Android-Tablets

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  • Tablet im Test: Galaxy Tab S3 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    1
    Samsung Galaxy Tab S3

    9,7"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 6000 mAh

  • Tablet im Test: Xperia Z4 Tablet  von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    2
    Sony Xperia Z4 Tablet

    10,1"; Android; Akkukapazität: 6000 mAh

  • Tablet im Test: Galaxy Tab S2 8.0 (2015) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    3
    Samsung Galaxy Tab S2 8.0 (2015)

    8"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 4000 mAh

  • Tablet im Test: Galaxy Tab S2 (9.7) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    4
    Samsung Galaxy Tab S2 (9.7)

    9,7"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 5870 mAh

  • Tablet im Test: MediaPad M5 10.8 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    5
    Huawei MediaPad M5 10.8

    10,8"; Android; Akkukapazität: 5100 mAh

  • Tablet im Test: Galaxy Tab S4 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    6
    Samsung Galaxy Tab S4

    10,5"; Speicherkapazität: 64 GB; Android; Akkukapazität: 7300 mAh

  • Tablet im Test: ZenPad 3S 10 (Z500KL) von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    7
    Asus ZenPad 3S 10 (Z500KL)

    9,7"; Android; Akkukapazität: 7800 mAh

  • Tablet im Test: MediaPad M3 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    8
    Huawei MediaPad M3

    8,4"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 5100 mAh

  • Tablet im Test: MediaPad M2 10.0   von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    9
    Huawei MediaPad M2 10.0

    10,1"; Android; Akkukapazität: 6660 mAh

  • Tablet im Test: Yoga Tab 3 Plus von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    10
    Lenovo Yoga Tab 3 Plus

    10,1"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 9300 mAh

  • Tablet im Test: Tab 2 A10-70 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    11
    Lenovo Tab 2 A10-70

    10,1"; Android; Akkukapazität: 7000 mAh

  • Tablet im Test: Yoga Tab 3 (10") von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    12
    Lenovo Yoga Tab 3 (10")

    10,1"; Android; Akkukapazität: 8400 mAh

  • Tablet im Test: Galaxy Tab E 9.6 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    13
    Samsung Galaxy Tab E 9.6

    9,6"; Speicherkapazität: 8 GB; Android; Akkukapazität: 5000 mAh

  • Tablet im Test: MediaPad M3 Lite 10 von Huawei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    Huawei MediaPad M3 Lite 10

    10,1"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 6660 mAh

  • Tablet im Test: Galaxy Tab A 10.5 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    Samsung Galaxy Tab A 10.5

    10,5"; Speicherkapazität: 32 GB; Android; Akkukapazität: 7300 mAh

  • Tablet im Test: Yoga Tab 3 Pro 10 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    Lenovo Yoga Tab 3 Pro 10

    10,1"; Android; Akkukapazität: 10200 mAh

  • Tablet im Test: MediaPad M5 8.4 von Huawei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    Huawei MediaPad M5 8.4

    8,4"; Android; Akkukapazität: 5100 mAh

  • Tablet im Test: Galaxy Tab Active2 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    Samsung Galaxy Tab Active2

    8"; Speicherkapazität: 16 GB; Android; Akkukapazität: 4450 mAh

  • Tablet im Test: Tab 4 10 Plus von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    19
    Lenovo Tab 4 10 Plus

    10,1"; Android; Akkukapazität: 7000 mAh

  • Tablet im Test: Fire HD 8 Kids Edition (2017) von Amazon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    Amazon Fire HD 8 Kids Edition (2017)

    8"; Speicherkapazität: 32 GB; Android

Neuester Test: 10.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Android-Tablets Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2018
      Seiten: 7

      Flaggschiffe im Duell

      Testbericht über 10 Tablets unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2018
      Seiten: 6

      Huawei jagt Apple

      Testbericht über 20 Tablets unterschiedlicher Bilddiagonalen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2017
      Seiten: 8

      Ungleiches Duell

      Testbericht über 17 Tablets unterschiedlicher Bildschirmgröße

        weiterlesen

Ratgeber zu Android-Tablet-PCs

Das verbreitetste und offenste Betriebssystem

Stärken

  1. günstige Einstiegspreise, aber auch Premiummodelle
  2. große Auswahl an Modellen und Größen
  3. individualisierbare Benutzeroberfläche

Schwächen

  1. teils viel unnötige Software vorinstalliert
  2. Update-Versorgung oft nur begrenzt

Samsung Galaxy Tab S3 Stiftbedienung, OLED-Display und viel Power – Das Galaxy S3 gilt als Vorzeige-Androidtablet. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Android-Tablets von Fachmagazinen getestet?

