Headsets

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M 50
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Plantronics M50

Nutzung: Handy; Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 8/2012

Das M50 von Plantronics ist eine gute Lösung für das Telefonieren am Steuer. Es lässt sich einfach mit dem (Android-)Handy verbinden und der Ohrbügel sorgt auf beiden Seiten für ein angenehmes Tragegefühl.

1 Testbericht, 422 Meinungen (gut)

 
Bluetooth Headset Serie 2 rechts
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Bose Bluetooth Headset Serie 2

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 6/2012

Wer ein Bluetooth-Headset mit hervorragendem Klang sucht, findet mit dem Bose Serie 2 genau das, was er sucht. Es bietet erstklassige Tonwiedergabe, für manche Gesprächspartner ist das Mikrofon aber zu leise abgestimmt. Dieses Problem kennt man jedoch auch von anderen Freisprechanlagen. Die Filterung von Umgebungsgeräuschen funktioniert zuverlässig.

4 Testberichte, 93 Meinungen (gut)

 
B230
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Plantronics Voyager Pro UC

Nutzung: Bluetooth Headset; Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: USB, Bluetooth; Neuester Test: 7/2012

Das überzeugende Argument für das Plantronics-Headset ist die erstklassige Sprachqualität. Ein weiteres nettes Feature sind die Statusnachrichten per Sprachansage. Das eher klobige Design dürfte allerdings nicht jedermanns Sache sein. Im Praxistest der Zeitschrift SFT kam es hin und wieder zu kurzen Aussetzern.

1 Testbericht, 20 Meinungen (gut)

 
 
Lightspeed Aviation Zulu.2
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Lightspeed Aviation Zulu.2

Nutzung: Luftfahrt; Ausführung: Kopfbügel; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 1/2012

Das Luftfahrt-Headset Zulu.2 von Lightspeed Aviation begeistert vor allem im Bereich Soundwiedergabe. Sowohl Sprache als auch Musik werden glasklar wiedergegeben. Auch in den restlichen Disziplinen wie der Geräuschdämpfung, dem Komfort, dem Bedienkonzept sowie der optischen Gestaltung weiß das Fliegerheadset zu begeistern.

1 Testbericht

 
Ear Set 3i
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Bang & Olufsen EarSet 3i

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel; Neuester Test: 10/2012

Der Edel-Klangschmiede Bang & Olufsen ist mit dem EarSet 3i ein schönes Produkt gelungen, das durch seine stabile Konstruktion überzeugt. Das schöne Designer-Stück bietet einen guten Halt und braucht sich klanglich nicht zu verstecken. Allerdings ist das Mikrofon viel zu leise eingestellt. Wer das EarSet 3i erwerben will, muss zudem tief in die Tasche greifen.

3 Testberichte, 1 Meinung (sehr gut)

 
BT3040 Wave
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Jabra Wave

Nutzung: Handy; Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 7/2012

Mit dem Wave-Headset lassen sich Verbindungen mit zwei Mobiltelefonen herstellen. Insgesamt gesehen kann man hervorheben, das Jabras Feisprechanlage einfach in der Bedienung ist und über eine überzeugende Sprachqualität verfügt. Da der Tragekomfort ebenfalls stimmen muss, was hier der Fall ist, kann man auf jedenfall eine Empfehlung aussprechen.

2 Testberichte, 251 Meinungen (gut)

 
Jabra Supreme
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Jabra Supreme

Nutzung: Handy; Ausführung: Ohrhörer; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 2/2013

Die Freisprechanlage fürs Handy von Jabra überzeugt auf ganzer Linie mit hervorragenden Leistungen. Egal, ob man sich die Sprachqualität ansieht oder die Bedienung. Das Supreme kann entweder bequem per Tastendruck oder Sprachsteuerung genutzt werden und die Kommunikation gewinnt durch die Unterdrückung von Nebengeräuschen noch mehr an Qualität. Hinsichtlich dieser Leistung also eine top Empfehlung.

