JTC Tablets

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  • Tablet im Test: TXE10D von JTC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 10,1"
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Betriebssystem: Android
    • Erhältlich mit LTE: Nein
    weitere Daten
  • Tablet im Test: Tablet von JTC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 7"
    • Arbeitsspeicher: 0,13 GB
    • Betriebssystem: Android
    weitere Daten
  • JTC PC W10 (77008887)
    Tablet im Test: PC W10 (77008887) von JTC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 10,1"
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Betriebssystem: Windows
    • Akkukapazität: 6000 mAh
    • Gewicht: 584 g
    weitere Daten
  • Tablet im Test: PA1050 von JTC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 10"
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Betriebssystem: Android
    weitere Daten
  • Tablet im Test: PA762 von JTC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 7"
    • Arbeitsspeicher: 0,5 GB
    • Betriebssystem: Android
    weitere Daten
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 7"
    • Arbeitsspeicher: 0,5 GB
    • Betriebssystem: Android
    weitere Daten
  • Tablet im Test: PA755 von JTC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 7"
    • Arbeitsspeicher: 0,5 GB
    • Betriebssystem: Android
    weitere Daten

Infos zur Kategorie

Preiswerte Tablets für das Surfen auf der heimischen Couch

Stärken

  1. Android und Windows im Angebot
  2. extrem preiswert

Schwächen

  1. veraltete Chipsätze
  2. niedrig auflösende, unscharfe Displays
  3. altbackenes Design mit dicken Displayrändern
  4. nur noch vereinzelt erhältlich

Was sagen Testberichte über Tablets von JAY-Tech?

JAY-Tech PA1051DA Wusste schon 2013 noch zu gefallen, ist heute aber hoffnungslos veraltet: JAY-Tech PA1051DA. (Bildquelle: amazon.de)

JAY-Tech ist ein Hersteller, der anscheinend durchweg "unter dem Radar" läuft. Die Geräte des Unternehmens werden nicht groß beworben und wurden bislang vor allem im Rahmen von Discounter-Aktionen verkauft, ferner findet man auf Online-Marktplätzen wie Amazon einzelne Modelle. Die Auswahl dort hält sich aber in engen Grenzen, was angesichts des wahrlich riesigen Portfolios auf der Website des Herstellers erstaunlich ist. Entsprechend beschäftigen sich aber auch die Testmagazine nicht weiter mit JAY-Tech-Tablets, zumal diese auch dezidiert das niedrigste Preissegment ansprechen und durchweg maximal 130 Euro kosten, oft sogar deutlich unter 100 Euro.

Angesichts der Preise für ordentliche Smartphones (wo 150 bis 250 Euro die Einsteigerklasse markieren) erstaunt es kaum, dass man technisch von den Geräten wenig erwarten darf. Entsprechend nutzen auch nahezu alle Tablets einfachste Prozessoren der Einsteigerklasse, die Auflösung der Displays geht selten über einfaches HD hinaus (selbst bei großen 10 Zoll Bilddiagonale) und der verfügbare Speicher ist für die heutige Größe von Apps geradezu sträflich klein. Insbesondere die Beschränkung des Arbeitsspeichers auf nur 1 bis 2 GB muss als nicht mehr zeitgemäß gelten und wird beim Wechsel zwischen Apps spürbar für Verzögerungen sorgen.

Welches Betriebssystem nutzen JAY-Tech-Tablets?

In der überwiegenden Masse verwenden die Tablets von JAY-Tech Android, wie es am Markt allgemein üblich ist. Es gibt aber auch Modelle mit Windows, die einen besonderen Stellenwert haben: Denn sonst gibt es keinen Hersteller, der für unter 100 Euro mobile Computer anbietet, die mit vollwertigem Windows 10 laufen. Der Haken der letzteren Modelle ist ein enorm kleiner Speicher, der für Windows eben schlicht nicht angemessen ist. Schon die Grundinstallation des Systems frisst dabei gut 75 bis 80 Prozent des verfügbaren Speichers. Für Programme bleibt da im Grunde kein Platz mehr. Und noch schlimmer: Nach der Installation der ersten inkrementellen Windows-Updates ist der interne Speicher komplett belegt und es besteht die Gefahr, dass das Tablet nicht mehr korrekt arbeitet.

Wofür eignen sich die Tablets von JAY-Tech?

