Touchscreen-Handys

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Produktberatung Handy: Als neues Handy suche ich ein ...

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modernes Smartphone

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M-7
1
HTC One

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 4,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

Das Smartphone der Luxusklasse überzeugt rundum mit seiner Ausstattung. Am interessantesten sind die cleveren Detaillösungen, die es von anderen Androiden unterscheidet, wie zum Beispiel BlinkFeed.

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56 Testberichte | 690 Meinungen

 

Samsung Galaxy Note 3
2
Samsung Galaxy Note 3

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

In Sachen RAM und CPU ist das Note 3 gut aufgestellt. Trotz der starken Komponenten konnte man das Gewicht weiter reduzieren. Der beiliegende S-Pen wird durch diverse Softwarelösungen aufgepeppt, die den Umgang mit dem Gerät komfortabler machen.

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38 Testberichte | 948 Meinungen

 

GalaxyS5
3
Samsung Galaxy S5

Kamera: 16 MP; Displaygröße: 5,1"; Prozessor: Quad Core; Outdoor-Handy, Smartphone; Barren- …

„... Es handelt sich um ein äußerst schnelles, praktisches und recht attraktives Smartphone, das uns über den gesamten Testzeitraum viel Freude bereitet hat. Mit der tollen Kamera, den blitzschnellen …“

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48 Testberichte | 352 Meinungen

 

 
Galaxy S 4
4
Samsung Galaxy S4

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 130 g; Barren- …

Das Galaxy S 4 ist unter anderem als Modellvariante mit einem 16 Gigabyte großen internen Speicher verfügbar. Zu kritisieren gibt es wenig, wobei das Kunststoffgehäuse als Makel angesehen werden kann. Insgesamt gesehen ein würdiger Nachfolger und neuer Primus der Galaxy-Reihe.

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69 Testberichte | 1.054 Meinungen

 

D6503 Sirius
5
Sony Xperia Z2

Kamera: 20,7 MP; Displaygröße: 5,2"; Prozessor: Quad Core; Outdoor-Handy, Smartphone; Barren- …

„... Das Sony Xperia Z2 ist das einzige Smartphone im Test, das Tauchgänge übersteht. ... Der nicht wechselbare 3200-mAh-Akku sorgte für die längsten Laufzeiten im Test: Beim Surfen beispielsweise …“

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39 Testberichte | 130 Meinungen

 

G 3
6
LG G3

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5,5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 151 g; Barren- …

„... Von einem Flaggschiff erwarte ich höchste Leistung. Wenn teilweise App-Starts zwei Sekunden dauern, alle Anwendungen auf dem Startbildschirm nachladen müssen, wenn ich eine Applikation beende …“

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25 Testberichte | 157 Meinungen

 

New One
7
HTC One (M8)

Kamera: 4 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 160 g; Barren- …

„... Das HTC One M8 ist das schickste Modell im Test. Es hat ein massives Metall-Gehäuse aus einem Guss, dessen Verarbeitungsqualität mit der des aktuellen iPhone mithalten kann. ... Die Laufzeiten …“

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34 Testberichte | 163 Meinungen

 

Galaxy Note II
8
Samsung Galaxy Note 2

Kamera: 8 MP; Displaygröße: 5,5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

Samsung hat mit dem Note die Brücke zwischen Tablet und Smartphone geschlagen und beweist auch mit dem Note 2, das das Konzept durchaus attraktiv ist. Das neue Modell ist eine konsequente Weiterentwicklung und steht somit der Fortführung des Kassenschlagers Note nicht im Weg. All diejenigen, die sich nicht für Tablet oder Smartphone entscheiden wollen, finden in ihm den passenden mobilen Begleiter.

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48 Testberichte | 688 Meinungen

 

G3 (16 GigaByte)
9
LG G3 (16 GB)

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5,5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 151 g; Barren- …

„LG ist mittlerweile auch im High-End-Segment des Smartphone-Marktes immer wieder gut für Überraschungen. Die Technik ist hochwertig und ausgereift und seitens der Bedienung geht man mittlerweile …“

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15 Testberichte | 157 Meinungen

 

One (32 Giga Byte)
10
HTC One (32 GB)

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 4,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

Das HTC One, das auch unter dem Namen M7 bekannt ist, ist das Vorzeigemodell des taiwanesischen Technikkonzerns. Im Inneren werkelt hochmoderne Technik und die Softwareausstattung wirkt ebenfalls ausgeklügelt. Das Konzept richtet sich klar nach Alltagsanforderungen. Gehobene ästhetische Ansprüche erfüllt das Gerät dank Alu-Gehäuse mit Bravour. Diesen Luxuscharme erwartet man aber auch von einem 680-EUR-Smartphone.

