue Klangwelten einzutauchen. Hier werden die Vorteile von Röhrenverstärkern und Halbleitern miteinander zu einem überzeugenden Gesamtkonzept verknüpft. Sowohl bei Vinyl als auch bei CDs ist die Klangqualität gleichermaßen ausgewogen. Der Schaltungsaufbau wirkt ausgeklügelt und das Gerät ist tadellos verarbeitet. Die 400 EUR für das Produkt deutscher Herkunft sind zudem mehr als fair. Dafür erhielt der Magnat auch das Prädikat „Preistipp“ des Magazins i-fidelity.net.
Auch wenn man für den DragonFly von Audioquest etwas tiefer in die Tasche greifen muss, ist der USB-DAC absolut empfehlenswert. Der kompakte Wandler präsentiert sich mit einem kraftvollen Bass, der satt und tief klingt und das ganze Frequenzspektrum detailliert wiedergibt. Die akustische Darstellung von Stimmen und Höhen gelingt ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Einmal im Betrieb gehört, trauert man der Soundkarte im Rechner keine Sekunde mehr nach.
Vorverstärker; Transistor; Anzahl der Kanäle: 7; Surroundverstärker;
Neuester Test: 11/2012
Besonders unter klanglichen Gesichtspunkten konnte der Marantz-Vorverstärker im Vergleich zum Vorgänger noch einmal etwas zulegen. Das Klangbild glänzt mit Detailreichtum und sehr viel Harmonie, was auch Audiophilen zusagen wird. Die Ausstattung des Marantz AV-7701 lässt keine Wünsche offen. Streaming ist mit dem siebenkanaligen Gerät ebenso möglich wie das Vearbeiten mit 4K-Videosignalen. Die Bedienung ist herausragend. Da auch Verarbeitung und Design auf höchstem Niveau sind, ist dieser Marantz ein echtes Referenzmodell.
Beim Klang macht der HP-P1 von Fostex eine beeindruckende Figur. Abhängig vom Eingangsmaterial bietet er ein Hörerlebnis, das seinesgleichen sucht. Durchdacht in der Konstruktion wandelt das Gerät Audiosignale von Apple-Mobilgeräten exzellent um und erzielt klare und detailreiche Ergebnisse. Für die gebotene Leistung ist der Fostex eine absolute Empfehlung, auch wenn die Anschaffung an der Kasse für Bauchschmerzen sorgen kann.
7 Testberichte
Weitere Informationen in: HiFi Test, Heft 4/2012 (Juli/August)
Drehen und wenden
Die Urlaubszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Leider ist es oft damit verbunden, die heimische Anlage zu verlassen. Fostex hat die Lösung für alle, die auch im Flieger oder am Hotel-Pool den musikalischen Qualitätsstandard wahren möchten.
Getestet wurde ein Verstärker, der mit der Note 1,1 bewertet wurde.
Als Testkriterien dienten Klang, Labor und Praxis.
… zum Test
Am oberen Ende der Leistungsskala wartet mit dem DNA von Audionet ein ausgezeichneter Vollverstärker, dem man sowohl in der analogen als auch in der digitalen Signalverarbeitung kaum das Wasser reichen kann. Überzeugend ist zudem die riesige, fast schon verschwenderisch zu nennende, Ausstattung. Auch wenn die Möglichkeiten der Bedienung sehr komplex sind, gestaltet sich die Handhabung mithilfe von RCP leicht und strukturiert. Ein Meisterwerk des technischen Handwerks und eine Referenz in diesem Bereich.
„... eine unglaublich präzise, feinfühlige und dennoch dynamische Spielweise, die neue, nie gehörte musikalische Details eröffnet. ... exzellent verarbeitet und dank ausreichender …“
Durch das hochwertig aussehende Aluminium-Gehäuse zeigt sich der Peachtree-Vollverstärker von seiner edlen Seite. In der Ausstattung bietet sich ein reichhaltiges Angebot mit vielen Funktionen. Sehr kräftig und voller Lebendigkeit spielt der Grand Integrated auf, was ihn zu einem echten Highlight unter den Digitalverstärkern macht.
„... Der Conductor ist ... ein absolutes Universaltalent, denn er bringt noch einen Referenzklasse-D/A-Wandler mit. Anspruchsvolles Musikhören per Kopfhörer wird mit Burson Audio ... Conductor “
2 Testberichte
Weitere Informationen in: HiFi Test, Heft 1/2013 (Januar/Februar)
State of the art
Ohne einen echten Kopfhörer-Verstärker macht Musikhören per Kopfhörer nur halb so viel Spaß. In Ausgabe 4/2012 stellten wir den HA-160D von Burson Audio vor. Nun haben die Australier nachgelegt und präsentieren mit dem Soloist und Conductor zwei weitere Highlights.
