TV-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Receiver

HD-Receiver mit Streaming-Funktion SATVISION 9/2014 - Mit dem Tiviar mini erreichte ein kompakter HD-Sat-Receiver mit Single-Tuner unser Testlabor. Er bietet eine Aufnahmefunktion auf USB-Datenträger, vielfältige Netzwerkfunktionen und mit jeweils einem Kartenleser sowie CI+-Schacht die Möglichkeit verschlüsselte Programme zu empfangen. Auch die Einbindung mobiler Geräte wie Smartphones oder Tablets ist dank der App Air Tivi+ vorbildlich, da sie Live-TV-Streaming, die Programmierung von Aufnahmen und die Steuerung des Receivers ermöglicht. Was der Receiver aus dem Einstiegssegment um € 130,- darüber hinaus alles zu bieten hat, erfahren Sie in diesem Testbericht. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein HD-Sat-Receiver, der die Endnote „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Bild- und Tonqualität, Bedienung, Ausstattung sowie Installation, Display, Fernbedienung und Stromverbrauch.

Günstiger HD-Zapper entschlüsselt 11 BBC-Programme ohne Abokarte SATVISION 9/2014 - Der Icecrypt S1600CHD ist ein kompakter und günstiger HD-Sat-Receiver mit einem Single-Tuner und einer Aufnahmefunktion auf externe USB-Datenträger. Zudem ist er mit einem Conax-Kartenleser und einigen Internetfunktionen ausgestattet. Der Clou an dem Receiver ist jedoch, dass er durch eine Änderung der Software per FTP den Empfang von elf verschlüsselten BBC-Programmen über die Satellitenposition Intelsat 27,5° West ohne entsprechende Abokarte ermöglicht. Da der alle drei Monate erfolgende Key-Wechsel dabei automatisch nachvollzogen wird, ist nach der ersten Einrichtung kein weiterer Aufwand notwendig. Wir haben den für € 99,- erhältlichen Icecrypt S1600CHD in unserem Testlabor auf Herz und Nieren geprüft und präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten die Ergebnisse. Testumfeld: Getestet wurde ein HD-Sat-Receiver, der die Endnote „gut“ erhielt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild- und Tonqualität, Bedienung, Ausstattung sowie Installation, Display. Fernbedienung und Stromverbrauch.

Kathrein K-LAN: Vernetzt über die Sat-TV-Verkabelung AV-Magazin.de 10/2012 - Von jedem Zimmer aus auf Filme, Musik und Fotos zugreifen zu können, ist das Ziel jedes vernetzten Heims. Im Idealfall gelangt man nebenbei sogar ins Internet. Sat-Spezialist Kathrein bietet eine pfiffige Lösung, die auf der bereits verlegten Satelliten-Hausverteilung aufbaut: das K-LAN.

Linux Geheim-Tipps SATVISION 4/2014 - Die Nachfrage nach Linux-Receivern steigt nun schon seit Jahren kontinuierlich. Dies ist kein Wunder, bieten Set-Top-Boxen mit dem Open Source-Betriebssystem doch unbegrenzte Möglichkeiten im Hinblick auf die Erweiterung des Funktionsumfangs durch Plug-ins. So lässt sich mit den kleinen Zusatzprogrammen je nach eigenem Gusto etwa eine Schnittfunktion oder HbbTV nachrüsten. In diesem Testbericht stellen wir Ihnen mit dem Sogno Spark Revolution und dem Axas E3HD zwei Geheimtipps auf dem Linux-Sektor vor, deren grafische Benutzeroberflächen auf Enigma 2 basieren. Die beiden mit einem Single-Tuner ausgestatteten HD-Sat-Receiver sind bereits für unter € 140,- erhältlich und bieten eine Aufnahmefunktion auf USB-Datenträger, einen Kartenleser für die Pay-TV-Entschlüsselung sowie umfangreiche Internetfunktionen. ... Testumfeld: Im Vergleichstest waren 2 Linux-HD-Sat-Receiver. Beide Produkte wurden für „gut“ befunden. Zu den Testkriterien zählten unter anderem Bild- und Tonqualität sowie Bedienung, Ausstattung und Installation.

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Digitale Receiver

Mit einem DVB-Receiver empfängt man das digitale Fernsehprogramm. Wer eine Dach- oder Zimmerantenne nutzt, braucht einen DVB-T-Receiver, Kabelkunden einen DVB-C-Receiver. Zum DVB-S-Receiver greifen Besitzer einer Satellitenschüssel mit Universal-LNB, hier darf man sich auf das größte Programmangebot freuen. Wer das digitale Fernsehprogramm via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen möchte und keinen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T-, DVB-C- oder DVB-S-Tuner nutzt, braucht einen separaten TV-Receiver. Analog wird das TV-Programm per Kabel und bis zum April 2012 per Satellit ausgestrahlt, der terrestrische Empfang (Antenne) wurde in Deutschland im Jahr 2008 von analog auf digital (DVB-T) umgestellt. Das größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet. Außerdem und im Gegensatz zur DVB-C-Nutzung ist der Empfang via DVB-S beziehungsweise über den optimierten DVB-S2-Standard nicht mit laufenden Kosten verbunden. Zusätzlicher Pluspunkt: Man ist nicht auf Sendemasten oder Kabelnetze angewiesen, sondern benötigt lediglich eine Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB. Sender in HD-Auflösung kann man in Deutschland via DVB-C oder DVB-S/DVB-S2 empfangen, via DVB-T funktioniert der HDTV-Empfang mangels Bandbreite bislang nicht. Um neben den freien auch verschlüsselte Angebote auf den Bildschirm zu bringen, ist ein TV-Receiver mit CI- oder CI-Plus-Schacht beziehungsweise ein Modell mit integriertem Smartcard-Reader unerlässlich. Einige TV-Receiver bieten eine integrierte Festplatte oder die Möglichkeit, einen externen USB-Speicher anzuschließen, falls man Sendungen aufnehmen und vom zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) profitieren will. Mit einem doppelten Empfangsteil, dem sogenannten Twin-Tuner, lässt sich parallel zur Wiedergabe eines Senders ein zweiter aufnehmen. Immer häufiger verbauen die Hersteller außerdem Ethernet-Buchsen, damit man den Receiver ins Netz einbinden kann. Mit einigen dieser Geräte kann man auch HbbTV-Inhalte aus dem Internet abrufen.