In dieser Preisklasse finden Sie Modelle mit durchschnittlicher Ausstattung, aber genug Kraft für gängige Anwendungen und grafisch einfachere Games. Damit Sie die besten Mittelklasse-Tablets finden, haben wir 720 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

Die besten Mittelklasse-Tablets

  • Gefiltert nach:
  • Mittelklassegerät
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1-20 von 209 Ergebnissen
  • Huawei MatePad 11

    Gut

    1,6

    12 Tests

    Tablet im Test: MatePad 11 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Apple iPad (2020)

    Gut

    1,6

    17 Tests

    Tablet im Test: iPad (2020) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Xiaomi Pad 5

    Gut

    1,7

    8 Tests

    Tablet im Test: Pad 5 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Samsung Galaxy Tab S6 Lite

    Gut

    1,7

    13 Tests

    Tablet im Test: Galaxy Tab S6 Lite von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Apple iPad (2021)

    Gut

    1,8

    10 Tests

    Tablet im Test: iPad (2021) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Apple iPad (2019)

    Gut

    1,9

    15 Tests

    Tablet im Test: iPad (2019) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    6

  • Lenovo Tab M10

    Gut

    1,9

    6 Tests

    Tablet im Test: Tab M10 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Lenovo Yoga Smart Tab

    Gut

    2,0

    8 Tests

    Tablet im Test: Yoga Smart Tab von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Amazon Fire HD 10 Plus

    Gut

    2,3

    11 Tests

    Tablet im Test: Fire HD 10 Plus von Amazon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    9

  • Amazon Fire HD 10 (2019)

    Gut

    2,3

    13 Tests

    Tablet im Test: Fire HD 10 (2019) von Amazon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    10

  • Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2019)

    Gut

    2,3

    13 Tests

    Tablet im Test: Galaxy Tab A 10.1 (2019) von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    11

  • Lenovo Tab P11

    Gut

    2,4

    8 Tests

    Tablet im Test: Tab P11 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    12

  • Lenovo Tab P10

    Gut

    2,5

    8 Tests

    Tablet im Test: Tab P10 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    13

  • Samsung Galaxy Tab A7

    Befriedigend

    2,6

    7 Tests

    Tablet im Test: Galaxy Tab A7 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    14

  • Huawei MatePad

    Befriedigend

    2,6

    7 Tests

    Tablet im Test: MatePad von Huawei, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    15

  • Huawei MediaPad M5 lite

    Befriedigend

    2,6

    10 Tests

    Tablet im Test: MediaPad M5 lite von Huawei, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    16

  • Nokia T20

    Befriedigend

    2,7

    8 Tests

    Tablet im Test: T20 von Nokia, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    17

  • Samsung Galaxy Tab A7 Lite

    Befriedigend

    2,8

    2 Tests

    Tablet im Test: Galaxy Tab A7 Lite von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    18

  • Lenovo Tab M10 FHD Plus

    Befriedigend

    2,9

    5 Tests

    Tablet im Test: Tab M10 FHD Plus von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    19

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  • Apple iPad (2018)

    Gut

    1,7

    31 Tests

    Tablet im Test: iPad (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Mittelklasse-Tablets

Das Beste aus bei­den Wel­ten – von wegen Mit­tel­maß!

Stärken

  1. gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  2. heutzutage für alle Anwendungen stark genug
  3. im Allgemeinen sehr gute Akkulaufzeiten
  4. vergleichsweise viele Modelle bieten LTE-Internet

Schwächen

  1. nicht so elegant wie die Topmodelle
  2. öfters Abstriche bei Displayqualität
  3. Speicherplatz häufig knapper bemessen

Was verraten Tests über die Tablets der Mittelklasse?

