TV-Receiver

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Produktberatung TV-Receiver: TV-Sender empfange ich via ...

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Antenne:
DVB-T2
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DVB-C
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SRT7004
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Strong SRT 7004

Satellit (DVB-S2); Features: Display, HDTV

„... Für wenig Geld erhält man mit dem Strong SRT 7004 einen erstaunlich bildstarken Sat-Receiver, der selbst bei SD-Material überzeugend agiert ... HD-Sender werden natürlich und rauscharm sowie mit …“

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1 Testbericht | 6 Meinungen

 

CX 73
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Smart Electronic CX73

Satellit (DVB-S2), Kabel (DVB-C); Features: Media-Player, HDTV

„... Zunächst liefert er bei allen frei empfangbaren TV-Programmen sehr solide Bildqualität. Ob HD oder SD, der Smart Receiver bietet ein sauberes, angenehmes Bild mit nur geringer Ausprägung von …“

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1 Testbericht | 10 Meinungen

 

mirage CX-06
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Smart Electronic mirage CX06

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Display

„... Mit dem Mirage CX06 PVR bietet Smart Electronic einen sehr leistungsfähigen und flexiblen Receiver zu einem sehr guten Preis (UVP 89,95 Eur). Das Gerät bietet für seine Preisklasse eine …“

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3 Testberichte | 15 Meinungen

 

 
Joy C-1
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Smart Electronic Joy C1

Kabel (DVB-C); Features: Display

„Visuell kann sich der Joy C1 problemlos sehen lassen. Die SD-Inhalte werden mit angenehmer Bildruhe, geringem Rauschen und, soweit eben möglich, guter Detail- und Kantenschärfe angezeigt. Wer …“

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1 Testbericht

 

Logi Sat HD 55 HDMI
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SVS Skyvision LogiSat HD 55 HDMI

Satellit (DVB-S2); Features: EPG, HDTV

„Plus: Ultrakompakt; Solide visuelle Eigenschaften; LNB-Signal Pass-Through; USB-Slot; 12 Volt Betrieb möglich. Minus: Bedingt durch kompakte Abmessungen geringe Anschlussvielfalt.“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Technisat DigiCorder ISIO C
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Technisat DigiCorder ISIO C

Kabel (DVB-C)

„Der Technisat ist eine komfortable Multimediazentrale. Bei der Aufnahme wäre allerdings noch etwas mehr Flexibilität wünschenswert.“

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4 Testberichte | 88 Meinungen

 

DMRHCT230
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Panasonic DMR-HCT230

Kabel (DVB-C); Features: Media-Player, Pay-TV, DLNA, Display, HbbTV, Twin-Tuner, …

Panasonics Kabelreceiver lässt kaum Wünsche offen. Bild und Ton sind erstklassig, die Bedienführung unkompliziert. In Sachen Ausstattung punktet er u.a. mit Netzwerk- und gelungenen Aufnahme-Funktionen.

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4 Testberichte | 42 Meinungen

 

UFSconnect 906si
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Kathrein UFSconnect 906

Satellit (DVB-S2); Features: HbbTV, HDTV

„Kathrein ist ein großer Wurf gelungen. Auf komfortable, nutzerfreundliche Weise stellt der deutsche Hersteller das Heimnetzwerk in die Dienste des Fernsehens. Der Medienaustausch wie auch die …“

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7 Testberichte | 9 Meinungen

 

Humax iCord Pro
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Humax iCord Pro

Satellit (DVB-S2); Features: SAT>IP Client, Internet-TV, Timeshift, Twin-Tuner, HDTV

„Der iCord Pro mit seiner 500-GByte-Festplatte und den vielen Netzwerk- und Streaming-Funktionen weist den Weg in die TV-Zukunft. Wir schauen eben nicht mehr nur im Wohnzimmer und immer weniger …“

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4 Testberichte | 7 Meinungen

 

CX-75
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Smart Electronic CX75

Kabel (DVB-C); Features: Media-Player, Display, HDTV

„... leistet ... sehr gute Dienste. So lässt sich das Bild auf Wunsch bis zur Full-HD-Auflösung von 1080p hochskalieren und der Mehrkanalton an den AV-Receiver oder eine Soundbar übertragen. ... …“

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3 Testberichte | 16 Meinungen

 

 
UFS924
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Kathrein UFS 924

Satellit (DVB-S2)

Kathreins UFS 924 ist ein qualitativ hochwertiges und sehr komfortables Gerät, welches zudem eine gute Ausstattung inklusive Netzwerkfunktionen bietet. Das Red Bull-Portal liefert zudem Premium-Inhalte direkt aufs Gerät.

