TV-Receiver

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DMRHCT230
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Panasonic DMR-HCT230

Kabel (DVB-C); Features: Media-Player, Pay-TV, DLNA, Display, HbbTV, Twin-Tuner, …

Panasonics Kabelreceiver lässt kaum Wünsche offen. Bild und Ton sind erstklassig, die Bedienführung unkompliziert. In Sachen Ausstattung punktet er u.a. mit Netzwerk- und gelungenen Aufnahme-Funktionen.

3 Testberichte | 9 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: digital home, Heft 1/2014 Digitaler Kabelempfang vom Feinsten Seit Jahren sind die Panasonic Blu-ray-Rekorder unangefochtene Spitzenreiter in unserer Referenztestliste. Jetzt bietet der japanische Hersteller erstmals auch wieder Settop-Boxen ohne Blu-ray-Laufwerk für Kabel- und Satellitenempfang an. Für beide Empfangsarten stehen je zwei Modelle (mit 500- und 1000-GB-Festplatte) zur Verfügung. Wir haben den DMR-HCT230 mit 1000-GB-Festplatte und Twin-Tuner für Kabelempfang zum Test angefordert. ... Im Check war ein TV-Receiver, der mit 1,2 bewertet wurde. Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung dienten als Testkriterien. … zum Test

Technisat DigiCorder ISIO C
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Technisat DigiCorder ISIO C

Kabel (DVB-C)

„Der Technisat ist eine komfortable Multimediazentrale. Bei der Aufnahme wäre allerdings noch etwas mehr Flexibilität wünschenswert.“

4 Testberichte | 80 Meinungen (Gut)

 

UFSconnect 906si
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Kathrein UFSconnect 906

Satellit (DVB-S2); Features: HbbTV, HDTV

„Plus: AutoTunerShare-Funktion, SAT>IP-Funktionalität, Gracenote-EPG mit Suchfunktion, HbbTV, Aufnahmeprogrammierung via App, Live-TV-Streaming. Minus: kein Web-Browser, kein Video-on-Demand, …“

3 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 
UFS924 (500 GB)
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Kathrein UFS 924 (500 GB)

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Timeshift, HbbTV, Twin-Tuner, PVR (Personal Video …

Die Set-Top-Box von Kathrein bringt gleich 500 GB Festplattenspeicher und umfangreiche Funktionen mit. Auch über Internet können Inhalte auf den sparsamen Empfänger gelangen. Leider ohne Browser oder VoD-Dienst.

3 Testberichte | 11 Meinungen (Gut)

 

UFS924
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Kathrein UFS 924

Satellit (DVB-S2)

Kathreins UFS 924 ist ein qualitativ hochwertiges und sehr komfortables Gerät, welches zudem eine gute Ausstattung inklusive Netzwerkfunktionen bietet. Das Red Bull-Portal liefert zudem Premium-Inhalte direkt aufs Gerät.

12 Testberichte | 11 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: SAT+KABEL, Heft 3-4/2013 Die Bullen sind los Der neue HDTV-Festplattenreceiver von Kathrein liefert taurinhaltiges Live-TV übers Internet. Doch er hat auch sonst einige Extras auf dem Kasten. Ein TV-Receiver wurde in Augenschein genommen und mit „sehr gut“ bewertet. Die Testkriterien waren Ausstattung, Bedienung, Bild, Ton, Verarbeitung und Dokumentation. … zum Test

Duo2
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Vu+ Duo²

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Display, HbbTV, Twin-Tuner, Austauschbarer Tuner, …

Dank der ordentlichen Prozessorleistung im Duo² arbeitet das System flott. Booten und Umschalten nehmen wenig Zeit in Anspruch. Das Linux-Gerät ist richtig für alle, die ihr Heimnetzwerk multimedial optimieren wollen.

3 Testberichte | 73 Meinungen (Gut)

 

HD Nano Connect
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Humax HD Nano Conn@ct

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Internet-TV, Timeshift, HbbTV, PVR (Personal Video …

In Sachen Verarbeitung kann der HD Nano Conn@ct sehr gut mithalten. Leider fehlt ein Display, aber trotzdem lässt er sich gut bedienen. Die Bildqualität ist hervorragend - egal ob SD- oder HD-Material.

