Sony Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Sony Flatscreen-TVs

Sony betont Umweltaspekt Ein Fernseher, der wenig Strom verbraucht, schont Umwelt und Geldbeutel. Leider ist im Geschäft nicht immer ersichtlich, ob es sich um einen Stromsparer oder um ein Gerät mit hoher Leistungsaufnahme handelt. Sony will das bei der neuen Bravia WE5-Serie ändern.

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Sony Fernseh-Geräte

Flachbildfernseher von Sony beginnen alle mit „KDL“ für die LCD-Technologie. Die aktuelle Topserie wird mit der Modellreihe LX9 gekennzeichnet. Geräte mit Technologien zur Bewegungsoptimierung führen die Bezeichnung „Motionflow XR“, Fernseher mit Internetfähigkeit „AppliCast“ oder „Sony Internet TV“. „KE“-Plasmafernseher werden dagegen nicht mehr hergestellt. Sony, das drittgrößte Elektronikunternehmen aus Japan, gehört zu den weltweit bekanntesten TV-Herstellern. 1967 hat Sony die sogenannte Trinitron-Bildröhre entwickelt, die später von LG Electronics unter dem Markennamen Flatron optimiert wurde. Seit dem Aufkommen der ersten Flachbildfernseher sind beide Technologien sukzessive vom Markt verschwunden. Mittlerweile sind Röhrenfernseher Geschichte und Sony konzentriert sich – neben zahlreichen anderen Segmenten aus dem Bereich „Consumer Electronics“ - auf LCD-Fernseher mit und ohne LED-Backlight. Der erste BRAVIA-Fernseher („BRAVIA steht für „Best Resolution Audio Visual Integrated Architecture“) kam 2005 auf den Markt, in den Folgejahren wurden die Geräte immer weiter optimiert. So hat Sony auf der IFA 2008 das erste Modell mit einer nativen Bildwiederholrate von 200 Hertz vorgestellt, eine Technologie, die für eine flüssige und scharfe Wiedergabe schneller Bildfolgen sorgt. Mittlerweile bündelt das Unternehmen mehrere Technologien zur Bewegungsoptimierung (native Bildwiederholrate des Panels, sequentiell aufleuchtendes LED-Backlight, Zwischenbildberechnung) unter der Bezeichnung „Motionflow XR“. In den Produktinformationen steht dann beispielsweise „Motionflow XR 200“, „Motionflow XR 400“ oder „Motionflow XR 800“. Die Fähigkeit, auf internetbasierte Dienste zuzugreifen, nannten die Japaner zu Anfang „AppliCast“, mittlerweile bezeichnet man die optimierte Internetfunktionalität als „Sony Internet TV“. Weil sich das Unternehmen schon vor einiger Zeit aus dem Geschäft mit Plasma-Fernsehern zurückgezogen hat, beginnen die Modellnamen der Flachbildschirme alle mit „KDL“ (KDL steht für „Digital LCD“). Nach dem Bindestrich folgen die Angabe zur Bilddiagonale in Zoll, die Modellgruppe („EX“, „NX“, „HX“, „LX“), eine Ziffer zur Modellserie und ein Zahlencode zur Ausstattung und Wertigkeit des Fernsehers. Die Topmodelle von Sony kommen aus der LX9-Serie.