Federkernmatratzen

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  • Matratze im Test: Polar von Malie, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Malie Polar

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Gesamthöhe: 18 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Viva Plus Aqua von Schlaraffia, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Schlaraffia Viva Plus Aqua

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 20 cm; Härtegrad: H3 - hart, H1 - weich

  • Matratze im Test: Clever 35 TFK Smartline von Schlaraffia, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Schlaraffia Clever 35 TFK Smartline

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 19,5 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: irisette Lotus TFK von Badenia Bettcomfort, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Badenia Bettcomfort irisette Lotus TFK

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 20 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Orthopädische 7-Zonen Taschenfederkernmatratze von AM-Qualitätsmatratzen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AM-Qualitätsmatratzen Orthopädische 7-Zonen Taschenfederkernmatratze

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 25 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: Kokosmatratze (9 Zonen Taschenfederkern) von Tanato Matratzen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Tanato Matratzen Kokosmatratze (9 Zonen Taschenfederkern)

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 24 cm; Härtegrad: H3 - hart, H4 - sehr hart

  • Matratze im Test: Köln von Matratzen Perfekt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Matratzen Perfekt Köln

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium, H4 - sehr hart

  • Matratze im Test: Extra-Komfort-Federkern-Matratze von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AmazonBasics Extra-Komfort-Federkern-Matratze

    Kaltschaummatratze; Gesamthöhe: 21,5 cm; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Basic 60 TFK von Sleepling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sleepling Basic 60 TFK

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 16 cm; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern-Matratze Happy T von f.a.n., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    f.a.n. 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern-Matratze Happy T

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Gesamthöhe: 18 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: Classik TFK von Verapur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Verapur Classik TFK

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 21 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Big Star XXL Tonnentaschenfederkernmatatze von Malie, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Malie Big Star XXL Tonnentaschenfederkernmatatze

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Gesamthöhe: 22 cm; Härtegrad: H5 - besonders hart, H3 - hart, H4 - sehr hart

  • Matratze im Test: TFK von Unicor, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Unicor TFK

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 20 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: ProAktiv T von f.a.n., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    f.a.n. ProAktiv T

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Gesamthöhe: 19 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium, H4 - sehr hart

  • Matratze im Test: Smaragd von Matratzen Perfekt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Matratzen Perfekt Smaragd

    Gesamthöhe: 27 cm; Härtegrad: H5 - besonders hart

  • Matratze im Test: ProVita First Class T von f.a.n., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    f.a.n. ProVita First Class T

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Gesamthöhe: 24 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium, H4 - sehr hart

  • Matratze im Test: Gigant 400 von Schlaraffia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Schlaraffia Gigant 400

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 20 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: 7-Zonen-Doppel-Taschenfederkern-Matratze DuoSpring Premium von f.a.n., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    f.a.n. 7-Zonen-Doppel-Taschenfederkern-Matratze DuoSpring Premium

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 27 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: 7-Zonen Taschenfederkernmatratze XXL Star von Hn8 Schlafsysteme, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hn8 Schlafsysteme 7-Zonen Taschenfederkernmatratze XXL Star

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 24 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium, H4 - sehr hart

  • Matratze im Test: Pro Aktiv Gloria von BeCo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    BeCo Pro Aktiv Gloria

    Taschenfederkernmatratze; Gesamthöhe: 23 cm; Härtegrad: H2 - medium

Neuester Test: 27.09.2018
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Ratgeber zu Federkernmatratzen

Auf Tonnentaschenfederkern liegt es sich am besten

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Federkernmatratzen können in drei Kategorien unterteilt werden: Bonellfederkern-, Taschenfederkern- und Tonnentaschenfederkernmatratzen
  2. Liegeeigenschaften variieren zwischen den verschiedenen Typen
  3. Material der Kernummantelung beeinflusst Anpassungsfähigkeit und Klimaeigenschaften der Matratze
  4. offene Kernstruktur begünstigt Frischluftaustausch
  5. für stark verstellbare Lattenroste ungeeignet

Welche Federkernmatratze ist laut Stiftung Warentest die beste?

