Staubsauger

1.737
  • Staubsauger im Test: CX7-2-45AN von AEG, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    AEG CX7-2-45AN

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: Crosswave von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    Bissell Crosswave

    Bodenstaubsauger (Netz); Beutellos

  • Staubsauger im Test: SpeedPro Max FC6823/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Philips SpeedPro Max FC6823/01

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: HV 7160 S'Special carPet & carpets Li 30 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    Severin HV 7160 S'Special carPet & carpets Li 30

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Allergiker; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: Cyclone V10 Absolute von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    Dyson Cyclone V10 Absolute

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: Zoo'o ProAnimal BCH6ZOOO von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    Bosch Zoo'o ProAnimal BCH6ZOOO

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: FD 22G von Hoover, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    Hoover FD 22G

    Akkustaubsauger; Beutellos

  • Staubsauger im Test: FC9741/09 PowerPro Expert von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    Philips FC9741/09 PowerPro Expert

    Bodenstaubsauger (Netz); Beutellos; Geeignet für Allergiker; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: RH9253WO Air Force All-in-One von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Rowenta RH9253WO Air Force All-in-One

    Akkustaubsauger; Beutellos

  • Staubsauger im Test: v6 Total Clean von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Dyson v6 Total Clean

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: v6 Animalpro von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    Dyson v6 Animalpro

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: Cyclone V10 Motorhead von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    12
    Dyson Cyclone V10 Motorhead

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: CX8-78BO von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    AEG CX8-78BO

    Akkustaubsauger; Beutellos

  • Staubsauger im Test: Cavalier DD698-1 von Dirt Devil, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Dirt Devil Cavalier DD698-1

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: FC6168/01 PowerPro Duo von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Philips FC6168/01 PowerPro Duo

    Akkustaubsauger; Beutellos; Geeignet für Allergiker; Geeignet für Tierhaare

  • Staubsauger im Test: Complete C3 EcoLine (SGDG1) von Miele, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Miele Complete C3 EcoLine (SGDG1)

    Bodenstaubsauger (Netz); Mit Beutel; Geeignet für Allergiker

  • Staubsauger im Test: BGS5SIL66B Relaxx'x ProSilence66 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Bosch BGS5SIL66B Relaxx'x ProSilence66

    Bodenstaubsauger (Netz); Beutellos; Geeignet für Allergiker

  • Staubsauger im Test: VSZ7330 Z 7.0 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Siemens VSZ7330 Z 7.0

    Bodenstaubsauger (Netz); Mit Beutel; Geeignet für Allergiker

  • Staubsauger im Test: FC 5 Premium von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Kärcher FC 5 Premium

    Bodenstaubsauger (Netz); Beutellos

  • Staubsauger im Test: VX9-2-ÖKO von AEG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    AEG VX9-2-ÖKO

    Bodenstaubsauger (Netz); Mit Beutel; Geeignet für Allergiker

Neuester Test: 09.11.2018

Testsieger

Aktuelle Staubsauger Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Akkustaubsauger

    Eigenschaften von Akkustaubsaugern auf einen Blick:

    Plus:

    • schmal, handlich, leicht
    • für filigrane Aufgaben geeignet
    • vielseitig: einige Modelle können zu einem kleinen Handsauger umgebaut
      weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 2

    Thomas perfect air allergy pure

    Eine gute Nachricht für Allergiker: Der beutellose Saugexperte von Thomas bindet dank Aqua-Pure-Filterbox Hausstaub, Pollen, Allergene und Geruchspartikel im Wasser. Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause.de (1/2015) einen neuen Staubsauger von Philips vor, der speziell für Allergiker geeignet ist. Wie die einzigartige Aqua-Pure-Filterbox des Saugers genau  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 3

