Sicherheit und Komfort im Fokus: Über die Netzwerkeinbindung haben Sie auch aus der Ferne Zugriff auf eine IP-Kamera. Damit Sie die besten IP-Kameras finden, haben wir 343 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

Die besten IP-Kameras

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: IP-Kameras

Die moderne Vari­ante der Grund­stücks­über­wa­chung

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. IP-Kameras erlauben den Fernzugriff
  2. Videos direkt aufs Smartphone streamen
  3. Einbindung in Smart-Home-Umgebung per "Bridge"
  4. eingebunden können Folgemaßnahmen ausgelöst werden

Welche Aspekte betrachten Testmagazine bei IP-Kameras?

NetGear Arlo Q Die Indoor-WLAN-Kamera NetGear Arlo Q (Bildquelle: amazon.de)

Der wohl wichtigste Punkt an einer IP-Kamera ist die Netzwerkeinbindung. Mit ihrem WLAN-Modul kann sie entweder direkt an einem Router angemeldet und so durch ein ebenfalls angemeldetes Smartphone ferngesteuert werden oder eine Verbindung zu einer sogenannten Bridge herstellen. Bei Letzterem handelt es sich um eine Art Verteilstation für Smart-Home-Geräte, die ihrerseits diese Geräte mit dem Router und somit dem Internet verbindet. Diese Variante ist heute weitaus häufiger anzutreffen, da auf diese Weise ganze Ökosysteme an Produkten miteinander kommunizieren können. So kann Ihre IP-Kamera zum Beispiel eine Bewegung erkennen, einen Alarm auf Ihr Smartphone senden und die Bridge zugleich einen Befehl an angeschlossene Lampen senden, das Grundstück auszuleuchten.
Wie gut dieses Zusammenspiel klappt, ist heute einer der wesentlichen Aspekte bei der Betrachtung von WLAN-Kameras. Dabei geht es nicht nur darum, wie stabil die Verbindung ausfällt, sondern auch, welche Folgefunktionen ein solches Ökosystem ermöglicht. Der große Reiz von solchen Überwachungskameras ist zudem, dass Sie unterwegs auf die aufgezeichneten Videos zugreifen können und per Push-Nachricht über einen Alarm informiert werden. Dabei arbeiten viele Hersteller mit Cloud-Services zusammen. Das heißt, die Videos werden via Router auf einen Online-Speicher hochgeladen und können von dort mit dem Smartphone abgerufen werden – besonders praktisch beispielsweise für Ferienwohnungen, die Sie aus der Ferne überwachen wollen. Da aber diese Verbindungen nicht immer absolut stabil stehen, empfiehlt sich laut Testern eine Kamera mit Speicherkartenplatz.

Natürlich werden in Vergleichen solcher Kameras auch die rein bildtechnischen Eigenschaften nicht vergessen. Die meisten IP-Kameras bieten heutzutage bereits hochwertige Full-HD-Videos, wobei selbst einfaches HD bei der normalen Innenraumüberwachung eigentlich ausreicht. Während die Ergebnisse bei Tage durchweg als ordentlich gelten, ist die Bildqualität bei Nacht teils umstritten. Und selbst Kameras, die gute Infrarot-Module besitzen und somit klare Nachtaufnahmen liefern, haben manchmal Probleme, den richtigen Zeitpunkt zum Umschalten zu erkennen – das Dämmerlicht-Verhalten trennt also die Spreu vom Weizen.

Wie weit können Nachtsichtkameras blicken?

Die übliche Nachtsichtreichweite von IP-Kameras liegt bei etwa 20 m. Bessere Kameras liegen bei 30 m, wobei hier eine hohe Auflösung Pflicht wird, um noch Details erkennen zu können. Die besten Modelle schaffen sogar Sichtweiten von 50 oder 60 m, wobei hier sicherlich auch viele Kandidaten mit eher zweifelhaften Herstellerangaben hausieren gehen. Umso wichtiger ist es, dass Sie hier auf Testergebnisse achten, die genau darlegen, ob die versprochene Reichweite auch überhaupt geleistet wird.

Die besten IP-Kameras mit der größten Nachtsicht-Reichweite


Kann ich jede Kamera auch im Außenbereich verwenden?

7Links Speed-Dome Outdoor-WLAN-IP-Überwachungs-Kamera 7Links Speed-Dome Outdoor-WLAN-IP-Überwachungs-Kamera (Bildquelle: pearl.de)

Diese Frage entscheidet sich daran, wofür Sie die Kamera genau einsetzen wollen. Das Gros der zuletzt im Trend liegenden Smart-Home-Kameras mit Cloud-Anbindung ist für den Innenbereich gedacht. Sie funktionieren zwar auch im Gartenhäuschen oder der Garage, doch beim echten Außenbereich wird es gefährlich. Denn eine gewisse Immunität gegenüber Kälte und Feuchtigkeit ist bei den meisten Modellen heute vorhanden, doch echter Frost und gefrierender Regen können selbst dann einer Kamera zusetzen, wenn sie so geschützt aufgehangen wurde, dass kein Wasser direkt eindringen kann.
Es gibt Kameras mit dem Standard IP52, die also nahezu staubdicht sind und zudem leichtes Regenwasser aushalten. Diese können Sie zum Beispiel auch unter einem Carport oder an einem überdachten Hauseingang anbringen. An ungeschützteren Stellen sollten aber IP54-Kameras verwendet werden – dann können Sie sicher sein, dass auch starker Regen der Kamera nichts ausmacht. Suchen Sie eine besonders gut geschützte Variante, achten Sie auf den Standard IP67 oder IP68. Solche Modelle sind aber extrem selten – mit ihnen kann man theoretisch sogar tauchen gehen.

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Welche IP-Kameras sind die besten?

Die besten IP-Kameras laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welche Aspekte betrachten Testmagazine bei IP-Kameras?
  2. Wie weit können Nachtsichtkameras blicken?
  3. Die besten IP-Kameras mit der größten Nachtsicht-Reichweite
  4. Kann ich jede Kamera auch im Außenbereich verwenden?
  5. ...

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