Grundausrüstung für Zeichner, Grafiker und Medien-Profis – in diversen Preisklassen ist für alle etwas dabei. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Grafiktabletts am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

207 Tests 46.400 Meinungen

Die besten Grafiktabletts

1-20 von 172 Ergebnissen
  • Wacom Intuos Pro Serie

    • Sehr gut

      1,2

    • 5  Tests

      1645  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos Pro Serie von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Wacom Intuos Pro L (2017)

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      1643  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos Pro L (2017) von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Wacom Intuos Pro M (2017)

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      1651  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos Pro M (2017) von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Wacom Intuos Pro S

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      1638  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos Pro S von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • XP-Pen Artist 22R Pro

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      156  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Artist 22R Pro von XP-Pen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Wacom Cintiq 12WX

    • Sehr gut

      1,4

    • 13  Tests

      44  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Cintiq 12WX von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Wacom Intuos4 XL

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos4 XL von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Wacom One Small CTL-472

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      5047  Meinungen

    Grafiktablett im Test: One Small CTL-472 von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Wacom Cintiq 16

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      1075  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Cintiq 16 von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Wacom Intuos S Bluetooth

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      4682  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos S Bluetooth von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Huion Inspiroy WH1409 V2

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      250  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Inspiroy WH1409 V2 von Huion, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Wacom Cintiq 22

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      1061  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Cintiq 22 von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Huion Inspiroy H1161

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      335  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Inspiroy H1161 von Huion, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Wacom Cintiq 13HD

    • Sehr gut

      1,5

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Cintiq 13HD von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Wacom Intuos M Bluetooth

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      4676  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos M Bluetooth von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Huion Kamvas Pro 20

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      855  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Kamvas Pro 20 von Huion, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • XP-Pen Artist Display 12 Pro

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1710  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Artist Display 12 Pro von XP-Pen, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Wacom Intuos S

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      4682  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Intuos S von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Huion HS610

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      828  Meinungen

    Grafiktablett im Test: HS610 von Huion, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Wacom Cintiq 13HD touch

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Grafiktablett im Test: Cintiq 13HD touch von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Grafiktabletts

Für pro­fes­sio­nelle Zeich­ner immer noch das Mit­tel der Wahl

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. immer noch für ambitionierte Grafiker sinnvoll
  2. Einsteigermodelle für kleines Geld erhältlich
  3. teurere Ausführungen sollten eine Auflösung von 2.540 lpi bieten
  4. Stiftqualität hat wesentlichen Einfluss aufs Ergebnis

Grafiktablett Wacoms Grafiktabletts beherrschen den Markt. Der Hersteller punktet mit einer großen Preisspanne und viel Auswahl bei Größen und Ausstattung (Bildquelle: amazon.de)

Jeder, der Illustrationen am PC erstellen oder aufwändige Bildretusche seiner Fotografien vornehmen möchte, stellt fest, dass die Maus dafür nicht unbedingt das geeignete Hilfsmittel ist und wird früher oder später auf Grafiktabletts umsteigen. Während in der Kreativbranche derartiges Werkzeug seit Jahren zur Standardausrüstung gehört, werden auch immer mehr Privatanwender auf diese Geräte aufmerksam, da man mit ihnen nicht nur viel präziser, sondern auch ergonomischer arbeiten kann.

Wie werden die besten Grafiktabletts von Fachmagazinen bewertet?

Die Dominanz des Marktführers Wacom gibt den Testern wenig Spielraum für Vergleichstests, weshalb Grafiktabletts klassischerweise einzeln unter die Lupe genommen werden. Das A und O für die Beurteilung eines Grafiktabletts ist das Handling, also wie präzise und vielseitig der Stift auf der Oberfläche eingesetzt werden kann. Die Druckstufen müssen gut umgesetzt und die aktive Fläche idealerweise möglichst groß sein. Der üblicherweise im Lieferumfang enthaltene Stift wird ebenfalls gern unter die Lupe genommen werden: Er muss gut in der Hand liegen, bei Akkubetrieb lange durchhalten und einfach aufladbar sein.

Welche Vorzüge hat ein Grafiktablett mit Zeichenstift im Vergleich zu Maus, Touchscreen und Co.?

Auch wenn die Maus ein recht präzises Werkzeug sein kann, ist das Zeichnen filigraner Details für die meisten Menschen intuitiv einfacher, wenn sie dafür einen Stift zur Hand nehmen. Der wichtigere Unterschied zwischen Maus-Zeichnungen und einem Stifttablett liegt aber in der Erkennung der Druckstufen: Gute Bedienstifte erkennen, wie stark die Mine auf die Oberfläche gedrückt wird und übersetzen dies zum Beispiel in einen dickeren Farbauftrag oder stärkere Linien im Zeichenprogramm.