6 Testberichte, 81 Meinungen (gut)

 
ety BLU2
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Etymotic Research etyBLU2

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 10/2012

„Bluetooth-Headset mit hervorragender Sprachqualität dank starker Schalldämpfung.“

3 Testberichte, 3 Meinungen (befriedigend)

 
S 1 Digital
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Sennheiser S1 Digital

Nutzung: Luftfahrt; Ausführung: Kopfbügel; Schnittstelle: Kabel, Bluetooth; Neuester Test: 1/2012

Schalldämpfung: „gut“ (2,0); Tragekomfort: „gut“ (2,2); Bedienung: „gut“ (2,0); Klang/Verständlichkeit von Sprache: „gut“ (2,0); Klang von Musik: „gut“ (2,0); Design und Anmutung: „gut“ …

2 Testberichte, 1 Artikel

 
MotionUC
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Jabra Motion UC

Nutzung: Handy; Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: USB, Bluetooth; Neuester Test: 4/2013

„... In unserem Test ließ sich die Benutzersprache einfach ändern, Wahlwiederholung und Sprachwahl funktionierten hervorragend. Das Motion UC+ unterstützt dabei auch die Sprachsteuerung Siri des …“

1 Testbericht

 
 
SHL9705A/10
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Philips SHL9705A

Nutzung: Handy; Ausführung: Kopfbügel; Schnittstelle: Kabel; Neuester Test: 6/2012

Mit dem SHL9705A hat Philips ein für Android-Geräte optimiertes Bügelheadset auf den Markt gebracht. Mit der Steuereinheit direkt am Kabel lässt sich das Gerät komfortabel bedienen. Die mit 40 mm Durchmesser recht breiten Studiolautsprecher liefern einen kräftigen Klang.

1 Testbericht, 15 Meinungen (gut)

 
100-95400210-02
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Jabra Extreme

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 12/2011

„... Das Extreme hat zwei, in ein schlankes Ohrstück, eingebaute Mikrofone, sodass das Headset Umgebungsgeräusche herausfiltern kann. Das funktioniert großartig, mit klaren, deutlichen Stimmen auf …“

1 Testbericht, 20 Meinungen (gut)

 
SHB6017/10
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Philips SHB6017

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 10/2012

„Kabelloses Sport-Headset mit guter Geräuschdämmung und hohem Tragekomfort.“

3 Testberichte, 45 Meinungen (ausreichend)

 
HS730i
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Creative Labs HS-730i

Nutzung: PC, Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: 2,5 mm Klinke, 3,5 mm Klinke; Neuester Test: 12/2011

Ausstattung (7%): 3,18; Komfort (25%): 1,53; Klangqualität (63%): 2,24; Service (5%): 4,06.

2 Testberichte, 5 Meinungen (befriedigend)

 
SHB 9100
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Philips SHB9100

Bluetooth-Kopfhörer, HiFi-Kopfhörer; Bauform: Halboffen, Ohraufliegend; Abnehmbares Kabel, …; Neuester Test: 7/2012

„Das ziemlich schwere Headset hat beim Hörtest am besten abgeschnitten, Mikro allerdings schwach. Sehr gute Noten auch bei Tragekomfort und Handhabung. Auch mit Kabel einsetzbar.“

2 Testberichte, 249 Meinungen (gut)

 
Jabra Clipper
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Jabra Clipper

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke, USB, …; Neuester Test: 8/2012

„Bluetooth-Headset, bei dem der Kopfhörer getauscht werden kann – was man auch tun sollte.“

6 Testberichte, 65 Meinungen (gut)

 
MW-600
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Sony Ericsson MW600

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke, USB, …; Neuester Test: 7/2012

„Leichtes Headset mit neutralem Klang und gutem Mikrofon. Aufsetzen und Anpassen sehr einfach, Handhabung ebenfalls. Mit integriertem Radio; Akkulaufzeit nur durchschnittlich.“

3 Testberichte, 493 Meinungen (gut)

 
Marque M 155
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Plantronics Marque M155

