Tragbare Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Fernseher

Hauppauge MyTV-Player Computer Bild 18/2008 - Digitales Antennenfernsehen DVB-T gibt‘s zwar nicht ‚überall‘, wie in der Werbung versprochen. Aber Geräte wie der MyTV-Player von Hauppauge erleichtern zumindest die mobile Nutzung. Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Bild-/Tonqualität, Ausstattung und Funktionen sowie Bedienung.

Zenec ZE-MU 620 IR autohifi 3/2008 - Der kompakte Monitor von Zenec findet selbst unter schwierigen Einbaubedingungen ein Plätzchen. Wie gut der 6,2-Zöller ist, zeigt der erste Test. Testumfeld: Testkriterien waren Qualität (Bild) und Technik (Ausstattung, Verarbeitung, Einbau / Bedienung).

Klein, aber fein CAMPING CARS & Caravans 8/2006 - Mit zwei DVB-T-Empfängern im Handtaschenformat steigt Albrecht in das Rennen um die Gunst der reisenden Fernsehzuschauer ein. Das Topmodell digi-TV 200 misst 134 mal 87 mal 22 Millimeter und ist 150 Gramm leicht.

Fernsehen für unterwegs Guter Rat 5/2007 - Testumfeld: Getestet wurden unter anderem die Kriterien Ausstattung, Installation und Bedienung, aber es wurde keine Gesamtnote vergeben.

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Camping-Fernseher

Kleine portable Fernsehgeräte mit LCD-Technologie sind mittlerweile kaum noch größer als das Display selbst und bieten scharfe Bilder im 16:9-Format. Begehrt sind Geräte, die neben einem DVB-T-Tuner auch einen DVD-Player integriert haben. Praktisch sind zudem SD-Karten- und USB-Slots für Videos aus externen Quellen. Als die kleinen tragbaren Fernsehgeräte vor ein paar Jahren massiv beworben wurden, waren die Geräte noch unausgereift und konnten sich selbst bei Technikbegeisterten nicht wirklich durchsetzen. Der Hype um die portablen Fernseher ist seitdem merklich verklungen, doch zu Unrecht: Mittlerweile machen sie ihrer Bezeichnung alle Ehre und bieten Fernsehgenuss auf kleinstem Raum. Brillante Liquid Crystall Displays bieten ein ebenso gestochen scharfes Bild wie ihre großen Geschwister in Standausführung. Dabei schwankt die Displaygröße zwischen 3,5 und imposanten 9 Zoll, wobei die heutigen Geräteausführungen kaum noch größer sind als das Display selbst. Genutzt wird meist das 16:9-Breitbild-Format. Für ungestörten Tongenuss sind Kopfhöreranschlüsse vorhanden, da die integrierten Lautsprecher aufgrund der Miniaturisierung kaum das leisten können, was der Anwender von zu Hause gewohnt ist. Die Geräte verfügen über einen Akkubetrieb von zwei bis vier Stunden Ausdauer, daneben ist aber auch der Netzanschluss möglich. Neben dem heute oftmals integrierten DVB-T-Tuner bieten zahlreiche portable Fernsehgeräte auch gleich noch einen DVD-Player – was vor allem in empfangsschwachen Regionen für die nötige Abwechslung sorgt. Praktisch sind SD-Karten- und USB-Slots, um Musik und Videos von externen Quellen abspielen zu können. Gänzlich von ihren diskreten Geschwistern, den LCD-Fernsehern, unterscheiden sich portable Röhrenfernseher. Sie bieten zwar mittlerweile ebenfalls oftmals einen DVB-T-Tuner, zeigen die Bilder aber im alten 4:3-Format. Des Weiteren sind diese Geräte bedient durch ihre Röhrentechnologie unverhältnismäßig groß und nur noch deshalb als „portabel“ zu bezeichnen, weil sie überhaupt getragen werden können...