Samsung Galaxy Tab A Samsung Galaxy Tab A - vielleicht nicht übermäßig elegant, aber doch leistungstechnisch noch immer up to date – obwohl es schon 2016 erschienen ist. (Bildquelle: samsung.de)

Der Mittelklasse haftet oft das unattraktive Label der Mittelmäßigkeit an, weshalb viele Käufer lieber links und rechts davon zulangen – also bei den extrem billigen oder den überteuerten Geräten. Tatsächlich ist die Mittelklasse zumindest bei den Tablets oft die klügere Wahl. Denn was die Tests der vergangenen Jahre unisono zeigen: Bei der Leistung stehen diese Tablets der Spitzenklasse kaum noch nach. Sie mögen nominell schwächere Chipsätze haben, doch die Leistung reicht allemal für alle gängigen Anwendungen und selbst anspruchsvollere 3D-Spiele aus.
Nun erwirbt man in der Regel ein Tablet für deutlich längere Zeit als ein Smartphone, doch selbst dann werden Sie seltenst an die Leistungsgrenze gelangen. Zumindest nicht aufgrund des verbauten Chipsatzes. Der Grund ist ganz einfach, dass die Android-Welt mittlerweile extrem zwischen alten und modernen Geräten aufgesplittert ist und die Entwickler sich stets bemühen, neue Inhalte auch auf vergleichsweise alten Geräten flüssig laufen zu lassen. Die Leistung der Topgeräte wird also so gut wie nie ausgereizt.

Worauf Sie eher Ihr Augenmerk richten sollten, ist der Arbeitsspeicher. Denn das zeigen die Tests auch: Beim Speicher wird generell in der Mittelklasse noch oft gegeizt. Dies gilt nicht nur für den Arbeitsspeicher, sondern auch für die Nutzerspeicher, in welchem Sie Apps, Videos und Dokumente ablegen. Während Sie letzteren aber per Speicherkarte erweitern können, ist der Arbeitsspeicher (anders als bei einem Notebook) nicht erweiterbar. Er wird damit zur Engstelle für die Lebensdauer eines Tablets. Wir empfehlen aktuell mindestens 2 GB, besser sind aber eigentlich 3 oder 4 GB.

Die Tablets der Mittelklasse mit dem meisten RAM

  1. Huawei MatePad 11
    6 GB
    Huawei MatePad 11

    Gut

    1,6

  2. Xiaomi Pad 5
    6 GB
    Xiaomi Pad 5

    Gut

    1,7


Wozu wird der Arbeitsspeicher benötigt?

Das Innenleben eines Galaxy Tab A 10.5 WiFi Das Innenleben eines Samsung-Tablets: Der RAM ist anders als bei Notebooks nicht austauschbar, 2 GB sind Mindestmaß, 3 oder 4 GB besser. (Bildquelle: samsung.com)

Der Arbeitsspeicher eines Gerätes ist maßgeblich dafür, wie viele Apps Sie parallel ohne Einbußen nutzen können und wie schnell das Öffnen von Programmen gelingt. Denn im Arbeitsspeicher hält ein Tablet temporäre Daten vorrätig, die schnell wieder abgerufen werden müssen. Da Apps immer größer werden und immer schönere Grafiken nutzen, muss entsprechend viel in diesem Zwischenspeicher vorrätig gehalten werden, mehr ist in diesem Fall also wirklich mehr. Ist der Arbeitsspeicher zu klein, muss der Rechner Daten frühzeitig aus dem RAM werfen und bei erneuter Anfrage entweder erst vom normalen (langsamer angebundenen) Speicher abrufen oder gar vom Chipsatz neu berechnen lassen. Die Folge sind Ruckler und Wartezeiten, übrigens auch beim Surfen über große Websites.
Hinzu kommt eine Eigenart Androids: Das Betriebssystem besitzt ein eigenes, automatisiertes Speichermanagement, auf das Sie zunächst keinen Einfluss haben. Das sorgt zwar einerseits dafür, dass der Speicher intelligent unter den gestarteten und parallel genutzten Apps verteilt wird – Sie können Apps aber nicht einfach aus dem Speicher werfen. Viele Nutzer glauben, dass das Wegwischen aus der App-Management-Übersicht diesen Effekt hätte, dem ist aber nur kurz so. Da das System eben intelligent selbst die Apps verwaltet, werden die Apps im Hintergrund wieder selbsttätig gestartet, wenn Updates anstehen oder eine Datensynchronisierung ansteht. Bei jedem Neustart werden aber wieder alle Daten neu erstellt und geladen, die sonst im RAM schon warten würden. Tatsächlich verkürzen Sie so sogar die Akkulaufzeit anstatt sie zu steigern.

Wo finden sich die meisten Ausreißer in der Ausstattung?