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12 Testberichte | 20 Meinungen

 

Digit ISIOS2
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Technisat Digit ISIO S2

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Pay-TV, DLNA, Internet-TV, Display, Timeshift, …

„... Sehr gut gefällt die Option bei der Ersteinrichtung, bevorzugte Regionalprogramme auszuwählen. Praktisch ist auch, dass man bei der individuellen Programmbelegung gleich mehrere Sender im Block …“

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3 Testberichte | 18 Meinungen

 

UFS Connect 916
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Kathrein UFSConnect 916

Satellit (DVB-S2), Satellit (DVB-S); Features: SAT>IP Server, SAT>IP Client, Pay-TV, Display, …

„Plus: toller Programmführer mit smarter Aufnahme, Doppel-Tuner plus SAT>IP, HbbTV, viele Netzwerk-Funktionen. Minus: kein CI+.“

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3 Testberichte | 5 Meinungen

 

Duo2
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Vu+ Duo²

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Display, HbbTV, Twin-Tuner, Austauschbarer Tuner, …

Dank der ordentlichen Prozessorleistung im Duo² arbeitet das System flott. Booten und Umschalten nehmen wenig Zeit in Anspruch. Das Linux-Gerät ist richtig für alle, die ihr Heimnetzwerk multimedial optimieren wollen.

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3 Testberichte | 153 Meinungen

 

UFS924 (500 GB)
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Kathrein UFS 924 (500 GB)

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Timeshift, HbbTV, Twin-Tuner, PVR (Personal Video …

Die Set-Top-Box von Kathrein bringt gleich 500 GB Festplattenspeicher und umfangreiche Funktionen mit. Auch über Internet können Inhalte auf den sparsamen Empfänger gelangen. Leider ohne Browser oder VoD-Dienst.

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3 Testberichte | 14 Meinungen

 

Technisat DigiCorder Isio S
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Technisat DigiCorder Isio S

Satellit (DVB-S2); Features: DLNA, Display, Timeshift, HbbTV, Twin-Tuner, Festplatte, HDTV

„Plus: watchmi-Empfehlungsdienst, gute Schnittfunktionen, edle Fernbedienung. Minus: hoher Standby-Verbrauch.“

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8 Testberichte | 219 Meinungen

 

Solo²
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Vu+ Solo2

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, DLNA, Internet-TV, Display, Timeshift, HbbTV, Twin- …

Zu den Stärken des Solo2 gehören seine Internet-Funktionen und die kurzen Reaktions- und Startzeiten. Der Energieverbrauch ist gering und es lassen sich bis zu acht Programme simultan aufnehmen. Die Bedienung ist durchwachsen.

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4 Testberichte | 320 Meinungen

 

i Cord Evolution
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Humax iCord Evolution

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Pay-TV, DLNA, Display, Timeshift, Festplatte, …

Der iCord Evolution von Humax hat das Zeug zur ultimativen Heimkinozentrale. Gleich vier HD-Tuner sind dabei und die Leistungen des Geräts sind bärenstark. Auch in Sachen Handhabung und Funktionalität top.

