3D-Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu 3D-Fernsehgeräte

Extraklasse-TV SFT-Magazin 10/2010 - LCD-TV: In der 9000er-Serie verbaut Philips seit jeher nur das Beste vom Besten. Wird die Neuauflage den hohen Erwartungen an die Bildqualität gerecht?

Glänzende Aussicht SFT-Magazin 8/2010 - LCD-TV: Enorme Helligkeit, Top-Ausstattung und 3D-vorbereitet - der perfekte Fernseher?

Philips 47PFK6549 Stiftung Warentest Online 9/2014 - Testumfeld: Getestet wurde ein LCD-Fernseher, der die Endnote „gut“ erhielt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

Realitätsgewinn HiFi Test 3/2011 - Die Bildqualität eines Digitalfernsehers wird maßgeblich von der Leistungsfähigkeit seines Bildprozessors, der sogenannten Picture Engine beeinflusst. Sonys bewährte ‚Bravia Engine‘ wird nach mehreren Generationen des Typs ‚BE3‘ von der neuen Hightech-Engine ‚X-Reality‘ abgelöst. Sony hat es sich nicht nehmen lassen, uns einen Besuch mit dem brandneuen Modell KDL-46EX725, in dem der neue Bildprozessor am Werk ist, abzustatten. Anschließend hatten wir Gelegenheit, den Neuling ausgiebig unter die Lupe zu nehmen.

Sony KDL-55X9005 Stiftung Warentest Online 12/2013 - Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Fernseher, der jedoch keine abschließende Benotung erhielt. Als Testkriterien dienten Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

Rundum-Sorglos-Lösung für 1.000 EUR? Area DVD 5/2014 - Testumfeld: Ein LCD-Fernseher wurde getestet und für „überragend“ befunden.

Wedge-Chic und Bild-Ass? Area DVD 4/2014 - Testumfeld: Getestet und für „überragend“ befunden wurde ein Fernseher.

LCD-TV: Sony Bravia KDL-40HX755 im Test PC-WELT Online 5/2012 - Testumfeld: Getestet und mit „befriedigend“ bewertet wurde ein Fernseher. Getestete Kriterien waren Bild- und Tonqualität, Ausstattung, Bedienung, Stromverbrauch und Service.

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3D-ready-Fernsehgeräte

3D-Fernseher bringen räumliche Effekte ins Wohnzimmer. Für die dritte Dimension braucht man außerdem einen 3D-fähigen Blu-ray-Player und eine passende Shutterbrille des jeweiligen Herstellers. Zum Teil können die Geräte auch normale 2D-Inhalte in ein Raumbild überführen, wirklich überzeugend ist dieser Ansatz allerdings noch nicht. Wird ein Fernseher als „3D-ready“ beworben, dann kann er die Bilder eines 3D-fähigen Blu-ray-Players über einen HDMI-Eingang mit 120 Hertz entgegennehmen. Eine Eingangselektronik mit 120 Hertz ist unerlässlich, denn das Display zeigt die für das rechte und das linke Auge bestimmten Bilder abwechselnd an. Gleichzeitig verdunkelt die aktive Shutterbrille jeweils ein Brillenglas. Erst ab einer Bild- beziehungsweise Shutterfrequenz von 120 Hertz, bei der für jedes Auge 60 Hertz übrig bleiben, sehen die meisten Menschen das Gesamtbild trotz abwechselnder Verdunklung ohne Flimmern. Die Shutterbrillen werden per Infrarot synchronisiert, leider sind die einzelnen Modelle nicht kompatibel. Bislang passen zu den Fernsehern nur die Brillen des jeweiligen Herstellers. Ob und wann sich die Hersteller auf einen Standard einigen, ist noch offen. Shutterbrillen, die man an allen 3D-TVs mit Infrarotsender nutzen kann, wurden Anfang 2010 von Drittanbietern angekündigt, allen voran die X103 von XpanD. Vorreiter in Sachen 3D-TV sind Samsung, Sony und Panasonic. Samsung und Sony nutzen bei ihren Geräten im Gegensatz zu Panasonic einen weiteren Ansatz, mit dem beliebige 2D-Inhalte in ein Raumbild überführt werden. Damit will man dem anfänglichen Mangel an 3D-Inhalten begegnen. Allerdings wirkt diese Form der künstlichen Räumlichkeit nicht annähernd so realistisch, wie das im Zusammenspiel mit einer echten 3D-Quelle der Fall ist.