Smartphones (Handys) mit Digitalkamera

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Produktwissen und weitere Tests zu Kamera-Handys

Breitenwirkung connect 1/2009 - Die Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung.

Nokia 5700 Xpress Music Handys 4/2007 - Das Kind von 3250 und 5300? Es wurden unter anderem die Kriterien Multimedia, Technik und Extras getestet.

Nokia N93 Handys 4/2006 - Wettrüsten im Multimedia-Bereich. Unter anderem wurden Kriterien wie Multimedia, Technik und Display getestet.

Großer Bruder Mobilfunk news 6/2004 - Das 6670 ist dem älteren 7610 zum Verwechseln ähnlich - dabei trumpft das neuere Modell mit zusätzlichen Business-Funktionen auf.

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Kamera-Mobiltelefone

Für Kontaktfotos im Telefonbuch reichen Foto-Handys mit 2 bis 3,2 Megapixeln völlig aus. Gute Schnappschüsse für digitale Bilderalben sind bereits mit 5 Megapixeln möglich. Wer jedoch Bilder ausdrucken oder HD-Videos drehen möchte, sollte zu einem Foto-Handy mit 8 oder mehr Megapixeln greifen. Die Entwicklung bei den Foto-Handys ist rasant: Waren noch vor wenigen Jahren Kameras mit lediglich 2 Megapixeln weit verbreitet, finden sich diese mittlerweile eigentlich nur noch in Einsteigermodellen. Sie reichen allenfalls für das eine oder andere Kontaktfoto im Telefonbuch aus, zeigen aber schon auf einem PC-Monitor deutliches Rauschen sowie Farb- und Beleuchtungsschwächen. Aktuell haben die meisten Handys der gehobenen Mittelklasse daher auch Digitalkameras mit 5 Megapixeln, ebenso wie die Masse der Smartphones. Mit solchen Modellen lässt sich schon eher etwas anfangen, zumal einige Hersteller hierfür bereits mit renommierten Optikherstellern wie Zeiss zusammenarbeiten. Entsprechende Bilder machen auch in digitalen Bilderalben und bei der Betrachtung auf normalen PC-Monitoren eine gute Figur. Aktuelle Topmodelle unter den Handys setzen indes auf 8-Megapixel-Kameras und empfehlen sich für all jene, die ihre Bilder sogar ausdrucken wollen. Darüber hinaus verfügen meist nur diese Kameras über die Möglichkeit, Videos in Full-HD (1.080p) zu drehen. Ansonsten muss man mit 720p oder noch schwächeren Auflösungen leben können. Gleichwohl lohnt es in der Regel nicht, zu Foto-Monstern mit 12 oder 16 Megapixeln zu greifen, die es vereinzelt ebenfalls schon gibt. Da Handys nur sehr kleine Objektive besitzen, fällt in der Regel nämlich nur wenig Licht auf den Sensor – in der Folge muss das Signal elektronisch verstärkt werden, es "rauscht". Je mehr Bildpunkte ein Sensor besitzt, desto größer wird das so erzeugte Bildrauschen. Das Dilemma wird vielfach mittels "Weichzeichner" gelöst – doch dies erzeugt wiederum Unschärfen im Bild. Darüber hinaus besitzen nur wenige Handy-Kameras bislang einen echten optischen Zoom, meist bleibt es bei einem elektronischen Zoom, der letzten Endes nur eine Ausschnittsvergrößerung mit verringerter Auflösung ist. Wer also lediglich MMS-taugliche Schnappschüsse oder PC-Hintergrundbilder erzeugen möchte, für den gilt eher: Weniger ist mehr. Nur all jene, die Fotos auch gerne ausdrucken oder entwickeln lassen möchten, sind mit vielen Pixeln gut bedient: Dann jedoch sollte in jedem Fall auf einen ins Handy eingebauten Blitz geachtet werden. Doch Vorsicht: Vor allem die starken Xenon-Blitzlichter zehren massiv am Akku!