TV-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Receiver

Günstiger HD-Zapper entschlüsselt 11 BBC-Programme ohne Abokarte SATVISION 9/2014 - Der Icecrypt S1600CHD ist ein kompakter und günstiger HD-Sat-Receiver mit einem Single-Tuner und einer Aufnahmefunktion auf externe USB-Datenträger. Zudem ist er mit einem Conax-Kartenleser und einigen Internetfunktionen ausgestattet. Der Clou an dem Receiver ist jedoch, dass er durch eine Änderung der Software per FTP den Empfang von elf verschlüsselten BBC-Programmen über die Satellitenposition Intelsat 27,5° West ohne entsprechende Abokarte ermöglicht. Da der alle drei Monate erfolgende Key-Wechsel dabei automatisch nachvollzogen wird, ist nach der ersten Einrichtung kein weiterer Aufwand notwendig. Wir haben den für € 99,- erhältlichen Icecrypt S1600CHD in unserem Testlabor auf Herz und Nieren geprüft und präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten die Ergebnisse. Testumfeld: Getestet wurde ein HD-Sat-Receiver, der die Endnote „gut“ erhielt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild- und Tonqualität, Bedienung, Ausstattung sowie Installation, Display. Fernbedienung und Stromverbrauch.

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Digitale Receiver

Mit einem DVB-Receiver empfängt man das digitale Fernsehprogramm. Wer eine Dach- oder Zimmerantenne nutzt, braucht einen DVB-T-Receiver, Kabelkunden einen DVB-C-Receiver. Zum DVB-S-Receiver greifen Besitzer einer Satellitenschüssel mit Universal-LNB, hier darf man sich auf das größte Programmangebot freuen. Wer das digitale Fernsehprogramm via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen möchte und keinen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T-, DVB-C- oder DVB-S-Tuner nutzt, braucht einen separaten TV-Receiver. Analog wird das TV-Programm per Kabel und bis zum April 2012 per Satellit ausgestrahlt, der terrestrische Empfang (Antenne) wurde in Deutschland im Jahr 2008 von analog auf digital (DVB-T) umgestellt. Das größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet. Außerdem und im Gegensatz zur DVB-C-Nutzung ist der Empfang via DVB-S beziehungsweise über den optimierten DVB-S2-Standard nicht mit laufenden Kosten verbunden. Zusätzlicher Pluspunkt: Man ist nicht auf Sendemasten oder Kabelnetze angewiesen, sondern benötigt lediglich eine Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB. Sender in HD-Auflösung kann man in Deutschland via DVB-C oder DVB-S/DVB-S2 empfangen, via DVB-T funktioniert der HDTV-Empfang mangels Bandbreite bislang nicht. Um neben den freien auch verschlüsselte Angebote auf den Bildschirm zu bringen, ist ein TV-Receiver mit CI- oder CI-Plus-Schacht beziehungsweise ein Modell mit integriertem Smartcard-Reader unerlässlich. Einige TV-Receiver bieten eine integrierte Festplatte oder die Möglichkeit, einen externen USB-Speicher anzuschließen, falls man Sendungen aufnehmen und vom zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) profitieren will. Mit einem doppelten Empfangsteil, dem sogenannten Twin-Tuner, lässt sich parallel zur Wiedergabe eines Senders ein zweiter aufnehmen. Immer häufiger verbauen die Hersteller außerdem Ethernet-Buchsen, damit man den Receiver ins Netz einbinden kann. Mit einigen dieser Geräte kann man auch HbbTV-Inhalte aus dem Internet abrufen.