Odys-Tablets sind oft bei Discountern zu finden und sind vor allen Dingen günstig. Dies geht oft auf Kosten der Ausstattung. Um Ihnen die besten Odys Tablets zu zeigen, haben wir 34 Tests ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Odys Tablets

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Aus unserem Magazin:

Infos zur Kategorie

Tech­no­lo­gisch ver­al­tet, aber als bil­lige Alter­na­tive unter­wegs brauch­bar

Stärken
  1. preiswert
  2. häufig GPS zur Positionsbestimmung verbaut
  3. bieten teilweise exotische Features wie Dual-SIM
Schwächen
  1. niedrig auflösende Displays
  2. schwache Hardware
  3. wenig Speicherplatz
  4. häufig veraltete Software

Wie schlagen sich Odys-Tablets im Test?

Verschiedene Odys-Tablets in der Übersicht Verschiedene Odys-Tablets in der Übersicht (Bildquelle: odys.de)

Der deutsche Hersteller Odys hat sich im Bereich der Einsteiger-Tablets einen recht ordentlichen Ruf erarbeitet: Lange Jahre war die Hardware vergleichsweise ordentlich, das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar. In der jüngeren Vergangenheit hat sich das Unternehmen allerdings im Rahmen einer Microsoft-Partnerschaft mehr den Windows-Convertibles zugewandt und die Android-Tablets entsprechend vernachlässigt. Technologisch sind die Geräte ungefähr auf dem Stand von 2015 stehen geblieben, was sich auch in den Testfazits zeigt. Selbst Magazine, die sich angesichts der attraktiven Preisgestaltung noch ein "2,0" als Gesamtnote abringen, kritisieren deutlich die angestaubte Hardware.
Häufiger geschieht es aber, dass auch die Gesamtnote nicht mehr über ein Befriedigend oder Ausreichend hinauskommt – so die Geräte denn überhaupt noch im Testfokus liegen. Mit dem Abstieg in die technischen Niederungen schwindet auch das Interesse der Magazine. Was nicht ganz fair ist, da trotz mäßig bemessener Rechenkraft und nicht wirklich scharfer Displays die Odys-Tablets durchaus als billiges Tablet für unterwegs taugen. Denn sie bieten häufiger als andere Geräte der Einsteigerklasse GPS-Module für die Positionsbestimmung und sogar 3G oder LTE für den mobilen Internetzugang abseits von WLAN-Hotspots.

Wie gut sind die Displays der Odys-Tablets?

Kritisiert wird an den Odys-Tablets nur zu gerne die niedrige Displayauflösung. Und in der Tat stellen 1.280 x 800 Pixel – also einfaches HD – heutzutage die untere Grenze des Erträglichen dar. Selbst auf 7 bis 8 Zoll erkennt man bei dieser Auflösung Treppchenbildung in Schriften, feine Bilddetails drohen zu verwischen. Dies gilt umso mehr für die 10-Zöller, bei denen Odys unverständlicherweise ebenso auf einfaches HD setzt. Auf der anderen Seite wählt der Hersteller seine Displays sorgsam aus: Abseits der reinen Bildschärfe zeichnen sich die Panels durch gute Schwarzwerte, starke Kontraste, eine angenehme Farbwiedergabe und hohe Leuchtkraft aus. All das sorgt dafür, dass viele Anwender über die niedrige Schärfe hinwegsehen können, weil sie buchstäblich nicht so sehr ins Auge fällt.

Die Odys-Tablets mit dem schärfsten Display


Kann ich mit den Tablets auch spielen?

Odys TigerTab 8 Auch spezielle Kinder-Tablets sind Teil des Portfolios - TigerTab 8 (Bildquelle: odys.de)

Odys-Tablets sind in der aktuellen Generation reine Surf-Geräte, die sich nicht zum Spielen eignen. Das eine oder andere Casual Game wie "Angry Birds" ist sicherlich – von den Ladezeiten abgesehen – kein Problem, doch anspruchsvollere Titel stemmt die Hardware nicht. In sämtlichen Android-Tablets des Herstellers werkeln derzeit simple Quad-Core-Prozessoren mit sehr niedrigen Taktraten, die auch nur von einem Mindestmaß an Arbeitsspeicher unterstützt werden. Das reicht für einen leidlich flüssigen Alltagsbetrieb, grafische Highlights sind damit aber nicht ruckelfrei auf den Bildschirm zu zaubern. Darüber hinaus ist die Speicherausstattung meist sehr mager, weshalb viele Apps ohnehin nicht auf dem Gerät installiert werden können.

Die Odys-Tablets mit dem meisten Speicher


Wie gut ist die Update-Versorgung bei Odys?

Leider ist dies ganz klar eine der Schwachstellen des Herstellers. Die Geräte kommen meist mit einer Android-Version an den Markt, die bereits eine volle Generation hinter dem aktuellen Stand zurückhinkt, ein Update erfolgt in der Regel nicht mehr. Im Shop des Herstellers kann man sogar noch Geräte finden, die mit Android 5.1 laufen – das liegt nun wahrlich schon viele Jahre zurück und ist gelinde gesagt nur noch als Sicherheitsrisiko zu bezeichnen, zumal damit einfach wesentliche Features des Betriebssystem verpasst werden. Auch bei einem Einsteigergerät sollte man stets darauf achten, dass die Version des OS nicht mehr als eine Generation zurückliegt.

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2020
    • Erschienen: 06/2020
    • Seiten: 6

    Kein großer Fortschritt

    Testbericht über 17 Tablets mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen

    Wie werden Tablets in Vergleichstests geprüft? Der anfängliche Hype um Tablets ist inzwischen etwas abgeflaut. Die handlichen Mobilgeräte haben sich aber trotzdem eine feste Nische am Markt gesichert. Fachredaktionen vergleichen die Geräte regelmäßig in Form von Marktübersichten, wobei selten auf große Preisunterschiede

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 12/2019
    • Erschienen: 11/2019
    • Seiten: 6

    Flinke Helfer

    Testbericht über 6 Tablets unterschiedlicher Größen

    Praktisches Hilfsmittel und begehrtes Geschenk: Passend zur Saison zeigen wir sechs neue Tablets – und die besten, die wir in den vergangenen zwei Jahren geprüft haben. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich sechs Tablets, darunter vier Modelle ab 9,7 Zoll Bildschirmgröße und zwei Modelle bis 8,4 Zoll Bildschirmgröße. Die Bewertungen waren 3 x „gut“ und 3 x

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2019
    • Erschienen: 06/2019
    • Seiten: 6

    Von ganz groß bis ganz klein

    Testbericht über 19 Tablets unterschiedlicher Bildschirmgrößen

    Wie werden Tablets in Vergleichstests geprüft? Der anfängliche Hype um Tablets ist inzwischen etwas abgeflaut. Die handlichen Mobilgeräte haben sich aber trotzdem eine feste Nische am Markt gesichert. Fachredaktionen vergleichen die Geräte regelmäßig in Form von Marktübersichten, wobei selten auf große Preisunterschiede Rücksicht genommen wird. So treten 100-Euro-

    zum Test

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