Headsets

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M 50
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Plantronics M50

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth

Das M50 von Plantronics ist eine gute Lösung für das Telefonieren am Steuer. Es lässt sich einfach mit dem (Android-)Handy verbinden und der Ohrbügel sorgt auf beiden Seiten für ein angenehmes Tragegefühl.

1 Testbericht | 487 Meinungen (Gut)

 

Presence Mobiles Premium Bluetooth 4.0 Headset
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Sennheiser Presence

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth

Sennheisers Modell punktet aufgrund seiner Funktionalität und macht alle glücklich, die gerne unbeschwert und frei telefonieren möchten. Zudem kann man seine Hände für andere Dinge frei haben.

4 Testberichte | 13 Meinungen (Gut)

 

B230
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Plantronics Voyager Pro UC

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: USB, Bluetooth

Das überzeugende Argument für das Plantronics-Headset ist die erstklassige Sprachqualität. Ein weiteres nettes Feature sind die Statusnachrichten per Sprachansage. Das eher klobige Design dürfte allerdings nicht jedermanns Sache sein. Im Praxistest der Zeitschrift SFT kam es hin und wieder zu kurzen Aussetzern.

1 Testbericht | 28 Meinungen (Gut)

 

 
MotionUC
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Jabra Motion UC

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: USB, Bluetooth

Eine einfache Handhabung und gute Sprachfunktionen verbucht das Jabra Motion UC auf der Habenseite. Auch mit Apples Sprachsteuerung kommt es zurecht. Updates für die Software des Geräts sind allerdings nur am PC möglich.

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

VoyagerLegend
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Plantronics Voyager Legend

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth

Das Voyager Legend verbindet sich über Bluetooth mit dem Handy und bietet eine gute Sprachqualität. Das Annehmen oder Ablehnen eines Anrufs kann auch per Sprachbefehl erfolgen. Bedientasten regulieren die Lautstärke.

3 Testberichte | 175 Meinungen (Gut)

 

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Nokia Purity Pro Bluetooth Headset

Nokias Purity Pro ist in Zusammenarbeit mit Monster Audio entstanden. Die Kooperation ist gelungen. Tolles Design, guter Klang und hervorragende Ausdauer gehören zu den Stärken des Geräts. Einziger Kritikpunkt: Die Kabelverbindung sorgt für Rauschen.

1 Testbericht

 

SHL9705A/10
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Philips SHL9705A

Ausführung: Kopfbügel; Schnittstelle: Kabel

Mit dem SHL9705A hat Philips ein für Android-Geräte optimiertes Bügelheadset auf den Markt gebracht. Mit der Steuereinheit direkt am Kabel lässt sich das Gerät komfortabel bedienen. Die mit 40 mm Durchmesser recht breiten Studiolautsprecher liefern einen kräftigen Klang.

1 Testbericht | 24 Meinungen (Sehr gut)

 

SHB 9100
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Philips SHB9100

Bluetooth-Kopfhörer, HiFi-Kopfhörer; Bügel-Kopfhörer; Bauform: Halboffen, Ohraufliegend; …

Der SHB9100 bietet tollen und ausgeglichenen Klang. Trotz hohem Gewicht ist er komfortabel zu tragen und funktioniert auch mit Kabel. Die Bedienung geht leicht von der Hand. Nur durchschnittliche Sprachqualität beim Mikrofon.

3 Testberichte | 448 Meinungen (Gut)

 

Back Beat Go
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Plantronics BackBeat Go

Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: USB, Bluetooth

Pluspunkte sammelt das BackBeat Go mit seinem tollen Tragekomfort und dem klaren Sound, dem es jedoch etwas an Bass mangelt. Im Telefon-Modus rauscht es aber hörbar in den Ohren. Das Mikrofon könnte zudem empfindlicher sein.

2 Testberichte | 81 Meinungen (Gut)

 

Novero Brooklyn
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Novero Brooklyn

Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke

Das Brooklyn von Novero setzt auf die stylishe Note. Das In-Ear-Set liefert ordentliche Leistungen ab und belastet den Geldbeutel nicht allzu sehr.

