Touchscreen-Handys

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Produktberatung Handy: Als neues Handy suche ich ein ...

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9366 Lenny
1
Wiko Lenny

Hauptkamera: 5 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Dual Core; Smartphone; Gewicht: 174 g; Barren- …

„Das Wiko Lenny gehört zu den günstigsten Einsteiger-Internethandys und kostet nur knapp 100 Euro. Ausgestattet ist das Wiko Lenny mit einem 5 Zoll großen Display, das mit 854 x 480 Bildpunkten …“

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1 Testbericht | 138 Meinungen

 

Galaxy S6 (32 GB)
2
Samsung Galaxy S6 (32 GB)

Hauptkamera: 16 MP; Displaygröße: 5,1"; Prozessor: Octa Core; Smartphone; Barren-Handy; …

„Plus: Top-Design und -Verarbeitung, Spitzen-Display, tolle Ausstattung, starker Akku. Minus: Kein Speicherkarten-Slot, Gehäuse nicht wasserdicht.“

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9 Testberichte | 99 Meinungen

 

Galaxy Note4
3
Samsung Galaxy Note 4

Hauptkamera: 16 MP; Displaygröße: 5,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 176 g; …

Leistung: 4 von 5 Punkten; BIldschirm: 5 von 5 Punkten; Verarbeitung: 5 von 5 Punkten; Akku: 5 von 5 Punkten; Ausstattung: 5 von 5 Punkten; Design: 5 von 5 Punkten; Haptik: 4 von 5 …

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42 Testberichte | 245 Meinungen

 

Project Zero
4
Samsung Galaxy S6

Hauptkamera: 16 MP; Displaygröße: 5,1"; Prozessor: Octa Core; Smartphone; Barren-Handy; …

„Plus: Elegantes, hochwertig verarbeitetes Design; Überragende Leistung; Brillantes und ultrascharfes Display. Minus: Interner Speicher nicht erweiterbar.“

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17 Testberichte | 99 Meinungen

 

Samsung Galaxy Note 3
5
Samsung Galaxy Note 3

Hauptkamera: 13 MP; Displaygröße: 5,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

In Sachen RAM und CPU ist das Note 3 gut aufgestellt. Trotz der starken Komponenten konnte man das Gewicht weiter reduzieren. Der beiliegende S-Pen wird durch diverse Softwarelösungen aufgepeppt, die den Umgang mit dem Gerät komfortabler machen.

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42 Testberichte | 821 Meinungen

 

Galaxy S 6 Edge
6
Samsung Galaxy S6 Edge

Hauptkamera: 16 MP; Displaygröße: 5,1"; Prozessor: Octa Core; Smartphone; Barren-Handy; …

„Das Samsung Galaxy S6 Edge ist ein High-Tech-Phone gepaart mit einzigartigem Design. Die Optik basiert aber auf technischem Fortschritt, den man leider softwaremäßig nicht so konsequent genutzt hat …“

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16 Testberichte | 89 Meinungen

 

iPhone 6L
7
Apple iPhone 6 Plus

Hauptkamera: 8 MP; Displaygröße: 5,5"; Smartphone; Barren-Handy; Navigation (GPS), …

Leistung: 4 von 5 Punkten; BIldschirm: 5 von 5 Punkten; Verarbeitung: 5 von 5 Punkten; Akku: 5 von 5 Punkten; Ausstattung: 4 von 5 Punkten; Design: 5 von 5 Punkten; Haptik: 4 von 5 …

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55 Testberichte | 239 Meinungen

 

Galaxy S 4
8
Samsung Galaxy S4

Hauptkamera: 13 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 130 g; …

Das Galaxy S 4 ist unter anderem als Modellvariante mit einem 16 Gigabyte großen internen Speicher verfügbar. Zu kritisieren gibt es wenig, wobei das Kunststoffgehäuse als Makel angesehen werden kann. Insgesamt gesehen ein würdiger Nachfolger und neuer Primus der Galaxy-Reihe.

