Luftig, punktuell nachgiebig und weniger verschleißanfällig als andere Federkerne: 7-Zonen-Tonnentaschenfederkernmatratzen sind zu Recht beliebt. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern-Matratzen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

9 Tests 8.000 Meinungen

Die besten 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern-Matratzen

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Ratgeber: 7-Zonen-Tonnentaschenfederkernmatratzen

Punk­t­elas­tisch und pro­gres­siv stüt­zend

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. offenes Innenleben, daher optimiert für guten Luftdurchsatz und Feuchtigkeitstransport
  2. 7 Liegezonen als am weitesten verbreitete Unterteilung in festere und weichere Härtgrade
  3. meist am Kürzel TTFK zu erkennen
  4. dank gebauchter Form im Vergleich flexibler als einfache Taschenfedern
  5. mit mehr Druck auf die Federn steigt auch der Federwiderstand
  6. weniger verschleißanfällig als andere Federkernmatratzen

Komfort 7-Zonen 500er Farblich unterscheidbar sind die verschiedenen Liegezonen der Komfort 7-Zonen 500er Tonnentaschenfederkernmatratze von Traumnacht beim Blick ins Innenleben. (Bildquelle: amazon.de)

Tonnentaschenfederkern-Matratzen können guten Luftdurchsatz und Feuchtigkeitstransport für sich reklamieren. Kombiniert mit einem 7-Zonenaufbau sind sie besonders begehrt bei Rückengeplagten und Menschen, die im Schlaf viel schwitzen. Denn 7-Zonen-Matratzen bestehen aus weicheren und härteren Zonen, die die Körperkonturen mehr stützen oder aufnehmen. Die Zielgruppe dieser Zweitligisten in der Matratzen-Beliebheitsskala lässt sich aber viel weiter fassen. Doch dazu muss man erst einmal verstehen, was ein solch komplexer Matratzenaufbau überhaupt kann.

Tonnentaschenfedern vs. Taschenfederkerne

Eine Tonnentaschenfederkern-Matratze, in der Branche meist am Kürzel TTFK zu erkennen, besitzt einen Kern aus einzeln in Täschchen eingenähten Federn in Tonnenform. Mit einfachen Taschenfederkernen gemeinsam hat sie ihre Fähigkeit zur Punkt- satt Flächenelastizität – das heißt: Beide Varianten vertrauen auf eine spezielle Nachgiebigkeit im engeren Bereich der Druckeinwirkung, sodass sich der Liegedruck auf das Hautgewebe gering und mehr punktuell als in der Fläche auswirkt. Nur die Bereiche, in denen der Körper einsinken soll, geben nach, unmittelbar um diesen Punkt herum bleibt die Stützkraft erhalten. Beide Bauformen sind also schon für sich genommen „punktelastisch“, was dem Schlafkomfort zugute kommt. Kombiniert eine Matratze nun einen Tonnen-Taschenfederkern mit einem 7-Zonenaufbau, wird sie ausgeprägtere Körperkonturen wie Kopf, Schultern oder Becken noch spezifischer aufnehmen. TTFK besitzen Federn mit sechs bis sieben Windungen und eignen sich für dichter oder weiter belattete Unterfederungen. Dank ihrer gebauchten Form sind sie nicht nur flexibler, sondern auch (biege-)belastbarer als einfache Taschenfedern.

Kleine Auswahl an 7-Zonen-Tonnentaschenfederkernmatratzen mit hohem Kernaufbau


Progressiver statt nur linearer Widerstand

Um eine Tonnentaschenfederkernmatratze mit ihren ganz spezifischen Eigenschaften arbeiten zu lassen, benötigt man keine spezielle Unterfederdung - ein Irrglaube, der den Bluffs vieler Anbieter zuzurechnen ist (test 10/2015). Dem unschlüssigen Käufer sollte nur ein Unterschied in den Bauformen bewusst sein: Anders als TFK verfügen TTFK über mittig dickere Windungen als oben und unten. Konsequenz: Mit mehr Druck auf die Federn steigt auch der Federwiderstand, sozusagen progressiv oder ansteigend. Hingegen bleibt bei den einfachen TFK der Widerstand gleich (linear), ganz unabhängig von der Druckeinwirkung. Diese Unterscheidung ist allerdings nicht ganz trennscharf. Ist beispielsweise der Federkern einer Matratze als TFK gekennzeichnet, sollte mit dem Anbieter geklärt werden, ob der Federkern solch eine progressive Federung besitzt. Taschenfederkernmatratzen neigen übrigens weniger dazu, mit den benachbarten Federn in Kontakt zu treten und sind entsprechend weniger verschleißanfällig.

7-Zonen-Tonnentaschenfederkernmatratzen im Testspiegel


Muss es gerade eine 7-Zonen-Tonnentaschenfederkernmatratze sein? Generell zeigen Matratzen-Tests, dass die sogenannten Liegezonen oftmals überbewertet sind. Auch Matratzen ohne ausgeprägte Zonierung können gute Liegeeigenschaften aufweisen, das gilt für Kaltschaummatratzen, Federkernmatratzen, Latexmatratzen und Taschenfederkernmatratzen gleichermaßen. Die Stiftung Warentest mahnt Verbraucher zur Vorsicht, was die Versprechen der Matratzenbranche betrifft. Die Hauptkritik der Warentester lautet, dass die Hersteller mit Standards arbeiten – meist mit fünf oder sieben Liegezonen pro Matratze – , die Menschen aber unterschiedlich groß sind. Es erscheine daher schwer vorstell­bar, dass bei fünf bis sieben Liegezonen alle Körperbautypen immer richtig liegen.

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Die besten 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern-Matratzen laut Testern und Kunden:

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