Full HD-Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Full HD-TVs

Puristisch, günstig und energiesparend CHIP Test & Kauf Nr. 5 (August/September 2012) - Getestet wurde ein Fernseher, welcher mit „gut“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Bildqualität, Ausstattung, Ergonomie und Energieeffizienz.

Volle Breitseite audiovision 1/2012 - Für Liebhaber des großen Kinos offeriert Philips einen neuen Cinemascope-Fernseher. Wie der Vorgänger wartet er mit 3D und Local Dimming für höchsten Kontrast auf.

Kino-Fernseher SFT-Magazin 11/2011 - LCD-TV. Seit 2009 bietet Philips als einziger Hersteller Fernseher im Kino-Breitbildformat 21:9 an. Eine echte Alternative zum klassischen Beamer oder doch nur ein fauler Kompromiss zwischen TV und Kino?

Spielfreudig Sat Empfang 3/2014 - Unter die Lupe genommen wurde ein Fernseher, der von der Zeitschrift Sat Empfang die Note 1,3 erhielt. Als Testkriterien dienten Bild über HDMI, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung.

Volle Breitseite Heimkino 7-8/2009 - Das Bildformat der klassischen Kinofilme liegt bei einem Seitenverhältnis von 21:9 und ist damit breiter als der HD-ready-Standard mit 16:9. Der Hersteller Philips wagt einen mutigen Schritt, geht über 16:9 hinaus und bringt einen LCD-Fernseher auf den Markt, der das Originalformat der Kinofilme ins Wohnzimmer bringt. HEIMKINO hat den HDTV-fähigen Fernseher, der auf die programmatische Bezeichnung ‚Cinema 21:9‘ getauft wurde, auf den Prüfstand gestellt. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Bild (HDMI) (Schärfe, Farbtreue, Gesamteindruck ...), Ausstattung (Hardware, Software) sowie Verarbeitung.

Kinofeeling fürs Wohnzimmer ETM TESTMAGAZIN 8/2009 - Philips bringt einen Full-HD Flatscreen auf den Markt, der nicht nur wegen seines sperrigen Namens auffällt. Der 56PFL9954H ist außergewöhnlich breit, und das mit Absicht. Er soll sich perfekt zur Wiedergabe des 21:9 Filmformats eignen, das standardmäßig bei der Spielfilmproduktion genutzt wird. Dabei hat Philips neuster Wurf alles, was Heimkinofreunde begeistern dürfte: 200 Hz Bildwiedergabe, Ambilight, Streaming- und Internetfunktion sowie einen integrierten DVB-C HDTV-Tuner. Wir haben den rund 4.000 Euro teuren HDTV-Flachmann getestet. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Bildqualität, Ausstattung (Audio, Video, Daten, Software ...) und Bedienung (Bedienungsanleitung, Tägliche Anwendung, Bildschirmmenüs, Bereitschaft).

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Full HD-TVs

Full-HD Fernseher können Videobilder mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten ausgeben. Die momentan höchste HD-Auflösung von HDTV-Signalen oder HD-Zuspielungen verspricht gestochen scharfe Ergebnisse. Mittlerweile hat sich dabei die Bezeichnung „HD ready 1080p“ durchgesetzt, da die Entwicklung das ursprüngliche „Full HD“ bereits übertrifft. Viele Hersteller hatten ihre Fernseher mit dem Schriftzug „Full-HD“ versehen, um den Kunden zu signalisieren, dass der Bildschirm alle Auflösungen bis hin zu 1080p darstellen kann. Doch „Full-HD“ ist nicht das Maß aller Dinge und wird über kurz oder lang von einer höheren Auflösung abgelöst werden. Deshalb hat die EICTA im August 2007 das „HD-ready-1080p“-Logo eingeführt. Trägt ein Fernseher dieses Logo, dann muss er die Anforderungen des „HD-ready“-Labels erfüllen (analoger HD-Eingang, digitaler HDMI-Eingang, HDCP-Unterstützung, Anzeige von 720p oder 1080i) und zusätzlich alle Videoformate im Vollbildverfahren bis 1080p bei 24, 50 oder 60 Hertz physikalisch, sprich: ohne Overscan, und damit pixelgenau darstellen können. Während das Full-HD-Logo also lediglich eine Aussage über die Auflösung zulässt, spezifiziert das „HD-ready-1080p“-Logo mehrere Fähigkeiten des Fernsehers. So gibt es zahlreiche Fernseher mit Full-HD-Logo, die zwar 1080p mit 50 oder 60 Hertz, nicht aber mit den im Kino üblichen 24 Hertz darstellen können. Bei solchen Geräten muss das 24 Hertz-Signal erst umgerechnet werden, meist führt das zu einem mehr oder weniger starken Ruckeln. Kurzum: Wird ein Fernseher als „Full-HD“ beworben, dann sollte man zusätzlich auf das „HD-ready-1080p“-Logo achten. Übrigens macht die „volle“ HD-Auflösung erst ab einer Display-Größe von mindestens 32 Zoll wirklich Sinn. Bei kleineren Geräten müsste man schon sehr nah vorm Fernseher sitzen, um den Unterschied überhaupt wahrzunehmen.