Nähmaschinen: Tests & Testsieger

Unsere Bestenlisten zeigen die derzeit besten Nähmaschinen auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 5 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Nähmaschinen

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Ratgeber zu Nähmaschinen

Die Komfortzone beginnt meist erst bei 300 Euro

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Preiswertvarianten um die 100 Euro für den Einstieg oft ausreichend
  2. einfache Nähmaschinen meist mit begrenzter Stichauswahl
  3. Stiftung Warentest: Komfortzone beginnt erst ab ca. 300 Euro
  4. wichtigste Test- und Auswahlkriterien sind gleichmäßige Nahtbilder, einfache Bedienung und variable Stiche
  5. Freiarm-Nähmaschinen für alles Rundgeschlossene wie Hosenbeine und Ärmel ideal
  6. sauber aufeinander abgestimmte Mechanik bei Discounter-Nähmaschinen eher selten

Was verraten Tests über Qualität und Auswahlkriterien bei Nähmaschinen?

Magazinübergreifend spielen Anzahl der Stichprogramme, Knopfloch-Funktionen, Nahtbilder und die Ausstattung eine Rolle in Nähmaschinen-Tests. Das Nähen ist das Hauptaugenmerk von Testern: Wie geht eine Nähmaschine mit verschiedenen Stoffarten wie Jeans, Jersey, Fleece, Futter- oder elastischen Strickstoffen um? Erzielt die Maschine präzise Nahtbilder bei zugleich flüssigem Stofftransport? Wenn Warentester Kritik an einer Nähmaschine üben, dann meist an umständlicher Bedienung, magerem Zubehör, anfängerfeindlicher Nähgeschwindigkeit oder zu kleinen Stellrädern. Abwertungsgründe sind aber auch übermäßige Lautstärke oder Probleme beim Einfädeln und Hervorholen des Unterfadens; unebene Stiche bei elastischen Stoffen missfallen den Testern außerdem – und ziehen die Note Nähen herunter.

Die Handhabungsnote hingegen spiegelt die Qualität der Gebrauchsanleitung, Beleuchtung und des Rückwärts- wie Langsamnähens wider, beim Teilergebnis Technische Funktion gibt es Abzüge für schlechte Verarbeitung. Die besten Nähmaschinen fallen regelmäßig durch solide Bauart und Funktionen auf, die sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet sind. Bei den Freiarm-Nähmaschinen (mit abnehmbarem Anschiebetisch) führen vor allem solche mit großem Abstand zwischen Freiarm und Grundplatte die Testtabellen an. Discounter-Nähmaschinen wie z. B. die vielgelobte Lidl / Silvercrest 33A1 für 60 Euro zum Testzeitpunkt sind in der Regel gut an Einsteiger zu vermitteln, Kinder hingegen sind besser mit speziellen Sicherheitsfunktionen dezidierter Kinder-Nähmaschinen für erste Näherfahrungen und zum Üben aufgehoben. Computerunterstützte Nähmaschinen mit Display setzen Highlights bei der Stichauswahl und -programmierung sowie elektronischen Nähhilfen wie diversen Geschwindigkeitszonen am Fußpedal, automatischem Fadenabschneider oder einer Start-/Stop-Taste am Gehäuse, mit der Sie auch ohne Fußpedal nähen können.

Freiarmnähmaschine Brother Innov-is 55 Teure Nähmaschinen über 500 Euro verfügen über eine große Auswahl an Stichen und Funktionen, hier am Beispiel der Brother NV 55 mit Stickprogrammen für Buchstaben und Monogramme. Der höhere Preis schlägt sich aber auch in einer höheren Durchstichkraft nieder – ideal für Näharbeiten an Patchworks, Quilts und kräftigen Stoffen. (Bildquelle: amazon.de)

Ich bin Anfänger und weiß noch nicht, ob mir Nähen auf Dauer Spaß macht. Welche Maschine soll ich mir kaufen?