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21 Testberichte | 687 Meinungen

 

 
SM-G800FZWADBT
11
Samsung Galaxy S5 Mini

Kamera: 8 MP; Displaygröße: 4,5"; Prozessor: Quad Core; Outdoor-Handy, Smartphone; Gewicht: …

„Plus: Handlicher Formfaktor; Kontrastreiches HD-Display; Flottes Arbeitstempo; Android 4.4.2 mit Touchwiz ...“

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5 Testberichte | 14 Meinungen

 

PM63100
12
HTC One X+

Kamera: 8 MP; Displaygröße: 4,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 135 g; Barren- …

Im Vergleich zur Vorversion wurde bei der Variante One X+ vieles verbessert. So hat das Modell nun spürbar mehr Power und hängt so manchen Konkurrenten deutlich ab. Der Touchscreen reagiert schnell und begeistert mit guten Werten bei Helligkeit, Kontrast und Blickwinkelabhängigkeit. Der 2100-mAh-Akku ist ebenfalls überdurchschnittlich ausdauernd. Auch beim integrierten Speichermodul wurde nicht gespart. Das Update vom Vorgängermodell lohnt sich aber trotz allem eher für Spielernaturen und Nutzer der Nvidia-Tegrazone.

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37 Testberichte | 176 Meinungen

 

G 2 (16 GB)
13
LG G2 (16 GB)

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5,2"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 140 g; Barren- …

LGs 16 Gigabyte-Bolide punktet vor allem mit seinem hellen und klaren Display sowie dem leistungsstarken aber fest verbauten Akku. Fotofreunde werden den optischen Bildstabilisator begrüßen. Eine Speichererweiterung sucht man leider vergeblich.

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7 Testberichte | 439 Meinungen

 

Galaxy S 3
14
Samsung Galaxy S3 (i9300)

Kamera: 8 MP; Displaygröße: 4,8"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy

Samsungs Flaggschiff unter den Smartphones kann sich auf dem Markt absolut in der Spitze platzieren. Insbesondere die Internet- und Multimedia-Funktionen überzeugen auf ganzer Linie. Das Display kommt mit einer Größe von 4,8 Zoll daher und bietet eine tolle HD-Auflösung. In der Handhabung zeigt das Galaxy S3 nur kleinere Schwächen. Auch bei Akkuleistung und Telefonieren zeigt sich das Gerät gut aufgestellt, bietet jedoch auch noch etwas Verbesserungspotenzial.

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125 Testberichte | 2.288 Meinungen

 

XperiaZ
15
Sony Xperia Z

Kamera: 13,1 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 146 g; Barren- …

Sony präsentiert mit dem Xperia Z sein bisher größtes Smartphone. Das edle, vor Wasser und Staub geschützte Glasgehäuse macht einen guten Eindruck. In Sachen Design ist es den meisten Konkurrenten ein Stück voraus. Das Tempo der verbauten Hardware ist quasi tadellos. Nur der Browser schwächelt ein wenig. Der Bildschirm löst in Full-HD auf und hat damit bisher die größte erreichte Pixeldichte. Das macht sich vor allem bei HD-Videos bemerkbar.

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60 Testberichte | 526 Meinungen

 

D 801
16
LG G2

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5,2"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 140 g; Barren- …

In Bezug auf die verbaute Kamera kann LGs G2 mit seinem Detailreichtum punkten. Auch wenn Bilder zum Rand hin an Schärfe verlieren und die Darstellung an sich etwas dunkel wirkt, so ist die Bildqualität für ein Smartphone nicht zu verachten.

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45 Testberichte | 444 Meinungen

 

iPhone5
17
Apple iPhone 5

Kamera: 8 MP; Displaygröße: 4"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 112 g; Barren-Handy

Im Vergleich zum iPhone 4S hat der Nachfolger eine Reihe von Veränderungen beziehungsweise Verbesserungen durchgemacht. Das Display ist gewachsen und die Arbeitsgeschwindigkeit auch. Zudem überzeugt die integrierte Kamera. Der Umstieg vom Alten zum Neuen lohnt sich jedoch nicht, wenn man sieht, wieviel man fürs Neue ausgeben muss.

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86 Testberichte | 251 Meinungen

 

Lumia930
18
Nokia Lumia 930

Kamera: 20 MP; Displaygröße: 5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Gewicht: 167 g; Barren- …

„... Das Lumia 930 macht mehr Spaß und punktet vor allem mit Display und Kamera, doch der Einführungspreis von 480 Euro ist sehr hoch. Das Lumia 1520 mit deutlich größerem Display (6 Zoll) und …“

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13 Testberichte | 97 Meinungen

 

GT-i9405
19
Samsung Galaxy Note 3 Neo

Kamera: 8 MP; Displaygröße: 5,5"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

„Plus: Gute Akkuleistung, Bedienung mit Stift möglich, LTE+, NFC. Minus: Mittelmäßige Display-Auflösung, einhändig schwer bedienbar.“

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9 Testberichte | 20 Meinungen

 

GalaxyNote 3 (SM-N9005)
20
Samsung Galaxy Note 3 (SM-N9005)

Kamera: 13 MP; Displaygröße: 5,7"; Prozessor: Quad Core; Smartphone; Barren-Handy; …

Fotografisch gesehen erlaubt das Note 3 von Samsung beeindruckende Aufnahmen. Die verbaute 13-MP-Kamera bringt Farben und Schärfe ins Bild. Selbst beim Zoomen ins Bild können sogar noch kleinste Schriften lesbar angezeigt werden.

