Dunlopillo Matratzen

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  • Dunlopillo
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  • Matratze im Test: AquaLite 2500 von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Dunlopillo AquaLite 2500

    Kaltschaummatratze; Gesamthöhe: 25 cm; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Multi Care von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dunlopillo Multi Care

    Kaltschaummatratze; Gesamthöhe: 17 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Latex Natura 1600 Plus von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Dunlopillo Latex Natura 1600 Plus

    Gesamthöhe: 19 cm; Härtegrad: H3 - hart

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    Dunlopillo Coltex Big Exclusive

    Kaltschaummatratze; Gesamthöhe: 27 cm; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Latex Star 200 von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Dunlopillo Latex Star 200

    Gesamthöhe: 19 cm; Härtegrad: H3 - hart

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    Dunlopillo Phantasie LU II

    Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

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    Dunlopillo Blue Vision Power

    Kaltschaummatratze; Gesamthöhe: 26,5 cm

  • Matratze im Test: Dynamic Perfect von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Dunlopillo Dynamic Perfect

    Kaltschaummatratze; Gesamthöhe: 18,5 cm; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Aerial TTFK Elegance von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Dunlopillo Aerial TTFK Elegance

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Aerial TTFK Royal von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Dunlopillo Aerial TTFK Royal

    Tonnentaschenfederkern-Matratze; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Natura 1600 von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Dunlopillo Natura 1600

    Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Latex Natura 1800 von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dunlopillo Latex Natura 1800

    Gesamthöhe: 21 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: Coltex Premium von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Dunlopillo Coltex Premium

    Schaummatratze

  • Matratze im Test: Aerial Senso Luxus von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    Dunlopillo Aerial Senso Luxus

    Kaltschaummatratze

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    Dunlopillo Medi Wash

    Kaltschaummatratze

  • Matratze im Test: Body Weight Luxus von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    Dunlopillo Body Weight Luxus

    Taschenfederkernmatratze

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    Dunlopillo Taschenfederkern Body Weight

    Taschenfederkernmatratze

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    Dunlopillo Dora Fresh

    Schaummatratze

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  • Matratze im Test: Amira Fresh von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Dunlopillo Amira Fresh

    Schaummatratze

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Testsieger

Aktuelle Dunlopillo Matratzen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2016
      Seiten: 6

      Lagerstättenkunde

      Testbericht über 15 Matratzen

      Matratzen: Fünf Kaltschaummatratzen und drei Latexmodelle schneiden gut ab. Rundum überzeugte aber keines der 15 geprüften Produkte – trotz Preisen von bis zu 1.270 Euro. Testumfeld: Getestet wurden acht Kaltschaum- und sieben Latexmatratzen in der Größe 90 x 200 cm, davon drei Gleichheiten. Die Testergebnisse waren 8 x „gut“ und 7 x „befriedigend“. Als Kriterien zog  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2015
      Seiten: 4

      Alle teuer, nur eine gut

      Testbericht über 14 Kaltschaummatratzen (auf unterschiedlichen Unterlagen)

      Matratzen: Die geprüften Kaltschaummodelle für 600 bis 1.390 Euro bieten fast durchweg nur mittelmäßige Qualität. Testumfeld: Im Fokus des Testberichts standen 14 Kaltschaummatratzen, davon eine Gleichheit. 3 Modelle prüfte man zudem mit dem dazugehörigen Lattenrost. Die Testergebnisse waren 2 x „gut“, 13 x „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“. Bewertete Kriterien  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2015
      Seiten: 8

      Nachtruhe nach Maß

      Testbericht über 19 Taschenfederkernmatratzen

      Taschenfederkernmatratzen: Eine gute Matratze passt zum Körperbau des Menschen und zu seinen Schlafgewohnheiten. Nur 2 von 19 Modellen werden allen Typen gerecht. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 19 Taschenfederkernmatratzen, davon 7 Produktgleichheiten. Die Testurteile lauteten 4 x „gut“ und 15 x „befriedigend“. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Versucht sich in einer Strategie der Revolution

Latexmatratze von Dunlopillo

Dunlopillo ist ein Matratzenhersteller mit Sitz in Alzenau, dessen einstiger Fokus auf Latexmatratzen eng mit einer branchenfremden Pionierleistung verwurzelt ist: Der Entwicklung von Autoreifen. Die Firmengeschichte der in den 1950er-Jahren gegründeten Dunlop-Tochtergesellschaft reicht bis ins Jahr 1928 zurück, als der Schotte John Boyd Dunlop ein für Luftreifen gedachtes Latex-Aufschäumverfahren entwickelte. Doch Latexmatratzen spielen heute kaum mehr eine Rolle im Portfolio, denn Dunlopillo musste sich im hart umkämpften Markt neu definieren. Heute sind die Unterfranken mit einer achtenswerten Sortimentsbreite und -tiefe am Markt vertreten. Die Latex-, Schaum- und Federkernmatratzen sind meist Vertreter des Mittelfeldes von Matratzenvergleichen.