4 Testberichte | 7 Meinungen (Befriedigend)

 

MMB-525-SAT
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Meteorit MMB-525.SAT

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, DLNA, Internet-TV, Timeshift, PVR (Personal Video …

Auch wenn es an einigen Details noch mangelt, ist die Android-Box von Meteorit ein Receiver, der für Begeisterung sorgt. Der Tausendsassa bietet tolle Funktionen zum erschwinglichen Kurs. Empfehlung für Experimentierfreudige.

4 Testberichte | 6 Meinungen (Ausreichend)

 

MX FlatHD
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Smart Electronic MX Flat HD

Satellit (DVB-S); Features: Media-Player, Timeshift, PVR (Personal Video Recorder), …

Besitzer von Flatscreens ohne integrierten DVB-S2-Empfänger können mit dem MX Flat HD ohne große Investition Satellitenempfang nachrüsten. Das Gerät ist leicht in der Handhabung und liefert zufriedenstellende Bilder in High oder Standard-Definition. Per USB-Anschluss kann man es mit vielen verschiedenen Dateiformaten füttern.

3 Testberichte | 25 Meinungen (Gut)

 

Technisat DigiCorder Isio S
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Technisat DigiCorder Isio S

Satellit (DVB-S2); Features: DLNA, Display, Timeshift, HbbTV, Twin-Tuner, Festplatte, HDTV

„Plus: watchmi-Empfehlungsdienst, gute Schnittfunktionen, edle Fernbedienung. Minus: hoher Standby-Verbrauch.“

8 Testberichte | 191 Meinungen (Gut)

 

 
Solo²
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Vu+ Solo2

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, DLNA, Internet-TV, Display, Timeshift, HbbTV, Twin- …

Zu den Stärken des Solo2 gehören seine Internet-Funktionen und die kurzen Reaktions- und Startzeiten. Der Energieverbrauch ist gering und es lassen sich bis zu acht Programme simultan aufnehmen. Die Bedienung ist durchwachsen.

4 Testberichte | 234 Meinungen (Sehr gut)

 

HD800 UE Plus
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GigaBlue HD 800 UE Plus

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Pay-TV, Display, Timeshift, PVR (Personal Video …

So gut wie keine Schwächen zeigt der HD 800 UE Plus bei Bild und Ton. HD-Material wird sehr gut wiedergegeben. Die praktische Ausstattung und Funktionalität erhöhen das Heimkinoerlebnis deutlich. Auch von externen Quellen überzeugt die Wiedergabe.

3 Testberichte | 10 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: Sat Empfang, Heft 1/2014 Linux-Power Sat-Receiver mit Linux-Betriebssystem sind besonders beliebt. So auch die Geräte der Firma Gigablue, die sich bereits in der letzten Ausgabe der SAT-Empfang als besonders leistungsstark erwiesen haben. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft legt der Hersteller jetzt mit einem neuen Einstiegsmodell, der HD 800 UE PLUS nach. Wir haben uns ein Testmuster organisiert. Getestet wurde ein TV-Receiver. Er schnitt mit 1,4 ab. Testkriterien waren Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung. … zum Test

DigiCorder Isio S (500 GigaByte)
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Technisat DigiCorder Isio S (500 GB)

Satellit (DVB-S2); Features: DLNA, Display, Timeshift, HbbTV, Twin-Tuner, Festplatte, HDTV

Die Bildqualität des Technisat-Receivers ist über alle Zweifel erhaben. Zudem bietet das Gerät eine erstklassige Ausstattung sowie eine dreijährige Herstellergarantie. Das Menü lässt sich leicht handhaben. Unschön ist allerdings, dass WLAN nur gegen eine zusätzliche Investition zu haben ist. Bei der Wiedergabe von SD-Kanälen zeigt das Bild zudem Schwächen. Stromsparern wird das Fehlen eines Energiesparmodus sauer aufstoßen.