Einsteiger wissen oft nicht auf Anhieb, ob ihnen ihr neues Hobby langfristig Spaß macht oder sie nur einfache Reparaturarbeiten mit ihrer Nähmaschine ausführen wollen. Dann können günstige mechanische Nähmaschinen eine Alternative sein, wie sie, meist in Form von zeitlich begrenzter Aktionsware, etwa bei Lidl, Aldi (Medion) Kaufland, Rossmann oder Norma für um die 100 Euro zu haben sind. Wir empfehlen zum Beispiel die "gute" Singer Mercury 8280 für rund 90 Euro, die "gute" Singer Tradition 2282 oder, sollten sie wieder einmal im Angebot sein, die Medion MD 17329 (in den Filialen von Aldi Nord für knapp 80 Euro) sowie die Naumann 83AO.

 

Etwas besser, dafür aber deutlich teurer ist die Bernina Bernette Sew&Go 8 für knapp 300 Euro. Mit 197 Nähprogrammen und einem Elastikstich bietet sie erheblich mehr Kreativpotential, das vor allem ambitionierte HobbyschneiderInnen weiterbringt. Sie können Ihre ersten Nähprojekte aber auch guten Gewissens unter die Nadel einer Discounter-Nähmaschine mit schlichter Ausstattung für unter 100 Euro schieben, etwa der Singer Tradition 2250 oder Lidl/Silvercrest SNM 33B1 – sofern Sie die Lautstärke nicht stört, die Arbeit am Saum nicht im Vordergrund steht und Sie Knöpfe noch immer am liebsten per Hand annähen.

Wie teuer muss eine gute Nähmaschine sein?

Schaut man sich bei den Nähmaschinen der unteren Preisklassen um, findet sich nur eine überschaubare Auswahl. Tests zeigen: Stellt sich die Bedienung als einfach dar, wirkt der Stofftransport flüssig und sind sämtliche Funktionen leicht zu begreifen, stehen auch die meisten Billig-Nähmaschinen im Test gut da – abgesehen vom fehlenden Komfort und ihrer Angst vor heiklen Stoffen. Klar: Automatische Einfädelhilfen, ein höhenverstellbaren Nähfuß, eine Unterfaden-Schnellautomatik (d. h. der Unterfaden kommt mit Nähbeginn automatisch hoch) oder eine per Fußpedal stufenweise oder – noch komfortabler – per Handregler einstellbare Nähgeschwindigkeit dürfen Sie zu Preisen um die 100 Euro nicht erwarten. Oder wie es die Stiftung Warentest formuliert: Die Komfortzone beginnt erst bei Modellen ab gut 300 Euro; die besten Nähmaschinen kosten sogar deutlich über 300 Euro. Dort finden Sie deutlich mehr Sticharten, Nähprogramme oder Einstelloptionen für verschiedene, auch schwierige Stoffe. Mit gehobenen Maschinen wie der Carina Platinum können Sie bis zu elf Knopflöcher einstellen und mit der N 2800 von W6 Wertarbeit unter 200 Nähprogrammen wählen. Für solche Maschinen müssen Sie jedoch das Drei- bis Vierfache des Preises einer typischen Einsteiger-Nähmaschine vom Discounter im Budget zurechtlegen.

Was hat es mit dem Nähfuß auf sich?


Der Nähfuß taucht in den Produktbeschreibungen in zweifacher Hinsicht auf: Als verantwortlich für den Druck, den er beim Nähen auf den Stoff ausübt, wenn dieser vom Transporteur geschoben wird. Und zum Zweiten als Höhenverstellung, mit der Sie unterschiedlichen Stoff-Dicken gerecht werden. Bei Maschinen mit einstellbarem Nähfuß-Druck gibt es meist ein farblich markiertes Drehrad, mit dem vor allem Anfänger aber etwas experimentieren müssen, um etwa auf dehnbaren, mehrlagigen oder besonders feinen Stoffen perfekte Nahtbilder hinzubekommen. Für den Nähfuß gibt es zwei Daumenregeln, die man sich merken kann:
  • Für dicke, schwere oder mehrlagige Stoffe benötigen Sie einen höheren Nähfuß-Druck.
  • Für Dehnbares wie Jersey, Trikot- oder T-Shirt-Stoffe sowie Glattes und Feines (z. B. Dessous-Stoffe) stellen Sie am besten etwas weniger Nähfuß-Druck ein.
  • Verfügt eine Nähmaschine über einen "automatischen Nähfußdruck", kann der Nähfuß nicht an die speziellen Anforderungen eines Stoffes angepasst werden. Meist bei hochpreisigen Nämaschinen z. B. mit Sensortechnik zu finden.