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Bluetooth; Neuester Test: 11/2011

„... Mit nur sieben Gramm ist es so leicht, dass es beim Tragen kaum stört, die Ohrpassstücke könnten aber weicher ausfallen. Mit der integrierten Sprachsteuerung können unter anderem Anrufe …“

2 Testberichte, 77 Meinungen (gut)

 
Back Beat Go
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Plantronics BackBeat Go

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: USB, Bluetooth; Neuester Test: 9/2012

„Plus: Angenehm leicht zu tragen; Klarer, allerdings bassarmer Sound. Minus: Hörbares Rauschen bei Telefonaten; Mikrofon zu unempfindlich.“

2 Testberichte, 41 Meinungen (gut)

 
Novero Brooklyn
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Novero Brooklyn

Nutzung: Handy; Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke; Neuester Test: 3/2013

„Preiswerter In-Ear für den modischen Akzent.“

1 Testbericht, 14 Meinungen (gut)

 
Neuester Test: 03.05.2013
 

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Ratgeber zu Headsets

Das richtige Headset kaufen

Die Wahl des richtigen Headsets mag noch schwieriger fallen, als den richtigen MP3-Player oder das passende Handy dafür zu finden. Denn hier gibt es nur wenige technische Eckdaten, die dem Käufer bei der Entscheidung helfen und die Klangqualität wird in der Regel sehr subjektiv beurteilt. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die man beachten kann und sollte: Will man ein Headset für ein Handy oder ein DECT-Telefon? Möchte man mehrere Geräte koppeln können? Und ab welcher Preisklasse darf ordentliche Qualität erwartet werden?

Am günstigsten kommt es, wenn man zu kabelgebundenen Headsets greift. Hier gibt es bereits für Preise um die 10 Euro solide Headsets, die eine ordentliche Sprach- und Audioqualität versprechen. Da seit einiger Zeit alle entsprechenden Endgeräte auf die hochwertige 3,5mm-Klinke setzen, kann der Nutzer sein Headset zudem meist problemlos an allen seinen Endgeräten nutzen. Die meisten Headsets besitzen die obligatorische Rufannahme-/Auflegetaste und vielfach auch einen Lautstärkeregler.

Das war nicht immer so: Vor allem für ältere Handys werden vielfach noch Headsets mit proprietärem Stecker benötigt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Markenware von Originalherstellern genutzt wird – viele Händler verkaufen billige Imitate mit dem Hinweis „passend für (Hersteller)“, die aber trotz der Kabelverbindung erstaunlich schlecht klingen. Auch eine ausreichende Kabellänge ist von Bedeutung. Gut 1,5 Meter sollten es schon sein, damit das Abspielgerät auch mal im Rucksack oder der hinteren Hosentasche verschwinden kann.

Bluetooth-Headsets: Bequemer dank Multipoint und Autopairing
Komfortabler sind allerdings in jedem Fall Bluetooth-Headsets. Nicht nur, weil sie auf das lästige Kabel verzichten, sondern auch aufgrund ihrer zusätzlichen Funktionen. Denn viele moderne Bluetooth-Headsets sind Multipoint-fähig. Das heißt, sie können mit mehreren mobilen Endgeräten gekoppelt werden. So können mit einem Headset mit Multipoint-Unterstützung sowohl das Handy als auch der MP3-Player verbunden werden – und das parallel. Geht ein Anruf ein, wird dies während des Abspielens des MP3-Players signalisiert und bei Entgegennahme des Gesprächs automatisch der Kanal gewechselt. Viel bequemer geht es kaum?

Doch, das geht: Dank Autopairing können viele Bluetooth-Headsets darüber hinaus noch automatisch die anzuschließenden Geräte finden. Bei einfacheren Headsets muss das der Anwender selbst machen – er muss erst beide Geräte in den Suchmodus schicken, bis sie sich gegenseitig finden und eine Verbindung herstellen. Headsets mit Autopairing erledigen das beim Einschalten automatisch und melden sich von selbst bei den von ihnen gefundenen Bluetooth-Geräten an - sofern diese Fremdgeräte nicht aussperren.

