Wasch­ma­schi­nen: Tests & Test­sie­ger

Die sparsamsten Waschmaschinen sind in der neuen Energieeffizienzklasse A zu finden. Immer am effizientesten: der Eco-Modus bei voller Auslastung. Wir zeigen Ihnen die jeweils besten Waschmaschinen aus 146 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Waschmaschinen

Nicht nur auf die (rich­tige) Größe kommt es an

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. sehr sparsame Waschmaschinen jetzt in neuer Energieeffizienzklasse A
  2. auch im günstigen Preissegment „gut“ getestete, sparsame Waschmaschinen
  3. große Programmauswahl und viele zuschaltbare Optionen
  4. Lautstärke reicht von sehr leise bis zum echten Krachmacher
  5. bei geringem Platzangebot bieten sich Toplader an

Neues EU-Label seit März 2021: Gestern noch als A+++ deklariert, heute nur noch D?

Wenn Sie eine neue Waschmaschine kaufen wollen – oder müssen – werden Sie feststellen, dass sich auf dem EU-Energielabel und in den Datenblättern einiges getan hat. Die Energieeffizienzklasse A+++, die jahrelang vielen Verbrauchern bei der Kaufentscheidung als Indikator für ein sparsames Gerät diente, hat in Shops und auf den Herstellerseiten ausgedient. Auf Testberichte.de finden Sie diese Angaben noch bei Produkten, die schon länger in unserer Datenbank sind. Und Sie können derzeit auch noch danach filtern. Allerdings empfehlen wir Ihnen vor dem Kauf einen zusätzlichen Blick in das Datenblatt, denn viele noch erhältliche Produkte haben wir bereits mit den neuen Daten bestückt.

Neue Daten? Jawohl. Die Energieeffizienz auf dem neuen Label wird jetzt auf einer Skala von A bis G ausgedrückt. Das neue Energielabel offenbart, wie groß die Unterschiede zwischen Waschmaschinen, die ehemals mit bester Energieeffizienzklasse A+++ gelabelt waren, zum Teil waren.  Supereffiziente Geräte, meist von großen Marken wie Miele, Siemens und Bosch, erreichen auch heute schon die beste neue Klasse A. Andere ehemalige A+++-Waschmaschinen finden Sie teils sogar in der mittelmäßig erscheinenden Klasse D. Ineffizienter sind die Geräte aber natürlich alle nicht geworden. Die strengeren Label-Kriterien und Messverfahren dahinter machen es Verbrauchern jetzt aber leichter, maximal effiziente Geräte zu erkennen.

Waschmaschinen und andere Elektrogroßgeräte wie zum Beispiel Kühlschränke, Geschirrspüler oder Tiefkühler werden seit März 2021 in Energieeffizienzklassen von A bis G eingeteilt.


Was ist sonst noch neu am Energielabel 2021?

Jedes Label ist mit einem QR-Code versehen. Wenn Sie diesen scannen, können Sie auf Ihrem Smartphone oder Tablet „zusätzliche (nicht gewerbliche) Produktinformationen“ (Deutschland-machts-effizient.de) abrufen.

Der Einsatz von Piktogrammen ist ein Beitrag zur leichteren Verständlichkeit und trägt auch dazu bei, dass Sie als Verbraucher Produkte leichter miteinander vergleichen können. Dass nebenbei das Design aufgefrischt wurde, gerät da zum Nebenaspekt.

Überhaupt: die Vergleichbarkeit. Wussten Sie, dass sich die Angabe in kWh auf dem alten Label auf 220 Waschgänge im Standardwaschprogramm (40/60 °C) bezog? Im neuen Label beruht die Verbrauchsangabe auf 100 Programmdurchläufen. Auch wird zukünftig der Wasserverbrauch pro Waschgang angezeigt – und nicht mehr der Jahreswasserverbrauch (der ebenfalls auf 220 angenommenen Waschgängen basierte).

Die Dauer des Eco-Programms, die zum Teil horrend lang ist (das spart Energie und ließ die Maschine auf dem alten EU-Etikett beim Verbrauch glänzen), gehört ebenfalls zu den neuen Angaben. Die Lautstärke ist auch im neuen EU-Label abzulesen, aber es wird leider nur noch der Lärmpegel im Schleudergang angegeben (früher zusätzlich die Geräuschemission beim Waschen). Dafür nimmt das Label für Sie eine Einordnung in „Geräuschemissionsklassen“ vor. Die Skala geht hier von A bis D.