2 Testberichte | 17 Meinungen (Gut)

 

 
B235-M
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Plantronics Voyager Legend UC

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth

Pluspunkte sammelt das Voyager Legend UC mit der hervorragenden Geräuschunterdrückung und der angenehmen Bedienung. Allerdings lässt die Tonqualität zu wünschen übrig. Apple-Nutzer finden keine geeignete Software zur Konfiguration vor.

1 Testbericht | 47 Meinungen (Gut)

 

HM 3300
Samsung HM3300

Ausführung: Ohrbügel; Schnittstelle: Bluetooth

Das Samsung HM3300 gehört zu den preiswertesten Bluetooth-Headsets im Portfolio der Südkoreaner. Und so verwundert es sicher nicht, dass die Nutzermeinungen über die Qualität des kleinen Helfers …

1 Artikel | 6 Meinungen (Gut)

 

 
HS-130
Samsung HS130

Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke

Samsung ist clever – zumindest aus ökonomischer Sichtweise. Der weltgrößte Handy-Hersteller hat nämlich irgendwann begonnen, die Anschlüsse der 3,5mm-Klinke mit einer abgeänderten Pin-Belegung zu …

1 Artikel | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

 
ZX 830
Gigaset ZX830

Ausführung: Ohrhörer; Schnittstelle: Bluetooth

Gigaset expandiert weiter in andere Branchen. Nachdem der Telefonhersteller gerade erst unter die Hersteller von Tablets gegangen war, folgen nun Headsets als nächste Innovation. Und zwar keine …

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DRBTN200M
Sony DR-BTN200M

Ausführung: Kopfbügel; Schnittstelle: Bluetooth

Eine Kabel-Option bietet Sonys DR-BTN200M nicht. Er lässt sich nur via Bluetooth mit Handy oder Rechner verbinden. Klanglich überzeugt der Sony nicht. Auch Tragekomfort und Materialauswahl sind kein Ruhmesblatt für die Japaner.

1 Testbericht | 81 Meinungen (Gut)

 

EOHS3303
Samsung EO-HS3303

Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke

Samsung bewirbt die Kopfhörer EO-HS3303 auf seiner Website unter anderem mit ihrem angeblich so guten Klang aufgrund der Trennung in zwei Lautsprecher je Seite – nämlich einen Tief- und einen …

1 Artikel | 38 Meinungen (Gut)

 

 
EO-HS5303BEGWW
Samsung HS5303

Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Kabel, 3,5 mm Klinke

Der südkoreanische Handy-Hersteller Samsung hat für seine Android-Smartphones der Galaxy-Baureihe ein neues Premium-Headset vorgestellt, welches einen besonders hochwertigen Klang bieten soll. Das …

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Stone3
Jabra Stone 3

Ausführung: In-Ear-Kopfhörer; Schnittstelle: Bluetooth

Das Jabra Stone nimmt seit jeher eine besondere Stellung unter den Headsets ein. Legendär ist seine Ladestation, in die sich das Gerät dergestalt einpasst, dass der namensgebende „Stein“ entsteht – …

1 Artikel | 16 Meinungen (Gut)

 

 
M 55
Plantronics M55

Ausführung: Ohrhörer; Schnittstelle: Bluetooth

Kleine, oft nur noch daumengroße Bluetooth-Headsets plagt ein gemeinsames Problem: Sie besitzen nur einen ausgesprochen kleinen Akku und besitzen dementsprechend selten Laufzeiten von mehr als 4 bis …

1 Artikel | 264 Meinungen (Gut)

 

 
ZX 530
Gigaset ZX530

Ausführung: Ohrhörer; Schnittstelle: Bluetooth

Gigaset weitet sein Geschäftsgebiet weiter aus. Nachdem der Telefonhersteller zuletzt auch unter die Hersteller von Tablets gegangen war, folgen nun Headsets. Und zwar keine Spezialausführungen für …

