Touchscreen-Smartphones (Handys)

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Produktwissen und weitere Tests zu Touchscreen-Smartphones (Handys)

Sony Xperia Z2 Stiftung Warentest Online 6/2014 - Begutachtet wurde ein Smartphone, das die Endnote „gut“ erhielt. Telefon, Internet und PC, Kamera, GPS und Navigation, Musikspieler, Handhabung, Stabilität sowie Akku dienten als Bewertungskriterien.

Der dritte Zwilling Tomorrow 8/2008 - Die Neuauflage des Apple-Handys bringt das 'Berühr mich'-Smartphone auf den aktuellen Stand der Technik. Die wichtigste Neuerung versteckt sich hinter einem blauen Icon: der App Store.

Apple iPhone Handys 1/2008 - Jetzt spricht es Deutsch: Das begehrteste Handy der Welt im Testcheck! Es wurden unter anderem die Kriterien Technik, Display und Extras getestet.

Kult mit Konzept Guter Rat 1/2008 - Es wurden die Kriterien Ausstattung, Installation, Bedienung und Qualität getestet.

Fünfzöller mit Full-HD-Auflösung Focus Online 3/2013 - Ein Smartphone wurde geprüft. Es erhielt die Endnote „sehr gut“. Die Foto-, Video- und Musikqualität sowie Handhabung und Ausstattung dienten als Testkriterien.

Sony Xperia Z im Test: wasserdichtes Android-Flaggschiff mit schlichter Eleganz und satter Performance CNET.de 3/2013 - Ein Smartphone wurde untersucht. Es erhielt die Endnote „exzellent“.

Schönling mit Schwächen CHIP Online 7/2013 - CHIP Online prüfte ein Smartphone und beurteilte es mit 91,4 Prozent. Als Testkriterien dienten Preis-Leistung, Telefon und Akku, Internet, Multimedia, Handling sowie App-Store.

Findiger Finne CHIP Online 6/2012 - Geprüft wurde ein Samrtphone mit der Bewertung 86,0 Prozent. Die begutachteten Kriterien waren Preis-Leistung, Telefon und Akku, Internet, Multimedia, Handling und App-Store.

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Touch-Handys

Viele preiswerte Touchscreen-Handys arbeiten mit einem resistiven Display, das erst auf leichten Fingerdruck reagiert. Ein Stift ist daher empfehlenswert. Als besonders elegant wird dagegen der kapazitive Touchscreen empfunden, bei dem schon ein sanftes Streichen ausreicht. Immer beliebter werden dabei hochwertige, stromsparende AMOLED-Touchscreens. Touchscreen-Handys haben nach nur wenigen Jahren große Teile des Handy-Marktes erobert. Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, führt mittlerweile Touchphones im Sortiment. Hierbei haben die berührungssensitiven Mobiltelefone teilweise bis ins Einsteigersegment hinein alle herkömmlichen Handy-Modelle verdrängt. Und insbesondere diese günstigen Touchscreen-Handys sind es, die bei den Kunden hoch im Kurs stehen. Insbesondere die beiden südkoreanischen Hersteller LG Electronics und Samsung haben zig Millionen solcher Handys absetzen können. Deren Displays weisen in der Regel Bilddiagonalen von 2,8 bis 3,0 Zoll auf und arbeiten mit resistiver Technologie. Bei dieser muss etwas Druck ausgeübt werden, damit der Touchscreen die Befehle annimmt. Komplexe Multitouch-Gesten sind somit nicht möglich, zudem reagieren diese Bildschirme stets mit einem zumindest geringen Verzögerung. Gerade bei kleinen Bildschirmen empfiehlt sich auch die Verwendung eines Stylus genannten Stiftes zur punktgenauen Bedienung. Solches Zubehör gibt es preiswert bei nahezu jedem Internethändler mit Handys im Sortiment zu erwerben. Hochwertige Handy-Modelle der Mittelklasse und des Highends setzen dagegen mittlerweile durchweg auf kapazitive Displays. Bei ihnen reicht ein sanftes Streicheln mit den Fingern bereits aus, um Befehle einzugeben. Darüber hinaus erlaubt diese Technologie Multitouch, also die Eingabe von Befehlen über Gesten, bei denen mehrere Finger zum Einsatz kommen. Auf diese Weise kann zum Beispiel durch das Auseinanderbewegen von Daumen und Zeigefinger der Inhalt eines Browsers herangezoomt werden. Gerade bei solch hochwertigen Displays setzen die Hersteller auch immer öfter auf die (AM)OLED-Technologie, was weitere Vorteile mit sich bringt. Denn OLED-Displays sind stromsparender und besitzen ein besseres Bild als LCD-Bildschirme. So ist der Verbrauch im Mittel zwischen 30 und 40 Prozent niedriger, zudem sind die Kontraste höher und die angezeigten Farben wirken intensiver. Eine Alternative sind sogenannte Super-LCDs, die ähnlich gute Bilder darstellen sollen – wenngleich der Unterschied zu OLED-Displays wahrnehmbar bleibt. Kapazitive Displays haben aber auch so ihre Probleme: Zum Beispiel können diese Displays im Winter nicht mit behandschuhten Fingern bedient werden.