7 Testberichte | 191 Meinungen (Gut)

 

CX-75
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Smart Electronic CX75

Kabel (DVB-C); Features: Media-Player, Display, HDTV

„Der Smart CX75 ist ein vielseitiger Kabel-Receiver, der mit brillanter Bild- und Tonqualität die Signale auch auf im Heimnetzwerk befindliche Smartphones und Tablet-PCs streamen kann.“

1 Testbericht | 8 Meinungen (Sehr gut)

 

TD2510 HD
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Telestar TD 2510 HD

Satellit (DVB-S2), Satellit (DVB-S); Features: Media-Player, Display, Timeshift, …

„... Bild- und Tonqualität des Telestar TD 2510 HD sind brillant, und die Umschaltzeiten sind mit rund zwei Sekunden beim Zappen zwischen HD-Programmen sehr flott. Hat man den Telestar mit einer …“

3 Testberichte | 5 Meinungen (Ausreichend)

 

HRS8540
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Xoro HRS 8540

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, HDTV

Filme und Sendungen in HD-Auflösung liegen dem Xoro HRS 8540. Das Bild hat natürliche Farben und eine hohe Schärfe. Aber auch der Klang gefällt. Dank Koaxial-Ausgang kommt der Xoro auch mit mehreren Tonspuren wunderbar zurecht.

2 Testberichte | 157 Meinungen (Gut)

 

CX 05
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Smart Electronic CX05

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Internet-TV, Display, Dolby Digital

„Der innovative Smart bringt Ihnen das TV-Angebot vom Satelliten zum Fernseher und auf Ihren Tablet-PC. Der HDTV-Receiver, der sich zudem auf Wunsch automatisch den aktuellen Transponderveränderungen …“

5 Testberichte | 32 Meinungen (Gut)

 

HD AX-ODiN E2
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Opticum AX Odin

Satellit (DVB-S2); Features: Display, HDTV

„Plus: übersichtliche Menüführung; erweiterbar durch Plugins. Minus: -.“

4 Testberichte | 16 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: Heimkino, Heft 2-3/2014 HD-Wunderkiste Der Opticum AX Odin basiert auf Linux und ist damit für viele interaktive Applikationen aufrüstbar. ... Ein TV-Receiver wurde von der Zeitschrift Heimkino getestet und für „sehr gut“ befunden. Zu den Bewertungskriterien zählten Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung. … zum Test

DMRHST130
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Panasonic DMR-HST130

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Pay-TV, DLNA, Display, HbbTV, Twin-Tuner, …

Neben Twin-Tuner und WLAN-Funktion punktet der kompakte Panasonic-Empfänger mit seiner 3D-Konvertierung und der gleichzeitigen Aufnahme von zwei Programmen. Diese können jedoch aufgrund des DRM-Schutzes nur am DMR-HST130 abgespielt werden.

4 Testberichte | 17 Meinungen (Gut)

 

UFS935/HD+
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Kathrein UFS 935/HD+

Satellit (DVB-S2); Features: Media-Player, Pay-TV, Timeshift, HbbTV, Twin-Tuner, …

Der für HD-Plus geeignete Sat-Empfänger von Kathrein gibt sich keine Blöße. Die Qualität von Bild und Ton ist über jeden Zweifel erhaben und dank des toll strukturierten Menüs ist die Bedienung ein Kinderspiel. In puncto Ausstattung, u.a. Twin-Tuner und HbbTV, zeigt sich der UFS 935/HD+ den gängigen Anforderungen gewachsen. Positiv ist zudem der geringe Stromverbrauch, der noch zusätzlich unterstreicht, dass das Gerät im Laden einen näheren Blick wert ist.

4 Testberichte | 52 Meinungen (Befriedigend)

 

Neuester Test: 28.03.2014
 

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Tests


Testbericht über 1 TV-Receiver

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Testbericht über 21 Kabel- und Sat-Empfänger

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Ratgeber zu TV-Tuner

Welche Box ist die richtige?

ratgeber-dvb_3Früher konnte man das Fernsehprogramm mit einer Antenne und einem analogen Tuner empfangen, mittlerweile strahlen die Sendemasten das Programm nur noch digital aus. Beim Satellitenempfang wurde das analoge Sendeverfahren ebenfalls eingestellt. Die Zukunft ist digital, die Receiver sind es auch. Aber was genau sind die Vorteile des Digitalfernsehens und welche Empfangsart ist die richtige?

