Latexmatratzen

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  • Matratze im Test: MORGEDAL Latexmatratze von Ikea, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Matratze im Test: 7-Zonen-Natur-Latexmatratze H3 von Ravensberger, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Ravensberger 7-Zonen-Natur-Latexmatratze H3

    Gesamthöhe: 18 cm; Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Emil KS von f.a.n., Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    f.a.n. Emil KS

    Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: 7-Zonen Latexmatratze Öko-Tex von Ravensberger, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Ravensberger 7-Zonen Latexmatratze Öko-Tex

    Gesamthöhe: 19 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Baby- und Kindermatratze Lara Plus von Prolana, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Prolana Baby- und Kindermatratze Lara Plus

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 8 cm

  • Matratze im Test: Frederic von Dormiente, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dormiente Frederic

    Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: Nature Blauspecht 200 SW von Schlaraffia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Schlaraffia Nature Blauspecht 200 SW

    Naturmatratze; Gesamthöhe: 20 cm; Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Lena von Hess Natur, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Hess Natur Lena

    Baby- & Kindermatratze

  • Matratze im Test: L4 Latex von Selecta Matratzen, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Selecta Matratzen L4 Latex

    Gesamthöhe: 17 cm; Härtegrad: H3 - hart, H1 - weich, H2 - medium

  • Matratze im Test: Coral von Primo Line, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Primo Line Coral

    Härtegrad: H3 - hart

  • Matratze im Test: Baby Comfort von Materasso, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Materasso Baby Comfort

    Baby- & Kindermatratze; Gesamthöhe: 9 cm

  • Matratze im Test: M L460 von Werkmeister, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Werkmeister M L460

    Gesamthöhe: 20 cm; Härtegrad: H3 - hart, H1 - weich, H2 - medium

  • Matratze im Test: Supra-Comfort Naturlatex, Bezug Allergie von allnatura, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Matratze im Test: Naturmatratze Latex 1 von Waschbär, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Waschbär Naturmatratze Latex 1

    Naturmatratze; Gesamthöhe: 16 cm; Härtegrad: H1 - weich

  • Matratze im Test: Natural Classic Mediform von Dormiente, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    Dormiente Natural Classic Mediform

    Gesamthöhe: 18 cm; Härtegrad: H2 - medium

  • Matratze im Test: Select Latexion von Diamona, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Matratze im Test: Kindermatratze Kokos-Latex von Waschbär, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Waschbär Kindermatratze Kokos-Latex

    Baby- & Kindermatratze, Naturmatratze; Gesamthöhe: 7 cm

  • Matratze im Test: Valora Classic von Elza, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
  • Matratze im Test: Kokos von Primo Line, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Primo Line Kokos

    Härtegrad: H3 - hart, H2 - medium

  • Matratze im Test: Latex Natura 1600 Plus von Dunlopillo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Dunlopillo Latex Natura 1600 Plus

    Gesamthöhe: 19 cm; Härtegrad: H3 - hart

Neuester Test: 27.09.2018
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Testsieger

Aktuelle Latexmatratzen Testsieger

Tests

Ratgeber zu Latexmatratzen

Rückenschonender und gesunder Schlaf

Beispiel Latexmatratze

Während bei anderen Matratzen-Typen ständig mit neuen Technologien und Materialkombinationen experimentiert wird, zeigen sich Latexmatratzen in ihrem Material und Aufbau beständig. Dass Latexmatratzen ihren Platz auf dem Markt nach wie vor halten können, liegt an ihren sehr guten Liegeeigenschaften, insbesondere an ihrer guten Punktelastizität. Wie die anderen Typen auch sind sie nicht unbedingt für jeden Schläfer gleichermaßen gut geeignet. Beim Kauf gilt allerdings, zwei Aspekte zu beachten: Erstens sollte, außer bei Latex-Allergikern, der Anteil an natürlichem Latex so hoch wie möglich sein und zweitens darf man auf keinen Fall die Pflege vernachlässigen. Andernfalls kann es mit dem Schlafkomfort schnell vorbei sein.

Mischverhältnis und die Eigenschaften

Es gibt Latexmatratzen, die zu 100 Prozent aus natürlichem Kautschuk gefertigt sind, die meisten bestehen jedoch aus Mischungen des natürlichen Materials mit synthetischem Latex, wobei die Liegeeigenschaften direkt vom Verhältnis der Materialien zueinander abhängen. Die viel gerühmte Punktelastizität und die gute Stützfunktion sind bei Exemplaren mit hohem Anteil des natürlichen Latex und vor allem bei Matratzen aus reinem Naturlatex besonders ausgeprägt. Der Naturkautschuk macht auch Körperbewegungen im Schlaf widerstandslos mit. Das Material ist sehr flexibel, verfügt über ein ausgezeichnetes Rückstellverhalten und gibt nur dort nach, wo es am stärksten belastet wird. Mit zunehmendem Anteil an Naturlatex erhöht sich allerdings auch das Raumgewicht, weshalb diese Varianten schwer und unhandlich sind. Sie lassen sich kaum von einer Person allein wenden, was jedoch wegen einer guten Durchlüftung sehr wichtig ist.