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75 Testberichte | 1.219 Meinungen

 

G3 (16 GigaByte)
9
LG G3 (16 GB)

Hauptkamera: 13 MP; Displaygröße: 5,5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 151 g; …

„Es ist absolut nachvollziehbar wie das LG G3 in vielen Tests hohe Wertungen, die Top 3 oder sogar die Top Position erreichen konnte. Ein stimmiges Software-Konzept mit nahezu keinen und wenn dann …“

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25 Testberichte | 475 Meinungen

 

Xperia Z 3 Compact
10
Sony Xperia Z3 Compact

Hauptkamera: 20,7 MP; Displaygröße: 4,6"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 129 g; …

Telefon (15%): „gut“ (2,4); Internet und PC (15%): „gut“ (1,6); Kamera (15%): „befriedigend“ (2,7); GPS und Navigation (10%): „gut“ (2,2); Musikspieler (5%): „gut“ (1,7); Handhabung (20%): …

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30 Testberichte | 296 Meinungen

 

 
iPhone6
11
Apple iPhone 6

Hauptkamera: 8 MP; Displaygröße: 4,7"; Prozessor: Dual Core; Smartphone; Gewicht: 129 g; …

„Plus: kompakt und leicht; Aluminiumgehäuse mit Topverarbeitung; helles und kontraststarkes IPS-Display; bis zu 120 GB interner Speicher; leistungsfähiger 64-Bit-Prozessor; sehr gute 8-Megapixel- …“

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51 Testberichte | 287 Meinungen

 

GalaxyS5
12
Samsung Galaxy S5

Hauptkamera: 16 MP; Displaygröße: 5,1"; Prozessor: Quad Core; Outdoor-Handy, Smartphone; …

„In puncto Auflösung rangiert Samsungs frisch abgelöstes Flaggschiff S5 deutlich hinter dem Pixelkrösus Sony Z3, verfügt aber über vier Mal(!) so viele Bildpunkte wie das M8, das mit Magersensor gute …“

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72 Testberichte | 578 Meinungen

 

G 3
13
LG G3

Hauptkamera: 13 MP; Displaygröße: 5,5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 151 g; …

„4160 x 3120 Pixel sind in Relation betrachtet nur knapp über 60% der Bildpunkte, mit denen das Z3 von Sony ins Rennen geht. Absolut gesehen ist das dennoch nicht wenig, die Bildpunkte drängen sich …“

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54 Testberichte | 476 Meinungen

 

New One
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HTC One (M8)

Hauptkamera: 4 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 160 g; Barren- …

„... eine Kamera mit 2688 x 1520 Bildpunkten. Die jüngst abgelöste First Lady von HTC hat wenige Pixel, gewährt diesen aber viel Raum. Die sogenannten Ultrapixel sind mit 2 μm enorm groß, was neben …“

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55 Testberichte | 274 Meinungen

 

XperiaZ3
15
Sony Xperia Z3

Hauptkamera: 20,7 MP; Displaygröße: 5,2"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 129 g; …

„Mit einer Auflösung von 5248 x 3936 Pixeln können manche Spiegelreflexgeräte nicht aufwarten. Es ist aber kein Geheimnis, dass die Pixelzahl nicht alles bedeutet und ein Zusammenpferchen von vielen …“

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35 Testberichte | 205 Meinungen

 

AscendMate 7
16
Huawei Ascend Mate 7

Hauptkamera: 13 MP; Displaygröße: 6"; Prozessor: Octa Core; Smartphone; Barren-Handy; …

„Plus: Hochwertig verarbeitet, durchdachte Extras. Minus: Unhandlich, mit einer Hand kaum zu bedienen.“

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31 Testberichte | 154 Meinungen

 

XperiaZ
17
Sony Xperia Z

Hauptkamera: 13,1 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 146 g; …

Sony präsentiert mit dem Xperia Z sein bisher größtes Smartphone. Das edle, vor Wasser und Staub geschützte Glasgehäuse macht einen guten Eindruck. In Sachen Design ist es den meisten Konkurrenten ein Stück voraus. Das Tempo der verbauten Hardware ist quasi tadellos. Nur der Browser schwächelt ein wenig. Der Bildschirm löst in Full-HD auf und hat damit bisher die größte erreichte Pixeldichte. Das macht sich vor allem bei HD-Videos bemerkbar.

