Ratgeber
LCD oder Plasma?
Will man den Röhrenmonitor endgültig durch einen Flachbildschirm ersetzen, dann muss man sich entscheiden: Soll es ein Gerät mit LCD-Display oder doch lieber ein Plasma-Bildschirm sein? Die Verkaufszahlen sprechen für eine bessere Qualität der LCD-Fernseher. Aber ist der Qualitätsunterschied wirklich so gewaltig? Wo liegen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik?
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Was ist LED-Backlight?
Im Normalfall arbeitet die Hintergrundbeleuchtung eines LCD-Fernsehers mit mehreren Leuchtstoffröhren, den sogenannten Kaltkathodenstrahlern. Das weiße Licht dieser Leuchtstoffröhren wird mehrfach gefiltert, um auf dem Bildschirm verschiedenfarbige Pixel zu erzeugen. Für die Intensität des Lichts sind flüssige LCD-Kristalle verantwortlich. Ihre Ausrichtung legt fest, wieviel Licht ein einzelner Bildpunkt bekommt.
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3D-Fernseher
3D boomt – im Kino wie daheim. Die ersten 3D-Fernseher sind im Handel, Panasonic, Sony und Samsung gelten als Pioniere der neuen Technologie. Etliche Unternehmen ziehen nach und werben mit ihren 3D-fähigen Geräten. Aber sind die Bilder tatsächlich so plastisch wie im Kino? Und was genau braucht man, um die dritte Dimension ins Wohnzimmer zu bringen?
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Ratgeber
Was bringt die 200-Hertz-Technik?
Mittlerweile können einige LCD-Fernseher nicht nur 100, sondern 200 Bilder pro Sekunde darstellen. Schnelle Bewegungen werden dadurch - so die Hersteller - besonders scharf wiedergegeben. Doch wie funktioniert die Technik und was bringt sie tatsächlich?
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Flachbildfernseher mit Internetzugang
Ein Flachbildfernseher mit Internetzugang bringt Webinhalte ins Wohnzimmer. Damit man die Webinhalte wie gewohnt mit der Fernbedienung steuern und vom Sofa aus gut erkennen kann, müssen sie fernsehtauglich aufbereitet werden. Hier verfolgen die Hersteller unterschiedliche Konzepte.
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Schöne Digitalwelt
Glaubt man den Herstellern, deren Geräte bereits ein DLNA-Logo ziert, hat die schöne, neue, digitale Welt begonnen, in der alle DLNA-zertifizierten Endgeräte bereits bestens miteinander kommunizieren. DLNA steht für Digital Living Network Alliance, die ein Zusammenschluss großer Hersteller wie Samsung und Co darstellt. Diese Organisation soll dafür sorgen, dass alle digitalen Geräte innerhalb eines Netzwerks ohne Probleme miteinander kommunizieren können. Daten sollen also beliebig zwischen NAS-Servern, Fernsehern, Computern, Digitalkameras, Smartphones, Stereoanlagen und Lautsprechern ausgetauscht werden können – so viel zur Theorie.
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DLNA-Abkürzungen
Die digitale Welt spricht Englisch und wer sich mit den entsprechenden Abkürzungen nicht auskennt, wird beim Kauf stark verwirrt sein und Unsicherheit empfinden. An dieser Stelle werden die unterschiedlichen Geräteklassen (DLNA Certified Device Classes) mit den entsprechenden Kürzeln kurz erklärt. Die Organisation spricht bei diesen Klassen von drei Gerätehauptgruppen: Home Network Devices (Geräte innerhalb des Heimnetzwerks), Mobile Handheld Devices (Smartphones, Pads, tragbare Musik-/Video-Player die drahtlos kommunizieren) und Home Infrastructure Devices (Schnittstelle zwischen dem mobilen und Heimnetz).
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