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Neuester Test: 04.04.2014
 

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Tests


Testbericht über 4 Smartphone-Zubehöre für den Außeneinsatz

Nicht nur wir brauchen im Winter Schutz vor Kälte und Nässe, auch das iPhone ist jetzt extremen Bedingungen ausgesetzt. Diese Helfer machen das Überwintern leicht. Testumfeld: Vier Smartphone-Zubehöre für den Außeneinsatz wurden in Augenschein genommen. Darunter unter anderem eine Handy-Schutzhülle, … weiterlesen


Testbericht über 3 Kopfhörer

Testumfeld: Die Zeitschrift aktiv laufen verglich 3 Kopfhörer miteinander. Endnoten wurden nicht … weiterlesen


Testbericht über 1 Headset

Testumfeld: Ein Headset befand sich im Check und erhielt in der Endwertung die Note „befriedigend“. … weiterlesen


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Produktwissen

Headsets ermöglichen professionelle Telefonate an fast jedem Ort - Flexible Arbeitsmodelle kurbeln den Absatz an. In diesem 2-seitigen Artikel gibt Telecom Handel (13/2013) einen Marktüberblick über aktuell ausgewählte Bluetooth-Headsets (Ein-Ohr-Geräte). Es werden 15 Produkte der wichtigsten Hersteller … weiterlesen

Die Belegung der Headset-Steuerelemente ist in einer Systemdatei festgehalten, die sich auf … weiterlesen

Es gibt zu allen möglichen Dingen Typ-Beratungen. Von der Farb-Beratung über Inneneinrichtung bis … weiterlesen


Ratgeber zu Head-Sets

Das richtige Headset kaufen

Die Wahl des richtigen Headsets mag noch schwieriger fallen, als den richtigen MP3-Player oder das passende Handy dafür zu finden. Denn hier gibt es nur wenige technische Eckdaten, die dem Käufer bei der Entscheidung helfen und die Klangqualität wird in der Regel sehr subjektiv beurteilt. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die man beachten kann und sollte: Will man ein Headset für ein Handy oder ein DECT-Telefon? Möchte man mehrere Geräte koppeln können? Und ab welcher Preisklasse darf ordentliche Qualität erwartet werden?

Am günstigsten kommt es, wenn man zu kabelgebundenen Headsets greift. Hier gibt es bereits für Preise um die 10 Euro solide Headsets, die eine ordentliche Sprach- und Audioqualität versprechen. Da seit einiger Zeit alle entsprechenden Endgeräte auf die hochwertige 3,5mm-Klinke setzen, kann der Nutzer sein Headset zudem meist problemlos an allen seinen Endgeräten nutzen. Die meisten Headsets besitzen die obligatorische Rufannahme-/Auflegetaste und vielfach auch einen Lautstärkeregler.

Das war nicht immer so: Vor allem für ältere Handys werden vielfach noch Headsets mit proprietärem Stecker benötigt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Markenware von Originalherstellern genutzt wird – viele Händler verkaufen billige Imitate mit dem Hinweis „passend für (Hersteller)“, die aber trotz der Kabelverbindung erstaunlich schlecht klingen. Auch eine ausreichende Kabellänge ist von Bedeutung. Gut 1,5 Meter sollten es schon sein, damit das Abspielgerät auch mal im Rucksack oder der hinteren Hosentasche verschwinden kann.

Bluetooth-Headsets: Bequemer dank Multipoint und Autopairing
Komfortabler sind allerdings in jedem Fall Bluetooth-Headsets. Nicht nur, weil sie auf das lästige Kabel verzichten, sondern auch aufgrund ihrer zusätzlichen Funktionen. Denn viele moderne Bluetooth-Headsets sind Multipoint-fähig. Das heißt, sie können mit mehreren mobilen Endgeräten gekoppelt werden. So können mit einem Headset mit Multipoint-Unterstützung sowohl das Handy als auch der MP3-Player verbunden werden – und das parallel. Geht ein Anruf ein, wird dies während des Abspielens des MP3-Players signalisiert und bei Entgegennahme des Gesprächs automatisch der Kanal gewechselt. Viel bequemer geht es kaum?