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63 Testberichte | 613 Meinungen

 

D6503 Sirius
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Sony Xperia Z2

Hauptkamera: 20,7 MP; Displaygröße: 5,2"; Prozessor: Quad Core; Outdoor-Handy, Smartphone; …

„... Trotz des besonders hellen und durch die hohe Auflösung extrem scharfen Displays gibt Sony eine beeindruckende Standby-Zeit von 880 Stunden an. ... Der Nässetest erwies sich, wie beim …“

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56 Testberichte | 270 Meinungen

 

D 801
19
LG G2

Hauptkamera: 13 MP; Displaygröße: 5,2"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 140 g; …

In Bezug auf die verbaute Kamera kann LGs G2 mit seinem Detailreichtum punkten. Auch wenn Bilder zum Rand hin an Schärfe verlieren und die Darstellung an sich etwas dunkel wirkt, so ist die Bildqualität für ein Smartphone nicht zu verachten.

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51 Testberichte | 3 Meinungen

 

Hima
20
HTC One (M9)

Hauptkamera: 20 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Octa Core; Smartphone; Gewicht: 157 g; …

„Das neue One macht alles recht gut, aber eben kaum etwas perfekt. Vor allem von der neuen Kamera haben wir uns mehr erwartet: mehr Bildqualität, nicht nur mehr Pixel. Der Rest passt, bis auf den …“

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16 Testberichte | 35 Meinungen

 

Neuester Test: 16.05.2015
 

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Tests


Testbericht über 8 Smartphones

Smartphones mit 5- und 5,5-Zoll-Display liegen voll im Trend, müssen aber nicht teuer sein. Wir stellen acht Handy-Boliden zu Preisen ab 110 Euro vor. Testumfeld: Getestet wurden acht Smartphones. Diese erhielten 4 x die Note „gut“ und 4 x „befriedigend“. Testkriterien waren Performance & Bedienung, …  


Testbericht über 1 Smartphone

Testumfeld: Im Einzeltest befand sich ein Smartphone. Das Testurteil lautete „sehr gut“. …  


Testbericht über 24 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer Electronics

Ob Tablet, Handy, Fernseher oder Kamera – wir präsentieren Ihnen aktuelle Topmodelle zum …  


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Produktwissen


In jeder iPhone-Generation stecken neue Technologien. Jetzt wagt unser Autor Matthew Bolton einen Ausblick und hat faszinierende Innovationen aufgespürt, die bald ihren Weg ins iPhone finden werden. Im Zeitalter der Smartphones und Tablet-PCs werden immer öfter und schneller neue Technologien entwickelt, …  

MIT - Nano-Oberfläche soll Displays vor Schlieren schützen


Nahezu jeder Smartphone-Besitzer ärgert sich über sie: Schlieren auf dem Display, die mit dem Ärmel nur unzulänglich wieder entfernt werden können. Jeder Finger hinterlässt sofort einen fettigen Abdruck, …  

Artificial Muscle Vivitouch - Wenn der Touchscreen zurückstupst


Wie das Online-Magazin „Golem“ berichtet, könnte Handy-Nutzern nach Touchscreens und 3D-Technologie eine neue Revolution ins Haus stehen: Demnach sollen künftige Bildschirme nicht nur Eingaben des Nutzers …  


Ratgeber zu Touchscreen-Handys

Bedienung per Fingertipp und -wisch

Moderne Touchscreen-Handys 2014Touchscreen-Handys haben in kürzester Zeit den Markt erobert: Nahezu alle Hersteller bieten Modelle selbst für den kleineren Geldbeutel an. Manchmal könnte man sogar meinen, es gäbe kaum noch Handys ohne Touchscreen. Ob in der Werbung oder Berichte in Zeitschriften, Touchphones sind überall präsent. Kein Wunder: Sie erfreuen sich bei den Kunden aufgrund ihrer eingängigen Bedienung und den üppigen Displays einer großen Beliebtheit. Doch welche Touchscreen-Typen gibt es eigentlich?

