Kindermatratzen & Babymatratzen

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  • Matratze im Test: Dr. Lübbe Air Premium von Julius Zöllner, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Julius Zöllner Dr. Lübbe Air Premium

    Kaltschaummatratze, Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 12 cm

  • Matratze im Test: Medicott extraluftig von babybay, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    babybay Medicott extraluftig

    Kaltschaummatratze, Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: Klima extraluftig von babybay, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    babybay Klima extraluftig

    Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: Smart Comfort extraluftig von babybay, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    babybay Smart Comfort extraluftig

    Kaltschaummatratze, Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 5 cm

  • Matratze im Test: Classic extraluftig von babybay, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    babybay Classic extraluftig

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 4 cm

  • Matratze im Test: Schlummerstern von Träumeland, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    Träumeland Schlummerstern

    Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: Air Allround von Julius Zöllner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Julius Zöllner Air Allround

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 10 cm

  • Matratze im Test: Greenfirst Kokos von babybay, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    babybay Greenfirst Kokos

    Baby- & Kindermatratze, Naturmatratze

  • Matratze im Test: Baby- und Kindermatratze Maja von Paradies, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Matratze im Test: Vollmond von Träumeland, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Träumeland Vollmond

    Kaltschaummatratze, Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 15 cm

  • Matratze im Test: Sky Comfort von Julius Zöllner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Julius Zöllner Sky Comfort

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 8 cm

  • Matratze im Test: Dr. Lübbe Air Plus von Julius Zöllner, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    Julius Zöllner Dr. Lübbe Air Plus

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 12 cm

  • Matratze im Test: Maxi von Best for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Best for Kids Maxi

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 11 cm

  • Matratze im Test: Jan von Julius Zöllner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Julius Zöllner Jan

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 8 cm

  • Matratze im Test: Polarstern von Träumeland, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Träumeland Polarstern

    Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: Baby- und Kindermatratze Lara Plus von Prolana, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Prolana Baby- und Kindermatratze Lara Plus

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 8 cm

  • Matratze im Test: Naturtraum von Träumeland, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Träumeland Naturtraum

    Baby- & Kindermatratze, Naturmatratze; Gesamthöhe: 11 cm

  • Matratze im Test: Kindermatratze Kati Plus Schafschurwoll-Ummantelung von Prolana, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Prolana Kindermatratze Kati Plus Schafschurwoll-Ummantelung

    Baby- & Kindermatratze, Naturmatratze; Gesamthöhe: 6 cm

  • Matratze im Test: Frederic von Dormiente, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dormiente Frederic

    Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: Kinderbettmatratze von MSS Manfred Sielaff Schaumstoffe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    MSS Manfred Sielaff Schaumstoffe Kinderbettmatratze

    Schaummatratze, Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 11 cm

Neuester Test: 27.09.2018
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Testsieger

Aktuelle Kindermatratzen & Babymatratzen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 6

      Schlummer ohne Kummer

      Testbericht über 14 Kindermatratzen

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    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2016

      Passt nicht

      Testbericht über 15 Kindermatratzen

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    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2014
      Seiten: 8

      Ganz schön ausgeschlafen

      Testbericht über 12 Kindermatratzen

      Kindermatratzen: Mit mehr Freude ins Bettchen: Sieben gute Matratzen laden Babys und kleine Kinder zum Träumen und Schlafen ein. Testumfeld: Die Stiftung Warentest untersuchte zwölf Kindermatratzen, davon elf Modelle mit den Maßen 70 x 140 cm und ein Modell mit 70 x 160 cm. Sieben Produkte schnitten „gut“ ab, die übrigen fünf Matratzen erzielten „befriedigende“  weiterlesen

Ratgeber zu Kinder-Matratzen

Testsieger meist aus Naturlatex oder Kokos-Kautschuk

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Liege- und Klimaeigenschaften sind bei einer Babymatratze besonders wichtig
  2. als Material haben sich Naturkautschuk sowie Kokos-Kautschuk bewährt
  3. verbreitet für Kinderbetten ist die Matratzengröße 70x140 Zentimeter, für Kinderwagen 40x90 Zentimeter
  4. in den Testberichten der Fachpresse stellen Babymatratzen mit Schadstoffen eine Ausnahme dar
  5. die Werbesprache der Hersteller ist laut Stiftung Warentest verwirrend

Welche Babymatratzen sind die besten?