Was wurde getestet?
Untersucht wurden zwei Kopfhörerverstärker, die beide die Endnote 1+ erhielten.
Die Kriterien Klang, Labor und Praxis wurden bewertet.
… zum Test
Vollverstärker; Digital; Anzahl der Kanäle: 2; ;
Neuester Test: 11/2011
Die Einfachheit des Designs täuscht ein wenig über die inneren Werte des Vollverstärkers hinweg. Auch wenn er nicht ganz die Performance des großen Bruders I32 erreicht, punktet der I22 von Primare mit einer Ausstattung, die effiziente Ergebnisse im Bereich der digitalen Verstärkung ermöglicht - und das zu einem recht erschwinglichen Betrag.
„Mit dieser AV-Kombi werden Sie sicherlich wunschlos glücklich sein und in Ihrem Heimkino Filme und Musik in meisterhafter Qualität genießen. Der superbe Klang, die vielfältige und vielseitige …“
AVMs PA 8 ist ein äußerst gelungener Vorverstärker, der auf der klanglichen Seite originalgetreu mit dem Eingangsmaterial umgeht. Hier werden so natürliche Töne erzeugt, dass man kaum an hochwertige Elektronik in dem Gerät glauben mag. Die Handhabung gestaltet sich in Verbindung mit der technischen Verarbeitung einwandfrei. Die dargebotene Dynamik ist ein wahres Glanzlicht.
Endstufe; Röhre; Anzahl der Kanäle: 1;
Neuester Test: 2/2013
„... Die kraftvoll-sensiblen Octave MRE 220 sind als Partnerinnen für Lautsprecher prädestiniert, die man sonst eher mit dicken Halbleiterboliden verheiraten würde ... Reinheit, Kraft, Durchzeichnung …“
Die bewährte Technik der XTi2-Serie wurde beim XTi 4002 weiter verbessert und mit praktischen neuen Funktionen versehen. Hervorragende Verarbeitung und geringes Gewicht sind ebenso Pluspunkte wie die kraftvolle Leistung und das ansprechenden Äußere. Die integrierten digital Signalprozessoren erlauben eine weitreichende Steuerung, auch wenn diese nur mit der dazugehörigen Software sinnvoll ist, da man sonst leicht von der Vielzahl der Einstellmöglichkeiten überfordert werden kann. Die logisch aufgebaute Software punktet mit einer guten Bedienbarkeit und ist umfangreich ausgestattet.
„Absolut kompromisslose dreigeteilte Vorstufe mit einem zweiten regelbaren Endstufenausgang. Technisch ohne Makel, klanglich extrem stabil, erdig und über alle Maßen souverän. Eine neue Referenz!“
„Pioneer beweist mit dem Vollverstärker A-30 ... dass guter Klang schon für wenig Geld zu haben ist. ... High Fidelity im besten Sinne und ohne Einschränkung empfehlenswert. Pioneer macht seiner …“
„Ein absolut überzeugender Vertreter der Kategorie Vollverstärker. Super solide gebaut mit üppigem Ausstattungsumfang ist der PM-11 S3 eine erstklassige Zentrale für eine hochwertige Anlage mit …“
„Extrem leistungsfähiger, alltagstauglicher und betriebssicherer Röhren-Vollverstärker mit fantastisch souveränem, gelöstem Klang. Durch Power-Schalter und individuelle Ruhestromeinstellung für …“
Vorverstärker; Anzahl der Kanäle: 2; ;
Neuester Test: 10/2012
„... das Audio Core 818 gehört zu diesen ‚Richtigmachern‘, man spürt förmlich die Musik. ... Klanglich ist das jedenfalls schon mal eine absolut wunderbare Angelegenheit. Ich habe mit meinem MacBook …“
Das Herzstück einer HiFi-Anlage ist der Verstärker, denn er verarbeitet die eingehenden Signale der Quellgeräte und leitet sie an die Lautsprecher weiter. Verarbeitet meint in diesem Fall: Die niedrigen Spannungen der Eingangssignale werden vom Verstärker in höhere Spannungen und Ströme gewandelt. Dabei unterscheidet man verschiedene Typen. Welche Typen sind das und für welchen Zweck eignen sie sich?