    Hightech-Herzen schlagen höher: Der neue Kobold VR200 Saugroboter ist da

    Der neue Saugroboter von Vorwerk überzeugt durch ein intelligentes Navigationsverhalten und stärkere Saugleistung. Technik zu Hause.de (Ausgabe 9/2014) erläutert auf drei Seiten, was den Saugroboter von Kobold von anderen Konkurrenz-Modellen unterscheidet.  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Auf Saugkraft, Handhabung & Sparsamkeit kommt es im Staubsauger-Test an

Unsere Kriterien für gute Staubsauger auf einen Blick:

  • hohe Saugkraft auf allen Fußböden
  • gute Reinigungsleistung in Ecken und entlang von Kanten
  • ein Jahresverbrauch an Strom von weniger als 28 Kilowattstunden
  • Betriebsgeräusche unter 72 Dezibel
  • ausgeprägte Lauffreude und Wendigkeit
  • nützliches Düsensortiment zum Saugen von Möbeln und anderen Oberflächen

Die Saugkraft: Unser Vergleich zeigt Dir die kräftigsten Sauger

Ein Staubsauger soll vor allem eins: Fußböden von Schmutz befreien und ihn ausnahmslos in seinen Beutel oder Staubcontainer befördern. Ob dies gelingt, hängt wiederum von der Saugleistung ab. Je kräftiger der Luftzug an der Bodendüse ist, desto besser schafft der Sauger auch anspruchsvolle Aufgaben. Deshalb ist unser wichtigstes Kriterium bei der Auswertung von Staubsaugern die Saugkraft – egal ob Saugroboter, Stielstaubsauger oder klassischer Bodensauger. Sie gibt Aufschluss darüber, wie gut ein Staubsauger fähig ist, Schmutz von Fußböden und anderen Oberflächen einzusaugen. Die Note der Saugkraft geht mit einem Anteil von 40 Prozent in unsere Gesamtnote ein. Diese Entscheidung haben wir nicht willkürlich getroffen, sondern uns an den Kaufkriterien der Verbraucher orientiert. Dafür haben wir sie im Rahmen einer umfassenden Studie darüber ausgefragt, worauf sie beim Kauf eines Staubsaugers achten und welche Eigenschaften ihnen bei einem Staubsauger besonders wichtig sind. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Unsere Verbraucherbefragung ergab, dass rund 80 Prozent der Befragten die Saugkraft als besonders wichtig erachten.

Staubsaugertypen wählen (Quelle: testberichte)

Anhand unserer Bewertungen zeigt sich, dass die Saugleistung je nach Fußbodenart und Saugbereich sehr unterschiedlich ausfallen kann. So gibt es unter den Saugern beispielsweise ausgemachte Hartbodenexperten, die jedoch aus Teppich kaum Schmutz hervorholen. Wir können typische Problemfälle ausmachen, wie das Saugen auf Hochflorteppich, das Entfernen von Tierhaaren von Polstern oder das Saugen entlang von Zimmerwänden, für die die Käufer gezielt nach Lösungen suchen. Aus diesem Grund entschieden wir uns, die Saugkraft für Hartböden & Parkett, Teppiche & Tierhaare und Ecken & Kanten separat zu bewerten.

Interessant dabei ist, dass die Bedeutung der Saugkraft in den drei unterschiedlichen Disziplinen – Hartböden & Parkett, Teppich & Haare sowie Ecken und Kanten – von unseren Studienteilnehmern als etwa gleich hoch eingeschätzt wurde. Dementsprechend rechnen wir die Teilnoten in gleichem Maße in die Gesamtwertung der Saugkraft ein. Die Saugkraftnote geht wiederum zu 15 Prozent in die Gesamtwertung des Produkts ein.