Singer Tradition 2250 Auffallend in Tests: Bei günstigen Nähmaschinen, hier am Beispiel der Singer Tradition 2250, stimmen Nahtbilder, Handling und Stabilität – nicht aber die Lautstärke. (Bildquelle: amazon.de)

Was sind Freiarmnähmaschinen und welche Marken sind gut?

Die meisten Haushalts-Nähmaschinen versuchen sich mit dem etwas hochtrabenden Begriff „Freiarm-Nähmaschine“, der allerdings keinen eigenen Nähmaschinen-Typus, sondern nur den Gegensatz zu Einbau- oder den in Holzschränkchen mit Fußantrieb versenkbaren Nähmaschinen bezeichnet. Daher verraten die verfügbaren Tests den Reiz dieser Modelle in allen ihren Ausführungen als mechanische und computerunterstützte Nähmaschinen inklusive Funktionsanalyse und Bewertung technischer Daten sowie des Zubehörs. Auch manche Kindernähmaschinen lassen sich durch Abnehmen eines Teils zum Freiarmmodell umfunktionieren, dessen praktische Vorzüge insbesondere bei rundgeschlossenen Stoffteilen deutlich wird. Möchten Sie beispielsweise ein Hosenbein kürzen, einen Ärmel annähen oder eine Tasche aufsetzen, können Sie den Anschiebetisch mit Zubehörfach abnehmen und den Stoff wie einen Schlauch über den dann freien Näharm ziehen. In Test- und Erfahrungsberichten können sich besonders Modelle mit großem Abstand zwischen Freiarm und Grundplatte durchsetzen. Ein kleinerer Bewegungsspielraum würde Sie zwingen, etwa Ärmel und Hosenbeine umständlich zu raffen oder permanent zu falten, zu ziehen oder zusammenzuschieben.

Die besten Freiarm-Nähmaschinen produzieren Tests zufolge Marken wie Elna, Brother, W6 Wertarbeit, Singer, Toyota oder Carina. Auch Pfaff und Bernina liefern ordentliche Nähergebnisse, während AEG mit der Premium Line 11860 nur „Mittelmaß“ bietet. Auch mit einer Husqvarna wähnen sich die Testredakteure nah an den Bedürfnissen der Nutzer, wobei sich hier vor allem der Geschwindigkeitsregler, das gute Stichbild und das gleichmäßige Nähen zu einer „guten“ Testnote summieren. Wie viele andere Nähmaschinen kommt auch sie allerdings bei elastischem Strickstoff oder dickem Fleece nicht ganz ohne Kritik weg.

Toyota Oekaki 50 Anschiebetisch Die Toyota Oekaki bietet viel Platz rechts von der Nadel und einen abnehmbaren Anschiebetisch, mit dem Sie Rundgeschlossenes wie Hosenbeine leichter nähen können. (Bildquelle: amazon.de)

Bestenliste: Nähmaschinen mit einer großen Auswahl an Nähprogrammen

  1. Bernina B 475 QE
    840
    Bernina B 475 QE
    • keine Tests
  2. Pfaff Creative Icon
    731
    Pfaff Creative Icon
    • keine Tests
    9.999 €

Welche Nähmaschinen eigenen sich laut Hersteller besonders für Anfänger?

Gerade die als Anfänger-Nähmaschinen beworbene Maschinen begeistern inzwischen die Massen, dabei scheinen vor allem die Schnäppchen-Nähmaschinen die programmstarken Computer-Nähmaschinen in Bedrängnis zu bringen. Doch die anfängertauglichen No-Stress-Modelle sind keineswegs nur in den unteren Preisregionen zu finden. Sind Sie sich sicher, dass sich die Investition auch auf lange Sicht lohnt, eignen sich auch preislich gehobene Maschinen, wie sie etwa von W6 Wertarbeit (N 2800 Exklusive), Carina (Premium, Saphira) oder Brother (Innovis A 16) angeboten werden.