JAY-Tech PC W10 Das bekannteste Windows-Modell für unter 100 Euro – leider entsprechend schwach und im Nutzen arg beschränkt: PC W10 (Bildquelle: amazon.de)

Man muss es ganz nüchtern benennen: Die Tablets von JAY-Tech sind langsam, bieten wenig Speicher und nutzen oftmals hoffnungslos veraltete Android-Versionen, bei denen auch keinerlei Hoffnung auf ein verspätetes Update mehr besteht. Sieht man einmal vom dadurch aufgeworfenen Sicherheitsaspekt ab, sind die Geräte daher auch von neuen Features abgeschnitten, etwa dem Auslagern von Apps auf die Speicherkarte – was das Speicherproblem wiederum noch immanenter erscheinen lässt. Entsprechend eignen sich die Tablets nur für sehr einfache Aufgaben: Die 10-Zöller können beispielsweise gut zum Surfen auf der Couch verwendet werden oder um ein mobiles Mediacenter (MP3, Videos) zu besitzen. Die 7-Zöller wiederum sind auch unterwegs für einfache Apps gut, etwa als digitaler Einkaufszettel.

Trotzdem: Ganz ehrlich betrachtet gibt es nur wenig sinnvolle Anwendungsbereiche, da die Hardware schon jetzt hoffnungslos veraltet ist und mit modernen Apps kaum noch zurechtkommt, sofern es sich nicht um simpelste Wetter- oder Nachrichten-Apps handelt, und selbst bei denen wird es zu langen Warte-/Ladezeiten kommen. Der niedrige Preis mag noch verlockend wirken, doch betrachtet man die Nutzerbewertungen der einzelnen Modelle, gilt schnell: "Billig kaufen heißt doppelt kaufen". Wirklich zufrieden sind nur wenige Nutzer. Die meisten Modelle stammen auch aus 2013 oder 2014, also der Hochphase des Tablet-Hypes, werden also offensichtlich nur noch abverkauft.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • PC-WELT 2/2014 Auch Mini-Tablets unter 300 Euro ziehen bei der hohen Punktedichte nach - wie das Google Nexus 7 (230 Euro) oder das LG G Pad 8.3 (299 Euro). Günstige 10-Zoll-Tablets zeigen dagegen nur HD-Auflösung: Sie treten durch andere Besonderheiten hervor - wie das Lenovo Yoga Tablet 10 mit seiner auffälligen Gehäuseform. Die vielen Pixel auf dem Tablet-Bildschirm lassen Fotos und Filme besser aussehen und ermöglichen Spiele mit beeindruckenden Effekten.
  • Androids neue Features
    PAD & PHONE 8-9/2013 (August/September) Mit TubeMate können Sie YouTube-Videos auf Ihr Smartphone laden und später anschauen. Der Video-on-Demand-Dienst Watchever bietet teilweise mehrere Tonspuren an. Optimal auf Smartphone und Tablet lesen Ein kleiner Smartphone-Bildschirm lädt vielleicht nicht gerade dazu ein, darauf ganze E-Books zu lesen. Wenn man einen entsprechenden E-Reader oder ein Tablet besitzt, macht sich das Smartphone allerdings perfekt als Ersatzgerät, um unterwegs die ein oder andere Seite zu verschlingen.
  • Von überall kabellos drucken
    PCgo 3/2013 Nach einigen Sekunden zeigt das Smartphone- oder Tablet-App in einer Liste die gefundenen Drucker im WLAN-Netzwerk. Legen Sie Ihren Favoriten als Standarddrucker fest. Damit ist die Verbindung hergestellt und dem Direktdruck vom Smartphone oder Tablet steht nichts mehr im Weg. Apps für das Drucken ohne Druckertreiber von Smartphones oder Tablets Die von den Druckerherstellern angebotenen Druck-Apps in den einschlägigen App-Stores bieten unterschiedliche Einsatzgebiete und Funktionen.
  • Bücher und Magazine mit iPad & iPhone lesen
    MAC LIFE 2/2013 Wie bereits erwähnt, lassen sich sämtliche Notizen über das Inhaltsverzeichnis auch in der Übersicht anzeigen. Aus dieser heraus können Notizen auch mit anderen geteilt werden, zum Beispiel via E-Mail. Klicken Sie dazu auf das aus einem Rechteck und einem Pfeil bestehende "Teilen"-Symbol rechts oben. Alternativ können Sie eine markierte Textstelle auch direkt aus dem Buch heraus via E-Mail, Facebook oder Twitter teilen.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2011 Die besten Kameras bieten Acer, HTC, Motorola, Sony und Toshiba. Das LG-Tablet kann 3D-Bilder auf- 0 nehmen, kann sie aber nicht in 3D darstellen: Das Display ist nicht 3D-tauglich. Die Qualität der Kameras ist insgesamt höchst unterschiedlich. Die schlechteste von Fujitsu liefert wenig überzeugende Bilder und ist auch noch sehr langsam. Kann ich vom Tablet auch drucken? Das hängt vom Betriebssystem ab. So unkompliziert wie vom PC gewohnt funktioniert das Drucken nur bei Windows-Geräten.