Die Schleuderwirkungsklasse steht im alten wie im neuen Energielabel. Warum lohnt sich der Blick darauf? Ganz einfach: Je besser die Schleuderwirkungsklasse auf einer Skala von A (bester Wert) bis G (schlechtester Wert), desto weniger Restfeuchte dürfen Sie in Pullis, Hosen und Handtüchern erwarten und desto strom- und zeitsparender lässt sich die Wäsche im Trockner behandeln. Aber gerade auch wenn Sie keinen Wäschetrockner zuhause haben und Ihre Wäsche beispielsweise im schmalen Bad trocknen müssen, ist eine überdurchschnittlich gute Schleuderwirkungsklasse interessant. Schließlich reduziert sich dadurch die Trockenzeit Ihrer Wäsche auf der Leine beträchtlich – und parallel sinkt das Risiko von Schimmelbildung, das bei hoher Luftfeuchtigkeit immer besteht.


Waschmaschinen im Vergleich: Worauf achten die Stiftung Warentest und andere Tester?

Haier HW80-BP14636 Leise, stromsparend und nicht teuer: die Haier-Waschmaschine HW80-BP14636 überzeugt selbst die Tester von Stiftung Warentest. (Bildquelle: amazon.de)

Waschmaschinen, die einen guten Platz im Vergleichstest erringen oder gar als Testsieger aus einem Testbericht hervorgehen, müssen die Tester in etlichen Disziplinen überzeugen.
Das Waschergebnis ist nicht nur bei Käufern wichtigstes Kriterium, sondern auch bei den Fachredakteuren der Magazine: Hier wird genau hingeschaut, wie gut das Waschen, Spülen, Schleudern Ihrer Wäsche funktioniert. Die Stiftung Warentest und andere Testmagazine bewerten auch die Dauer des Waschgangs. Denn ein langsames Waschen der Wäsche kann sich im oft hektischen Alltag als ausgesprochen unpraktisch erweisen.

Der kleinen Constructa für Singles oder Paare wird eine gute Haltbarkeit attestiert. (Bildquelle: constructa.com/de)

Gehören Sie auch zu den Menschen, die lieber ein bisschen tiefer in die Tasche greifen, weil Sie sich davon eine längere Haltbarkeit des Waschautomaten versprechen? Insbesondere Waschmaschinen von Miele haben sich in diesem Punkt einen sehr guten Ruf erworben. Aber wie der letzte große Frontlader-Tests der Stiftung Warentest (10/2020) beweist, können in der Dauerprüfung, die eine zehnjährige Nutzung simuliert, auch Waschmaschinen anderer Hersteller überzeugen, darunter Bosch, Siemens, Modelle von AEG. Auch die preiswerteren Modelle beispielsweise von Beko oder Gorenje sind in diesem Prüfpunkt „gut“.
Beim Kauf einer Waschmaschine sollten Sie auch die Energieeffizienz berücksichtigen. Hier lohnt es sich, genau hinzusehen und zu rechnen. Unterm Strich können Sie mit einem anfangs teureren Toplader oder Frontlader über die Jahre gerechnet sogar deutlich günstiger als mit einem eher ineffizienten Gerät aus dem Einstiegssegment fahren.

Die sparsamsten Waschmaschinen in puncto Stromverbrauch

  1. Telefunken TFW0641FE5
    58 kWh/Jahr
    Telefunken TFW0641FE5
    • Gut

      1,6

  2. AEG L9FE86495
    65 kWh/Jahr
    AEG L9FE86495
    • Sehr gut

      1,4

  3. Grundig GWN 59492 C
    65 kWh/Jahr
    Grundig GWN 59492 C
    • ohne Endnote


Waschmaschinen mit geringem Wasserverbrauch

  1. Candy Aqua 1041D1/2-S
    6400 l/Jahr
    Candy Aqua 1041D1/2-S
    • ohne Endnote

  2. Candy Aqua 1142D1/2-S
    6400 l/Jahr
    Candy Aqua 1142D1/2-S
    • ohne Endnote

  3. Beko WML 51231 F2
    7260 l/Jahr
    Beko WML 51231 F2
    • ohne Endnote



Wenn Sie Ihre Waschmaschine in der Wohnung aufstellen, sollten Sie auch zwei andere Punkte bedenken, die die Prüfer ins Visier nehmen: zum einen die Lautstärke. Leise Waschmaschinen röhren nicht lauter als 72 Dezibel beim Schleudern (Geräuschemissionsklasse A). Und zum anderen den Schutz vor Wasserschäden. Die meisten Waschmaschinen kommen inzwischen mit AquaStop. Sicherer ist jedoch eine Waschmaschine mit Vollwasserschutz. Dieser bietet neben einem doppelwandigen AquaStop-Schlauch eine wasserdichte Bodenwanne mit Feuchtigkeitssensor.