Stiftlatex-Matratze

Häufige Raumdurchlüftung

Die geringe Luftdurchlässigkeit des Materials wird durch Luftkammern beim Aufschäumen und durch Einarbeitung von Hohlräumen wesentlich verbessert, zum Beispiel sorgen bei den Stiftlatexmatratzen tunnelförmige Luftkanäle für ein gutes Schlafklima. Auch Schichten aus Rosshaar oder Kokosfasern können den Feuchtigkeitstransport erhöhen. Trotzdem sollten Latexmatratzen von außen immer gut belüftet sein, also in einem offenen Bettkasten und nicht auf einer geschlossenen Fläche platziert werden. Als Unterlage eignen sich am besten gefederte Rahmen wie Federholz- oder Tellerrahmen, die auch verstellbar sein dürfen. Unzureichende Belüftung kann schlimmstenfalls zu Milbenbefall und Schimmelbildung führen, deshalb sollte auch das Zimmer regelmäßig belüftet werden.

Naturlatex und Allergiker

Latex-Allergiker sollten keine Matratzen aus natürlichem Latex verwenden und stattdessen auf Modelle aus reinem synthetischem Material ausweichen. Andere Allergiker können auf artgerecht behandelten Matratzen aus Naturlatex aufatmen, weil das Material antibakterielle Eigenschaften mitbringt und von Milben gemieden wird.


Warmes Material

Wegen der eher schlechten Eigenbelüftung und ihrer guten Wärmeisolation sind Latexmatratzen nicht unbedingt für Menschen geeignet, die stark schwitzen. Für sie sind Federkernmatratzen die beste Wahl, die in Sachen Belüftung allen Schaumstoff- und Latexmatratzen den Rang ablaufen. Die heutigen Tonnentaschen-Federkernmatratzen können sich inzwischen in Sachen Punktelastizität mit vielen der anschmiegsamen Schaum- und Latex-Varianten messen. Ansonsten können Schläfer auf einer Latex-Matratze mit hohem Naturanteil erholsamen Schlaf finden und morgens rundum entspannt und ohne Rückenbeschwerden aufwachen.

Naturlatex oder natürliches Latex

Es ist etwas Vorsicht geboten, denn der Begriff "Naturlatex" ist nicht exakt definiert und bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Hersteller kein synthetisches Material beimischen darf. Deshalb sollte man auf Angaben zum Anteil des natürlichen Kautschuks achten. Verglichen mit Synthetikmaterial ist natürliches Latex formstabiler. Im Idealfall sollte man deshalb zu einer 100%igen Naturlatex-Matratze greifen - auch wenn die Modelle ziemlich teuer sind. Während natürliches Latex aus dem Saft des tropischen Kautschukbaums hergestellt wird, entsteht synthetischer Latex auf Erdölbasis. Damit wird schon ein wesentlicher Vorteil des natürlichen Materials deutlich: Es ist wesentlich umweltfreundlicher, zumal die Kautschukbäume erhalten bleiben.

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Produktwissen und weitere Tests zu Latex-Matratzen

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Matratzen mit Latex

Latexmatratzen eignen sich aufgrund ihres guten Raumklimas besonders für Allergiker. Sie bestehen aus unterschiedlichen Mischungen von Natur- und synthetischem Latex. Es gibt zwar reine Naturlatexmatratzen, der Begriff wird jedoch oft auch für Matratzen verwendet, welche nur kleinste Anteile Naturlatex enthalten. Schichtlatexmatratzen enthalten zusätzlich Schaumstoffschichten. Eine immer beliebter werdende Variante vor allem unter Allergikern ist die Latexmatratze. Dieser Matratzentyp eignet sich für diese deshalb besonders gut, da Latex bei entsprechender Pflege kaum Angriffspunkte für Milben bietet. Charakteristisch für eine Latexmatratze ist ihre hohe Punktelastizität und Anpassungsfähigkeit an den Körper des Schlafenden, was insgesamt für einen gesünderen Schlaf sorgt. Latexmatratzen weisen zudem eine wohldurchdachte Belüftung auf. Dadurch wird für eine gute Wärmeisolation und ausreichend Feuchtigkeitstransport gesorgt. Das ist auch der Grund dafür, warum diese Matratzenart auch unter Nicht-Allergikern als sehr hygienisch gilt. Allerdings muss das Schlafzimmer täglich sorgsam gelüftet werden, ansonsten funktioniert der Feuchtigkeitstransport nicht richtig und es droht Schimmelbildung. Je nach Hersteller bestehen Latexmatratzen aus reinem Naturlatex, synthetischem Latex oder einer beliebigen Mischung daraus. Dabei ist die Bezeichnung „Naturlatexmatratze“ nicht geschützt und wird oft missbräuchlich selbst für diejenigen Matratzen genutzt, welche nur geringste Anteile an Naturlatex besitzen. Der Anteil desselben bestimmt vor allem die Raumklimafähigkeit. Je mehr Naturlatex enthalten ist, desto verträglicher ist das Raumklima der Matratze, desto geringer jedoch ihre Haltbarkeit, da sich das Naturprodukt schneller zersetzt. Schichtlatexmatratzen bestehen wiederum aus einzelnen fest verleimten Schichten von Latex- und Schaumstoffmaterialien, sind also streng genommen gar keine reinen Latexmatratzen.