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    Macwelt 1/2013 Mit Pinnacle Studio können Sie Filme auch auf dem iPad schneiden und bearbeiten. Ob die App eine brauchbare Alternative zu iMovie darstellt, lesen Sie in unseren App-Tests.
  • Der große Guide fürs iPad
    PAD & PHONE 4-5/2013 (April/Mai) Und heute sieht man es überall - in der U-Bahn, in der Bibliothek, im Café. Das iPad bleibt auch heute noch Vorreiter: Erscheint ein neues Modell, so ist es meist schneller, dünner und besitzt ein besseres Display als die Konkurrenz. Es ist für viele Tablet-Käufer die erste Wahl und Gerüchte um neue Modelle bringen die Elektronikbranche jedes Jahr aufs Neue in Wallung. Mittlerweile gibt es fünf Modelle. Wir sagen Ihnen, für wen sich welches Modell eignet.
  • iPad mini
    iCreate 2/2013 Ist klein das neue Groß oder will das Kleine nur gleichziehen?Im Produkttest befand sich ein Tablet, das mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde. Zusätzlich wurden 2 Konkurrenz-Produkte vorgestellt.
  • Fernsehen am Mac
    MyMac 2/2012 (März/April) Wir stellen TV-Lösungen für den Mac vor, vom mobilen Empfänger für unterwegs bis zum netzwerkfähigen Sat-Receiver. So schmieden Sie Ihr privates Fernsehkonzept mit eigener Videothek.In diesem 18-seitigen Ratgeber werden von MyMac (2/2012) verschiedene TV-Lösungen für den Mac angesprochen. Der Artikel unterteilt sich in „Digital-TV via Mac“, „Mac und Fernseher“, „Videos in iTunes“ und „TV mobil“.
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    iPad Life 1/2012 Zum neuen iPad gehören ein paar essentielle Apps, mit denen Sie Ihr iPad 2 noch produktiver einsetzen. Wir zeigen Ihnen die Apps, die Sie brauchen.
  • Das Retina-iPad
    Macwelt 4/2012 Anfang März pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Apple bringt das iPad 3. Viel wurde vorab spekuliert – wir fassen die Neuerungen zusammen und zeigen, was die neue Technik für den Nutzer bedeutet.
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    Android User 2/2013 Die österreichische Marke cmx ist ein neuer Mitstreiter auf dem Tablet-Markt. Das Topmodell MID Aquila 097-1016 bietet für 260 Euro einen IPS-Bildschirm, Android 4.0.3 und einen Dual-Core-Prozessor. Kann sich das Gerät damit behaupten?Android User untersuchte einen Tablet-PC, der mit 3 von insgesamt 5 erreichbaren Punkten beurteilt wurde.
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  • Apple iPad im Test: Touchscreen samt Silberrücken
    online-tarife.de 10/2010 Geprüft wurde ein Tablet-PC. Er wurde mit 3,5 von 5 Sternen bewertet.
  • Nicht nur für Spiele gut
    teltarif.de 12/2014 Das Online-Magazin teltarif.de überprüfte ein Tablet, vergab aber keine Endnote.
  • Samsung Galaxy Note 8.0 Tablet mit S Pen
    ComputerBase.de 5/2013 Auf dem Prüfstand war ein Tablet PC, eine Endnote erhielt es jedoch nicht. Testkriterien waren Display, Leistung Produktiv, Leistung Unterhaltung, Laufzeit und Verarbeitung.
  • Sony Xperia Z (weiß) - Schlankes LTE-Modell mit FullHD Display
    notebookinfo.de 2/2013 Ein Tablet-PC wurde näher in Augenschein genommen und mit „gut“ bewertet. Kriterien waren Erster Eindruck, Display, Eingabegeräte, Temperatur, Lautsprecher, Akku und Energieverbrauch, Software und Zubehör, Verarbeitung, Anschlüsse sowie Leistung bei Spielen und Anwendungen.
  • Google Nexus 7 Tablet 16GB - Power für die Couch
    notebookinfo.de 9/2012 Das Onlinemagazin notebookinfo.de nahm ein Tablet-PC in Augenschein und bewertete ihn mit „gut“. Testkriterien waren der erste Eindruck, Eingabegeräte, Lautsprecher, Verarbeitung, Leistung bei Spielen und Anwendungen, Display, Temperatur, Akku und Energieverbrauch sowie Anschlüsse.
  • Google Nexus 10
    TecChannel 3/2013 Im Check befand sich ein Tablet-PC. Dieser blieb ohne Endnote.