DVB steht für Digital Video Broadcasting und meint das Standardverfahren zur Übertragung digitaler Inhalte. Im Vergleich zur analogen Technik können dank DVB mehr Programme übertragen werden, außerdem hat sich die Qualität verbessert: Rauschen, also „Schnee“ oder „Fische“ im Bild, sind ab sofort Geschichte. Der Buchstabe hinter dem Kürzel kennzeichnet den Übertragungsweg. Hier unterscheidet man in DVB-T (terrestrisch, Antenne), DVB-C (Cable, Kabelempfang) und DVB-S (Satellitenempfang).

DVB-T
ratgeber-dvb_aDen Umstieg zu DVB-T – zum sogenannten „Überallfernsehen“ – hat Deutschland Ende 2008 vollzogen. Um das TV-Programm via DVB-T zu empfangen,ratgeber-dvb_b braucht man eine Haus- beziehungsweise eine Zimmer- oder Außenantenne und einen passenden Receiver. Wer noch im Besitz einer alten Antennenanlage ist, muss nicht aufrüsten, denn die digitalen Programme nutzen die gleichen Sendeanlagen wie die analogen. Der Griff zur Stab- oder Zimmerantenne lohnt also nur, wenn man keine Hausantenne besitzt, in einem Ballungsgebiet wohnt oder mobil fernsehen will. Damit ist auch gleich der entscheidende Vorteil von DVB-T genannt: Man kann das Fernseh- und Radioprogramm fast an jedem Ort problemlos und in guter Qualität empfangen - ob nun in der Wohnung, auf dem Campingplatz oder unterwegs. Je nach Region stehen bis zu 30 Sender bereit, detaillierte Infos zum Programmangebot finden Sie hier. Mittlerweile muss man selbst im Urlaub nicht mehr auf Fernsehbilder verzichten, denn viele europäische Länder übertragen ihr Programm ebenfalls via DVB-T.

DVB-C
ratgeber-dvb_cNach wie vor gibt es analoges Kabelfernsehen, ein Termin zur Analogabschaltung steht noch nicht fest. Die Investition in einen DVB-C-Receiver lohnt aber schon heute: Im Vergleich zum analogen Kabel empfängt man mehr Programme, außerdem ist die Bild- und Tonqualität besser. Besonders beliebt ist das Kabelfernsehen in Ballungszentren und überall dort, wo der Hauseigentümer die Montage einer Satellitenschüssel untersagt. ratgeber-dvb_d2Allerdings ist der Empfang mit laufenden Kosten verbunden, die sich je nach Kabelnetzbetreiber (Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW) unterscheiden. Während die Öffentlich Rechtlichen frei übertragen werden, gibt es für die Privaten eine sogenannte „Grundverschlüsselung“. Um diese Sender zu empfangen, benötigt man entweder einen vom Kabelnetzbetreiber zertifizierten Receiver inklusive Smart-Card oder eine Settop-Box mit CI-Schacht (Common Interface). In den CI-Schacht wird ein sogenanntes CAM-Modul (Conditional Access Module) geschoben, das wiederum die Smartcard eines Anbieters aufnehmen kann. Auf die gleiche Weise ist man dank CI-Schacht in der Lage, Pay-TV-Sender zu empfangen.

DVB-S
ratgeber-dvb_eDas größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet: Allein über die Astra-Satelliten hat man mit einem Free-to-air-Receiver Zugriff auf rund 300 frei empfangbare TV-Programme und 170 Radiosender. Obendrein steht eine Vielzahl an verschlüsselten Pay-TV-Sendern bereit, für die man allerdings – genau wie beim Empfang über das Kabelnetz – ein Gerät mit CI-Schacht nebst passendem Entschlüsselungsmodul braucht. ratgeber-dvb_fIm Idealfall entscheidet man sich für einen Receiver mit zwei CI-Steckplätzen, denn nur so können verschiedene Module gleichzeitig genutzt werden. Der große Vorteil am Satellitenfernsehen (das galt natürlich auch für die Ende April 2012 eingestellte analoge Variante) ist neben der großen Programmvielfalt und dem Wegfall laufender Kosten vor allem die Unabhängigkeit: Man ist nicht auf Sendemasten und Kabelnetze angewiesen, sondern braucht lediglich eine Satellitenschüssel, die mit einem Universal-LNB ausgestattet ist. Insofern empfiehlt sich der TV-Empfang via DVB-S auch für abgelegene Regionen. Übrigens: Das als DVB-S2 bekannte Sendeformat ist eine optimierte DVB-S-Variante. Hier soll die Datentransferrate durch die Verwendung besserer Kodierungs- und Fehlerkorrekturverfahren weiter gesteigert werden. In der Regel nutzen HDTV-Sender die von DVB-S2-Receivern unterstützte MPEG4-Kompression.