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11 Testberichte | 28 Meinungen

 

Weitere Informationen in: SATVISION, Heft Nr. 10 (Oktober 2013) Die neue Referenz? Pünktlich zur diesjährigen IFA in Berlin ist bei uns das neue Humax-Flaggschiff mit dem von der Humax-Fanbase erkorenen Namen iCord Evolution als Vorseriengerät eingetroffen, damit wir die unter dem Arbeitstitel Home-Entertainment-Center angekündigte Set-Top-Box einem intensiven Praxistest unterziehen konnten. Gleich vier Tuner für den Satellitenempfang, die entweder mit zwei Antennenleitungen bei einem Twin-LNB oder einem Multischalter oder aber mit nur einem Kabel bei einer Unicable-Anlage gespeist werden können, werden geboten. Damit sind bis zu vier parallele Aufnahmen auf die interne 1-TB-Festplatte möglich und es lassen sich dank einer App für mobile Endgeräte auch bis zu zwei Streams auf Tablet-PCs übertragen. Zwei Cl+-Steckplätze, HbbTV, Apps, DLNA und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten wie eine nachrüstbare 2,5"-Festplatte lassen keine Wünsche offen. Wie sich all das in der Praxis umsetzen lässt und welche Pläne Humax für noch mehr Home-Entertainment hat, verrät unser Testbericht. Im Check war ein TV-Receiver, der mit „sehr gut“ bewertet wurde. Testkriterien waren Bild- und Tonqualität, Bedienung und Ausstattung sowie Installation, Display, Fernbedienung und Stromverbrauch. … zum Test

Dreambox DM7080 HD
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Dream Multimedia Dreambox DM 7080 HD

Satellit (DVB-S2); Features: Display, Twin-Tuner

„Mit der DM7080 HD setzt Dream Multimedia ein weiteres Mal einen absoluten Meilenstein in der Receiver Technologie. ...“

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4 Testberichte

 

HD800 UE Plus
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GigaBlue HD 800 UE Plus

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Pay-TV, Display, Timeshift, PVR (Personal Video …

So gut wie keine Schwächen zeigt der HD 800 UE Plus bei Bild und Ton. HD-Material wird sehr gut wiedergegeben. Die praktische Ausstattung und Funktionalität erhöhen das Heimkinoerlebnis deutlich. Auch von externen Quellen überzeugt die Wiedergabe.

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3 Testberichte | 27 Meinungen

 

Neuester Test: 06.12.2014
 

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Tests


Testbericht über 3 TV-Receiver

Aktuelle Multimediaplayer können weit mehr als nur Musik, Videos und Fotos im Heimnetz zu streamen. In diesem Beitrag stellen wir einige Top-Modelle vor und erläutern, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Testumfeld: Drei Multimediaplayer wurden geprüft. Außerdem wurde eine weitere Multimediaplayer- …  


Testbericht über 1 HD-Sat-Receiver

Nachdem Humax mit dem HD-Sat-Receiver/Recorder iCord Evolution Anfang 2014 für Furore sorgte, …  


Testbericht über 1 TV-Receiver

Der deutsche Boxenhersteller Kathrein perfektioniert die Idee der Heimvernetzung. Das Konzept …  


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Produktwissen


Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Nutzen Sie Ihre bereits vorhandenen Netzwerkkabel oder die Stromleitung, um die Signale für das Satelliten-Fernsehen zu übertragen. So können Sie sich das Verlegen zusätzlicher Strippen sparen. Die Zeitschrift audiovision (1/2014) erklärt auf vier Seiten, …  


Die meisten deutschsprachigen HD-Sender lassen sich per Satellit empfangen. Das aktuelle Angebot an …  


Von jedem Zimmer aus auf Filme, Musik und Fotos zugreifen zu können, ist das Ziel jedes vernetzten …  


Ratgeber zu TV-Tuner

Welche Box ist die richtige?

ratgeber-dvb_3Früher konnte man das Fernsehprogramm mit einer Antenne und einem analogen Tuner empfangen, mittlerweile strahlen die Sendemasten das Programm nur noch digital aus. Beim Satellitenempfang wurde das analoge Sendeverfahren ebenfalls eingestellt. Die Zukunft ist digital, die Receiver sind es auch. Aber was genau sind die Vorteile des Digitalfernsehens und welche Empfangsart ist die richtige?

