Plasma-Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Plasma-TV-Geräte

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Plasma-TVs

Plasmafernseher von guter Qualität kosten schnell mehr als 1.500 Euro. Sie bieten dafür ein hervorragendes, flimmerfreies Bild mit hohen Kontrastwerten. Bei Einsteigergeräten bis 1.000 Euro sind die Vorteile gegenüber den günstigeren LCD-Fernsehern aber kaum noch wahrnehmbar. FullHD-Fähigkeit ist bei Plasmafernsehern allerdings verhältnismäßig selten. Plasmafernseher bieten ein hervorragendes, flimmerfreies Bild mit extrem hohen Kontrastwerten, die problemlos 1:10.000 erreichen können. Damit sind sie nicht nur den klassischen Röhren sondern auch ihren unmittelbaren Konkurrenten, den LCD-Fernsehern, in vielen Punkten klar überlegen. Nachteilig sind dagegen der extrem hohen Stromverbrauch und der hohe Preis. Fast alle guten Plasmafernseher liegen in Preisklassen jenseits von 1.500 Euro. Bei den günstigen Einsteigergeräten bis 1.000 Euro muss dagegen doch mit teils deutlichen Abstrichen bei der Bildqualität gerechnet werden. Interessanterweise tun sich die Geräte auch mit dem korrekten Darstellen von hochauflösendem Digitalfernsehen (HDTV) erstaunlich schwer – im Verhältnis zu den LCD-Bildschirmen können deutlich weniger Plasmafernseher FullHD-Fähigkeit vorweisen. HDready sind jedoch die meisten Geräte, das heißt, sie können HDTV zumindest darstellen – allerdings treten dabei immer Qualitätsverluste durch das Umrechnen in die korrekte Zeilenanzahl des Gerätes auf. Dafür können Plasmabildschirme eine enorme Größe erreichen – fast alle Geräte bieten mindestens 40 Zoll Bilddiagonale, und selbst 70 Zoll sind schon im Fachhandel erhältlich. Plasmafernseher sind nach dem Vorgang der Lichterzeugung im Display benannt. Denn durch eine gleichzeitige Plasma-Entladung in allen Bildpunkten des Displays entsteht ein helles Bild mit einem großen Farbspektrum, welches auf der additiven Mischung der Grundfarben Rot, Grün und Blau basiert. Die Technologie bietet jedoch auch Nachteile: Wichtige Kritikpunkte sind das Einbrennen und der False-Contour-Effekt. Da Phosphor je nach intensiver Belastung der einzelnen Bildpunkte unterschiedlich stark altert, können die schwarzen Balken beim Umschalten ins 4:3-Format durchaus dauerhaft verbleiben und damit auch das Bild in 16:9 trüben. Beim so genannten Fals-Contour-Effekt dagegen treten an Objektkonturen Bildfehler auf, die sich durch grünlich-blaue Schattierungen hervortun. Die Hersteller haben aber Technologien entwickelt, die in den teureren Geräten diese Effekte verhindern sollen.