Amazon Fire HD 10 (2017) Starke Displays gibt es auch bei kleineren Mitbewerbern zu finden, etwa beim Amazon Fire-Tablet. (Bildquelle: amazon.de)

Während es bei der Leistung von Mittelklasse-Tablets wenig Unterschiede gibt, lohnt es sich aber, bei der Display-Qualität näher hinzublicken. Hier zeigen sich im Vergleich die größten Unterschiede, von brillanten Displays wie in der Topklasse bis hin zu niedrig auflösenden HD-Displays in der großen 10-Zoll-Klasse. Die besten Displays fertigen in diesem Bereich Samsung und Huawei, beide haben aber auch Ausreißer im Programm. Dabei ist nicht nur die Schärfe entscheidend, auch die richtige Farbdarstellung ist wichtig. Viele einfachere Mittelklassemodelle wirken leider blass und kontrastarm. Immerhin: Beim Thema Helligkeit und seitlicher Ablesbarkeit geben sich selbst die Billigkonkurrenten Mühe und schließen zu den Platzhirschen mittlerweile auf.

Halten Mittelklasse-Tablets länger durch?

Tatsächlich gelten die Tablets der Mittelklasse als Vorbilder hinsichtlich des Wechselspiels aus Leistungshunger der Hardware und Akkugröße. Beides ist hier so gut aufeinander abgestimmt, dass Mittelklassegeräte meist wirklich länger durchhalten. Das hängt aber definitiv vom eigenen Nutzungsverhalten ab. Harte Zahlen sind an dieser Stelle schwer zu nennen. Was beim einen für einen Tag reicht, kann bei sparsamer Nutzung dem nächsten zwei Tage Nutzungszeit bringen. Daher behelfen sich die Magazine mit standardisierten Tests, bei denen zum Beispiel bei aktiviertem WLAN in bestimmter Reihenfolge Videos abgespielt, Websites geöffnet und Apps aktiviert werden. Aber selbst dann ist das nur dienlich, um zu wissen, welches Gerät standardisiert länger durchhält. Es sagt nichts darüber aus, wie lange Sie mit dem Tablet herumspielen können, ehe es wieder nach der Steckdose schreit.

Die Mittelklasse-Tablets mit dem größten Akku

  1. HANNspree HANNSpad 133 Titan 3
    10000 mAh
    HANNspree HANNSpad 133 Titan 3

    Ausreichend

    4,2

  2. Apple iPad (2018)
    8827 mAh
    Apple iPad (2018)

    Gut

    1,7

  3. Xiaomi Pad 5
    8720 mAh
    Xiaomi Pad 5

    Gut

    1,7

von Janko Weßlowsky

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2021
    • Erschienen: 06/2021
    • Seiten: 6

    Die perfekten Sofahelden

    Testbericht über 11 Tablets mit unterschiedlichen Bilddiagonalen

    Wie werden Tablets in Vergleichstests geprüft? Der anfängliche Hype um Tablets ist inzwischen etwas abgeflaut. Die handlichen Mobilgeräte haben sich aber trotzdem eine feste Nische am Markt gesichert. Fachredaktionen vergleichen die Geräte regelmäßig in Form von Marktübersichten, wobei selten auf große Preisunterschiede

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 12/2021
    • Erschienen:
    • Seiten: 2

    Für den Wunschzettel

    Testbericht über 21 Tablets unterschiedlicher Größe

    „135 Tablets haben wir seit 2017 getestet – rund die Hälfte war nicht gut. Damit Sie das richtige finden, haben wir die besten aktuellen Geräte für Sie herausgesucht.“ Testumfeld: 21 ausgewählte Tablets mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen wurden in Augenschein genommen. Alle Modelle erhielten eine „gute“

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 8/2021
    • Erschienen:
    • Seiten: 2

    Luxus oder Mittelklasse

    Testbericht über 12 Tablets mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen

    „Die Neuen von Apple und Amazon überzeugen allesamt. Top, aber teuer sind die iPads Pro, gut und günstig die Fire-HD-10-Tablets.“

    zum Test

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Mittelklasse-Tablets Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Mittelklasse-Tablets sind die besten?

Die besten Mittelklasse-Tablets laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was verraten Tests über die Tablets der Mittelklasse?
  2. Die Tablets der Mittelklasse mit dem meisten RAM
  3. Wozu wird der Arbeitsspeicher benötigt?
  4. Wo finden sich die meisten Ausreißer in der Ausstattung?
  5. ...

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