Ein Vorverstärker wird zwischen die Signalquelle und den eigentlichen Leistungsverstärker geschaltet. Er bringt die eingehenden Signale auf einen einheitlichen Pegel, damit sie vom Leistungsverstärker – auch bekannt als Endstufe - optimal verarbeitet und mit der richtigen Spannung an die niederohmigen Lautsprecher weitergeleitet werden können. Meist kann man mit einem Vorverstärker nicht nur zwischen den Signalquellen umschalten, sondern außerdem Balance, Bässe, Mitten und Höhen steuern oder andere Filter zuschalten. Wer einen Plattenspieler nutzt, der greift zum Phono-Vorverstärker. Der Phono-Vorverstärker gleicht den Pegel des Plattenspielers an den Pegel von CD-Player oder anderen Abspielgeräten an, wobei man – abhängig von Typ und Ausgangsspannung des Plattenspielers - zwischen MM- und MC-Tonabnehmern unterscheidet. Einige Phono-Vorverstärker eignen sich nur für MM- (Moving Magnet) oder MC-Tonabnehmer (Moving Coil), andere kommen mit beiden Systemen zurecht. Hat der Verstärker einen speziellen Phono-Eingang, dann kann man auf einen Phono-Vorverstärker verzichten.
Mittlerweile wird der Markt von Vollverstärkern dominiert, also von Geräten, die Vorverstärker und Endstufe in einem einzigen Gehäuse vereinen. Daneben gibt es Gespanne aus Vor- und Endstufe, wobei die teuren Vor-/End-Kombis vor allem bei der audiophilen Kundschaft beliebt sind. Ein Vollverstärker übernimmt beide Aufgaben: Er steuert die Tonquelle und leitet die Signale mit der richtigen Spannung an die Lautsprecher weiter. Dabei nutzen die Geräte bei der Spannungs- und Stromverstärkung unterschiedliche elektronische Bauelemente, also entweder Transistoren, Röhren oder – im Fall der Hybridverstärker – eine Mischform aus beiden. Transistoren-Verstärker gibt es seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, im Laufe der Zeit haben sie den verschleißanfälligen und teuren Röhren-Verstärkern den Rang abgelaufen. Trotzdem schwören viele HiFi-Fans nach wie vor auf die liebevoll aufgebauten Röhren-Verstärker, denn ihnen attestiert man ein wärmeres Klangbild. Bei einem Hybrid-Verstärker wiederum sollen die Vorteile einer Halbleiter-Lösung mit den klassischen Tugenden eines Röhrenverstärkers kombiniert werden.
Einen Sonderfall bilden die Kopfhörer-Verstärker. Selbst mit den günstigen Modellen klingen Kopfhörer in der Regel besser als über die eingebauten Endstufen eines Vollverstärkers. Teure Kopfhörer-Verstärker werden vor allem beim Abhören und Mischen von Studio-Aufnahmen eingesetzt. Mit ihnen kann man der extremen Stereo-Trennung eines Kopfhörers, der sogenannten „Superstereobreite“, entgegenwirken, sprich: der Stereoeindruck lässt sich an den realen Höreindruck im Raum anpassen.
Autor: Jens
Produktwissen und weitere Tests zu Audio-Verstärker
Schwermetallerimage hifi 2/2013 (März/April) -
Mit an die 100 Röhren-Watt pro Kanal aus je einem Pärchen KT120 heizt der Rogue Audio Cronus Magnum fast jedem Lautsprecher ausreichend ein. Ein richtiges Feuerwerk entstand im Test aber erst, als der kraftvolle Amerikaner auf einen hocheffizienten Hornlautsprecher traf.
Testumfeld:
Ein Verstärker wurde von der Zeitschrift image hifi unter die Lupe genommen. Auf eine Benotung wurde verzichtet.
Black Sunshineimage hifi 1/2013 (Januar/Februar) -
Carpe noctem, der Tag ist eh' verloren.
Testumfeld:
Es wurde ein Verstärker näher untersucht, der jedoch keine Endnote erhielt.
Schöpfungsszenarioimage hifi 1/2013 (Januar/Februar) -
Wenn Produkte von Kazuo Kiuchi ins Haus kommen, erfasst mich Unruhe. Denn dann ist es wahrscheinlich, bald noch besser, noch erregender Musik hören zu können. Gern überschreitet der Japaner auch Grenzen, und wirklich Außergewöhnliches steht an.
Testumfeld:
Geprüft wurde eine Kombination aus Vor- und Endverstärker, welche jedoch keine Endnote erhielt.
Es werde LichtLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2013 (Dezember/Januar) -
Wenn die dunkle Jahreszeit auf dem Vormarsch ist, sehnt sich der HiFi-Fan verstärkt nach dem heimeligen Glühen von Heizfäden. Mystère hätte für solche Sehnsüchte ein exzellentes Angebot in petto.