Wichtig: Rauschunterdrückung und A2DP
Allerdings sollte man beim Preis nicht unbedingt geizen. Wer eine ordentliche Audioqualität will, muss bei Bluetooth-Headsets deutlich mehr investieren als bei ihren kabelgebundenen Verwandten. Unter 40 bis 50 Euro wird man nur in Ausnahmefällen eine gute Audioqualität erwarten dürfen. Bei preiswerteren Versionen wird man öfter erleben, dass man selbst zwar den Gesprächspartner halbwegs ordentlich versteht, dieser aber über Rauschen und Störgeräusche klagt. Deshalb empfiehlt es sich in jedem Fall ein Bluetooth-Headset mit Rauschunterdrückung zu wählen. Die technischen Umsetzungen derselben fallen allerdings auch sehr unterschiedlich aus – gerade hier sollte auf Testberichte geachtet werden!

Wer sich dagegen weniger Sorgen um Sprachverbindungen macht, sondern mit seinem Headset lieber Musik hören möchte, sollte auf das „A2DP-Profil“ achten. Dieses überträgt die Musik in Stereo-Qualität, was zwei Vorteile hat: Erstens ist das Klangempfinden schon auf einem Ohr deutlich positiver, zweitens kann man bei einigen Bluetooth-Headsets damit tatsächlich auf beiden Ohren hören – denn es gibt auch dezidierte Bluetooth-Musik-Headsets mit klassischem Kopf- oder Nackenbügel.

Bluetooth-Nachteil Reichweite
Leider hat auch die Bluetooth-Technologie ein paar gravierende Nachteile, über die man sich im Klaren sein sollte. Denn erstens ist die Reichweite von Bluetooth sehr gering: Nominell soll Bluetooth 10 Meter überbrücken können, tatsächlich ist die Reichweite viel geringer. Einige schlechtere Headsets zeigen bereits 40 bis 50 Zentimeter vom gekoppelten Gerät entfernt erstes Hintergrundrauschen und Aussetzer. Das ist ärgerlich und verhindert in solchen Fällen, dass man das Handy oder den MP3-Player einfach in der Tasche mit sich schleppt. Ausprobieren vor dem Kauf ist also unbedingt angeraten.

GAP-Headsets für Festnetztelefone
Übrigens muss man bei Festnetztelefonen nicht auf Headsets verzichten. Einige Modelle besitzen bereits Bluetooth-Unterstützung zu diesem Zweck, ansonsten kann man aber auch nach Headsets mit dem GAP-Profil Ausschau halten. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Funktechnologie, die der Kopplung an DECT-Schnurlostelefonen dient. Zwar kann das Headset damit nur mit DECT-Telefonen genutzt werden, dafür ist die Reichweite mit rund 50 Metern aber auch sehr hoch – so dass man sich am Arbeitsplatz oder zu Hause wirklich frei bewegen kann.


Produktwissen und weitere Tests zu Head-Sets

Atomic Floyd HiDefDrum touch! Nr. 1 (November/Dezember 2012) - Kopfhörer mit Stil, aber zu wenig akustischer Substanz. Testumfeld: Getestet wurde ein Kopfhörer. Er wurde mit 3 von 5 möglichen Sternen bewertet.

Iqua Beat wireless touch! Nr. 1 (November/Dezember 2012) - Herzfrequenzmessung war noch nie so einfach und unterhaltsam. Testumfeld: Getestet wurde ein Headset, das mit 3 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde.

Für Business und Bügelbrett Telecom Handel 13/2012 - Bluetooth-Headsets erhöhen Komfort und Sicherheit beim Telefonieren - Dem TK-Fachhandel erschließen sie Cross-Selling-Potenziale und ermöglichen hohe Margen - Telecom Handel gibt einen Überblick über die aktuellen Modelle.