Doch wenn nicht der Preis – was qualifiziert eine Nähmaschine dann zur Anfänger-Nähmaschine? Vor allem solche mit einfacher Bedienung, leichter Inbetriebnahme, verständlicher Anleitung oder – im Idealfall – einem Zubehör mit an Bord, mit dem Sie sofort loslegen können. Die Stichlänge einer Maschine sollte verstellbar sein, bei der Stichbreite ist das nicht unbedingt nötig. Letztere Einstellung bestimmt, wie weit sich die Nadel beim Nähen etwa von Zickzackstichen zur Seite bewegen soll. Die wichtigsten Sticharten einer für Einsteiger geeigneten Nähmaschine sind Gerad- und Zickzackstich und ein Programm für Knopflöcher. Doch vor allem Nähhilfen wie automatische Fadenspannung, Nadelstopp, Einfädelhilfe, (automatischer) Fadenabschneider, von oben einlegbare Spulenkapseln – sogenanntes horizontales Greifsystem – und aufgedruckte Fadenwege bieten Einsteigern beste Voraussetzungen für einen Start ins Hobby Nähen.

 

Nähmaschinen mit der größten Varianz bei der Stichlänge

  1. W6 Wertarbeit N 9000 QPL
    7 mm
    W6 Wertarbeit N 9000 QPL
    • Gut 2,4
    ab 449 €
  2. Veritas Marion
    7 mm
    Veritas Marion
    • keine Tests
    499 €
  3. Pfaff Select 3.2
    6 mm
    Pfaff Select 3.2
    • Gut 2,2
    ab 460 €

Eine Auswahl günstiger Nähmaschinen für Einsteiger in der Übersicht

Singer Mercury 8280Singer 2250 Tradition
Brother Little Angel KD 144
W6 Wertarbeit N 1135
W6 Wertarbei N 1235/61
W6 Wertarbei N 1615
Carina Junior
Veritas Janis
Veritas Sarah
Dorina 333
Blaupunkt SMART 625
Blaupunkt Casual 845
AEG NM-105

Welche Funktionen sind typisch für eine fortgeschrittene Nähmaschine?

Hier ist es vor allem die Vielzahl der Sticharten und Nähprogramme, die für eine fortgeschrittene Maschine spricht. Immer mehr Hobbynäher fühlen sich außerdem reif für Schnittstellen wie USB-Stick oder USB-Kabel, einen Stichspeicher oder einen "Software Embroidery Editor" für die PC-Anbindung; Solche Digitaldetails kommen Menschen zugute, die gezielt eine computerunterstützte Nähmaschine suchen. Fortgeschrittene nutzen gerne auch Maschinen mit einem oder mehreren Nähalphabeten, Geschwindigkeitszonen am Fußpedal, einer Vernähautomatik, integrierten und am Display gestaltbaren Stickmustern oder Ein-Stufen-Knopflochprogrammen. Beliebt sind überdies Nähmaschinen mit Kniehebel (mit dem Sie die Maschine anstelle des Fußpedals bedienen können), Ober-/Unterfadenwächter, Freiarm-Stickfunktionen, Geschwindigkeitsregelung und der Möglichkeit, auch ohne Fußanlasser zu nähen.

Einsteigermodelle und Stickspezialisten – und wenig Präzision im Detail

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. überzeugende Nähergebnisse
  2. Freihandfunktion „Oekaki“ erfordert viel Übung
  3. flüssiger Stofftransport, auch bei dickeren Stoffen
  4. passable Einsteiger- und Spezialnähmaschinen

Wie schneiden Toyota-Nähmaschinen in den Magazintests ab?