Testumfeld:
Im Vergleichstest befanden sich 2 Verstärker, die keine Endnote erhielten.
Der kleine Schwarzefreizeitguide aktiv 1/2012 -
Weniger ist mehr … oder besser, was dieser kleine Röhrenverstärker zu bieten hat, kann sich hören lassen.
Angle Sachsen!AUDIOphile 1/2013 -
Die alte Idee, einen puristischen Class-A-Vollverstärker mit einem wirkungsgradstarken Lautsprecher zu paaren, eint Europa. Ein Lehrstück für alle, die bei England und Frankreich nur an Fußball denken.
Testumfeld:
Im Produktcheck war eine Lautsprecher-Verstärker-Kombi, die nicht benotet wurde.
Bestimmt wurden zudem der Charakter und das Potenzial.
Universal-RöhreLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2013 (Dezember/Januar) -
Wenn ein Vertrieb neben einer so etablierten Marke wie Jadis einen zweiten Röhrenverstärkerhersteller mit ins Boot holt, dann muss es dafür gute Gründe geben.
Testumfeld:
Begutachtet wurde ein Verstärker, der keine Endnote erhielt.
VerführerischEINSNULL 6/2012 (Januar/Februar) -
Das amerikanische Unternehmen V-Moda ist insbesondere auf der anderen Seite des großen Teichs für seine außergewöhnlich aussehenden und kräftig klingenden Kopfhörer sehr bekannt und stolz auf die Prominenz, die V-Moda-Produkte öffentlich zur Schau trägt. Trotzdem sind das durch die Bank sehr ernst zu nehmende Teile, die stets mit perfekter Verarbeitung und hoher Musikalität glänzen. ...
Testumfeld:
Im war ein Kopfhörerverstärker, der keine Endnote erhielt.
Silver Surferhifi & records 1/2013 -
Er ist alles in einem und doch viel mehr als die Summe seiner Einzelteile - der Devialet D-Premier ist ein Geniestreich.
Testumfeld:
Ein Verstärker wurde in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.
Klang in wahrer ReinkulturFIDELITY 1/2013 (Januar/Februar) -
Interessieren Sie sich für bleibende klangliche Werte? Für die Ihnen auch Ihr Enkel noch aus tiefstem Herzen dankbar sein wird? Und lieben Sie die menschliche Stimme? Dann sollten Sie jetzt weiterlesen!
Testumfeld:
Begutachtet wurde ein Röhrenverstärker, der jedoch keine abschließende Bewertung erhielt.
You ain't seen nothin' yetFIDELITY 1/2013 (Januar/Februar) -
Schauen Sie beim Audiomat Solfège Référence 20 genau hin. Das erleichtert Ihren Ohren die Arbeit beim Probehören des Verstärkers ungemein.
Testumfeld:
Ein Röhren-Vollverstärker war Gegenstand der Untersuchung, blieb jedoch ohne abschließende Bewertung.
Understatementhifi & records 4/2012 -
Bezahlbares High End aus Schweden? Hält Harmony Design, was es verspricht?
Testumfeld:
Die Zeitschrift hifi & records untersuchte einen Endverstärker, ohne jedoch eine Note zu vergeben.
Watt is en Dampfmaschin?FIDELITY 6/2012 (November/Dezember) -
Da stellte mer uns ma janz dumm ...
Testumfeld:
Auf dem Prüfstand der Zeitschrift Fidelity befand sich ein Vollverstärker. Bewertet wurde das Produkt nicht.
Dänische Delikatessenimage hifi 4/2012 (Juli/August) -
Aus unserem nördlichen Nachbarland stammen nicht nur fragwürdige Filmkomödien wie ‚Dänische Delikatessen‘, sondern auch vernünftige HiFi-Leckerbissen wie die Lautsprecher von Dali oder die Elektronik von Primare. Wenn man so will, stellen sie die sozialdemokratische Variante von High-End dar: noch bezahlbar und trotzdem von hoher Qualität - Luxus für viele eben. ...
Testumfeld:
Getestet wurde ein Verstärker, der ohne Endnote blieb.
Hellas begeistertAUDIO 12/2012 -
Die alten Götter und Philosophen haben sich noch längst nicht aus Griechenland verabschiedet. Sie führen gerade einem besonders tüchtigen Verstärkerbauer die Hand.
Testumfeld:
Geprüft wurden eine Vorstufe und eine Endstufe, deren Klangleistung die Zeitschrift Audio mit jeweils 135 Punkten beurteilte.
