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Ratgeber

Ratgeber zu Samsung Fernseher

Typen, Serien und Kennzeichen

Samsung UE65JS9590Samsung hat verschiedene LCD-Serien im Programm. Stets wird das Display mit LEDs anstelle der früher üblichen Kaltkathodenstrahler hinterleuchtet. Plasma-Fernseher gehören nicht mehr zum Portfolio, während der erste und bislang einzige OLED-TV im Spätsommer 2012 vorgestellt wurde. Unterschiede bei der Ausstattung gibt es nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb der Serien.

Zum Hersteller
Samsung wurde im Jahr 1938 gegründet, die Tochter Samsung Electronics im Jahr 1969. Seit den siebziger Jahren produzieren die Koreaner Fernseher, kurz vor der Jahrtausendwende folgten die ersten Flachbildschirme. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit Sitz in Seoul, das fast alle Bereiche der Elektronikbranche abdeckt, zu den weltweit größten Konzernen. Neben LCD-Flachbildfernsehern findet man im Bereich „Digital Media“ auch Drucker, Kameras, Camcorder, Notebooks sowie DVD- und Blu-ray-Player. Die Bildschirme der aktuellen LCD-Generation werden allesamt mit LEDs hinterleuchtet, Geräte mit konventionellen Leuchstoffröhren werden nicht mehr angeboten. Dank LED-Backlight sind die Fernseher flacher und sparsamer, außerdem punkten sie bei der Kontrastdarstellung. LCD-Fernseher haben mehr Leuchtkraft als Plasma-Geräte, dafür ist der Blickwinkel nicht ganz so groß.

Modellnamen
Welcher Paneltyp verbaut wurde, kann man am Modellnamen erkennen: Bei LCD-Fernsehern mit Kaltkathodenstrahlern stand ein „LE“ am Anfang, während LCD-LED-Geräte mit „UE“ beginnen. Das Kürzel für OLED-TVs wäre demnach „KS“. Auf das Kürzel für den Paneltyp folgt die Größe des Bildschirms, die länderübergreifend in Zoll angegeben wird. Der nächste Buchstabe informiert über das Baujahr, hier steht bei Geräten aus dem Jahr 2014 ein „H“ und bei Geräten aus dem Jahr 2015 ein "J". Folgt ein „U“, handelt es sich um einen Ultra-HD-Fernseher, während ein „S“ auf sogenannte SUHD-Fernseher schließen lässt, die in Ultra-HD auflösen, einen gebogenen Schirm haben sowie Quantum-Dot-Technik und andere Bildverbesserer nutzen. Dann kommt eine Ziffernfolge zur Serie. Je höher die erste Ziffer, desto höher die Serie, wobei 5 die niedrigste und 9 die aktuell höchste Serie ist. Je nach Ausstattung wird innerhalb einer Serie weiter unterschieden. Auf die Produktbezeichnung folgt ein interner Code, der Informationen zu weiteren Produktionsmerkmalen enthält. Im Handel wird dieser Code meist weggelassen.

Sonstige Kennzeichen
Curved-TVs finden sich nicht nur im SUHD-Lager, sondern auch in den Serien darunter. An der Bewegtdarstellung soll es natürlich nicht scheitern, wobei Samsung nicht von einer Bildwiederholrate, sondern je nach Modell und Jahrgang von einem CMR- (Clear Motion Rate) oder einem PQI-Wert (Picture Quality Index) spricht. In diese, teils astronomischen Werte fließen verschiedene Faktoren ein. So wird neben der eigentlichen Bildwiederholrate des Panels, die meist bei 50 oder 100 Hertz liegt, auch die Steuerung des LED-Hintergrundlichts berücksichtigt. Einen USB-Anschluss zur Multimedia-Wiedergabe bieten alle Modelle, auch Tuner für Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) und / oder Satellit (DVB-S2) sind mittlerweile Standard. DVB-T2-Tuner mit HEVC-Unterstützung, die in Deutschland ab 2016 von Bedeutung sein werden, findet man im Full-HD und im Ultra-HD-Lager. In Sachen 3D setzt Samsung auf shutternde Displays, Geräte mit Polfilterdisplay sind nach wie vor Mangelware. Bietet der Fernseher Internetfunktionen, die mit neuen Bedienkonzepten wie Smartphone-, Sprach- und Gestensteuerung verknüpft werden, ist die Rede von einem SmartTV.

Weitere Informationen zum Thema Samsung Fernseher findest Du auch bei samsung.com.