Taschenfederkernmatratzen

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Taschenfederkern-Matratzen

Taschenfederkernmatratzen verfügen mittlerweile über eine gute Punktelastizität und bestehen aus mehreren unterschiedlich stabilen Zonen. Auf diese Weise werden alle Körperregionen entsprechend ihres Gewichtes gestützt, was wiederum eine maximale Entlastung des Knochenapparates sicherstellt. Gerade für schwergewichtige Verbraucher sind Taschenfederkernmatratzen deshalb eine gute Wahl. Wer die passende Matratze sucht, hat die Qual der Wahl. Das Angebot reicht von Schaumstoffmatratzen über Latexmodelle bis hin zu Federkernmatratzen, wobei die genannten Typen in verschiedenen Größen und Härtegraden angeboten werden. Hinzu kommt, dass mittlerweile zahlreiche Unterkategorien existieren. Eine Sonderform der Federkernmatratzen sind beispielsweise die sogenannten Taschenfederkernmatratzen. Sie bestehen aus bis zu 1.000 Federn, die sich in speziellen Baumwolltaschen befinden. Die Taschen wiederum werden zusammengenäht, um dadurch einen stabilen Kern zu erhalten. Darüber hinaus unterteilen die Hersteller entsprechende Matratzen in verschiedene Zonen (5 oder 7). Jede Zone besitzt dabei einen separaten Taschenfederkern, die wiederum unterschiedlich stabil sind. Für Verbraucher ergibt sich dadurch der angenehme Vorteil, dass jede Körperregion so unterstützt wird, wie es das Gewicht des jeweiligen Körperteils erfordert. Nach Ansicht von Orthopäden lässt sich dadurch eine maximale Entspannung und Entlastung des Knochenapparates gewährleisten. Am meisten profitieren davon natürlich zwangsläufig schwergewichtige Anwender. Seit einigen Jahren zeichnen sich die meisten Taschenfederkernmatratzen zudem durch eine ausgewogene Punktelastizität aus. Die Liegefläche gibt also in erster Linie dort nach, wo sie auch tatsächlich belastet wird. Der größte Vorteil dieses Prinzips liegt darin, dass der Körper nicht nur an den schwersten und exponiertesten Stellen (Becken, Schultern) einsinkt, wie es beispielsweise bei flächenelastischen Matratzen der Fall ist. Stattdessen fügen sich alle Körperpartien in die Liegefläche ein. Allerdings darf die Punktelastizität im Gegenzug natürlich auch nicht zu hoch sein, schließlich würden dadurch Positionsänderungen während des Schlafs zur Tortur werden. Letztlich gilt auch für Taschenfederkernmatratzen: Wer gut schlafen möchte, muss die Faktoren Punktelastizität, Härtegrad und persönliche Vorlieben optimal aufeinander abstimmen.