Doch, das geht: Dank Autopairing können viele Bluetooth-Headsets darüber hinaus noch automatisch die anzuschließenden Geräte finden. Bei einfacheren Headsets muss das der Anwender selbst machen – er muss erst beide Geräte in den Suchmodus schicken, bis sie sich gegenseitig finden und eine Verbindung herstellen. Headsets mit Autopairing erledigen das beim Einschalten automatisch und melden sich von selbst bei den von ihnen gefundenen Bluetooth-Geräten an - sofern diese Fremdgeräte nicht aussperren.

Wichtig: Rauschunterdrückung und A2DP
Allerdings sollte man beim Preis nicht unbedingt geizen. Wer eine ordentliche Audioqualität will, muss bei Bluetooth-Headsets deutlich mehr investieren als bei ihren kabelgebundenen Verwandten. Unter 40 bis 50 Euro wird man nur in Ausnahmefällen eine gute Audioqualität erwarten dürfen. Bei preiswerteren Versionen wird man öfter erleben, dass man selbst zwar den Gesprächspartner halbwegs ordentlich versteht, dieser aber über Rauschen und Störgeräusche klagt. Deshalb empfiehlt es sich in jedem Fall ein Bluetooth-Headset mit Rauschunterdrückung zu wählen. Die technischen Umsetzungen derselben fallen allerdings auch sehr unterschiedlich aus – gerade hier sollte auf Testberichte geachtet werden!

Wer sich dagegen weniger Sorgen um Sprachverbindungen macht, sondern mit seinem Headset lieber Musik hören möchte, sollte auf das „A2DP-Profil“ achten. Dieses überträgt die Musik in Stereo-Qualität, was zwei Vorteile hat: Erstens ist das Klangempfinden schon auf einem Ohr deutlich positiver, zweitens kann man bei einigen Bluetooth-Headsets damit tatsächlich auf beiden Ohren hören – denn es gibt auch dezidierte Bluetooth-Musik-Headsets mit klassischem Kopf- oder Nackenbügel.

Bluetooth-Nachteil Reichweite
Leider hat auch die Bluetooth-Technologie ein paar gravierende Nachteile, über die man sich im Klaren sein sollte. Denn erstens ist die Reichweite von Bluetooth sehr gering: Nominell soll Bluetooth 10 Meter überbrücken können, tatsächlich ist die Reichweite viel geringer. Einige schlechtere Headsets zeigen bereits 40 bis 50 Zentimeter vom gekoppelten Gerät entfernt erstes Hintergrundrauschen und Aussetzer. Das ist ärgerlich und verhindert in solchen Fällen, dass man das Handy oder den MP3-Player einfach in der Tasche mit sich schleppt. Ausprobieren vor dem Kauf ist also unbedingt angeraten.

GAP-Headsets für Festnetztelefone
Übrigens muss man bei Festnetztelefonen nicht auf Headsets verzichten. Einige Modelle besitzen bereits Bluetooth-Unterstützung zu diesem Zweck, ansonsten kann man aber auch nach Headsets mit dem GAP-Profil Ausschau halten. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Funktechnologie, die der Kopplung an DECT-Schnurlostelefonen dient. Zwar kann das Headset damit nur mit DECT-Telefonen genutzt werden, dafür ist die Reichweite mit rund 50 Metern aber auch sehr hoch – so dass man sich am Arbeitsplatz oder zu Hause wirklich frei bewegen kann.


Produktwissen und weitere Tests zu Sprechgarnituren

Händler, hingehört! Telecom Handel 13/2013 - Headsets ermöglichen professionelle Telefonate an fast jedem Ort - Flexible Arbeitsmodelle kurbeln den Absatz an. In diesem 2-seitigen Artikel gibt Telecom Handel (13/2013) einen Marktüberblick über aktuell ausgewählte Bluetooth-Headsets (Ein-Ohr-Geräte). Es werden 15 Produkte der wichtigsten Hersteller aufgelistet.

Belegung der Tasten von Hand verändern CHIP ANDROID Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die Belegung der Headset-Steuerelemente ist in einer Systemdatei festgehalten, die sich auf gerooteten Geräten manuell editieren lässt. Wir zeigen, was das bringt.

