Geschirrspüler

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Ratgeber zu Spülmaschinen

Bauart und Größe

Geschirrspüler gibt es in unterschiedlichen Bauarten und verschiedenen Größen. Das ist kein Wunder, denn ein Geschirrspüler gehört zu den Haushaltsgeräten, die gerne auch mal in eine Einbauküche integriert werden. Zu welcher Art und welcher Größe man greift, hängt also maßgeblich von der Größe des Haushalts und der Beschaffenheit der Küche ab. Hierbei wird in Modelle für die Teilintegration, die Vollintegration, das Unterschieben unter eine Arbeitsplatte und die freie Aufstellung im Küchenraum unterschieden.


Smeg Vollintegrierbarer Geschirrspüler

Die verschiedenen Bauformen

Vollintegrierbare Modelle können in Einbauküchen oder fest integrierte Küchenzeilen eingebaut werden. Sie verschwinden komplett hinter der Küchenfront, denn die Bedienblende befindet sich an der oberen Kante der Tür, so dass die Möbelfront das gesamte Gerät verdeckt. Dadurch bleibt das Gesamtbild der Küche erhalten. Nachteilig ist jedoch, dass man die Laufzeit der Programme nur durch das Öffnen der Tür erkennen kann - oder sich ein teures Gerät mit Restlaufzeitprojektion auf den Küchenboden zulegen muss.

Die bestgetesteten Vollintegrierbaren

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Siemens SN658X06TE Gut (2,2)
2 Miele G 6770 SCVi Gut (2,2)
3 Bosch SMV68MD02E Gut (2,3)

Integrierbare Geschirrspüler können ebenfalls in die Küchenzeile eingebaut werden, haben aber noch eine sichtbare Bedienblende, die sich auf der Front des Gerätes befindet. Das heißt, es gibt zwar auch hier eine Möbelfront, das Display jedoch bleibt davon unverblendet. Der Vorteil dabei ist, dass die Spülmaschine auch bedienbar ist, wenn die Tür geschlossen ist. Wer wiederum ganz auf Möbelfronten verzichten kann und ein beispielsweise komplett metallenes Haushaltsgerät ganz schick findet, kann auch einen Unterbaugeschirrspüler in Betracht ziehen. Diese Modelle können flächenbündig unter die Arbeitsplatte geschoben werden. Schlussendlich gibt es noch Standgeräte, die separat aufgestellt werden können und somit besonders flexibel sind. Die Grenzen sind da aber schwimmend, denn bei vielen freistehenden Geräten kann man die Oberplatte abnehmen und sie dadurch dann doch als Unterbaumodelle verwenden.

Die bestgetesteten Integrierbaren

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Siemens SN558S06TE Gut (2,2)
2 Miele G 6730 SCi Gut (2,2)
3 Bosch SMI68MS02E Gut (2,3)

Geschirrspüler mit 45 cm Breite Geschirrspüler mit 45 cm Breite

Die Größe

Welche Größe der Geschirrspüler haben sollte, hängt von der Größe des Haushalts und der Anzahl der darin wohnenden Personen ab. Das Standard-Gerät misst 60 Zentimeter in der Breite und ein Fassungsvolumen von mittlerweile 13 Maßgedecken. Für Großfamilien gibt es aber auch schon Modelle für 15 Maßgedecke, generell geht der Trend derzeit zu zumindest 14 Maßgedecken.

In kleinen Küchen lassen sich auch schmale Geschirrspüler integrieren. Diese sind knapp 45 Zentimeter breit und fassen 8 oder 9 Maßgedecke. Einige wenige schaffen sogar 10 Maßgedecke - echte Raumwunder. Die schmalen Geräte verbrauchen allerdings im Verhältnis mehr Wasser und Strom je Maßgedeck. Schlussendlich: Wer eigentlich gar keinen Platz übrig hat, auf einen Geschirrspüler aber dennoch nicht verzichten will, kann sich ein Tischgerät zulegen. Solche werden einfach oben auf eine Arbeitsplatte gestellt und fassen auch nur 4 bis 6 Maßgedecke. Damit eignen sie sich im Grunde auch nur für einen Singlehaushalt. Zudem ist die Effizienz solcher Geräte besonders niedrig, sie sind also wirklich eine Notlösung.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Geschirrspülmaschinen

Gut gespült, schwach getrocknet Konsument 9/2017 - Das klingt verlockender als es ist. AEG senkt den Strom- und Wasserverbrauch bei halber Beladung noch am deutlichsten. Dennoch macht das beim Wasser nur bis zu 25 Prozent, beim Strom bis zu 17 Prozent aus. Die Einbauspüler von Miele, Bosch und Constructa benötigen halb beladen fast so viel Strom und Wasser wie voll. Insgesamt wäre das Automatikprogramm weniger zu friedenstellend, weil sich einzelne Geräte kaum auf unterschiedliche Verschmutzungen und Beladungen einstellen.