AquaLite: Wellenförmiges Schlaferlebenis durch Wassermoleküle?

Eins vorweg: Offenbar geht es auch hier nicht ohne das typische Marketingvokabular, mit dem die Käufer erst einmal zurecht kommen müssen. Jüngstes Beispiel ist die AquaLite-Serie mit Schaum- und Federkernmatratzen, die ihren Besitzern eine sofortige Druckentlastung vermitteln sollen. Der je nach Modell bis zu 8 Zentimeter hohe „AquaLite-Foam“ über dem Matratzenkern soll durch eine Anreicherung von Wassermolekülen mit einer wellenförmigen Ausdehnung reagieren - und den Körper „dynamisch“ unterstützen. Auf ein Alltagsszenario übersetzt will das heißen: Bewegt sich der Nutzer im Schlaf, reagiert der Schaum mit einer flotteren Rückstellkraft als der ebenfalls anpassungsfähige, aber zäh-nachgiebige Viskoschaum, aus dessen „Kuhlen“ man sich regelrecht herauskämpfen muss. Das Versprechen von „sofortiger Druckentlastung“ soll die Visko-Nachteile eliminieren, die nicht jeder mag. Dafür ruft der Hersteller je nach Modell und Kernaufbau Preise zwischen 500 und 800 Euro auf. Für ein Liegegefühl, das tatsächlich sehr komfortabel ist, nicht aber eine vermeintlich innovative Technologie hätte bemühen müssen, wie aus Fachkreisen zu vernehmen ist.

beVital, Aerial, Aerial Senso, Aerial Loft

Auch in den übrigen Serien beVital und Aerial sollen klangvolle Formschaumtechnolgien um die Gunst der Nutzerschaft im immer enger werdenden Matratzenmarkt buhlen. Hier heißt die Botschaft stets „individuelle Körperanpassung“ in Abgrenzung zur Konkurrenz, die meist 5- oder Zonenmatratzen und kreativ in die Schaumblöcke eingesägte Lochmuster für nachgiebige Zonen im Schulter- und Beckenbereich anbieten. Dunlopillo versucht offenbar die Strategie der Revolution: In der Aerial-Rezeptur sollen „fließende“ Liegezonen für eine optimale Körperanpassung sorgen, die sich von der üblichen Härtezonen-Differenzierung deutlich abhebt. Bei der Bevital-Linie wiederum sind es elliptisch geformte Zellen, die die Franken für eine optimale Körperzonierung und Elastizität („E-Faktor“) zuständig erklären. Die elaborierten Varianten Aerial Senso und Aerial Loft wollen gezielt die Nachteile von Viskoschaum eliminieren: Dessen „Gipseffekt“ soll dadurch vermieden werden, dass sich das verformbare Material reagiert zwar auf Körperwärme, nicht aber auf Raumkälte. Bei kühlerer Raumtemperatur wird der Schaum also nicht hart.

Coltex

Bei den „Coltex-Matratzen“, von Dunlopillo etwas weniger aggressiv vermarktet, besinnt sich das Unternehmen dann doch auf bewährte Aspekte – und setzt auf die heute stark beworbene Punktelastizität durch Mehrzonenaufbau. Durch Einsägen von Lochmustern in die Schaumstoffquader sollen, quer zur Matratze, bis zu sieben Liegezonen entstehen, die speziell im Schulter- und Beckenbereich und damit nur dort nachgeben, wo die Wirbelsäule Unterstützung benötigt, um in einer geraden Position zu liegen. Die oben erwähnte Konzentration auf Abgrenzung bedeutet aber nicht, dass sich das Unternehmen damit einen besonderen Ruf hätte erarbeiten können. Zwar gehört es definitiv zu den bekanntesten Markenpersönlichkeiten der Branche, feiert aber kaum echte Testerfolge. Nur selten reicht es über ein „befriedigend“ der test-Stiftung hinaus, was meist auf Teilschwächen in den unterschiedlichen Testdisziplinen basiert. Kritisch werden vor allem die überzogenen Gesundheitsversprechen, moderate Haltbarkeit und eine begrenzte Eignung der Matratzen für die unterschiedlichen Körperbautypen gesehen.

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