Wichtiges beim Staubsaugen (Quelle: testberichte)

Die Leistung: Die besten Staubsauger unterschreiten 28 kWh im Jahr deutlich

Für die Bewertung des Kriteriums Leistung berücksichtigen wir die Aspekte Stromverbrauch und Energiemanagement. Je nach Betriebsart – via Akku oder Netzstecker – sind unterschiedliche Werte relevant. Bei netzbetriebenen Staubsaugern ziehen wir die aufgenommene Wattzahl sowie den Jahresverbrauch für die Auswertung heran. Hier verlassen wir uns auf die Herstellerangaben sowie auf die auf dem EU-Label ausgewiesene Energieeffizienzklasse. Dabei geht die Rechnung, hohe Wattzahl gleich hohe Saugleistung, bei Staubsaugern jüngeren Datums nicht mehr auf. Moderne Geräte mit einer Nominalaufnahme von 600 bis 750 Watt, was die Saugleistung betrifft, stehen älteren Modellen mit weit über 1.000 Watt in nichts nach. Den Unterschied machen moderne Motoren und eine ausgeklügelte Luftführung, die die aufgenommene Energie höchst effektiv und effizient umsetzen. Der jährliche Stromverbrauch ist entsprechend gering: Mit weniger als 28 Kilowattstunden im Jahr erhalten Netzstaubsauger bei uns gute bis sehr gute Noten.

Bei den Akkustaubsaugern – darunter fallen Saugroboter und die meisten Stielstaubsauger – müssen wir andere Werte heranziehen, um eine Aussage über die Leistung treffen zu können. Wir haben uns basierend auf den Verbraucherumfragen für die Akkulaufzeit und Akkuladezeit entschieden. Bei der Laufzeit können Saugroboter gegenüber Stielstaubsaugern deutlich punkten. Bis zu 60 Minuten können sie ununterbrochen Saugen, während bei Stielstaubsauger meist schon nach einer halben Stunde Schluss ist.

Handhabung: Von Aktionsradius bis Reinigung – der Teufel steckt meist im Detail

Die Handhabung ist nach der Saugkraft unser zweitwichtigstes Bewertungskriterium für Staubsauger und geht mit 30 Prozent in die Gesamtwertung ein. Berücksichtigt werden hierfür der Bedienkomfort, der Reinigungsvorgang sowie die Lautstärke. Beim Bedienkomfort bewerten wir alles, was beim alltäglichen Saugen für Frust oder Freude sorgt. Eine ganze Reihe von Faktoren spielen hier eine Rolle:
  • Saugschlauch: Er sollte genügend lang, elastisch und über ein Drehgelenk mit dem Staubsaugerkorpus verbunden sein. Dadurch ermöglicht er Dir eine hohe Bewegungsfreiheit und Flexibilität.
  • Manövrierfähigkeit: Dank 360-Grad-Rollen sowie flexiblen Dreh- und Kippgelenken an der Bodendüse gleitet ein Staubsauger geschmeidig über jeden Fußboden und lässt sich mühelos um jedes Möbelstück und jede Zimmerecke manövrieren. Er sollte möglichst alle Bewegungen seines Nutzers klaglos mitmachen, ohne zu kippeln oder gar umzufallen.
  • Aktionsradius: Bei netzbetriebenen Staubsaugern bestimmt die Länge des Stromkabels, wie weit man mit ihm saugen kann, ohne die Steckdose wechseln zu müssen. Bei Akkusaugern ist es die Akkulaufzeit.
  • Tragekomfort: Einige Nutzer wollen mit ihrem Staubsauger nicht nur eine, sondern mehrere Etagen sowie Treppen saugen. Ob ein Staubsauger bequem zu tragen ist, hängt zum einen von seinem Gewicht, zum anderen von Größe und dem Tragegriff ab. Je kompakter und leichter das Gerät ist, desto besser lässt er sich über mehrere Stockwerke hinweg transportieren.
Die Entleerung & Reinigung ist ein Bewertungsaspekt, der insbesondere bei den Beutellosen ins Gewicht fällt. Ihre Staubcontainer sollten über ein einfaches Klicksystem entnommen und geleert werden können. Währenddessen sollte der Kontakt mit Staub und Schmutz möglichst gering ausfallen. Das Volumen des Staubbehälters gibt Aufschluss darüber, wie häufig das Entleerungsprocedere durchgeführt werden muss. Für die Bewertung der Lautstärke ziehen wir bei allen Gerätetypen den vom Hersteller angegebenen Dezibelwert heran. Gute bis sehr gute Noten erhalten sie von uns, wenn sie mit weniger als 72 Dezibel tönen. Neben den kalten Zahlen berücksichtigen wir auch die subjektiven Eindrücke der Käufer. Denn ein Staubsauger kann noch so leise sein. Wenn die Art des Geräusches nervt, bekommt er in diesem Kriterium Punktabzüge.

