TV-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Receiver

Über-All-Mediacenter c't 20/2015 - Streaming-Clients bringen die eigene Mediensammlung und Online-Dienste wie YouTube, Clipfish und Online-Mediatheken der Fernsehsender ins Wohnzimmer. Die Wetek-Play-Box des OpenELEC-Projekts erweitert den Horizont um einen digitalen Videorecorder und Live-Fernsehen. Testumfeld: Ein TV-Receiver befand sich im Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Unterhaltungszentrale Sat Empfang 3/2015 - Anfang April erreichte ein exklusives Schmuckstück mit dem Namen ‚Wetek Play‘ unsere Redaktion. Auf den ersten Blick wollte ich das Testmuster schon an meine Kollegen von der HIFI EINS-NULL übergeben, denn hier haben hochwertige Audiogeräte ihren Platz. Doch weit gefehlt: Der Wetek Play ist gar kein Audioabspieler, sondern ein hochwertiger Mediaplayer mit aufrüstbarem Sat-TV-Modul. Kommando zurück – den teste ich. Und ich bin sehr begeistert ... Testumfeld: Getestet wurde ein HDTV-Sat-Receiver, der die Endnote 1,3 erhielt. Die Testkriterien waren Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung.

HD-Receiver mit Streaming-Funktion SATVISION 9/2014 - Mit dem Tiviar mini erreichte ein kompakter HD-Sat-Receiver mit Single-Tuner unser Testlabor. Er bietet eine Aufnahmefunktion auf USB-Datenträger, vielfältige Netzwerkfunktionen und mit jeweils einem Kartenleser sowie CI+-Schacht die Möglichkeit verschlüsselte Programme zu empfangen. Auch die Einbindung mobiler Geräte wie Smartphones oder Tablets ist dank der App Air Tivi+ vorbildlich, da sie Live-TV-Streaming, die Programmierung von Aufnahmen und die Steuerung des Receivers ermöglicht. Was der Receiver aus dem Einstiegssegment um € 130,- darüber hinaus alles zu bieten hat, erfahren Sie in diesem Testbericht. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein HD-Sat-Receiver, der die Endnote „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Bild- und Tonqualität, Bedienung, Ausstattung sowie Installation, Display, Fernbedienung und Stromverbrauch.

Günstiger HD-Zapper entschlüsselt 11 BBC-Programme ohne Abokarte SATVISION 9/2014 - Der Icecrypt S1600CHD ist ein kompakter und günstiger HD-Sat-Receiver mit einem Single-Tuner und einer Aufnahmefunktion auf externe USB-Datenträger. Zudem ist er mit einem Conax-Kartenleser und einigen Internetfunktionen ausgestattet. Der Clou an dem Receiver ist jedoch, dass er durch eine Änderung der Software per FTP den Empfang von elf verschlüsselten BBC-Programmen über die Satellitenposition Intelsat 27,5° West ohne entsprechende Abokarte ermöglicht. Da der alle drei Monate erfolgende Key-Wechsel dabei automatisch nachvollzogen wird, ist nach der ersten Einrichtung kein weiterer Aufwand notwendig. Wir haben den für € 99,- erhältlichen Icecrypt S1600CHD in unserem Testlabor auf Herz und Nieren geprüft und präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten die Ergebnisse. Testumfeld: Getestet wurde ein HD-Sat-Receiver, der die Endnote „gut“ erhielt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild- und Tonqualität, Bedienung, Ausstattung sowie Installation, Display. Fernbedienung und Stromverbrauch.

Sat-Schnäppchen mit Top-Bildqualität CHIP HD-WELT Nr. 5 (September/Oktober 2012) - Kleine TV-Box zum kleinen Preis: Der Xoro ist spartanisch ausgestattet, bietet aber erstklassigen Empfang in PAL und HD. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Receiver, welcher mit „gut“ bewertet wurde. Als Prüfungskriterien dienten Bildqualität, Ausstattung und Ergonomie.

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Digitale Receiver

Mit einem DVB-Receiver empfängt man das digitale Fernsehprogramm. Wer eine Dach- oder Zimmerantenne nutzt, braucht einen DVB-T-Receiver, Kabelkunden einen DVB-C-Receiver. Zum DVB-S-Receiver greifen Besitzer einer Satellitenschüssel mit Universal-LNB, hier darf man sich auf das größte Programmangebot freuen. Wer das digitale Fernsehprogramm via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen möchte und keinen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T-, DVB-C- oder DVB-S-Tuner nutzt, braucht einen separaten TV-Receiver. Analog wird das TV-Programm per Kabel und bis zum April 2012 per Satellit ausgestrahlt, der terrestrische Empfang (Antenne) wurde in Deutschland im Jahr 2008 von analog auf digital (DVB-T) umgestellt. Das größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet. Außerdem und im Gegensatz zur DVB-C-Nutzung ist der Empfang via DVB-S beziehungsweise über den optimierten DVB-S2-Standard nicht mit laufenden Kosten verbunden. Zusätzlicher Pluspunkt: Man ist nicht auf Sendemasten oder Kabelnetze angewiesen, sondern benötigt lediglich eine Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB. Sender in HD-Auflösung kann man in Deutschland via DVB-C oder DVB-S/DVB-S2 empfangen, via DVB-T funktioniert der HDTV-Empfang mangels Bandbreite bislang nicht. Um neben den freien auch verschlüsselte Angebote auf den Bildschirm zu bringen, ist ein TV-Receiver mit CI- oder CI-Plus-Schacht beziehungsweise ein Modell mit integriertem Smartcard-Reader unerlässlich. Einige TV-Receiver bieten eine integrierte Festplatte oder die Möglichkeit, einen externen USB-Speicher anzuschließen, falls man Sendungen aufnehmen und vom zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) profitieren will. Mit einem doppelten Empfangsteil, dem sogenannten Twin-Tuner, lässt sich parallel zur Wiedergabe eines Senders ein zweiter aufnehmen. Immer häufiger verbauen die Hersteller außerdem Ethernet-Buchsen, damit man den Receiver ins Netz einbinden kann. Mit einigen dieser Geräte kann man auch HbbTV-Inhalte aus dem Internet abrufen.