Die beste Federkernmatratze für alle Menschen gibt es nicht. Zu unterschiedlich fallen die Anforderungen aus, die sich aus der individuellen Statur, Schlafposition, Schlafverhalten, Allergien und anderen körperlichen Eigenheiten ergeben. Die Stiftung Warentest prüft deshalb in jedem Matratzen-Test die Liegeeigenschaften von Matratzen für vier verbreitete Körpertypen. Kräftiger Bauch, schmale Hüften, ausladendes Becken, breite Schultern oder geringe Körpergröße – eine gute Federkernmatratze sollte möglichst vielen Menschen eine ergonomische Körperhaltung im Schlaf ermöglichen. Anpassungsfähigkeit ist deshalb ein wichtiges Kriterium.

Ebenfalls als wichtig erachtet wird die Körperunterstützung. Sie sorgt dafür, dass bestimmte Körperbereiche einsinken können, während andere gestützt werden. So kann die Wirbelsäule in ihrer natürlichen geraden Form verbleiben. Neben den Liegeeigenschaften, die bei der Stiftung Warentest den größten Anteil an der Gesamtnote der Federkernmatratze haben, werden die Aspekte Haltbarkeit, Matratzenbezug, Handhabung sowie Deklaration und Werbung bewertet.

Es gibt einige Hersteller von Federkernmatratzen, die immer wieder in den Bestenlisten der Fachmagazine auftauchen. Dazu gehören unter anderem Schlaraffia, Malie, Meradiso und f.a.n.. Die Preisspanne reicht bei gleicher Qualität von 100 bis über 700 Euro.

Welcher Härtegrad bei Federkernmatratzen?

Die meisten Hersteller bieten ihre Matratzenmodelle mit Federkern in verschiedenen Härtegraden an. So ermöglichen sie es dem Verbraucher, die richtige Matratze passend zum Körpergewicht und bevorzugtem Liegegefühl auswählen zu können.
In den meisten Fällen stehen Modelle in drei Härtegraden zur Verfügung – H2, H3 und H4. Es gilt: Je höher die Zahl, desto härte ist die Matratze. Insgesamt reicht die Härtegrad-Skala von H1 bis H5. Daneben sind auch Bezeichnungen wie weich, medium/mittelfest, fest oder hart geläufig.

Welcher Härtegrad für welches Körpergewicht?

H1: bis 60 kg
H2: bis 80 kg
H3: bis 110 kg
H4: bis 140 kg
H5: ab 160 kg

Was sind Bonell-Federkernmatratzen?

Federkernmatratzen können wir grundsätzlich in drei Kategorien gliedern. Sie orientieren sich an der Bauform der Sprungfedern. Es gibt Bonell-Federkernmatratzen, Taschenfederkern-Matratzen und Tonnentaschenfederkern-Matratzen.

Bonell-Federkernmatratzen besitzen einen Kern aus sogenannten Bonellfedern (die Schreibweise Bonnell ist ebenfalls geläufig). Typisch für diese Art von Federkern ist, dass die einzelnen Sprungfedern über ein Metallrahmen miteinander verbunden sind. Daraus ergibt sich eine Flächenelastizität. Das heißt, dass auf Druck nicht nur die direkt belastete Feder nachgibt, sondern auch die benachbarten Federn. Ein unliebsamer Effekt, der dazu führt, dass Personen insbesondere in der Rücken- oder Bauchlage ungesund liegen, da die schwere Körpermitte meist ungestützt durchhängt.

Flächenelastizität versus Punktelastizität Als Punktelastizität bezeichnen wir die Eigenschaft von Matratzen und Lattenrosten, möglichst punktgenau auf Körperdruck zu reagieren. Je punktelastischer eine Matratze ist, desto höher ist die Ergonomie. Im Gegensatz dazu stehen flächenelastische Matratzen einer gesunden Lagerung der Wirbelsäule entgegen. (Bildquelle: werkmeister-schlafkultur.de)

Bonell-Federkernmatratzen gehören unter den Federkernmatratzen zu den Preiswertesten. Der günstige Preis geht zulasten der Körperunterstützung. Für leichte Personen, als Kinder- oder gelegentliche Gästematratze ist eine Bonellfederkernmatratze aber durchaus geeignet.

Worin unterscheiden sich Federkernmatratzen?