Die Ausstattung: Auf das Düsensortiment der Staubsauger kommt es an

Typ und Bauform der eingesetzten Düse entscheiden, wie gut die Saugkraft am Fußboden umgesetzt und Schmutz tatsächlich in den Beutel bzw. Behälter geleitet wird. Um für so viele Einsatzgebiete wie möglich vorbereitet zu sein, führen gute Staubsauger gleich mehrere Düsen im Lieferumfang. Schon beinahe obligatorisch ist eine Kombidüse, also eine Bodendüse, die via Kippschalter auf Teppich- oder Glattböden ausgerichtet werden kann. Darüber hinaus statten viele Hersteller ihre Staubsauger mit Düsen für bestimmte Einsatzzwecke oder Bodenbeläge aus.

Echte Teppichspezialisten beispielsweise kommen mit einer Turbo- oder Elektrodüse. Sie sind mit einer rotierenden Bürstenwalze ausgestattet, die Teppich während des Saugens aufraut und förmlich ausbürstet. Auf diese Weise kann sie nachweislich mehr Schmutzpartikel aus Teppichen holen als die normale Bodendüse. Das ist insbesondere für Tierbesitzer interessant, denn auch (Tier-)Haare und Fusseln werden sehr viel besser und zügiger entfernt. Staubsauger für Parkettböden hingegen besitzen eine Parkettdüse mit extra weichen Borsten, die empfindliche Untergründe schonen. Daneben gibt es verschiedenartige Düsen mit Borstenkränzen oder längliche Düsen zum Ritzen- und Kantensaugen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Düsen ein Staubsauger besitzt, desto besser fällt unsere Note aus. Allerdings hat die Ausstattungsnote mit 15 Prozent nur einen vergleichsweise geringen Anteil an der Gesamtnote eines Staubsaugers.

Warum saugt sich die Bodendüse fest?

Aufgrund immer strengerer EU-Richtlinien für die Leistungsaufnahme von Staubsaugern sind Hersteller gezwungen, Saugkraft nicht allein durch hohe Motorleistung, sondern besonders effiziente Luftführung herzustellen. Mit immer neuen Konstruktionen von Gehäuse, Schlauch, Rohr und Düse soll die Menge an angesaugter Luft erhöht sowie Reibungsverluste reduziert werden. Für die Bodendüse bedeutet dies unter anderem, dass sie immer dichter mit dem Untergrund abschließen müssen.

Unliebsamer Nebeneffekt: Wenn die Bodendüse so dicht abschließt, dass keine Luft nachfließen kann, bildet sich ein Vakuum. Die Düse saugt sich fest und Schmutz wird nicht mehr ins Rohr befördert.

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Produktwissen und weitere Tests