Auf dem Tablet-Markt ist Android ebenso wie bei den Smartphones dominant. Das Betriebssystem ist im Niedrigpreissegment fast auf jedem Gerät installiert und auch in den höherpreisigen Regionen bilden Android-Tablets den Großteil des Produktsortiments. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass Android-Tablets in so gut wie jedem Vergleichstest zu den Kandidaten gehören. Die Konkurrenten mit iOS oder Windows werden am Android-Standard gemessen. Tester achten bei Tablets vor allem auf drei Aspekte: Den Bildschirm, die Leistung und die Akkulaufzeit.

Beim Display setzen die meisten Android-Geräte auf die blickwinkelstabilen IPS-Panels. In der Oberklasse tummeln sich bereits einige Geräte mit AMOLED-Screens, die einen deutlich höheren Kontrast aufweisen und von Testern häufig bevorzugt werden. Bei der Displayauflösung gibt es unter den Android-Tablets noch klare Unterschiede: Vom nicht mehr allzu zeitgemäßen HD-Ready-Standard mit 1.366 x 768 Pixeln bis hin zu ultrahochauflösenden Panels auf UHD-Niveau ist die Spanne groß. In Tests wird die Schärfe fast immer beurteilt, aber in der Regel reicht Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) bei den üblichen Tablet-Displaydiagonalen für einen scharfen Bildeindruck völlig aus.

Beim Thema Leistung fallen ebenfalls teils immense Unterschiede zwischen den Android-Tablets auf. Die Hardwarekonfigurationen können sich sogar innerhalb einer Preisklasse deutlich voneinander unterscheiden. Die meisten Modelle sind inzwischen mit ausreichend starken Prozessoren ausgestattet, die mit Alltagsanwendungen wie dem Browser, Messengern oder einfachen Fotobearbeitungs-Apps gut zurechtkommen. Der Knackpunkt ist hingegen oftmals der Arbeitsspeicher. Hier sparen die Hersteller vor allem bei den günstigeren Geräten gerne. Ein Mangel an Arbeitsspeicher führt bei der parallelen Nutzung mehrerer Apps schnell zu signifikanten Leistungseinbußen. Deshalb erhalten Tablets mit wenig Arbeitsspeicher in Tests oft schlechte Noten in der Leistungswertung. Die Leistung des Grafikchips spielt eine immer wichtigere Rolle, vor allem weil das Tablet immer mehr zur beliebten Gaming-Plattform wird. In der Einsteigerklasse um 100 Euro kann man weiterhin keine Wunder erwarten, aber in den höheren Preisregionen legen die Redakteure auch auf die Spiele- und 3D-Leistung Wert.

In Hinblick auf die Akkulaufzeit gibt es weniger große Unterschiede als man beim Blick auf die unterschiedlichen Akkukapazitäten vermuten würde. Echte Langläufer sind ebenso eine Seltenheit wie Tablets mit auffällig kurzen Laufzeiten. Die meisten Geräte erreichen ähnliche Laufzeiten wie Smartphones. Mit etwa 7-10 Stunden Laufzeit bei der Videowiedergabe kann man in der Regel rechnen. Auch wenn die Unterschiede eher klein ausfallen, belohnen Testmagazine jede Minute mehr Ausdauer mit besserer Benotung.

Neben den drei Hauptaspekten werden natürlich noch weitere Themengebiete in den Tests beleuchtet. Bei Android ist dabei vor allem die Benutzeroberfläche von Belang, da die Hersteller im Gegensatz zu Windows-Tablets und iPads oftmals eigene Benutzeroberflächen über das Betriebssystem legen, die mal mehr und mal weniger nützlich und komfortabel ausfallen. Gerade im Einsteigerbereich lohnt sich auch immer ein Blick auf die Verarbeitung, denn hier sparen die Hersteller ebenso gern wie bei der Speicherausstattung.