DVB steht für Digital Video Broadcasting und meint das Standardverfahren zur Übertragung digitaler Inhalte. Im Vergleich zur analogen Technik können dank DVB mehr Programme übertragen werden, außerdem hat sich die Qualität verbessert: Rauschen, also „Schnee“ oder „Fische“ im Bild, sind ab sofort Geschichte. Der Buchstabe hinter dem Kürzel kennzeichnet den Übertragungsweg. Hier unterscheidet man in DVB-T (terrestrisch, Antenne), DVB-C (Cable, Kabelempfang) und DVB-S (Satellitenempfang).

DVB-T
ratgeber-dvb_aDen Umstieg zu DVB-T – zum sogenannten „Überallfernsehen“ – hat Deutschland Ende 2008 vollzogen. Um das TV-Programm via DVB-T zu empfangen,ratgeber-dvb_b braucht man eine Haus- beziehungsweise eine Zimmer- oder Außenantenne und einen passenden Receiver. Wer noch im Besitz einer alten Antennenanlage ist, muss nicht aufrüsten, denn die digitalen Programme nutzen die gleichen Sendeanlagen wie die analogen. Der Griff zur Stab- oder Zimmerantenne lohnt also nur, wenn man keine Hausantenne besitzt, in einem Ballungsgebiet wohnt oder mobil fernsehen will. Damit ist auch gleich der entscheidende Vorteil von DVB-T genannt: Man kann das Fernseh- und Radioprogramm fast an jedem Ort problemlos und in guter Qualität empfangen - ob nun in der Wohnung, auf dem Campingplatz oder unterwegs. Je nach Region stehen bis zu 30 Sender bereit, detaillierte Infos zum Programmangebot finden Sie hier. Mittlerweile muss man selbst im Urlaub nicht mehr auf Fernsehbilder verzichten, denn viele europäische Länder übertragen ihr Programm ebenfalls via DVB-T.

DVB-C
ratgeber-dvb_cNach wie vor gibt es analoges Kabelfernsehen, ein Termin zur Analogabschaltung steht noch nicht fest. Die Investition in einen DVB-C-Receiver lohnt aber schon heute: Im Vergleich zum analogen Kabel empfängt man mehr Programme, außerdem ist die Bild- und Tonqualität besser. Besonders beliebt ist das Kabelfernsehen in Ballungszentren und überall dort, wo der Hauseigentümer die Montage einer Satellitenschüssel untersagt. ratgeber-dvb_d2Allerdings ist der Empfang mit laufenden Kosten verbunden, die sich je nach Kabelnetzbetreiber (Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW) unterscheiden. Während die Öffentlich Rechtlichen frei übertragen werden, gibt es für die Privaten eine sogenannte „Grundverschlüsselung“. Um diese Sender zu empfangen, benötigt man entweder einen vom Kabelnetzbetreiber zertifizierten Receiver inklusive Smart-Card oder eine Settop-Box mit CI-Schacht (Common Interface). In den CI-Schacht wird ein sogenanntes CAM-Modul (Conditional Access Module) geschoben, das wiederum die Smartcard eines Anbieters aufnehmen kann. Auf die gleiche Weise ist man dank CI-Schacht in der Lage, Pay-TV-Sender zu empfangen.

DVB-S
ratgeber-dvb_eDas größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet: Allein über die Astra-Satelliten hat man mit einem Free-to-air-Receiver Zugriff auf rund 300 frei empfangbare TV-Programme und 170 Radiosender. Obendrein steht eine Vielzahl an verschlüsselten Pay-TV-Sendern bereit, für die man allerdings – genau wie beim Empfang über das Kabelnetz – ein Gerät mit CI-Schacht nebst passendem Entschlüsselungsmodul braucht. ratgeber-dvb_fIm Idealfall entscheidet man sich für einen Receiver mit zwei CI-Steckplätzen, denn nur so können verschiedene Module gleichzeitig genutzt werden. Der große Vorteil am Satellitenfernsehen (das galt natürlich auch für die Ende April 2012 eingestellte analoge Variante) ist neben der großen Programmvielfalt und dem Wegfall laufender Kosten vor allem die Unabhängigkeit: Man ist nicht auf Sendemasten und Kabelnetze angewiesen, sondern braucht lediglich eine Satellitenschüssel, die mit einem Universal-LNB ausgestattet ist. Insofern empfiehlt sich der TV-Empfang via DVB-S auch für abgelegene Regionen. Übrigens: Das als DVB-S2 bekannte Sendeformat ist eine optimierte DVB-S-Variante. Hier soll die Datentransferrate durch die Verwendung besserer Kodierungs- und Fehlerkorrekturverfahren weiter gesteigert werden. In der Regel nutzen HDTV-Sender die von DVB-S2-Receivern unterstützte MPEG4-Kompression.