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Infos zur Kategorie

Der klassische Bodenstaubsauger arbeitet mit Filterbeuteln und bietet große Saugkraft für wenig Geld. Handstaubsauger sind handlicher, besitzen jedoch weniger Saugwirkung und Kapazität. Teurere Alternativen zum Filterbeutel sind Wasserstaubsauger, bei denen der Staub in einem Wasserbad gebunden wird, und Zyklon-Staubsauger - auch als Staubsaugerroboter. Neben dem klassischen Bodenstaubsauger mit Filterbeutel liegen vor allem die Handstaubsauger im Trend. Diese kleinen Helfer haben keine so hohe Saugleistung oder Kapazität wie ihre großen Geschwister, doch sie sind schnell zur Hand und können auch Polster und ähnlich schwierige Möbelstücke reinigen. Neben diesen beiden Typen haben sich in den letzten Jahren jedoch auch Geräte mit gänzlich anderen Funktionsprinzipien etabliert. Ein Beispiel dafür ist der Wasserstaubsauger. Bei ihm wird der Staub anders als beim herkömmlichen Staubsauger nicht durch einen Mikrofaser-Filter geschickt sondern durch ein Wasserbad. Dort wird der Staub automatisch in Klumpen gebunden, das Wasser später einfach entsorgt. Im Test haben sich solche Geräte vor allem für Allergiker als Segen erwiesen, da bei ihnen kein feiner Reststaub durch den Filter wieder zurück in die Zimmerluft gelangt. Allerdings haben diese Geräte auch einen Nachteil: Die beinahe unvermeidbare, permanente Restfeuchtigkeit im Gerät kann zu Keim- und Schimmelpilzbildung führen, weshalb spezielle Reinigungsvorgänge notwendig sind. Neben diesen Wasserstaubsaugern haben sich die früher sehr unhandlichen Zyklon-Staubsauger längst so weit fortentwickelt, dass sie zu ernsthaften Konkurrenten der klassischen Bodenstaubsauger aufgestiegen sind. Bei ihnen wird die Zentripetalkraft ausgenutzt, so dass sich die eingesaugte Luft in Kreisbahnen um das innere Absaugrohr dreht. Dadurch verbleiben die Staubpartikel im Gerät, Filter entfallen bei dieser Methode völlig. Allerdings wird feinster Staub nicht genügend gefiltert und wieder ausgestoßen. Ein HEPA-Filter ist daher zwingend Pflicht für alle, die mit Hausstaub Probleme haben.
Trends und Entwicklungen
Die miniaturisierte Bauform des herkömmlichen Röhrenstaubsaugers hat sich mittlerweile als kleiner Helfer in einer großen Masse an Haushalten etabliert. Ob in der Küche oder dem Werkkeller, generell in beengten Wohnverhältnissen oder im Auto: Der Handstaubsauger hat seinen Siegeszug angetreten. Und auch bei diesen kleinen Geräten gibt es unterschiedliche Funktionsprinzipien. So sind selbstverständlich Geräte erhältlich, bei denen ein normaler Filterbeutel den Schmutz auffängt, aber auch Geräte, die nach dem Zyklon-Prinzip arbeiten und bei denen der Staub direkt in einem Hohlraum im Gerät aufgefangen wird. Dies ist einfacher, aber für die meisten unangenehmer zu leeren und zu reinigen – umso mehr für Staub- beziehungsweise Milbenallergiker, die dem für sie gefährlichen Stoff so direkt ausgesetzt sind. Hand- oder auch Tischstaubsauger werden normalerweise mit Akkus betrieben, weshalb sie bei Nichtbetrieb häufig an einer entsprechenden Ladestation befestigt werden.