Die Android-Tablets mit den größten Akkus

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Acer Iconia Talk 7 B1-723-K5QY (NT.LBSEG.001)
2 Lenovo Yoga Tab 3 Pro 10 Gut(2,0)
3 HANNspree Hannspad 133 Titan 2 (SN14TP1B) Sehr gut(1,3)

Worin unterscheidet sich Android von iOS und Windows?

Xperia Z4 Tablet Sony zählt zu den Herstellern, die das Android-System signifikant abändern. (Bildquelle: amazon.de)

Der Hauptkonkurrent von Android ist seit jeher Apple mit seinen iPads und dem zugehörigen iOS-Betriebssystem. Apples Ökosystem ist geschlossen und streng kuratiert während Google sein Betriebssystem relativ offen lässt. Android profitiert dadurch von einer viel größeren Auswahl an Apps, viel Freiraum bei der Verwaltung von Dateien und einer stark individualisierbaren Benutzeroberfläche, macht sich im Gegensatz zu iOS aber leichter angreifbar für Malware und Hacks. Da die Tablet-Hersteller das System teils massiv abwandeln können und dementsprechend auch Updates des Betriebssystems erst einmal an ihre eigene Oberfläche anpassen müssen, muss man als Android-Tablet-Nutzer meist länger warten oder bekommt größere Updates schon nach wenigen Jahren überhaupt nicht mehr. Die Versorgung mit reinen Sicherheitsupdates ist aber erfahrungsgemäß weniger problematisch. Das funktioniert sowohl bei iOS als auch bei Windows deutlich besser. Microsofts zeigt seine Vorzüge insbesondere beim Einsatz im beruflichen Umfeld. Auf ihnen lässt sich klassische Desktop-Software nutzen und das Datei- und Benutzersystem funktioniert ebenso wie auf einem Desktop-PC oder Notebook. Die reine Touchbedienung ist bei Windows-Tablets allerdings noch weniger ausgereift als bei Android. In Sachen Bedienkomfort kann nur iOS mit Android mithalten, das sich inzwischen bis auf kleinere Details sehr ähnelt.

Warum ist Android so verbreitet?

Ausschlaggebend für die Verbreitung von Android dürfte vor allem sein, dass Google den Tablet-Herstellern nur vergleichsweise wenig Vorgaben macht, wie sie mit der Codebasis umzugehen haben. Hinzu kommt, dass Google im Gegensatz zu Microsoft keine Lizenzgebühren verlangt. Das spart den Herstellern teils immense Kosten und sorgt dafür, dass Android vor allem das Niedrigpreissegment dominiert. Apples iOS ist exklusiv für die Geräte des Herstellers gedacht und kann nicht von anderen lizensiert werden. Die iPads sind vor allem als Premiumprodukte konzipiert und es ist unwahrscheinlich, dass Apple jemals das Niedrigpreissegment mit einem günstigen iPad angreifen wird. Windows wird zwar immer beliebter, aber Microsoft verlangt von den Herstellern weiterhin Lizenzabgaben. Die offene Systemarchitektur trägt ebenfalls zum Erfolg von Android bei. Googles Betriebssystem erlaubt weitaus tiefere Eingriffe in die Systemarchitektur, was die Hersteller gerne nutzen, um ihren Geräten ausgeklügelte Sonderfunktionen oder Bedienkonzepte zu verpassen.

Play Store Logo Immense Auswahl, aber mit schwarzen Schafen: Googles Play Store. (Bildqelle: google.com)

Wie gefährlich ist Googles Play Store?