Babys und Kleinkinder stellen andere Anforderungen an ihre Schlafunterlage als Erwachsene. Zunächst einmal sind sie viel leichter, außerdem haben sich die körperlichen Merkmale von Erwachsenen – breite Schultern, ausladendes Becken, schwere Körpermitte – noch nicht herausgebildet. Aus diesem Grund muss eine Babymatratze weder besonders weich noch elastisch sein. Auch ergonomische Zonen wie eine weiche Schulterzone oder eine feste Lordosezone, die normalerweise Rücken- und Seitenschläfern zugutekommen, sind nicht notwendig. Das Gegenteil ist der Fall: Eine durchgängig feste Unterlage unterstützt die körperliche Entwicklung des Heranwachsenden. Muskulatur und Knochenbau können sich so besser ausbilden.

Was ist Lordose? Als Lordose wird die natürliche Vorwärtskrümmung der Wirbelsäule bezeichnet. Sie befindet sich im Bereich der Halswirbelsäule sowie der Lende. Zusammen mit der Krümmung nach hinten (Kyphose) ergibt sich daraus die Doppel-S-Form. Einige Matratzen sind mit einer speziellen Lordosezone oder Lordosestütze ausgestattet. Sie sind im Lendenbereich fester gestaltet und führen zu einer besseren Ergonomie.

Das wohl wichtigste Kriterium für Babymatratzen ist die Sauerstoffversorgung. In zu weichen Matratzen sinkt das Baby so tief ein, dass Mund und Nase verschlossen werden. Es bekommt dann vor allem in der Bauchlage keine Luft mehr. Ebenso bedeutsam ist das Schlafklima: Babys sollten weder zu kühl noch zu heiß liegen. Schweiß sollte zügig absorbiert und an die Umgebungsluft abgeführt werden, damit es das Neugeborene warm, aber trocken hat.

Welche Babymatratze ist laut Stiftung Warentest empfehlenswert?

Matratze mit Kokos-Kautschuk und Naturlatex Matratzen mit Kokos-Kautschuk und Naturlatex landen im Matratzen-Ranking von Stiftung Warentest häufig auf den ersten Plätzen. (Bildquelle: waschbaer.de)

Laut Stiftung Warentest darf eine Baby- und Kindermatratze weder zu fest noch zu weich sein, keine Schadstoffe ausdünsten und vor allem sollte sie robust sein. Wie die Babymatratzen-Tests der Stiftung zeigen, schwächeln viele Matratzen vor allem im letztgenannten Punkt. Die meisten Modelle verfügen über gute Liegeeigenschaften, die jedoch in der Haltbarkeitsprüfung unter Einfluss von Feuchtigkeit und Temperatur verloren gehen. Insgesamt fließen sieben Aspekte in die Bewertung von Kindermatratzen bei der Stiftung Warentest ein:

  • Liegeeigenschaften
  • Schlafklima
  • Haltbarkeit
  • Gesundheit und Umwelt
  • Handhabung
  • Deklaration und Werbung

Alles in allem schneiden die meisten Matratzen gut ab, Testsieger sind Matratzen aus dem Hause Prolana und Waschbär. Kritik erntet jedoch in vielen Fällen die Deklaration der Hersteller: Sie werben mit fantasievollen Bezeichnungen für Luftkanäle, hygienische Matratzenbezüge und genoppten Kaltschaum, ohne die Verbraucher wirklich über die Vorzüge dieser Extras aufzuklären. Die Kaufentscheidung wird Eltern so unnötig erschwert. Auch die Bezeichnung des Härtegrads ist häufig unverständlich oder falsch.