Leise Waschmaschinen beim Schleudern

  1. Bosch Serie 8 WIS28441
    64 dB(A)
    Bosch Serie 8 WIS28441
    • ohne Endnote

  2. Bauknecht WM Care 8418 Z
    66 dB(A)
    Bauknecht WM Care 8418 Z
    • Gut

      2,2

  3. Bosch Serie 8 WIW28442
    66 dB(A)
    Bosch Serie 8 WIW28442
    • ohne Endnote



Punkten kann bei den Testern – und sicher auch bei Ihnen, dem Verbraucher – ein Waschautomat zudem mit übersichtlichen Bedienelementen und einer klaren Gebrauchsanleitung sowie Komfortfunktionen wie Restlaufanzeige, Start- oder Endezeitvorwahl oder einer einfachen Reinigung und Wartung.

Wie finde ich die richtige Waschmaschine für mich?

Bevor es an den Kauf geht, sollten Sie ein paar grundsätzliche Fragen klären: Wie viel Wäsche fällt wöchentlich an? Wo stelle ich die Waschmaschine auf? Auf welche Funktionen und Waschprogramme lege ich besonderen Wert? Und nicht zuletzt: Wie viel Geld steht mir zur Verfügung?

Der Aufstellort
Wenn Sie Ihre Waschmaschine in den Keller stellen können, muss sie nicht sonderlich leise sein. In einem hellhörigen Mietshaus oder in einer offenen Wohnküche bietet sich jedoch ein leises Gerät an. Wenn Sie am späten Abend noch Wäsche waschen wollen oder müssen, sind Sie darüber hinaus mit einem zuschaltbaren Nachtprogramm gut beraten: Mit diesem lässt sich die Lautstärke noch weiter senken, wenngleich sich die Waschzeit dadurch verlängert. Eine Empfehlung für Waschmaschinen in Wohnungen ist zudem ein Vollwasserschutz.

Die richtige Größe
Die Rechnung ist einfach: Wenn Sie Ihre Waschmaschine nicht regelmäßig voll auslasten, zahlen Sie drauf. Zwar verfügen die meisten Waschautomaten über eine Mengenautomatik, die Laufzeit, Strom- und Wasserverbrauch beim Waschgang mit geringerer Beladung reduziert, doch ist eine Vollauslastung noch immer am kostengünstigsten. Für die meisten Single-Haushalte ist beispielsweise eine Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von 8 kg überdimensioniert. Vierköpfige Haushalte bekommen diese Menge jedoch schnell zusammen. Zur Verdeutlichung: 8 kg entsprechen 3 Bettlaken, 12 Kopfkissenbezügen und 25 Handtüchern (Quelle: test, Ausgabe 10/2017).

Sonderfunktionen
Es gibt zahlreiche zuschaltbare Wasch-Optionen und Features, die Ihnen viel Arbeit abnehmen und das Leben leichter machen. Beispiele dafür sind der Knitterschutz, durch den die Wäsche deutlich faltenfreier aus der Maschine kommt und mit dem Sie Zeit beim anschließenden Bügeln sparen, die Nachlegefunktion für alle, die der bereits gestarteten Waschladung noch ein vergessenes Teil hinzugeben wollen, diverse Möglichkeiten zum Verkürzen von Waschprogrammen (zum Beispiel VarioSpeed von Siemens) für Eilige und praktische Einstellungen wie Startzeit- oder Endezeitvorwahl. Auch lässt sich manche Waschmaschine inzwischen per App vom Smartphone aus bedienen.

Waschprogramme
Ein Eco-Waschprogramm ist standardmäßig an Bord jeder Waschmaschine. Auch für die klassische Bunt- und Feinwäsche finden sich diverse Programme. Viele Waschmaschinen bieten darüber hinaus zahlreiche Spezial-Waschprogramme. Wenn Sie in Ihrem Haushalt Wäsche für Allergiker oder von Babys zu waschen haben, bietet sich der Kauf einer Waschmaschine mit entsprechendem Hygiene-Programm an. Mit einem Waschprogramm zur Entfernung von Tierhaaren tut sich insbesondere Beko hervor. Wenn Sie ein sportlich aktiver Mensch sind, sich gerne draußen bewegen und sich passende Sport- bzw. Outdoor-Bekleidung zugelegt haben, sind insbesondere Waschmaschinen mit speziellem Sport- oder Outdoorprogramm (zum Teil mit Imprägnieren) interessant.