Klingt ordentlich test (Stiftung Warentest) 2/2013 - Ein winterliches Problem soll die Mütze ‚Hi-Head‘ lösen. Gerade wer Kopfhörer nutzt, die mit einem Bügel auf dem Kopf sitzen, kann diese nur schwer mit einer Mütze kombinieren. Hi-Head macht aus der Schwäche eine Stärke ... Testumfeld: Im Schnelltest war eine Mütze mit integrierten Kopfhörern. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Der macht den Kopf frei fliegermagazin Nr. 8 (August 2012) - Auf der AERO stellte der Schweizer Hersteller Phonak ein neues Ohrstöpsel-Headset vor. Das fliegermagazin hat jetzt den ersten Praxistest gemacht. Testumfeld: Begutachtet wurde ein Headset, es erhielt keine Endnote.

Moshi Moonrock iCreate 2/2012 - Moshi produziert ziemlich schickes Zubehör und die Moonrocks sind sicher keine Ausnahme. ...

Zubehör PAD & PHONE 2-3/2013 (Februar/März) -  Zudem lässt sich die Kamera leider nicht per App schwenken. Voyager Legend Wer meint, Bluetooth-Headsets zum Telefonieren sind out, dürfte schnell seine Meinung ändern, wenn er das neue Voyager Legend sieht: Das 18 Gramm leichte Gerät verbindet sich kabellos mit Ihrem Smartphone und klemmt während der Nutzung sicher hinterm Ohr. Neben guter Sprachqualität bietet es die Möglichkeit, Anrufe komplett per Sprache anzunehmen oder abzulehnen.

Freiheit per Funk test (Stiftung Warentest) 6/2012 -  Auch die Bügelkopfhörer-Sets von Logitech und Sennheiser überzeugen beim Hörtest, das erste mit einem ausgewogenen Klang, das zweite mit brillanten Höhen. Weniger gefällt dagegen der mulmige Klang des Hama MusiCall. Die Wiedergabequalität hängt stark davon ab, welchen Komprimierungsstandard für die Bluetoothübertragung (Codec) das Smartphone oder der MP3-Player unterstützt. Je besser der Codec, hergeleitet aus den englischen Begriffen coder und decoder, desto besser der Klang.

Back Beat Go Wireless Macwelt 9/2012 -  Das Pairing via Bluetooth gelingt leicht. Der Akku-Stand wird im iPhone angezeigt, der Akku hält rund vier Stunden. Die Bedienelemente an der rechten Seite lassen sich gut benutzen. Der Sound ist schwach im Bass und leicht f lach. Die Sprachverständlichkeit ist beim Telefonieren gut, aber mit einem Grundrauschen und ohne Unterdrückung des Windgeräusches.

Himmlische Ruhe fliegermagazin Nr. 2 (Februar 2012) -  Das ist unpraktisch für viele Piloten, bei denen Musikplayer und Handy ein und dasselbe Gerät ist. Dieses Problem hat der Zweitplatzierte im Test nicht: Das Lightspeed Zulu.2 kann per Kabel oder Bluetooth sowohl Musikplayer als auch Handys bedienen. Die Qualität der Musikwiedergabe ist bei beiden Modellen sehr gut. Geräuschdämmung und Tragekomfort stuften die Tester etwas schlechter ein - ob dieser Unterschied 240 Euro Preisdifferenz rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden.

Hightech-Winzling CAR & HIFI 4/2012 (Juli/August) -  Zusammen mit der intelligenten Signalverarbeitung bietet das Bose damit allerbeste Klangqualität und Verständlichkeit - und das sowohl für den Träger als auch für die Gegenstelle. Dabei reagiert das Headset automatisch auf Änderungen der Umgebungsgeräusche, analysiert diese in Echtzeit und passt sich nahtlos an, so dass die Person am anderen Ende der Leitung immer mühelos zu verstehen ist. Eine manuelle Lautstärkeregelung ist nicht nötig.