Vor- und Nachteile
Alle DVB-Varianten haben Vor- und Nachteile: Wer keinen großen Wert auf ein üppiges Programmangebot legt, der findet eine kostengünstige, praktische und vor allem mobile Lösung in Form von DVB-T. Auf HDTV- und Pay-TV-Sender muss man beim terrestrischen Empfang allerdings verzichten. Wer nicht verzichten will, der entscheidet sich – je nach Möglichkeit und Anspruch – für einen DVB-C- oder einen DVB-S- beziehungsweise einen DVB-S2-Receiver. DVB-C lässt sich leicht installieren, bleibt von der Wetterlage unbeeinflusst, schlägt allerdings mit monatlichen Kosten zu Buche und bietet ein vergleichsweise eingeschränktes Programmangebot. DVB-S punktet mit der größten Programmvielfalt und kostet bis auf die einmalige Anschaffung nichts. Dafür ist die Installation nicht ganz so unkompliziert und man muss bei schlechter Wetterlage mitunter Bildstörungen in Kauf nehmen. Diverse Zusatzfunktionen - beispielsweise die Möglichkeit ein externes USB-Speichermedium zum Aufzeichnen des TV-Programms anzuschließen oder ein doppeltes Empfangsteil - gibt es mittlerweile bei allen DVB-Receivern. Auch Kombigeräte sind heutzutage keine Seltenheit mehr.


Produktwissen und weitere Tests zu Digitale TV-Receiver

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Mit einem DVB-Receiver empfängt man das digitale Fernsehprogramm. Wer eine Dach- oder Zimmerantenne nutzt, braucht einen DVB-T-Receiver, Kabelkunden einen DVB-C-Receiver. Zum DVB-S-Receiver greifen Besitzer einer Satellitenschüssel mit Universal-LNB, hier darf man sich auf das größte Programmangebot freuen.


Wer das digitale Fernsehprogramm via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen möchte und keinen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T-, DVB-C- oder DVB-S-Tuner nutzt, braucht einen separaten TV-Receiver. Analog wird das TV-Programm per Kabel und bis zum April 2012 per Satellit ausgestrahlt, der terrestrische Empfang (Antenne) wurde in Deutschland im Jahr 2008 von analog auf digital (DVB-T) umgestellt. Das größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet. Außerdem und im Gegensatz zur DVB-C-Nutzung ist der Empfang via DVB-S beziehungsweise über den optimierten DVB-S2-Standard nicht mit laufenden Kosten verbunden. Zusätzlicher Pluspunkt: Man ist nicht auf Sendemasten oder Kabelnetze angewiesen, sondern benötigt lediglich eine Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB. Sender in HD-Auflösung kann man in Deutschland via DVB-C oder DVB-S/DVB-S2 empfangen, via DVB-T funktioniert der HDTV-Empfang mangels Bandbreite bislang nicht. Um neben den freien auch verschlüsselte Angebote auf den Bildschirm zu bringen, ist ein TV-Receiver mit CI- oder CI-Plus-Schacht beziehungsweise ein Modell mit integriertem Smartcard-Reader unerlässlich. Einige TV-Receiver bieten eine integrierte Festplatte oder die Möglichkeit, einen externen USB-Speicher anzuschließen, falls man Sendungen aufnehmen und vom zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) profitieren will. Mit einem doppelten Empfangsteil, dem sogenannten Twin-Tuner, lässt sich parallel zur Wiedergabe eines Senders ein zweiter aufnehmen. Immer häufiger verbauen die Hersteller außerdem Ethernet-Buchsen, damit man den Receiver ins Netz einbinden kann. Mit einigen dieser Geräte kann man auch HbbTV-Inhalte aus dem Internet abrufen.