Windows-Tablets

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  • Tablet im Test: Pad 10.1 von Captiva, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    1
  • Tablet im Test: Surface Go von Microsoft, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    2
    Microsoft Surface Go

    10"; Windows

  • Tablet im Test: Surface 3 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Microsoft Surface 3

    10,8"; Windows

  • Tablet im Test: Surftab Wintron 8.0 von Trekstor, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Trekstor Surftab Wintron 8.0

    8"; Speicherkapazität: 16 GB; Windows

  • Tablet im Test: Iconia W4 von Acer, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Acer Iconia W4

    8"; Windows; Akkukapazität: 4960 mAh

  • Tablet im Test: VivoTab Note 8 von Asus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Asus VivoTab Note 8

    8"; Windows; Akkukapazität: 3950 mAh

  • Tablet im Test: Encore von Toshiba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Toshiba Encore

    8"; Windows

  • Tablet im Test: Iconia Tab 8 W von Acer, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Acer Iconia Tab 8 W

    7,9"; Speicherkapazität: 32 GB; Windows; Akkukapazität: 4600 mAh

  • Tablet im Test: SurfTab wintron 7.0 von Trekstor, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
    Trekstor SurfTab wintron 7.0

    7"; Speicherkapazität: 16 GB; Windows; Akkukapazität: 2500 mAh

  • Tablet im Test: Venue 8 Pro von Dell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Dell Venue 8 Pro

    8"; Windows; Akkukapazität: 4830 mAh

  • Tablet im Test: Mi Pad 2 von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Xiaomi Mi Pad 2

    7,9"; Akkukapazität: 6190 mAh

  • Tablet im Test: Venue 10 Pro 5000 von Dell, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Dell Venue 10 Pro 5000

    10,1"; Windows

  • Tablet im Test: Surface Pro 2 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Microsoft Surface Pro 2

    10,6"; Windows

  • Tablet im Test: Miix 3 (8") von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Lenovo Miix 3 (8")

    8"; Speicherkapazität: 32 GB; Windows; Akkukapazität: 3000 mAh

  • Tablet im Test: PAD 8W4 Plus von Xoro, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Xoro PAD 8W4 Plus

    8"; Speicherkapazität: 64 GB; Windows; Akkukapazität: 4000 mAh

  • Tablet im Test: ThinkPad Tablet 2  von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Lenovo ThinkPad Tablet 2

    10,1"; Speicherkapazität: 64 GB; Windows; Akkukapazität: 6000 mAh

  • Tablet im Test: TW Serie 1 8" von i.onik, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    i.onik TW Serie 1 8"

    8"; Speicherkapazität: 16 GB; Windows; Akkukapazität: 3800 mAh

  • Tablet im Test: STYLISTIC Q550 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Fujitsu STYLISTIC Q550

    10,1"; Windows

  • Tablet im Test: ThinkPad 8 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Lenovo ThinkPad 8

    8,3"; Windows; Akkukapazität: 5040 mAh

  • Tablet im Test: Wintab Ares 9 von Odys, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Odys Wintab Ares 9

    8,9"; Speicherkapazität: 32 GB; Windows; Akkukapazität: 4600 mAh

Neuester Test: 11.10.2018
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Testsieger

Aktuelle Windows-Tablets Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 21
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 2

      Vollwertiger Notebook-Ersatz

      Testbericht über 1 Windows-Tablet

        weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 2

      Oberstufen-Erstklässler

      Testbericht über 1 Windows-Tablet

        weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2017

      Günstige Zweitcomputer

      Testbericht über 6 Convertibles mit abnehmbarer Tastatur

      Testumfeld: Die Stiftung Warentest prüfte sechs Tablets mit Anstecktastatur. Ob High End oder günstig, beim Speicher knausern alle.  weiterlesen

Ratgeber zu Windows-Tablet-PCs

Etablierte Alternative zu iPad und Co.

Stärken

  1. vollwertiges Windows-Betriebssystem
  2. viele Individualisierungsmöglichkeiten

Schwächen

  1. nicht gänzlich auf Touchbedienung optimiert

Microsoft Surface 3 Microsofts Surface Tablet gilt als Vorreiter unter den Windows-Tablets (Bildquelle: microsoft.com)

Wie werden Windows-Tablets von Fachmagazinen beurteilt?

Der Tablet-Markt wurde lange von den beiden Konkurrenten Android und iOS in Form von Apples iPads dominiert. Seit Microsoft mit Windows 8 und später Windows 10 auch die Touchscreen-Bedienung in ihre Systeme integriert hat, hat sich das System einen gewissen Marktanteil aneignen können, bleibt aber weiterhin eher ein Underdog. Inzwischen werden Windows-Tablets vor allem in Form von Convertible-Notebooks an den Mann gebracht, aber Hersteller wie Acer, Asus und Lenovo bringen auch weiterhin oft preisgünstige Windows-Tablets auf den Markt, die sich in Tests vor allem gegen die Android-Tablets behaupten müssen. Die von den Testmagazinen verwendeten Kriterien sind bei Windows-Tablets dieselben wie für Galaxy Tab, iPad und Co.: Displayqualität, Performance, Akkulaufzeit und Bedienkomfort geben den Ton an. Bei den Displays unterscheiden sich Windows-Tablets kaum von ihren Verwandten. Die meisten Windows-Tablets setzen auf eine andere CPU-Architektur, die anfangs in Sachen Ausdauer ins Hintertreffen geraten ist. Aber dank fortwährender Hardware- und Softwareoptimierungen sind sie inzwischen etwa gleichauf mit dem Rest des Markts. Hinsichtlich des Bedienkomforts sind sich die Tester uneins: Manch einer genießt die gewohnte Windows-Oberfläche mit optionaler Kachelansicht für Fingerbedienung während andere eher die von Grund auf auf den Fingertipp ausgerichteten Bedienkonzepte von Android und iOS bevorzugen.