Vorteil aller Handstaubsauger ist, dass sie sehr klein und handlich sind und somit leicht untergebracht werden können – auch in Haushalten, die über wenig Stauraum verfügen. Ihre Saugleistung reicht für ihren Zweck bei Weitem aus, und um kleinere verdreckte Fußbodenstellen, Bodenmatten oder auch das Sofa zu reinigen, sind sie geradezu ideal. Vor allem empfindliche Garnituren werden einem den Einsatz eines Handstaubsaugers anstatt eines nur grobmotorisch einsetzbaren großen Staubsaugers danken. Doch Handstaubsauger sind durch ihre geringe Größe natürlich auch nur beschränkt einsetzbar. Während Filter von großen Staubsaugern rund fünf bis zehn Liter fassen, sind es bei den kleinen Geschwistern nur ein bis drei Liter. Auch können Handstaubsauger nur auf kleinen, flachen Flächen oder auf weichen Oberflächen eingesetzt werden – bei harten Kanten, unter schweren Möbeln oder auch in Ecken sind sie nutzlos. Denn die meisten kleinen Geräte sind starr gebaut und besitzen kein langes Saugrohr, welches zu solchen Regionen Zugang erlangen könnte. Häufig sitzt der Saugschlitz sogar direkt am Gerät selbst.
Allessauger auf dem Vormarsch
Doch nicht nur kleine Staubsauger finden reißenden Absatz – auch die großen Brüder finden sich immer öfter im Haushaltseinsatz. Die Rede ist von den Kesselsaugern oder Werkstattsaugern, die auch als so genannte Allessauger angepriesen werden. Ursprünglich aus den massigen Industriestaubsaugern entwickelt finden sich immer mehr Geräte dieser Art in den Baumärkten für den Einsatz im Haus. Allerdings sind Kesselsauger trotz allem noch so groß, dass nur Haushalte mit ausreichend Stauraum auf sie zurückgreifen sollten. Ihr klarer Vorteil liegt darin, dass sie nicht nur ein Volumen von bis zu 30 Litern aufnehmen können, sondern dass sie auch in der Lage sind, Flüssigkeiten aufzusaugen. Dies wäre für die meisten normalen Staubsauger fatal, da der Beutel durchfeuchten und reißen würde. Und auch viele Zyklon-Staubsauger vertragen Flüssigkeiten nicht sonderlich gut – unabhängig davon, dass nur die großen Kesselstaubsauger über eine ausreichende Leistung verfügen, um Flüssigkeiten aufzusaugen. Die Saugstärke ist sogar so ausgeprägt, dass in vielen Fällen regelrecht Schutt und Werkabfälle aufgesaugt werden können. Daher erfreuen sich diese Staubsauger besonders im Heimwerkerbereich und beim Renovieren von Wohnungen großer Beliebtheit.
Eine noch sehr junge Entwicklung sind wiederum die Staubsaugerroboter, welche selbsttätig den Staub entfernen. Bislang allerdings sind diese noch im Nutzen arg beschränkt, da die gängigen Modelle nur den Boden reinigen können – und hier auch nur die freistehenden Flächen. In der Regel können diese sensorgesteuerten Roboter zwar Hindernissen und Möbeln ausweichen, doch vermögen sie komplex geformte Ecken und Verengungen nur unzureichend oder gar nicht zu säubern, da ihnen – wie so oft – die Kreativität des Menschen fehlt. Immerhin können die meisten Roboterstaubsauger selbsttätig ihre Ladestation anfahren und halten große Flächen problemlos frei von Staub und grobem Dreck. Wer sich selbst bei der Hausarbeit entlasten möchte, sollte die Entwicklung hier aufmerksam verfolgen. Denn zumindest als Ergänzung zum normalen Staubsauger ist der Staubsaugerroboter eine pfiffige Anschaffung, schließlich muss der große Reinigungsgang mit dem Bodenstaubsauger dann nur alle paar Wochen erfolgen.
Nicht von Wattzahlen narren lassen
Doch für alle Staubsauger, gleich welchen Funktionsprinzips und welcher Größe, gilt ein Grundsatz: Die Wattzahl, mit der Hersteller so gerne werben, hat nicht allzu viel Aussagekraft. Diese gibt nämlich in der Regel lediglich die Aufnahmeleistung des gesamten Geräts an, nicht jedoch die wirkliche Saugleistung. Bestenfalls kann der Kunde auf diese Weise erkennen, welcher Staubsauger besonders viel Strom schluckt. Denn im Test erweisen sich immer wieder Geräte mit 800 Watt Leistungsaufnahme als genauso effektiv wie solche Geräte, die mit 1100 Watt prahlen. Kunden sollten daher speziell nach Hinweisen auf die umgesetzte Saugleistung achten.