Trust Grafiktablett Es muss nicht immer groß sein: Grafiktabletts gibt es auch im kompakten Mauspadformat. (Bildquelle: amazon.de)

Was zeichnet Einsteigermodelle aus?

Die einfachsten Geräte dienen als Mausersatz, zur Erstellung von Skizzen oder zur Digitalisierung von Handschriften, um beispielsweise persönliche Grußkarten zu erstellen oder Signaturen in Dokumente einzufügen. Ihre Arbeitsfläche ist nicht größer als A6 und ihre Auflösung eher gering. Daher ist präzises Arbeiten nicht ganz so gut möglich. Sie sind bereits für um die 50 Euro zu haben.

Die Grafiktabletts mit der präzisesten Stifterkennung

  1. Huion Kamvas Pro 20
    5800 lpi
    Huion Kamvas Pro 20
    • Sehr gut

      1,5

  2. Wacom Intuos Pro S
    5080 lpi
    Wacom Intuos Pro S
    • Sehr gut

      1,4

  3. Wacom Intuos Pro M (2017)
    5080 lpi
    Wacom Intuos Pro M (2017)
    • Sehr gut

      1,4


Was für ein Tablett benötigen ambitionierte Hobby-Grafiker?

Wenn Sie mit dem Tablett aufwendige Zeichnungen erstellen wollen, raten wir zur Mehrinvestition für ein Modell mit größerer Arbeitsfläche. Hier empfehlen sich Grafiktabletts, die mindestens A5, besser A4 groß sind. Idealerweise ist die Arbeitsfläche so groß wie der spätere Ausdruck des Bildes oder zumindest so groß wie der Bildschirm des Monitors. Natürlich spielt auch eine Rolle, wie viel Platz auf dem Schreibtisch zur Verfügung steht und wo die persönliche Preisgrenze liegt. In der Regel lässt es sich auf einer größeren Fläche besser arbeiten. Diese hat oft auch eine bessere Auflösung, die in lpi, das heißt "lines per inch" angegeben wird. 2.540 lpi ist beispielsweise eine recht häufige Auflösung. Qualitätsunterschiede können sich aber auch beim mitgelieferten Stift bemerkbar machen, der stärkeren Druck als dickere Linie und leichteren als dünnere Linie gibt. Wie druckintensiv die Stifte sind, wird in Druckempfindlichkeitsstufen angegeben. Gute Stifte kennen mindestens 2.048 Stufen. Da man mit dem Stift durch Papier durchpausen kann, eignet sich das Grafiktablett auch gut zum Digitalisieren einer Skizze. Manche Tabletts bieten zu diesem Zweck eine Klemmvorrichtung an, sodass die Vorlage nicht verrutschen kann.

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

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Weitere Ratgeber zu Grafiktabletts

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    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 2/2013
    • Erschienen: 01/2013
    • Seiten: 2

    Fotoretusche mit Stift

    Viele Fotografen liebäugeln mit Grafiktabletts: Die flachen Geräte bringen die Präzision von klassischen Stiften zurück an den Computer. Doch lohnt sich die Anschaffung eines Grafiktabletts für die gezielte Bearbeitung der eigenen Bilder? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen.

    ... zum Ratgeber

  • Ein guter Stift ist die halbe Miete

    Neben Größe und Auflösung des Tabletts sind auch der Stift und die Ausstattung des Tabletts für den Kauf relevant. Unterschiede gibt es zum Beispiel in der Energieversorgung des Stiftes und die zum Ratgeber

    • Business & IT

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 05/2010
    • Seiten: 1

    Für digitale Skizzierer

    Das Wireless-Grafiktablett Hanvon WL 0604M ist speziell für Konferenzen konzipiert und erlaubt bis zu 40 Teilnehmern, auf einem Bildschirm zu skizzieren.

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Grafiktabletts sind die besten?

Die besten Grafiktabletts laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden die besten Grafiktabletts von Fachmagazinen bewertet?
  2. Welche Vorzüge hat ein Grafiktablett mit Zeichenstift im Vergleich zu Maus, Touchscreen und Co.?
  3. Was zeichnet Einsteigermodelle aus?
  4. Die Grafiktabletts mit der präzisesten Stifterkennung
  5. ...

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