Federkernmatratzen bestehen alle aus den gleichen Elementen: Federkern, Polsterung bzw. Kernummantelung und einem Matratzenbezug. Diese Elemente können je nach Modell ganz unterschiedlich ausfallen. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale hier in der Übersicht:

1. Federkern

  • Anzahl der Federn
  • Bauform der Sprungfedern
  • Federn mit oder ohne Textilhülle
  • Dicke des Metalldrahts
  • Größe der Federn
2. Kernummantelung bzw. Polsterung
  • Höhe
  • Material
  • Perforierung
  • Raumgewicht (bei Kaltschaum)
3. Matratzenbezug
  • Material
  • Webart
  • mit oder ohne Klimavlies versteppt

Erheblichen Einfluss auf das Liegegefühl hat die Polsterschicht, die den Federkern umgibt. Ob für den Käufer eine Federkernmatratze mit Gelauflage oder eine Federkernmatratze mit Latex-, Memory-Schaum- oder Kaltschaumauflage infrage kommt, entscheiden letztendlich die persönlichen Bedürfnisse.
Latex und Memory- bzw. Visco-Schaum erhöhen beispielsweise die Anpassungsfähigkeit der Matratze und ist für Seitenschläfer empfehlenswert. Eine Federkernmatratze mit Latexauflage ist interessant für Vielschwitzer, da das undurchlässige Latex das Eindringen von Flüssigkeit in den Matratzenkern verhindert.

Wie lange halten Federkernmatratzen im Matratzen-Vergleich?

Bei allen Matratzentypen empfehlen wir eine maximale Gebrauchsdauer von zehn bis zwölf Jahren. Selbst bei hochwertigen Matratzen zeigen sich dann deutliche Ermüdungserscheinungen: Es bilden sich Mulden und Dellen an der Oberfläche, außerdem geht die Stützkraft Stück für Stück verloren. Ein weiterer Aspekt ist die Hygiene. Eine Matratze ist kontinuierlich Verschmutzung durch Schweiß, Staub und Hautschuppen ausgesetzt, die sich auch bei bester Pflege über die Jahre hinweg im Gewebe ansammeln. Aus diesem Grund raten wir, zumindest den Matratzenbezug bereits vor Ablauf der zehn Jahre auszutauschen, am besten alle fünf Jahre. Ansonsten kann es zu Schimmelbildung kommen.

Ob eine spezifische Federkernmatratze die maximale Lebensdauer erreicht, ist von Material- und Verarbeitungsqualität abhängig. Von der Stiftung Warentest liegen einige Matratzen-Tests vor, in denen auch die Haltbarkeit von Federkernmatratzen getestet werden. Dafür führen die Tester einen Dauerwalzversuch durch, der die Abnutzung innerhalb von acht Jahren simuliert. Tatsächlich können hier nur wenige Matratzenmodelle Bestnoten abstauben. Mit einer Federkernmatratze, die hier das Testurteil „Gut“ erhält, sind Käufer schon gut beraten.

Wie gesund sind Federkernmatratzen?

Abgesehen von der Ergonomie fragen sich viele Käufer, wie gesund Federkernmatratzen eigentlich sind. Das wohl Wichtigste zuerst: Bei einer Hausstaubmilbenallergie stellen Matratzen mit Federkern eine gute Wahl dar. Durch die Form der Sprungfedern ist der Matratzenkern von vielen kleinen Hohlräumen durchzogen, in denen Luft zirkulieren kann. Über Luftkanäle in der Kernummantelung entsteht dadurch ein kontinuierlicher Austausch von frischer, kühler Umgebungsluft und verbrauchter, warmer Luft im Inneren der Matratze. Dies wirkt Hausstaubmilben entgegen, denn die mikroskopisch kleinen Spinnentiere fühlen sich an warmfeuchten Orten am wohlsten.

Wer darüber hinaus sensibel auf chemische Stoffe reagiert, sollte eine Federkernmatratze kaufen, die möglichst vollständig aus natürlichen Materialien gefertigt ist. Zum Beispiel sind Federkernmatratzen mit Rosshaar- oder Schurwolle bei ökologisch bewussten Verbrauchern derzeit sehr beliebt. Statt aus Synthetikfaser sollte eine Federkernmatratze mit Baumwollbezug gewählt werden. Der Naturstoff ist nicht nur sanfter zur Haut, sondern trägt durch seine hohe Atmungsaktivität zu einem trockenen Schlafklima bei.