Rauschfrei freisprechen MAC LIFE 2/2012 -  Das Headset bietet als Besonderheit eine aktive Geräuschunterdrückung gegen störende Umgebungsgeräusche. Als Bluetooth-Headset koppeln Sie es einmalig mit dem iPhone. Mit dem iPhone 4S hat Jabra in der ersten von uns getesteten Serie noch Probleme, wenn Siri aktiviert ist. Ein Druck auf den Hauptschalter am Headset erwartet nämlich die Sprachsteuerung am iPhone. Der Hersteller wird einen Software-Patch nachliefern und auch eine iOS-App bereitstellen.

Supreme Macwelt 12/2011 -  Der Sitz ist sehr angenehm, ein Ohrbügel lässt sich optimal dem Ohr anpassen. Das Headset bietet eine gut wirkende Geräuschunterdrückung für die eigene Sprache, aber auch für die Umgebungsgeräusche. Per deutscher Sprachsteuerung lassen sich Anrufe tätigen, ohne dass man das iPhone aus der Tasche nehmen muss. Das klappt indes nur gut mit Telefonnummern aus dem Adressbuch.

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Kabellose Headsets mit Bluetooth- (für Handys) oder GAP-Technologie (für Schnurlostelefone) bieten die größtmögliche Freiheit beim Telefonieren, während kabelgebundene Modelle preiswerter zu haben sind. Freunde der Musikübertragung sollten auf eine 3,5mm-Klinke achten. Bei der Hörerform dominieren derzeit InEar-Modelle, Muschelkopfhörer sitzen aber häufig bequemer.


Wer das Telefon nicht die ganze Zeit ans Ohr halten möchte oder eventuell auch einfach der permanent abgegebenen Funkstrahlung misstraut, greift am besten zu einem Headset. Dieses bietet den Vorteil, dass das Gerät beim Telefonieren in der Hosen- oder Jackentasche bleiben kann, so dass man parallel weiteren Aktivitäten nachgehen kann. Die Bedienung erfolgt in der Regel bequem über eine kleine Bedieneinheit, die entweder im Kabel oder dem Empfangsmodul integriert ist. Hierbei haben aktuell die Bluetooth-Headsets die Nase vorn: Nahezu jedes Handy und einige sehr hochwertige Schnurlostelefone können mit ihnen kommunizieren, zudem bieten sie die größtmögliche Freiheit beim Sprechen. Für einfachere Schnurlostelefone wiederum gibt es GAP-Headsets, die mit dem DECT-Standard dieser Festnetztelefone kommunizieren können. Preiswerter sind dagegen generell die kabelgebundenen Modelle, die allerdings je nach Endgerät mit verschiedenen Steckern ausgestattet sein müssen. Wer neben dem Telefonieren mit dem Headset auch Musik hören möchte, sollte ohnehin zu kabelgebundenen Modellen greifen, da die Klangqualität dabei noch immer deutlich besser ist. Nur einige wenige Stereo-Bluetooth-Headsets können hier mithalten, die doch sind rar am Markt und entsprechend hochpreisig. Bei den kabelgebundenen Varianten sollte aber darauf geachtet werden, dass eine hochwertige 3,5mm-Klinke verwendet wird (die nicht jedes Handy besitzt) und es sich um ein Markenmodell handelt. Denn Hersteller wie Bose und Sennheiser bieten audiophilen Menschen nach wie vor die hochwertigsten Produkte. Bei der Hörerform dagegen hängt vieles von den persönlichen Vorlieben ab. Generell dominieren derzeit die InEar-Varianten, bei denen der Gehörgang komplett verschlossen wird. Das sorgt für einen besseren Klang mit starken Bässen, schirmt allerdings auch komplett von der Umwelt ab. Viele Träger empfindet zudem den Sitz als unangenehm. Daher kommen teils wieder mächtige Kopfbügelmodelle mit Muschelhörern in Mode. Wer es unauffälliger mag und dem Klang nicht allzu viel Bedeutung zumisst, ist mit preiswerten Standard-Ohrhörern aber sicherlich im Einzelfall auch nicht schlecht bedient.