„Nie mehr nachpolieren test (Stiftung Warentest) 7/2017 - Die Einbaugeräte von Bosch, Constructa und Miele verbrauchen halb beladen nahezu so viel Strom und Wasser wie voll. Das Standgerät von Beko fällt aus dem Rahmen: Es spart mit halber Beladung zwar 39 Prozent Strom, verbraucht voll beladen aber deutlich mehr Strom und Wasser als die anderen Maschinen. Das Automatikprogramm ist insgesamt nur ausreichend.

Gut zum halben Preis test (Stiftung Warentest) 6/2016 - Teller stehen in drei Reihen im Unterkorb. Weingläser hängen an höhenverstellbaren Haltern. Die Suppenkelle liegt in der flexiblen Besteckschublade. Am Ende des Spülgangs öffnet der Testsieger automatisch die Tür, damit Frischluft das Geschirr trocknet. Zudem trägt die Miele das beste Effizienz-Label A+++. So viel Ingenieurskunst hat ihren Preis: 970 Euro. Im Qualitätsurteil nur zwei Zehntelnoten hinter dem Testsieger landet Constructa.

Sparen mit Programm Konsument 6/2015 - Das einzige "nicht zufriedenstellend" im Automatikbetrieb kassierte Zanussi ZDT16016FA. Die Maschine fiel wiederholt aus. Das Sieb verstopfte, Wasser lief in die Bodenwanne und die Wassersicherheitseinrichtung stoppte das Programm. Wenn es schnell gehen soll, bietet sich das Kurzprogramm an. Es dauert zwischen etwas über einer Stunde und knapp zwei Stunden. Für sauberes Geschirr ist hier eine höhere Temperatur nötig. Die Geräte heizen auf 57 bis 68 Grad auf.

Blitzblank im Sparprogramm test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Ihr Wasserverbrauch steigt sogar auf mehr als das Doppelte: von 5,7 auf 13,3 Liter. Weniger als 6 Liter im Sparprogramm - diesen mit Abstand niedrigsten Wasserverbrauch im Test schafft Bauknecht unter anderem mit einem Wasserrecyclingsystem: Die Maschine speichert Wasser in einem Tank und nutzt es beim nächsten Spülen wieder. Perfekt ist der Sparmeister nicht. Geschirr kommt nach dem Ecoprogramm mit kleinen Speiseresten aus der Maschine.

Langsam, leise, lupenrein test (Stiftung Warentest) 5/2014 - Das Intensivprogramm eignet sich außerdem zur gelegentlichen Reinigung des Geschirrspülers ein- bis zweimal im Jahr. Vorspülen. Entfernt grobe Speisereste. Sie sparen jedoch Wasser und Strom, wenn Sie die Reste des Essens mit einem Küchentuch abwischen.

EcoTopTen-Geschirrspülmaschinen (für 12 bis 14 Maßgedecke und 9 bis 11 Maßgedecke) EcoTopTen 9/2013 - Zusammen mit den Kosten für Reiniger (inkl. Klarspüler und Regeneriersalz) ergeben sich die gesamten jährlichen Betriebskosten der verschiedenen Geschirrspülmaschinen. Als durchschnittliche Spülhäufigkeit wurden 280 Reinigungszyklen pro Jahr angenommen, dies entspricht etwa 5 Spülgängen pro Woche . Bei der Berechnung der tatsächlichen jährlichen Anschaffungskosten (Kaufpreis geteilt durch Lebensdauer) ist die zugrunde gelegte Lebensdauer ein wesentliches Kriterium.

Siemens Geschirrspüler schnell und glänzend Technik zu Hause.de 9/2013 - Dabei nutzt sie dessen besondere Eigenschaft, Feuchtigkeit aufzunehmen und in Wärmeenergie umzuwandeln. Dies spart Energie und verbessert die Trocknung des Geschirrs. So kommt laut Hersteller der neue vollintegrierbare speedMatic SX68T156EU "Studio Line" im Programm Eco 50 mit nur 0,73 kWh Strom aus. Damit liegt er um ganze 10 Prozent unter den Grenzwerten der Spitzen-Energieeffizienzklasse A+++.