In Tests sind Toyota-Nähmaschinen eher selten präsent. Ein Detail, das die japanische Marke im professionellen Testumfeld am ehesten sichtbar macht, ist die Ausrichtung auf Jeans und Stickereien: Super J15, J34 oder Super J26 nennen sich die für Jeans optimierten Spezial- und Einsteigernähmaschinen, ergänzt um die Serie Eco für leichte Bedienung und Oekaki 50, dem bislang kreativsten Modell mit Freihandfunktion, das die ETM-Testmagazin mit einem „Gut“ bewertete. Dass Toyota noch wenig wahrnehmbar ist, liegt in der starken Konkurrenz durch Marken wie Singer, Pfaff, Brother und W6 Wertarbeit begründet – an der Qualität liegt es nicht: Toyota-Nähmaschinen erzielen in Magazintests gute Noten zu Funktionalität, Betrieb, Einstellungen und Montage, punkten mit guten Stichbildern, gleichmäßigem Nähen und einer seriellen Qualität, die man eher bei heimischen Marken mit Tradition wie W6 Wertarbeit findet. Die von Testberichten bescheinigte Qualität merkt man an Toyota-typischen Details wie flüssigem Stofftransport, dem flexiblen Umgang mit unterschiedlichen Stoffarten und regelmäßigen Stichbildern.


Toyota Oekaki 50 Selbst Spezial-Nähmaschinen wie die Oekaki mit Freihand-Stickfunktion sind auf einfache Bedienlogik ausgerichtet. Mit Starterkit und Quick-Ratgeber wagen sich auch Anfänger ans bestickte Textil. (Bildquelle: amazon.de)

Was sagen die Käufer zu Toyota-Nähmaschinen?

Für die Kundschaft gewinnen Bedienfreundlichkeit, Materialanmutung und Vielseitigkeit an Bedeutung. Die meisten sprechen von intuitiver, auch Anfängern einleuchtender Bedienlogik, kritisieren aber zu leichte Bauweisen und den daraus resultierenden schwachen Stand der Maschinen und kippelige Fußpedale. Sucht man nach einem gemeinsamen Nenner für Kundenmeinungen, so liegt er in der Funktionalität der Toyota-Nähmaschinen nur unter bestimmten Voraussetzungen: Nadeln und Garndicken müssen zum Stoff passen, die Freihandfunktion der Oekaki sei nur mit viel Feingefühl und Übung zu bedienen und Präzision im Detail kaum vorhanden. Da schlagen Nadeln auf Stichplatten, sind die Nähleuchten zu schwach und werden die Käuferinteressen an Werthaltigkeit nicht befriedigt – insbesondere auch mit Blick auf die Konkurrenz von Gritzner oder Bernina. Eine schlechte Erfahrung für viele ist auch das schwer erhältliche Zubehör im stationären Handel, fehlende Obertransporte für dünne und dehnbare Textilien oder Unterfäden, die sich nur unregelmäßig nach oben holen lassen. Auch im Fehlen von elektronischen Nähhilfen wie Knopfloch-Sensoren oder automatischen Fadenabschneidern erkennen die Nutzer untrüglich die Zugehörigkeit zum mittleren Qualitätsfeld. Wer sein Nähen nicht auf Notwendigkeit, sondern auf Hobby und Leidenschaft ausrichte, solle zu komfortableren Alternativen greifen – so der Tenor in den Nutzermeinungen.

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2019
    • Erschienen: 10/2019
    • Seiten: 6

    Besser nähen mit Brother

    Testbericht über 13 Nähmaschinen

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    • ETM TESTMAGAZIN

    • Ausgabe: 3/2015
    • Erschienen: 02/2015

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    Testbericht über 18 Nähmaschinen

    Neben Stricken und Häkeln ist Nähen inzwischen eines der beliebtesten Hobbies und liegt damit voll im ‚Do-ityourself‘-Trend. Dabei kann man sich beim Nähen nicht nur kreativ entfalten; vielmehr erweist es sich auch als äußerst praktisch. Mit einer Nähmaschine lassen sich kurzerhand Textilien kürzen und verschiedenste Nähprojekte realisieren: vom Kissenbezug bis hin zum

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    • TestFazit.de

    • Erschienen: 11/2014

    Nähmaschinen

    Testbericht über 5 Nähmaschinen

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