 

Lässt sich Windows 10 komfortabel mit Touchscreens bedienen?

Die klassische Desktop-Ansicht von Windows 10 ist ohne starke Vergrößerung auf typischen Tablet-Displays etwas zu kleinteilig für eine komfortable Navigation. Deshalb hat Microsoft dem System einen Tablet-Modus spendiert, der bei den meisten Windows-Tablets standardmäßig aktiviert ist. Das Startmenü wird dabei durch die bereits aus Windows 8 bekannte Kachelnavigation ersetzt, die sich auch ohne Maus leicht navigieren lässt. Wenn man Software benutzt, die auf die Desktop-Oberfläche optimiert ist, hilft der Tablet-Modus wenig. Dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Tablet-Bedienstifts, mit dem man deutlich präziser auch kleine Bedienelemente treffen kann. Wenn man aber vor allem Apps aus dem Windows Store verwendet, dürfte die Bedienung ohne Maus und Tastatur keine große Hürde darstellen.

Die besten Windows-Tablets mit LTE

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 HP Pro Tablet 408 G1 (L3S97AA) Gut(2,0)
2 Trekstor SurfTab twin 11.6 (32 GB, WLAN) Befriedigend(3,0)
3 Lenovo ThinkPad 10 Gen2 (20E3003NGE)

Welche technischen Unterschiede gibt es zwischen Windows-Tablets und Android-Tablets?

Android-Tablets und Windows-Tablets setzen in der Regel auf unterschiedliche Hardwarearchitekturen. Während Android-Geräte vor allem auf Chipsätze von ARM, Qualcomm und Mediatek setzen, findet man bei Windows-Geräten eher X86-basierte Prozessoren wie in Notebooks und Desktop-PCs. Hier dominieren Prozessoren von Intel den Markt. Diese waren anfangs den Konkurrenz-Architekturen beim Einsatz in Tablets in Bezug auf Performance und Energieeffizienz oftmals unterlegen, können inzwischen aber in beiden Disziplinen mithalten. In der Praxis gibt es keine fühlbaren Unterschiede zwischen den beiden Architekturen. Ein Vorzug der Windows-Tablets ist jedoch, dass sie oftmals auch ältere Programme ausführen können, die eigentlich nur für Desktop-PCs und Notebooks konzipiert worden sind.

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Produktwissen und weitere Tests zu Windows-Tablet-Computer

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Win-Tablets

Windows findet man als Betriebssystem vornehmlich bei den Convertibles (umklappbares Display am Notebook) und bislang nur in wenigen Pads/Slates. Die Nutzung des Microsoft-Betriebssystems geschieht meist innerhalb einer Firmenstruktur und ermöglicht den einfachen Datenaustausch bestimmter Anwendungen. Android und andere Betriebssysteme bieten diesen Komfort nicht. Seit der Einführung des Apple iPads bekommt man die so genannten Convertibles immer seltener zu sehen. Diese vollwertigen Notebooks mit umklappbarem Touch-Display sind einerseits zu teuer und andererseits einfach zu schwer. Ein 12 Zoll großes HP Touch-Smart bringt ein Gewicht von 2.050 Gramm auf die Waage, was bei dieser Größe eindeutig zu viel ist. Deutlich leichter präsentieren sich die als Pads oder Slates bezeichneten, kleineren Geräte mit 10 Zoll großen Displays. Ihr Gewicht pendelt sich je nach Hersteller um 800 Gramm ein und ermöglicht ein relativ ermüdungsfreies Arbeiten. Die Anschaffungskosten eines Windows-Pads sind ebenfalls geringer als bei den Convertibles – so kann man für ein voll ausgestattetes Pad mit einem Bruchteil der Kosten kalkulieren. Trotzdem sind die Windows-Tablets teurer als die Pendants mit Android und Linux-Variationen. Von der technischen Ausstattung her unterscheiden sich die Modelle meist nicht. Bei einem Teil der Käufer im Windows-Bereich steht die Abneigung gegenüber der Umgewöhnung auf ein neues Betriebssystem im Vordergrund. Diese kommen meist mit einem Windows 7 als Starter- oder Home-Version zurecht und E-Mail-Konten können bequem synchronisiert werden. Für den beruflichen Einsatz muss es dann schon ein Windows 7 Professional sein, um Daten und Profile entsprechend im Firmennetzwerk speichern zu können. Einige Hersteller haben diese Nische entdeckt und liefern auch Pads/Slates für den professionellen Einsatz. So können die handlichen 10-Zoll-Tablets z.B. bequem bei der Arztvisite im Krankenhaus mitgeführt werden, um aktuelle Daten und Befunde, die auf dem Hauptserver gespeichert sind, direkt beim Patienten abrufen zu können. Deshalb benötigen diese Geräte keinen besonders große Hauptspeicher (Festplatte) – eine 32 GByte SSD ist für diese Zwecke immer ausreichend. Künftig soll mit Windows 8 zudem auch im Privatkundenbereich angegriffen werden: Das System wird für die Bedienung am Touchscreen optimiert und daher nicht durch kleine Schalttasten sondern durch große, bequeme Kacheln bedient.