Matratzen

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Produktwissen und weitere Tests zu Matratzen

Lagerstättenkunde test (Stiftung Warentest) 4/2016 - Gesundheitsschädlich sind die Konzentrationen meist nicht, wie der Labortest ergab. Die Dormiente setzt anfangs aber kleine Mengen Tetrachlorethen frei. Dieser Stoff steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.

Alle teuer, nur eine gut test (Stiftung Warentest) 10/2015 - Bei der Lattoflex Compact IS ändert sich für die meisten nichts, A-Typen liegen schlechter auf dem Rücken. Nur die Liegeeigenschaften der Dunlopillo Aqualite 2500 verbesserten sich auf der vom Hersteller empfohlenen Unterlage: um 0,1 Notenpunkte.

Nachtruhe nach Maß test (Stiftung Warentest) 4/2015 - Komplette Boxspringbetten kosten üblicherweise deutlich mehr als 1 000 Euro. Die untersuchte Boxspringmatratze ist für 600 Euro zu haben, im Vergleich scheint das ein Schnäppchen zu sein. Was die Matratze allerdings besonders macht, erschließt sich bei näherem Hinsehen nicht. Sie ist nämlich genauso eine Tonnen-Taschenfederkernmatratze wie alle anderen Modelle im Test und lediglich etwas höher gebaut. Dazu schafft sie nur ein schwach befriedigendes Qualitätsurteil.

Liegen und liegen lassen test (Stiftung Warentest) 9/2014 - Nein, solche Auflagen für den Lattenrost sind nicht nur unnötig, sie beeinträchtigen auch das Mikroklima im Bett: Sie hindern die Matratze am "Atmen". Das Problem entsteht auch beim geschlossenen Boxspringsystem sowie bei Modellen mit Bettkasten. Stellen Sie in diesem Fall, wenn möglich, die Matratze regelmäßig zum Lüften aufrecht hin. Sonst droht Schimmel. Ist eine Auflage zum Schutz gegen Feuchtigkeit sinnvoll? Bei Inkontinenz kann sie sinnvoll sein, um die Matratze zu schützen.

Ganz schön ausgeschlafen test (Stiftung Warentest) 3/2014 - Durch Rückatmen der ausgeatmeten Luft kann der Kohlendioxidgehalt des Blutes gefährlich ansteigen. Normalerweise führt dies zu einer Weckreaktion und einem verstärkten Atemantrieb. Bleibt diese Reaktion aus, kann das Kind sterben. Glücklicherweise erwachen die meisten Babys jedoch rechtzeitig. Können Matratzen das Risiko mindern? Einige Hersteller werben mit Schutz vor CO2-Rückatmung. Babys und Kleinkinder sollten nicht zu weich, eher auf einer festen Unterlage schlafen.

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Matratzen

Gewöhnliche Schaumstoffmatratzen sind günstig im Preis, verlieren allerdings auch schnell an Elastizität. Spezielle Kaltschaummatratzen bieten dagegen mehr Formbeständigkeit und eine lange Lebensdauer. Latexmatratzen wiederum eignen sich aufgrund ihres guten Raumklimas vor allem für Allergiker. Immer noch weit verbreitet sind die robusten Federkernmatrazen. Neben dem geringen Preis zeichnen sich gewöhnliche Schaumstoffmatratzen vor allem dadurch dadurch aus, dass sie sich dem Körper gut anpassen und viel Flüssigkeit aufnehmen. Leider entstehen im Gegenzug bereits nach kurzer Zeit unangenehme Einbuchtungen. Mit anderen Worten: Eine Schaumstoffmatratze verliert vergleichsweise schnell an Elastizität. Viele Verbraucher entscheiden sich deshalb lieber für eine spezielle Kaltschaummatratze. Ihre Vorteile liegen unter anderem in der langen Lebensdauer und in der anhaltenden Formbeständigkeit. Zudem punkten solche Modelle mit einer hohen Punktelastizität, das heißt, die Liegefläche gibt während des Schlafs lediglich dort nach, wo sie gerade belastet wird. Noch einen Schritt weiter gehen sogenannte Latexmatratzen. Neben der ebenfalls guten Punktelastizität bieten solche Modelle zusätzlich eine hohe Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen und Lattenroste. Darüber hinaus sorgen die verwendeten Materialien für ein Höchstmaß an Hygiene – schließlich bietet Latex kaum Angriffspunkte für Milben oder sonstige Schädlinge. Eine besonders günstige und weiterhin äußerst beliebte Alternative sind dagegen die traditionellen Federkernmatratzen. Bei ihnen sorgen zahlreiche Schraubenfedern für die nötige Stabilität. Im Gegenzug sind solche Modelle eher flächenelastisch, die Matratze gibt also auch im weiteren Bereich um den Druckpunkt vergleichsweise stark nach. Wer den Härtegrad optimal an seine individuellen Bedürfnisse anpassen möchte, greift am besten zu einer Naturmatratze. Sie besteht aus mehreren Lagen aus Materialien wie Rosshaar, Kokosfasern, Seegras oder einfachem Stroh, wobei die konkrete Kombination jeweils zu einem anderen Härtegrad führt. Der Nachteil solcher Modelle besteht in der starken Anfälligkeit für Milben- und Pilzbefall, zudem sollten vor allem Raucher stets die hohe Feuergefahr beachten.