Googles Play Store ist mit Abstand die größte Vertriebsplattform für Apps. Die schiere Masse an Apps kann schlicht nicht händisch kuratiert und kontrolliert werden, weshalb sich Google auf Automatismen verlässt, die Dateistruktur und Berechtigungen von Apps kontrollieren und bei Überschreitung gewisser Grenze eine Veröffentlichung der App unterbinden. Völlig gefeit vor Malware ist man als Android-Nutzer deshalb nicht, denn es gibt immer noch Möglichkeiten, um trotzdem das System zu kontaminieren. So kann Schadcode zum Beispiel über App-interne Werbebanner ins System gelangen oder ein Link auf eine externe Webseite innerhalb der App führt in zwielichtige Gefilde. Man sollte bei der Auswahl von Apps also Umsicht walten lassen. App-Rezensionen sollten aufmerksam gelesen werden, um etwaige Hinweise auf Sicherheitsprobleme zu bekommen. Wenn man sich vor allem bei den Themenseiten des Play Stores aufhält, die von den Redakteuren ausgewählte Apps beinhalten, ist man aber in jedem Fall auf der sicheren Seite. Auch die Apps in den Verkaufs- und Download-Charts sind in der Regel frei von Gefahren. Bei der erstmaligen Installation jeder App muss die Anwendung zudem von Benutzer Zugriffsrechte erfragen. Diese sollten aufmerksam betrachtet werden. Eine App für die Bearbeitung von Fotos braucht zum Beispiel keinen Zugriff auf die Kontaktdaten des Google-Kontos. Sollte die App ohne Freigabe der Berechtigungen nicht funktionieren, hat man im Play Store bis zu 48 Stunden nach dem Kauf Zeit, die Kosten zurückerstatten zu lassen.

Die besten Android-Tablets mit LTE

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 RugGear RG910 (91030000) Sehr gut(1,1)
2 Asus ZenPad 3S 10 (Z500KL) Gut(1,7)
3 Asus ZenPad 3 8.0 (Z581KL) Gut(1,9)

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Produktwissen und weitere Tests zu Google Tablets

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Tablets mit Android

Android-Tablets dominieren zusammen mit dem iPad den Markt. Sie werden vor allem in zwei Klassen angeboten: Wer am Tablet ausdauernd arbeiten will, greift zum 10-Zöller, fürs Internetsurfen und E-Book-Lesen empfehlen sich 7-Zöller. Die wenigen Convertibles sind eher für Geschäftsnutzer interessant. Es ist gar nicht lange her, da galten Tablet-PCs bereits als tote Gattung. Denn die ursprünglichen Geräte waren eher als Notebook-Ersatz gedacht und wogen nicht selten bis zu 3,5 oder 4 Kilogramm. Mit dem mutigen iPad von Apple änderte sich das komplett: Plötzlich war das Tablet zum Kultgerät erhoben. Der Hauptvorteil des Gerätes war neben dem drastisch reduzierten Gewicht und den handlicheren Abmessungen vor allem die Zugriffsmöglichkeit auf das enorm beliebte App-Ökosystem des Anbieters. Android-Tablets bieten den gleichen Vorteil – sofern man zu einem Gerät mit der richtigen Version des Betriebssystems greift. Denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Billige Android-Tablets mit den Handy-Versionen (2.x) fallen bei der Kundschaft unten durch, da sie in der Regel nicht auf den Android Market zugreifen können. Die Modelle mit Android 3.x dagegen mutieren zu Verkaufsrennern, da sie aus dem prall gefüllten Android Market schöpfen können. Dabei existieren primär zwei Klassen: Wer ausdauernd am Tablet arbeiten und womöglich auch aufwendige Office-Anwendungen verwenden möchte, greift am ehesten zum 10-Zoll-Modell, da dieses große Text- und vor allem Tabellendokumente am Übersichtlichsten darstellt. Auch lange Filme sind auf diesen Tablets am angenehmsten zu sehen. Wer dagegen ein besonders handliches und mit einer Hand bedienbares Gerät sucht, greift zur 7-Zoll-Klasse. Für das schnelle Surfen im Internet und Lesen von E-Books sind diese Geräte geradezu ideal. Daneben gibt es auch noch einige Modelle mit 8 oder 9 Zoll Bilddiagonale, die einen Mittelweg aus Handlichkeit und Bildgröße bieten sollen. Doch da die Unterschiede zu den jeweiligen anderen Modellen mit 7 oder 10 Zoll nicht so gravierend ausfallen, sind solche Tablets seltener zu finden. Noch seltener sind indes Convertibles mit umklappbarer Tastatur geworden: Sie richten sich primär an Geschäftskunden und dienen dann als Netbook-Alternative.