Touchscreen-Handys sind im Grunde genommen keine neue Erfindung. Schon vor vielen Jahren begannen Hersteller wie Nokia und Palm mit Experimenten, berührungsempfindliche Displays in Mobiltelefone einzubauen. Palm kombinierte dies sogar mit der handschriftlichen Texteingabe, die selbst jetzt leider noch eine absolute Ausnahmeerscheinung darstellt. Doch all diese Geräte fanden nicht den Weg auf den Massenmarkt. Da musste erst ein Hersteller aus Cupertino in Kalifornien kommen und ein Touchscreen-Smartphone vorstellen, das noch heute als Maß aller Dinge gilt, wenn es um die intuitive Handy-Bedienung geht: Das Apple iPhone. Nicht zuletzt war es eine neue Technologie, die den Durchbruch bedeutete: Das kapazitive Touchscreen-Display.

Kapazitive Touchscreens
iPhoneModerne Touchscreen-Handys verwenden nahezu ausschließlich noch diese Technologie: Bei einem kapazitiven Display wird eine einzelne, mit durchsichtigem Metalloxid beschichtete Glasplatte genutzt. An dieser wird ein gleichmäßiges, elektrisches Feld angelegt, dessen Ladungstransport gemessen wird. Durch Fingerkontakt wird das Feld verändert, der Controller ermittelt die Position aus den veränderten Strömen.

Daher benötigen kapazitive Touchscreens keinen ausgeübten Druck und ermöglichen eine Bedienung über sanfte, streichende Bewegungen. Entsprechende Handys erlauben auch Multitouch – also Berührungen durch zwei oder mehr Finger und können auf diese Weise ausgeführte Gesten in Befehle umsetzen. Der Nachteil der Technik ist allerdings, dass solche berührungsempfindlichen Displays bislang nur von ganz wenigen, sehr speziellen Schreibstiften (Stylus genannt) bedient werden können, von einer behandschuhten Hand ganz zu schweigen – ein großer Nachteil im Winter.

Anzeigetechnik: LCD vs. OLED
Da mittlerweile fast alle Hersteller kapazitive Displays verwenden, versuchen sich diese wiederum durch verschiedene Untertechnologien voneinander abzusetzen. So bieten einige Hersteller wie Sony in vereinzelten Modellen fast komplett berührungslose Displays - hier reicht es in bestimmten Kontextmenüs schon aus, in der Luft über dem Display Bediengesten zu vollführen. Andere Unternehmen wie Apple oder LG Electronics versuchen dagegen eher über die Leuchtkraft und Pixeldichte ihrer Displays zu punkten. Und dann wäre da noch der alte Wettstreit zwischen LCD und OLED, der in immer neuen Technologien wie Super-IPS-LCD und Super-AMOLED-Plus kumuliert. Doch das betrifft im Grunde die Darstellung auf dem Touchscreen und nicht dessen Bedienbarkeit. Ferner sind nun erste Touchscreens aufgetaucht, die auch mit Nägeln und Handschuhen bedient werden können - und nicht nur mit speziellen Stiften. Nokia (heute Microsoft) nennt dies zum Beispiel "Super Sensitive Touch".

Resistive Touchscreens
seg900Sehr selten greifen Hersteller aber auch noch auf resistive Touchscreens zurück, obwohl diese Technologie viele Nachteile hat. Dies gilt besonders für sehr preisgünstige Touchphones oder spezielle Outdoor-Modelle, bei denen eine simple Berührung aufgrund nasser Oberflächen nicht ausreichen würde. Resistive Touchscreens nutzen zwei leitfähige Schichten, die bei Berührungen des Bildschirms aufeinander gedrückt werden und so einen elektrischen Kontakt erzeugen. Das erfordert etwas mehr Druck, weshalb häufig keine so elegante Bedienung wie beim iPhone möglich ist, Multitouch eingeschlossen. Komplexe Gesten sind hier also gar nicht möglich.

