23 aktuelle Wiko Smartphones (Handys) ausgewertet
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  • U-Feel Prime: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 6,2
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    Pulp 3G: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Pulp Fab 4G: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 6,1
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    Ridge 4G: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Rainbow Up: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 5,9
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    Fever 4G: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 5,8
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    U feel: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Rainbow Jam: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 5,4
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    Robby: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Highway Star: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 5,4
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    Getaway: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 5,2
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    Pulp 4G: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Highway Signs: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Highway Pure: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 4,7
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    Lenny 3: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 4,1
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    Jerry: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Rainbow Lite: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 3,8
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    Lenny 2: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 3,6
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    Bloom: Fazit aus Tests und Meinungen
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    Freddy: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • 3,0
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    Sunset 2: Fazit aus Tests und Meinungen
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Ratgeber

Ratgeber zu Wiko Smartphones (Handys)

Ordentlich ausgestattete Geräte für kleines Geld

Verschiedene Modelle von WikoDer in Frankreich ansässige Hersteller Wiko ist noch ein sehr junger Mitspieler auf dem Handy-Markt. Trotzdem hat er bereits einen festen Fankreis aufgebaut, der die Geräte des Unternehmens in Internetforen zunehmend bekannter macht. Das liegt daran, dass Wiko für seine teilweise überraschend gut ausgestatteten Smartphones zum kleinen Preis bekannt ist. Vor allem die Dark-Geräteserie hatte mit ihrem düsteren Auftreten und den stimmungsvollen Hintergrundbildern durchschlagenden Erfolg. Und mittlerweile gilt dies auch für die deutlich fröhlicheren, einfachen Modellserien wie die "Lenny"-Familie.

HD oder Full-HD, Quad-Core oder Octa-Core
Wiko besitzt auch einen festen deutschen Sitz in Hamburg und steuert von dort die Verkaufsoperationen im deutschsprachigen Raum. Das macht Reparaturen und Garantieleistungen für die Kundschaft bedeutend einfacher. Zugute kam Wiko anfangs auch das ungewöhnliche, fast düstere branding seiner Dark-Baureihe mit Modellen wie dem Darkmoon oder dem Darkside. Die Geräte bewegten sich bei lediglich 170 bis 270 Euro und boten trotzdem eine überraschend gute Ausstattung inklusive bereits damals HD-Auflösung, hochauflösender Kamera und Quad-Core- oder gar Octa-Core-Prozessor.

Stromsparende Chipsätze, für den Alltag aber vollkommen ausreichend
An diesem Konzept hat Wiko seither festgehalten - zumindest bei der Masse der Geräte. Auch weiterhin setzen die Franzosen auf Geräte, die in Hinsicht Performance und Display überwiegend sehr ordentlich abschneiden. Natürlich handelt es sich dabei nicht um Hochleistungschipsätze, sondern eher um die stromsparenden Verwandten. Doch alleine die hohe Anzahl an Prozessorkernen und die durchweg solide Arbeitsspeicherausstattung sorgen für einen flüssigen Betrieb des Betriebssystems und eine ruckelfreie Bedienung auch der meisten Apps – von anspruchsvollen 3D-Spielen vielleicht einmal abgesehen, wo dann die doch schlichtere Grafikeinheit des Prozessors nicht mehr mitkommt. Für den Alltag jedoch sind die Geräte gut aufgestellt.

Viele Dual-SIM-Modelle
Bemerkenswert ist hierbei auch, dass viele Wiko-Handys – auch der Dark-Baureihe – mit einem zweiten SIM-Kartensteckplatz ausgestattet sind. Das heißt, der Nutzer kann gleichzeitig auf zwei Rufnummern erreicht werden, was die Trennung privater und beruflicher Kontakte vereinfacht. Darüber hinaus ist Wiko ein Hersteller, der fast durchweg auf Geräte der 5-Zoll-Klasse setzt. Nur wenige Modelle reißen nach oben oder unten aus, und vor allem die kleineren Ausführungen sind dann wirklich sehr schlicht ausgestattet. Und hier gibt es dann durchaus auch mal Kritik an den Geräten, denn die gewohnte Wiko-Qualität lassen diese Billigausführungen dann gerne mal missen. Es lohnt sich bei Wiko definitiv, zu den besseren Modellen zu greifen - die sind immer noch sehr preiswert zu nennen.

Aktuelle Modellpalette
Vom düster-mystischen Auftritt der Dark-Modellreihe hat man sich mittlerweile verabschiedet, zunehmend werden auch dezidiert fröhlich anmutende Modelle ins Portfolio aufgenommen. Aktuell dominieren vor allem die Lenny- und Highway-Modelle, wobei erstere wirklich sehr rudimentär ausgestattet sind und sogesehen nicht mit dem bislang kolportierten Qualitätsanspruch mithalten können. Die Highway-Baureihe dagegen ist wieder gewohnt ordentlich aufgestellt und vereint alltagstaugliche Technik mit niedrigen Kaufpreisen. Das obere Ende der Modellpalette markieren dann das U Feel mit HD-Display und guter Speicherausstattung sowie das Wiko Wim.