Iqua Beat wireless app stars Nr. 1 (November/Dezember 2012) - Herzfrequenzmessung war noch nie so einfach und unterhaltsam. Testumfeld: Getestet wurde ein Headset, das mit 3 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde.

Bang & Olufsen EarSet 3i CHIP Das ultimative iPhone-Handbuch 2/2012 - Geräte aus dem Hause Bang & Olufsen gelten als Designikonen. Der Möbelarchitekt Anders Hermansen hat hier besonders leichte und hochwertige Materialien verwendet. ... Testumfeld: Die Zeitschrift CHIP testete ein Headset und vergab 4 von 5 möglichen Sternen.

Atomic Floyd HiDefDrum app stars Nr. 1 (November/Dezember 2012) - Kopfhörer mit Stil, aber zu wenig akustischer Substanz. Testumfeld: Getestet wurde ein Kopfhörer. Er wurde mit 3 von 5 möglichen Sternen bewertet.

Für Business und Bügelbrett Telecom Handel 13/2012 - Bluetooth-Headsets erhöhen Komfort und Sicherheit beim Telefonieren - Dem TK-Fachhandel erschließen sie Cross-Selling-Potenziale und ermöglichen hohe Margen - Telecom Handel gibt einen Überblick über die aktuellen Modelle.

Klingt ordentlich test (Stiftung Warentest) 2/2013 - Ein winterliches Problem soll die Mütze ‚Hi-Head‘ lösen. Gerade wer Kopfhörer nutzt, die mit einem Bügel auf dem Kopf sitzen, kann diese nur schwer mit einer Mütze kombinieren. Hi-Head macht aus der Schwäche eine Stärke ... Testumfeld: Im Schnelltest war eine Mütze mit integrierten Kopfhörern. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Der macht den Kopf frei fliegermagazin Nr. 8 (August 2012) - Auf der AERO stellte der Schweizer Hersteller Phonak ein neues Ohrstöpsel-Headset vor. Das fliegermagazin hat jetzt den ersten Praxistest gemacht. Testumfeld: Begutachtet wurde ein Headset, es erhielt keine Endnote.

Typ-Beratung Sound PC Games Hardware 11/2013 -  Doch steigt damit auch die Gefahr eines nicht durchgängigen Klangverlaufs oder kleinere Unsauberkeiten entstehen, wo die Frequenzen der einzelnen Chassis aufeinandertreffen. Der Einsteiger - Investitionen bis 100 Euro Nun, da die ersten Fragen gestellt und sich in den Köpfen bereits eine gewisse Tendenz gebildet haben sollte, kommen wir zur eigentlichen Klassifizierung: Für jeden Typus, Einsteiger, Fortgeschrittener und Kenner, geben wir Tipps für die Auswahl des passenden Sound-Systems.

Die 50 besten Kopfhörer Audio Video Foto Bild 9/2013 -  STARKE SACHE Insbesondere große HiFi-Kopfhörer sind an Smartphones oft zu leise (siehe Tabelle unten). Abhilfe schaffen Verstärker wie der FiiO Rocky (knapp 30 Euro samt Headset, etwa bei www.headsound.de). Damit klingen sie nicht nur lauter, sondern auch im Bass kräftiger und sauberer. Kopfhörer mit LÄRM-REDUZIERUNG machen Musikhören auch in lauter Umgebung zum Hochgenuss. ie U-Bahn quietscht und rumpelt, neben Ihnen kreischt ein Baby, und Sie wollen trotzdem Ihre Musik genießen?

Musikgenuss mit und ohne Kabel aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) -  Wer auch beim Laufen telefonieren möchte, kann dies dank eingebautem Mikro. SCULLCANDY NAVIGATOR Ein stylischer Kopfhörer, der vor allem eines bietet: Hörgenuss. Er ist zwar wenig geeinigt für die Bestzeit auf der Trainingsrunde, aber für die lockere Jogging-Runde im Stadtpark durchaus geeignet.