Resistive Displays haben eigentlich nur noch einen Vorteil: Sie können auch mit einem Stift bedient werden - und dazu ist nicht einmal ein spezieller Stylus nötig. Theoretisch können dazu auch ein Kugelschreiber oder sogar Zahnstocher genutzt werden. Umgekehrt funktioniert das bei kapazitiven Display nur mit teuren Spezialstiften. Und das wiederum ermöglicht eine Handschrifterkennung. Dennoch ist diese Technologie momentan in den Hintergrund getreten, neue Modelle sind rar.

Handschrifterkennung bei Premium-Modellen
Denn wer heute eine Handschrifterkennung integriert, tut dies bei den Topmodellen am Markt. Und bei denen kommt ohnehin ein teures Highend-Display mit kapazitiver Funktionsweise zum Einsatz. Dann macht es wahrlich nicht mehr viel aus, dass der verwendete Stift etwas teurer ist. Und so erlebt die Handschrift Handschrifterkennung ein Comeback auf den Topgeräten der Smartlet-Baureihen wie etwa beim Samsung Galaxy Note 4. Allerdings sollte man beim Kauf solcher Handys auf den Hinweis eines kratzsicheren Displays achten: Der Stylus hinterlässt sonst schnell hässliche Kratzer und Schlieren auf dem Bildschirm.


Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit Touchscreen

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Viele preiswerte Touchscreen-Handys arbeiten mit einem resistiven Display, das erst auf leichten Fingerdruck reagiert. Ein Stift ist daher empfehlenswert. Als besonders elegant wird dagegen der kapazitive Touchscreen empfunden, bei dem schon ein sanftes Streichen ausreicht. Immer beliebter werden dabei hochwertige, stromsparende AMOLED-Touchscreens.


Touchscreen-Handys haben nach nur wenigen Jahren große Teile des Handy-Marktes erobert. Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, führt mittlerweile Touchphones im Sortiment. Hierbei haben die berührungssensitiven Mobiltelefone teilweise bis ins Einsteigersegment hinein alle herkömmlichen Handy-Modelle verdrängt. Und insbesondere diese günstigen Touchscreen-Handys sind es, die bei den Kunden hoch im Kurs stehen. Insbesondere die beiden südkoreanischen Hersteller LG Electronics und Samsung haben zig Millionen solcher Handys absetzen können. Deren Displays weisen in der Regel Bilddiagonalen von 2,8 bis 3,0 Zoll auf und arbeiten mit resistiver Technologie. Bei dieser muss etwas Druck ausgeübt werden, damit der Touchscreen die Befehle annimmt. Komplexe Multitouch-Gesten sind somit nicht möglich, zudem reagieren diese Bildschirme stets mit einem zumindest geringen Verzögerung. Gerade bei kleinen Bildschirmen empfiehlt sich auch die Verwendung eines Stylus genannten Stiftes zur punktgenauen Bedienung. Solches Zubehör gibt es preiswert bei nahezu jedem Internethändler mit Handys im Sortiment zu erwerben. Hochwertige Handy-Modelle der Mittelklasse und des Highends setzen dagegen mittlerweile durchweg auf kapazitive Displays. Bei ihnen reicht ein sanftes Streicheln mit den Fingern bereits aus, um Befehle einzugeben. Darüber hinaus erlaubt diese Technologie Multitouch, also die Eingabe von Befehlen über Gesten, bei denen mehrere Finger zum Einsatz kommen. Auf diese Weise kann zum Beispiel durch das Auseinanderbewegen von Daumen und Zeigefinger der Inhalt eines Browsers herangezoomt werden. Gerade bei solch hochwertigen Displays setzen die Hersteller auch immer öfter auf die (AM)OLED-Technologie, was weitere Vorteile mit sich bringt. Denn OLED-Displays sind stromsparender und besitzen ein besseres Bild als LCD-Bildschirme. So ist der Verbrauch im Mittel zwischen 30 und 40 Prozent niedriger, zudem sind die Kontraste höher und die angezeigten Farben wirken intensiver. Eine Alternative sind sogenannte Super-LCDs, die ähnlich gute Bilder darstellen sollen – wenngleich der Unterschied zu OLED-Displays wahrnehmbar bleibt. Kapazitive Displays haben aber auch so ihre Probleme: Zum Beispiel können diese Displays im Winter nicht mit behandschuhten Fingern bedient werden.