Auch Öko-Test prüft: Welche Babymatratzen sind gut?

Erst die gute Nachricht: Die meisten Kindermatratzen bestehen die Schadstoffprüfung der Öko Test. Sie sind gänzlich oder zumindest fast frei von Schadstoffen. Giftige Inhaltsstoffe wie das Halbmetall Antimon oder Ersatzweichmacher finden sich in nur sehr wenigen Ausnahmen, zum Beispiel in Matratzen von Alvi, Julius Zöllner oder Ravensberger. Von Textilien, die eine spezielle antibakterielle Behandlung bekommen haben, sollten Eltern laut Öko Test Abstand nehmen. Vor allem dann, wenn keimtötende Substanzen zum Einsatz kommen. Das ist zum Beispiel bei Matratzenbezügen mit Medicott-Ausrüstung der Fall.

Als Testsieger können sich Matratzen von dormiente und Lonsberg durchsetzen. Ebenfalls in Ordnung sind Matratzen von allnatura, Prolana und Aro Artländer. Hier führen kleinere Mängel wie ablösende Aufkleber auf der Außenseite sowie Matratzenbezüge, die sich nach dem Waschen nicht leicht aufziehen lassen, zu Abzügen.

Welches Material eignet sich für Babymatratzen?

Babymatratzen aus Kokos-Kautschuk Das Naturmaterial Kokos-Kautschuk entsteht aus Kokosfasern, die mit Naturkautschuk verklebt werden. Das Ergebnis sind widerstandsfähige und sehr atmungsaktive Fasern. (Bildquelle: allnatura.de)

Unter Baby- und Kindermatratzen haben sich zwei Materialien durchgesetzt: Kaltschaum und ähnliche Schaumstoffe sowie Latex, häufig in Kombination mit Kokosfasern. Ebenfalls erhältlich, aber deutlich seltener sind Matratzen mit Federkern.

Im Matratzen-Vergleich schneiden insbesondere Babymatratzen aus Naturlatex oder Kokos-Kautschuk gut ab. Beide Materialien sind für ihr eher festes Liegegefühl bekannt. Außerdem sind sie robust und widerstandsfähig gegenüber Nässe. Bei Matratzen aus Naturkautschuk führen Luftkanäle dazu, dass der Kern gut belüftet und eindringende Feuchtigkeit abtransportiert wird. Den gleichen Effekt beobachten die Tester bei den latexierten Fasern des Kokos-Kautschuks.
Für Eltern, die auf eine nachhaltige Lebensweise achten, sind die genannten Materialien für Babymatratzen ebenfalls interessant. Sie stammen in großen Teilen aus kontrolliert biologischem Anbau. Kombiniert mit einem Matratzenbezug aus Bio-Baumwolle, mit Bio-Schafwolle versteppt, ergibt sich ein rundum ökologisch verträgliches Produkt.

Verschiedene Organisationen setzen sich für eine ökologisch und sozial verträgliche Gewinnung von Naturkautschuk ein. Der Verein Fair Rubber beispielsweise verbessert die Arbeits- und Lebensbedingungen der Kautschuk-Produzenten in Sri Lanka und Indien. Der Verband QUL möchte die Qualität von Naturlatex sichern und Verunreinigungen durch Synthetik-Latex eindämmen.

Von Babybett bis Kinderwagen – Welche Maße kommen infrage?

Babymatratzen für Kinderwagen Babymatratzen, die speziell für die gesunde Lagerung unterwegs konzipiert wurden, sind entsprechend der Kinderwagenform häufig mit abgerundeten Ecken ausgestattet. (Bildquelle: julius-zoellner.de)

Babys und Kleinkinder schlafen bis zu 14 Stunden am Tag. Das tun sie jedoch nicht nur im Babybett, sondern auch im Stubenwagen, in der Wiege oder im Kinderwagen. Für jede dieser Schlafgelegenheiten benötigt das Kind eine spezielle Matratze. Je nach Verwendungszweck haben sich verschiedene Maße durchgesetzt.