Besser breit als schmal test (Stiftung Warentest) 6/2013 - Nutzen Sie ihn, wenn Sie Ihr warmes Wasser umweltschonend aus einer Solaranlage beziehen und kurze Zuleitungen haben. Dann können Sie rund ein Drittel Strom sparen. Gegen Mief. Manchmal beklagen sich Leser, dass ihre Maschine müffelt. Wir haben das bei unseren Prüfgeräten nicht festgestellt. Gegen schlechten Geruch hilft es, wenn Sie regelmäßig Siebe und Sprüharme reinigen. Benutzen Sie auch ab und zu das heißere Intensivprogramm. Maschinenreiniger sind selten nötig.

Hausgeräte mit Verstand CONNECTED HOME Nr. 4 (September/Oktober 2012) - Das Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers nimmt einem aber auch die moderne Elektronik nicht ab. APP-WASCH VON MIELE Über sein Smartphone hat der Anwender den Hausgerätepark ständig im Blick. Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler und Backofen senden permanent ihren Status ins System. Und läuft etwas schief, wird automatisch eine Warnmeldung abgesetzt. TIPPS FÜR DEN KAUF VON HAUSHALTSGERÄTEN Steht der Kauf eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine an, ist guter Rat oft teuer.

Kurz gespült - draufgezahlt test (Stiftung Warentest) 8/2012 - Reinigt gut im Sparprogramm, im Kurzprogramm befriedigend. Insgesamt beim Reinigen und Trocknen am schlechtesten. Niedrige Verbrauchswerte. Körbe etwas schwergängig und umständliche Höhenverstellung. Laut.

EcoTopTen-Geschirrspülmaschinen (für 12 bis 14 Maßgedecke und 9 bis 11 Maßgedecke) EcoTopTen 12/2011 - Zusammen mit den Kosten für Reiniger (inkl. Klarspüler und Regeneriersalz) ergeben sich die gesamten jährlichen Betriebskosten der verschiedenen Geschirrspülmaschinen. Als durchschnittliche Spülhäufigkeit wurden 280 Reinigungszyklen pro Jahr angenommen, dies entspricht etwa 5 Spülgängen pro Woche9.

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Spülmaschinen

Schon günstige Geschirrspüler um 350 Euro bieten laut Tests eine „sehr gute“ Reinigungsleistung. Doch wer eine besonders sparsame Maschine der Energieeffizienzklasse A++ sucht, muss schon 500 bis 600 Euro investieren. Das Gros der Maschinen wird als Einbaugerät verkauft, aber auch Standgeräte sind erhältlich. Heutige Geschirrspüler sind so sparsam, dass ein Spülvorgang deutlich günstiger kommt als der Abwasch per Hand. Gut die Hälfte der Kosten für Wasser, Spülmittel und Energie können so eingespart werden. Und diese Effizienz muss nicht viel kosten: Geschirrspüler, welche in den Tests eine „sehr gute“ Reinigungsleistung erzielen, sind schon für Preise um 350 Euro erhältlich. Wer allerdings richtig sparen möchte und auf eine Maschine mit der Energieeffizienzklasse A++ Wert legt, wird schon 500 bis 600 Euro investieren müssen. Angesichts des großen Einsparpotenzials zahlt sich das jedoch meist recht bald wieder aus. Noch deutlich teurer wird es bei den Modellen der höchsten Effizienzklasse A+++, hier können schnell über 1.000 Euro fällig werden. Da lohnt der Zugriff dann aber wirklich nur, wenn die Maschine auf viele Jahre hinaus betrieben werden soll, um diesen großen Preisunterschied bei den Unterhaltskosten wieder herauszuholen. Das Gros all dieser Geräte wird übrigens als Einbaugerät verkauft, da ein Geschirrspüler typischerweise ein Luxusmerkmal von Einbauküchen darstellt. Aber auch Standgeräte sind erhältlich, wobei für schmale und kleine Küchen spezielle Kompaktgeräte existieren. Maschinen für den Privathaushalt haben ein Fassungsvermögen von rund zwölf Gedecken bei 60 Zentimetern Breite, die Kompaktmodelle dagegen ein Fassungsvermögen von meist acht Gedecken bei 45 Zentimetern Gerätebreite. Geschirrspüler können übrigens ergänzend eine dünne Dekorfläche erhalten, welche dem Stil der Kücheneinrichtung entspricht und die alle Bedienelemente frei lässt. Auf diese Weise lassen sich auch Standardmaschinen in einer Einbauküche verwenden.