Vor- und Nachteile
Alle DVB-Varianten haben Vor- und Nachteile: Wer keinen großen Wert auf ein üppiges Programmangebot legt, der findet eine kostengünstige, praktische und vor allem mobile Lösung in Form von DVB-T. Auf HDTV- und Pay-TV-Sender muss man beim terrestrischen Empfang allerdings verzichten. Wer nicht verzichten will, der entscheidet sich – je nach Möglichkeit und Anspruch – für einen DVB-C- oder einen DVB-S- beziehungsweise einen DVB-S2-Receiver. DVB-C lässt sich leicht installieren, bleibt von der Wetterlage unbeeinflusst, schlägt allerdings mit monatlichen Kosten zu Buche und bietet ein vergleichsweise eingeschränktes Programmangebot. DVB-S punktet mit der größten Programmvielfalt und kostet bis auf die einmalige Anschaffung nichts. Dafür ist die Installation nicht ganz so unkompliziert und man muss bei schlechter Wetterlage mitunter Bildstörungen in Kauf nehmen. Diverse Zusatzfunktionen - beispielsweise die Möglichkeit ein externes USB-Speichermedium zum Aufzeichnen des TV-Programms anzuschließen oder ein doppeltes Empfangsteil - gibt es mittlerweile bei allen DVB-Receivern. Auch Kombigeräte sind heutzutage keine Seltenheit mehr.


Produktwissen und weitere Tests zu Digitale TV-Receiver

Benachrichtigung
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Mit einem DVB-Receiver empfängt man das digitale Fernsehprogramm. Wer eine Dach- oder Zimmerantenne nutzt, braucht einen DVB-T-Receiver, Kabelkunden einen DVB-C-Receiver. Zum DVB-S-Receiver greifen Besitzer einer Satellitenschüssel mit Universal-LNB, hier darf man sich auf das größte Programmangebot freuen.


Wer das digitale Fernsehprogramm via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen möchte und keinen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T-, DVB-C- oder DVB-S-Tuner nutzt, braucht einen separaten TV-Receiver. Analog wird das TV-Programm per Kabel und bis zum April 2012 per Satellit ausgestrahlt, der terrestrische Empfang (Antenne) wurde in Deutschland im Jahr 2008 von analog auf digital (DVB-T) umgestellt. Das größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet. Außerdem und im Gegensatz zur DVB-C-Nutzung ist der Empfang via DVB-S beziehungsweise über den optimierten DVB-S2-Standard nicht mit laufenden Kosten verbunden. Zusätzlicher Pluspunkt: Man ist nicht auf Sendemasten oder Kabelnetze angewiesen, sondern benötigt lediglich eine Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB. Sender in HD-Auflösung kann man in Deutschland via DVB-C oder DVB-S/DVB-S2 empfangen, via DVB-T funktioniert der HDTV-Empfang mangels Bandbreite bislang nicht. Um neben den freien auch verschlüsselte Angebote auf den Bildschirm zu bringen, ist ein TV-Receiver mit CI- oder CI-Plus-Schacht beziehungsweise ein Modell mit integriertem Smartcard-Reader unerlässlich. Einige TV-Receiver bieten eine integrierte Festplatte oder die Möglichkeit, einen externen USB-Speicher anzuschließen, falls man Sendungen aufnehmen und vom zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) profitieren will. Mit einem doppelten Empfangsteil, dem sogenannten Twin-Tuner, lässt sich parallel zur Wiedergabe eines Senders ein zweiter aufnehmen. Immer häufiger verbauen die Hersteller außerdem Ethernet-Buchsen, damit man den Receiver ins Netz einbinden kann. Mit einigen dieser Geräte kann man auch HbbTV-Inhalte aus dem Internet abrufen.