Kit Quick app stars Nr. 4 (Mai/Juni 2013) -  FAZIT "Perfekt ist es noch nicht - aber für Kickerfans ist dieses Gadget trotzdem ein Muss" Plantronics Voyager Legend Das neueste Plantronic-Headset ist - im Gegensatz zu vielen Konkurrenz-Produkten - sehr komfortabel. Oft stört bei Bluetooth-Geräten das ständige Umschalten zwischen Handy und dem Headset. Die Smart Sensor Technology löst dieses Problem: Einfach Headset aufsetzen und das Gerät nimmt automatisch ihre eingehenden Anrufe an.

Das iPhone im Winterurlaub iPhone Life 2/2013 (Februar/März) -  Alternativ können Sie auch hier wieder den "Kraftzwerg" nehmen. Das wärmende Bluetooth-Handset ist mit den leitenden Fingerkuppen an Zeigefinger und Daumen auch zur Bedienung des Telefons geeignet. Allerdings stellt dies nur eine Notlösung dar. Der in zwei Größen und zwei Farben lieferbare Handschuh sitzt an den Fingerspitzen zu ungenau für eine reibungslose Bedienung. Wie praktisch, dass Siri nicht auf Touch-Gesten angewiesen ist.

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Kabellose Headsets mit Bluetooth- (für Handys) oder GAP-Technologie (für Schnurlostelefone) bieten die größtmögliche Freiheit beim Telefonieren, während kabelgebundene Modelle preiswerter zu haben sind. Freunde der Musikübertragung sollten auf eine 3,5mm-Klinke achten. Bei der Hörerform dominieren derzeit InEar-Modelle, Muschelkopfhörer sitzen aber häufig bequemer.


Wer das Telefon nicht die ganze Zeit ans Ohr halten möchte oder eventuell auch einfach der permanent abgegebenen Funkstrahlung misstraut, greift am besten zu einem Headset. Dieses bietet den Vorteil, dass das Gerät beim Telefonieren in der Hosen- oder Jackentasche bleiben kann, so dass man parallel weiteren Aktivitäten nachgehen kann. Die Bedienung erfolgt in der Regel bequem über eine kleine Bedieneinheit, die entweder im Kabel oder dem Empfangsmodul integriert ist. Hierbei haben aktuell die Bluetooth-Headsets die Nase vorn: Nahezu jedes Handy und einige sehr hochwertige Schnurlostelefone können mit ihnen kommunizieren, zudem bieten sie die größtmögliche Freiheit beim Sprechen. Für einfachere Schnurlostelefone wiederum gibt es GAP-Headsets, die mit dem DECT-Standard dieser Festnetztelefone kommunizieren können. Preiswerter sind dagegen generell die kabelgebundenen Modelle, die allerdings je nach Endgerät mit verschiedenen Steckern ausgestattet sein müssen. Wer neben dem Telefonieren mit dem Headset auch Musik hören möchte, sollte ohnehin zu kabelgebundenen Modellen greifen, da die Klangqualität dabei noch immer deutlich besser ist. Nur einige wenige Stereo-Bluetooth-Headsets können hier mithalten, die doch sind rar am Markt und entsprechend hochpreisig. Bei den kabelgebundenen Varianten sollte aber darauf geachtet werden, dass eine hochwertige 3,5mm-Klinke verwendet wird (die nicht jedes Handy besitzt) und es sich um ein Markenmodell handelt. Denn Hersteller wie Bose und Sennheiser bieten audiophilen Menschen nach wie vor die hochwertigsten Produkte. Bei der Hörerform dagegen hängt vieles von den persönlichen Vorlieben ab. Generell dominieren derzeit die InEar-Varianten, bei denen der Gehörgang komplett verschlossen wird. Das sorgt für einen besseren Klang mit starken Bässen, schirmt allerdings auch komplett von der Umwelt ab. Viele Träger empfindet zudem den Sitz als unangenehm. Daher kommen teils wieder mächtige Kopfbügelmodelle mit Muschelhörern in Mode. Wer es unauffälliger mag und dem Klang nicht allzu viel Bedeutung zumisst, ist mit preiswerten Standard-Ohrhörern aber sicherlich im Einzelfall auch nicht schlecht bedient.