25 aktuelle Wasserdichte Smartphones (Outdoor Handys) ausgewertet
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Ratgeber

Ratgeber zu Wasserdichte Smartphones (Outdoor Handys)

Wann ist ein Handy wirklich wasserdicht?

Sony Xperia Z3Outdoor-Handys sind im Kommen. Selbst die schlankesten Highend-Smartphones bieten immer öfter ein wasserdichtes Gehäuse, während es noch vor wenigen Jahren vor allem simple Einsteigermodelle für Zielgruppen wie Baustellenarbeiter waren. Dabei sieht man den modernen Geräten ihre Fähigkeiten nicht einmal mehr an. Das hat aber auch seinen Grund: Man darf wasserdichte Modelle nicht mit echten Outdoor-Handys verwechseln, die es nach wie vor als eigenständige Gerätegruppe gibt.

Drei Faktoren bestimmen die Nehmerqualitäten
Grundsätzlich bestehen die Nehmerqualitäten eines Handys aus drei Faktoren: der Wasserdichtigkeit, der Staubdichtigkeit und der Robustheit. Natürlich gibt es die kompletten Allrounder, die wirklich wasser- und staubdicht sind sowie auch Stöße, Temperaturschwankungen und Stürze auf den Beton nicht übel nehmen. Doch diesen Geräten sieht man ihre Fähigkeiten auch deutlich an – alleine das stoßresistente Gehäuse aus Gummi ist ein klarer Hinweis. Mit den wasserdichten Top-Smartphones sollte man dagegen nicht allzu ruppig umgehen, denn für die Dichtigkeit gegenüber Wasser bedarf es keines dicken Gehäuses.

Schutzart vs. MILSPEC
Denn auch wenn die Geräte die gleiche Schutzart bieten mögen wie dezidierte Outdoor-Geräte, so sagt diese leider rein gar nichts über die Robustheit des Handys aus. Denn die Schutzart setzt sich aus zwei Kennziffern zusammen, die im Allgemeinen ohne Zwischenraum mit der Bezeichnung IP genannt werden. Sie zeigen an, welchen Schutzumfang ein Gehäuse hinsichtlich dem Eindringen von Fremdkörpern (erste Kennziffer) und Feuchtigkeit beziehungsweise Wasser (zweite Kennziffer) besitzt. Wenn eine von beiden Ziffern nicht angegeben wird, wird sie durch ein „X“ ersetzt. Über die Stoßfestigkeit und allgemeine Widerstandsfähigkeit sagt die IP-Nummer aber nichts aus. Dafür muss man auf zusätzliche Hinweise wie „MILSPEC“ oder „MIL-810G“ achten, mit denen beispielsweise das Militär wirklich robuste Geräte auszeichnet.

Die zweite Ziffer der IP-Nummer ist entscheidend
Wer nun aber wirklich lediglich ein wasserdichtes Gerät sucht, braucht nur auf die letzte Ziffer der IP-Klasse achten. Je höher sie ist, desto besser fällt auch der Schutz aus. Typische Outdoor-Handys haben hierbei IP54 (weitestgehend gegen Staub geschützt und Schutz vor allseitigem Spritzwasser) oder IP67 (komplett staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser geschützt). Zeitweilig meint in diesem Zusammenhang: Man kann das Handy gut einmal für 30 Minuten in bis zu einem Meter Wassertiefe liegen lassen. Schon solche Geräte sind also wirklich wasserdicht zu nennen. Manchmal gibt es auch Geräte mit der IP58, diese können auch dauerhaft unter Wasser verbleiben – nicht, dass das freilich oft Anwendung fände...

Weitere Informationen zum Thema Wasserdichte Smartphones (Outdoor Handys) findest Du auch bei srf.ch.