GPS-Smartphones (Handys)

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Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit GPS-Modul

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Handys für Navigation

Ein integrierter GPS-Empfänger gehört mittlerweile bei vielen Mobiltelefonen zur Standardausstattung, insbesondere bei Smartphones. Technisch gibt es zwar durchaus Unterschiede zwischen einzelnen Empfängertypen, dem Nutzer werden solche Informationen aber nur selten bereitgestellt. Auf jeden Fall sollte auf einen schnellen A-GPS-Empfänger geachtet werden. Es gibt wohl nur wenige Technologien, die innerhalb so kurzer Zeit den Massenmarkt erobert haben wie GPS (Global Positioning System). Dank GPS können wir nicht nur Autos zielgerichtet durch fremde Städte steuern, sondern auch Fotos mit sogenannten „Geo-Tags“ versehen oder uns auf unserem Handy-Display die Restaurants oder Kinos in unserer unmittelbaren Umgebung anzeigen lassen. Ein GPS-Empfänger gehört mittlerweile zur Standardausstattung bei vielen Mobiltelefonen, die zumindest der gehobenen Mittelklasse angehören. Bei Smartphones könnte es sich sogar kein Hersteller mehr leisten, ein Gerät ohne GPS auf den Markt zu bringen: Schließlich greifen viele Apps auf die Position des Nutzers zu, um hilfreiche Informationen auszuliefern – und das geht eben schnell und zuverlässig nur mit GPS. Die Alternative wäre die Funkzellenortung, die aber je nach Entfernung zwischen den einzelnen Sendemasten mit Genauigkeiten zwischen 100 Metern und manchmal bis zu 2 Kilometern dafür kaum geeignet scheint. GPS dagegen kann die Position des Nutzers auf wenige Meter genau bestimmen – die Abweichung beträgt oft weniger als 15 Meter. Allerdings gibt es bei den in Handys verwendeten GPS-Empfängern durchaus größere Unterschiede, vor allem was die Zeitdauer bis zur Positionsbestimmung betrifft. Schnelle Empfänger können das Signal schon nach 30 Sekunden aus dem Kaltstart heraus ermitteln, langsame benötigen dafür teilweise zehn Minuten und mehr. Wer einfach nur einmal eine Umgebungssuche nach Restaurants durchführen möchte, ist von solchen Suchzeiten einfach nur genervt. Leider gibt es selbst in den technischen Datenblättern der Handys nur in den seltensten Fällen Informationen zum verwendeten Empfänger, und selbst dann müsste man sich noch damit auseinandersetzen, welche Technologie nun die beste am Markt ist. Immerhin geben einige Handy-Hersteller an, ob es sich um einen A-GPS- oder einen herkömmlichen GPS-Empfänger handelt. Hier sollte immer zu einem Mobiltelefon mit A-GPS gegriffen werden, denn A-GPS verkürzt die Positionsbestimmung schon einmal erheblich. Dabei werden das GSM- oder auch das UMTS-Mobilfunknetz genutzt, um über das mobile Internet bereits Bahnparameter, Fehlerkorrekturen und weitere Informationen zu den angepeilten Satelliten herunterzuladen – dadurch kann der Empfänger schneller die benötigten Satelliten finden. Beim Herunterladen der unterstützenden Daten entstehen Kosten für die Datenübertragung über das Mobilfunknetz. Allerdings liegt das dafür erforderliche Datenvolumen bei unter 10 Kilobyte. Für alle Besitzer eines Datentarifs sollte dies also vernachlässigbar wenig sein. Im Ausland empfiehlt sich aus Roaming-Gründen freilich die Deaktivierung von A-GPS, dies ist normalerweise problemlos in den Einstellungen möglich.