Als Testkriterien dienten Klang über Cinch, Ausstattung, Bedienung sowie Verarbeitung.
Reality-Showstereoplay 4/2012 -
Seit Jahr und Tag sehnen sich seriöse HiFi-Tester nach hiebund stichfesten Messungen, aus denen sich ablesen lässt, wie sich Verstärker und Boxen im Zusammenspiel verhalten. Was die simple, maximal verzerrungsarm zu erzeugende Lautstärke angeht, gibt das Leistungs- und Bedarfsprofil ausreichend Auskunft. Doch Pegel ist - wie die praktischen Hörtests zeigen - längst nicht alles. Um schwarz auf weiß zu erfahren, ob die Komponenten sich auch klanglich vertragen, mussten noch weitere Messungen her. ...
Glänzendes DebutSTEREO 2/2013 -
Als Plattenspieler-Spezialist ist Transrotor bestens bekannt. Jetzt bringt Jochen Räke erstmals eine Nicht-Phono-Komponente.
Testumfeld:
Im Check befand sich ein Kopfhörerverstärker, dessen Klang-Niveau mit 96 Prozent beurteilt wurde.
Gelungene KombinationHIFI-STARS Nr. 16 (September-November 2012) -
Den Namen Siegbert Tessendorf hier vorzustellen, hieße vermutlich, Eulen nach Athen zu tragen. Ein Paar von Siegbert Tessendorf aufgearbeiteter Verstärker TE10 ist der Anlaß für diesen Bericht. Genauer gesagt, die nicht vermutete musikalische Qualität der ‚kleinen‘ Endstufe TE10 an meinem Spendor 75/1. Aber der Reihe nach. ...
Testumfeld:
Ein Verstärker wurde unter die Lupe genommen, ohne das er abschließend benotet wurde.
Formel 1 in der HoseFIDELITY 6/2012 (November/Dezember) -
Carbon und Edelstahl, kombiniert mit DAC und Verstärker. Das Ergebnis: Sound und Eleganz für den guten Kopfhörer unterwegs – und natürlich auch am Schreibtisch.
Testumfeld:
Getestet wurde ein Kopfhörerverstärker. Das Produkt blieb ohne Endnote.
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Vollverstärker, die Vorverstärker und Endstufe in einem Gehäuse vereinen, dominieren den Markt. Anspruchsvolle Kunden, die bei der Signalverarbeitung keine Kompromisse machen wollen, besorgen sich Vor- und Endstufe separat oder greifen direkt zur Vor-/End-Kombi. Man unterscheidet ferner in Transistor-, Röhren- und Hybrid-Verstärker.
Der Vorverstärker steuert die Tonquellen und bringt die Signale auf einen einheitlichen Pegel. Die Signale gelangen zur Endstufe (dem Leistungsverstärker), werden optimiert und anschließend mit der richtigen Spannung zu den Lautsprechern transportiert. Befinden sich Vor- und Endstufe in separaten Gehäusen, kann man ein weiteres Gerät zwischenschalten, zum Beispiel einen Equalizer. In einem Vollverstärker ist der Vorverstärker recht einfach gehalten, schließlich kommen Plattenspieler, die wegen ihrer niedrigen Ausgangsspannung einen speziellen Phono-Eingang brauchen, immer seltener zum Einsatz. Ist überhaupt kein Phono-Eingang vorhanden, braucht man für den Plattenspieler einen separaten Vorverstärker beziehungsweise einen eigens dafür ausgelegten Phono-Vorverstärker. Auch Musikenthusiasten, die eine teures Gerät nutzen, sollten sich einen Phono-Vorverstärker zulegen, denn hier sind die Bauteile fast immer hochwertiger. Der Phono-Vorverstärker ist entweder für MM-Tonabnehmer, für MC-Tonabnehmer oder für beide Systeme ausgelegt. Spezielle Kopfhörerverstärker, mit denen sich der extreme Stereoeindruck eines Kopfhörers an den realen Höreindruck im Raum anpassen lässt, werden vor allem in professionellen Tonstudios eingesetzt. Egal ob Vor-, Voll-, Leistungs- oder Kopfhörerverstärker: Die Spannungs- und Stromverstärkung übernehmen Transistoren oder Röhren. Außerdem sind sogenannte „Hybrid-Verstärker“ am Markt erhältlich, die beide Technologien und deren Vorteile miteinander kombinieren: Transistoren, die seit Mitte des letzten Jahrhunderts eingesetzt werden, sind günstiger als Röhren und verschleißen nicht so schnell, dafür punkten Röhren mit einem subjektiv als „wärmer“ und mithin harmonischer empfundenen Klang.