Für die im Handel erhältlichen Kinderbetten (Gitterbettchen) passen Kindermatratzen in der Standardgröße 70x140 Zentimeter. Tatsächlich sind 70x140-Kindermatratzen die am meisten verkaufte Kindermatratzengröße. Eine Ausnahme stellen Ikea-Betten dar: Sie sind ein wenig länger als die Standardbetten, sodass hier ausschließlich die Ikea-Kindermatratzen (70x160 Zentimeter) hineinpassen.

Daneben sind auch kleinere Babymatratzen erhältlich. In diesem Bereich hat sich die Größe 60x120 Zentimeter durchgesetzt. Eine Kinderwagenmatratze besitzt in der Regel die Maße 40x90 Zentimeter, ebenfalls gibt es Babymatratzen in 35x75 Zentimeter.
Eine weitere Ausnahme stellen Babybay-Betten da. Die halbrunden Babybetten können direkt an das Bett der Eltern befestigt werden, sodass das Kind nah bei den Bezugspersonen liegt, gleichzeitig jedoch genügend Platz im Bett der Erwachsenen bleibt. Die Babymatratzen für Beistellbett messen 89x51 Zentimeter.

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Produktwissen und weitere Tests zu Babymatratzen

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Babybettmatratzen

Die besten Kindermatratzen bestehen aus natürlichen Materialien wie Latex oder Kokos. Sie kommen komplett ohne Schadstoffe aus, leiten Feuchtigkeit relativ schnell vom Körper weg und sind in aller Regel ausreichend warm. Eine gute Balance zwischen Stabilität und Elastizität wiederum bieten Schaumstoffmatratzen. Eine hochwertige Matratze ist für Kinder besonders wichtig. Erstens reagieren die Kleinen empfindlicher auf Schadstoffe als Erwachsene. Fachleute empfehlen deshalb immer wieder, sich für eine der zahlreichen Naturmatratzen zu entscheiden. Meist bestehen sie aus Materialien wie Latex (Kautschuk) oder Kokos, manchmal auch aus den Naturfasern Rosshaar und Hanf. Dabei gilt für alle Naturmaterialien: Während des Anbaus dürfen lediglich schadstofffreie Dünger zum Einsatz kommen. Überprüft wird das Ganze von den einschlägigen Öko-Testmagazinen. Ansonsten zeichnen sich Naturmatratzen für gewöhnlich dadurch aus, dass sie Feuchtigkeit vergleichsweise schnell aufnehmen. Ein Pluspunkt vor allem für stark schwitzende Kinder, schließlich verringert es die Gefahr von Erkältungen. Im Gegenzug muss die Matratze natürlich immer ausreichend warm sein, doch auch hier schneiden Naturmodelle meistens gut ab. Der zweite Grund, warum Kinder eine besonders gute Matratze benötigen, liegt schlicht darin, dass sie wesentlich länger schlafen. Zudem ist die Knochenstruktur bis zu einem gewissen Alter noch relativ flexibel. Die Liegefläche muss deshalb zum einen stabil genug sein. Denn nur dann besteht bei den ersten Gehversuchen keine Gefahr, dass die Kleinen zu tief einsinken und möglicherweise mit den Füßen umknicken. Allerdings darf eine Matratze auch nicht zu hart sein – dafür sprechen nicht nur die Aussagen der Experten, sondern auch die Erfahrungsberichte vieler Eltern. So lautet der fast einhellige Tenor: Ist die Matratze zu hart, gehen die Kinder einfach ungern ins Bett. Eine hochwertige Kindermatratze sollte also auf jeden Fall die richtige Balance zwischen Stabilität und Elastizität mitbringen. Besonders gut schneiden in dieser Hinsicht Schaumstoffmatratzen ab.