Der Preis
Unter den Waschmaschinen-Testsiegern tummeln sich zahlreiche (teure) Miele-Geräte, aber auch andere namhafte wie Bosch und Siemens stehen in den Bestenlisten des Öfteren ganz oben. Von den Fachmagazinen für „gut“ befundene, günstigere Maschinen bekommen Sie aber auch schon für unter 400 Euro. Hier spielt zum Beispiel der Hersteller Beko ganz vorn mit, aber auch Waschmaschinen von Bauknecht und eine kleine Auswahl an Siemens-Waschmaschinen sind teilweise für kleines Geld zu haben.

Gut und günstig schließen sich beim Waschmaschinen-Kauf nicht aus. Wir haben für Sie zusammengestellt, woran man sparen kann und worauf man nicht verzichten sollte. Im selben Artikel finden Sie Informationen, ob ein Gebraucht-Kauf eine Option ist und woran Sie sogenannte Fake-Shops im Internet erkennen. Zum Artikel: Waschmaschine günstig kaufen.


In welches Waschmittelfach gehört was?

Die beste Waschmaschine zaubert keine saubere Wäsche, wenn Sie nicht das kleine ABC der Waschmittelfächer beherrschen. In der Waschmittelschublade der meisten Waschautomaten finden Sie drei Fächer. In der Regel sind sie fein säuberlich durchnummeriert von eins bis drei oder römisch I, II, III.

Fach 1 oder I ist für das Waschmittel für die Vorwäsche reserviert. Eine Vorwäsche ist eigentlich nur bei besonders stark verschmutzter Kleidung und hartnäckigen Flecken nötig. Das einmalig getragene Bürohemd wird normalerweise auch im Hauptwaschgang sauber.

Fach 2 oder II ist das Fach der Fächer. Hier kommt Ihr Voll-, Farb- oder Feinwaschmittel für den Hauptgang hinein.

Ob Fach 3 oder III – oft auch mit einem Blume-Symbol gekennzeichnet – bei Ihnen zum Einsatz kommt oder nicht, ist eine Frage Ihres persönlichen Geschmacks. Hier füllen Sie den Weichspüler hinein. Die meisten Weichspüler erledigen ihren Job laut Test der Stiftung Warentest allerdings nicht so gut wie gewünscht. Zudem belasten sie die Umwelt.

Aus hygienischen Gründen sollten Sie die Waschmittelschublade regelmäßig von Waschmittelresten befreien. Wenn Sie dazu keine Lust haben, dann lassen Sie die Maschine einfach für sich arbeiten: Es gibt bereits Waschmaschinen mit Selbstreinigungsschublade. Hier wird das Fach bei jedem Waschgang einmal durchgespült.



Auf die richtige Dosis kommt es an! Ein Zuviel oder Zuwenig an Waschmittel hat nicht nur Auswirkungen auf die Reinigungsleistung, sondern kann im schlimmsten Fall auch ein vorzeitiges Ableben Ihrer Waschmaschine zur Folge haben. Mit unseren Tipps und Tricks zur richtigen Waschmitteldosierung passiert Ihnen das nicht.

Im Artikel Hilfe, meine Waschmaschine stinkt haben wir für Sie Ursachen und Lösungen für unangenehm müffelnde Wäsche und Gerüche aus Ihrer Waschmaschine zusammengestellt.



Sie haben eine neue Waschmaschine gekauft, wissen aber nicht wohin mit dem Altgerät? Kein Problem! Sie können beim Neukauf Ihre alte Maschine durch den Händler entsorgen lassen. Was sonst noch zu beachten ist, erfahren Sie auch in unserem Artikel: „Wie entsorge ich Elektroschrott richtig?“


Weitere Bildquelle: Studio Light and Shade/Shutterstock

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Neues EU-Label seit März 2021: Gestern noch als A+++ deklariert, heute nur noch D?
  2. Was ist sonst noch neu am Energielabel 2021?
  3. Waschmaschinen im Vergleich: Worauf achten die Stiftung Warentest und andere Tester?
  4. Die sparsamsten Waschmaschinen in puncto Stromverbrauch
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„Schluss mit A+++“ (Erschienen 10/2020)

„Der Markt befindet sich im Umbruch. Ab März 2021 ändern sich die Energieeffizienzklassen. Käufer müssen umdenken.“Seit Jahren überbieten sich die Waschmaschinen-Hersteller darin, die Grenzwerte für A+++ zu unterbieten. Wenn im Frühjahr 2021 das neue EU-Energielabel in Kraft tritt, wird der Markt wieder transparenter. ...

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