Die Zertifikate kbA und kbT zeigen ökologisch verträglich hergestellte Rohstoffe an. kbA steht für „kontrolliert biologischer Anbau“ und ist zum Beispiel auf Baumwollwaren zu finden.
kbT steht für „kontrolliert biologische Tierhaltung“. Wir finden das Label beispielsweise auf Produkten mit Schurwolle oder Rosshaar.

Sind Federkernmatratzen mit Metall schädlich?

Die Sprungfedern in Federkernmatratzen sind aus Metall gefertigt, meist aus speziell gehärtetem Stahl. Es geht immer wieder das Gerücht um, dass der metallene Federkern für Schlafstörungen und allgemeines Unwohlsein verantwortlich ist. Einige Verbraucher sind deshalb beunruhigt und schrecken vor einem Federkernmatratzen-Kauf zurück.

Experten verschiedener Disziplinen sprechen sich jedoch gegen eine schädliche Wirkung der Metallfedern aus. Laut Forschermeinung verändern sie zwar, wie auch alle anderen Metallteile in unserer Umgebung, das Erdmagnetfeld und können elektromagnetische Felder verstärken, doch geschehe dies auf so geringe Weise, dass sie den Schlaf des Menschen nicht beeinflussten. Auf die Gesundheit oder Schlafqualität haben die Metallfedern in Federkernmatratzen also keinen Einfluss.

Wer sich dennoch in einem metallfreien Bett wohler fühlt, sollte auf Latexmatratzen oder Kaltschaummatratzen ausweichen. Ebenso bieten viele Hersteller mittlerweile metallfreie Lattenroste und Massivholzbetten an.

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Produktwissen und weitere Tests zu Federkern-Matratzen

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Matratzen mit Federkern

Bonell-Federkernmatratzen sind besonders günstig und halten lange ihre Form. Taschenfederkernmatratzen besitzen eine verbesserte Körperlagerung und können leichter repariert werden, wenn einmal eine Feder versagt. Sie sind jedoch deutlich teurer. Noch exklusiver sind Tonnentaschenfederkernmatratzen, die eine noch größere Haltbarkeit erreichen. Federkernmatratzen sind Matratzen mit Schraubenfedern im Inneren und einer Abdeckung aus Polstermaterial, wie zum Beispiel Wolle, Baumwolle, Schaumstoff oder Seegras. Die verzinkten Federn aus Stahl sind systematisch miteinander verbunden, gleichzeitig aber noch unabhängig voneinander beweglich. Dadurch ist die Federkernmatratze besonders elastisch und gibt an den Stellen nach, wo es der Körper erfordert. Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Arten: den Standardfederkern, auch Bonnell-Federkern genannt, und den Taschenfederkern. Beim Standardfederkern sind die Stahlfedern über Spiralen miteinander verbunden, wodurch sich der Federwiderstand mit zunehmender Belastung erhöht. Sie sind ausgesprochen günstig in der Anschaffung und halten lange ihre Form, weshalb diese Matratzen weit verbreitet sind. Die Federn beim Taschenfederkern sind dagegen in einzelne Stofftaschen eingenäht. Daraus ergibt sich für den Liegenden eine verbesserte Körperlagerung. Zudem können defekte Federn einfach ausgetauscht werden, ohne dass die ganze Matratze untauglich wird. Taschenfederkernmatratzen sind demnach etwas hochwertiger, aber auch schon deutlich teurer als Standardfederkernmatratzen. Die höchste Güte erreichen Tonnentaschenfederkernmatratzen, bei denen die Federn durch eine mehr bauchige Form eine noch größere Haltbarkeit erreichen. Darüber hinaus bieten alle Federkernmatratzen unabhängig von ihrer Ausführung ein ausgesprochen gutes Raumklima – die durch Schwitzen eindringende Feuchtigkeit wird gut absorbiert und später problemlos wieder an die Umgebungsluft abgegeben. Schimmelbildung wie bei vielen anderen mehr in sich abgeschlossenen Matratzensystemen ist daher kaum ein Problem. Nachteilig ist dagegen die geringe Punktelastizität, die dazu führt, dass Becken und Schultern vor allem bei Seitenschläfern nicht stärker in die Matratze einsinken können als der Rest des Körpers. Dadurch können Verspannungen auftreten. Darüber hinaus sind Federkernmatratzen nicht mehr höhenverstellbaren Lattenrosten kombinierbar.