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21 Testberichte | 928 Meinungen

 

Neuester Test: 29.08.2014
 

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Ratgeber zu Touchscreen-Handys

Bedienung per Fingertipp und -wisch

ratgeber_touchscreenTouchscreen-Handys haben in kürzester Zeit den Markt erobert: Nahezu alle Hersteller bieten Modelle selbst für den kleineren Geldbeutel an. Manchmal könnte man sogar meinen, es gäbe kaum noch Handys ohne Touchscreen. Ob in der Werbung oder Berichte in Zeitschriften, Touchphones sind überall präsent. Kein Wunder: Sie erfreuen sich bei den Kunden aufgrund ihrer eingängigen Bedienung und den üppigen Displays einer großen Beliebtheit. Doch welche Touchscreen-Typen gibt es eigentlich?

Touchscreen-Handys sind im Grunde genommen keine neue Erfindung. Schon vor vielen Jahren begannen Hersteller wie Nokia und Palm mit Experimenten, berührungsempfindliche Displays in Mobiltelefone einzubauen. Palm kombinierte dies sogar mit der handschriftlichen Texteingabe, die selbst jetzt leider noch eine absolute Ausnahmeerscheinung darstellt. Doch all diese Geräte fanden nicht den Weg auf den Massenmarkt. Da musste erst ein Hersteller aus Cupertino in Kalifornien kommen und ein Touchscreen-Smartphone vorstellen, das noch heute als Maß aller Dinge gilt, wenn es um die intuitive Handy-Bedienung geht: Das Apple iPhone. Nicht zuletzt war es eine neue Technologie, die den Durchbruch bedeutete: Das kapazitive Touchscreen-Display.

Kapazitive Touchscreens
iPhoneDie Touchscreen-Handys lassen sich nämlich recht einfach in zwei Lager einteilen: In solche mit einem resistiven und solche mit einem kapazitiven Bildschirm. Bei einem kapazitiven Display wird eine einzelne, mit durchsichtigem Metalloxid beschichtete Glasplatte genutzt. An dieser wird ein gleichmäßiges, elektrisches Feld angelegt, dessen Ladungstransport gemessen wird. Durch Fingerkontakt wird das Feld verändert, der Controller ermittelt die Position aus den veränderten Strömen.

Daher benötigen kapazitive Touchscreens keinen ausgeübten Druck und ermöglichen eine Bedienung über sanfte, streichende Bewegungen. Entsprechende Handys können daher auch Multitouch verwenden – also Berührungen durch zwei oder mehr Finger und damit ausgeführte Gesten in Befehle umsetzen. Der Nachteil der Technik ist allerdings, dass solche berührungsempfindlichen Displays umgekehrt bislang nur von ganz wenigen, sehr speziellen Schreibstiften (Stylus genannt) bedient werden können, von einer behandschuhten Hand ganz zu schweigen – ein großer Nachteil im Winter.

Da mittlerweile fast alle Hersteller kapazitive Displays verwenden, versuchen sich diese wiederum durch verschiedene Untertechnologien voneinander abzusetzen. So bieten einige Hersteller wie Sony in vereinzelten Modellen fast komplett berührungslose Displays - hier reicht es in bestimmten Kontextmenüs schon aus, in der Luft über dem Display Bediengesten zu vollführen. Andere Unternehmen wie Apple oder LG Electronics versuchen dagegen eher über die Leuchtkraft und Pixeldichte ihrer Displays zu punkten. Und dann wäre da noch der alte Wettstreit zwischen LCD und OLED, der in immer neuen Technologien wie Super-IPS-LCD und Super-AMOLED-Plus kumuliert. Doch das betrifft im Grunde die Darstellung auf dem Touchscreen und nicht dessen Bedienbarkeit. Ferner sind nun erste Touchscreens aufgetaucht, die auch mit Nägeln und Handschuhen bedient werden können - und nicht nur mit speziellen Stiften. Nokia nennt dies zum Beispiel "Super Sensitive Touch".

Resistive Touchscreens
seg900Hin und wieder greifen Hersteller dennoch auf resistive Touchscreens zurück, obwohl diese Technologie eigentlich die ältere ist. Dies gilt besonders für sehr preisgünstige Touchphones. Resistive Touchscreens nutzen zwei leitfähige Schichten, die bei Berührungen des Bildschirms aufeinander gedrückt werden und so einen elektrischen Kontakt erzeugen. Das erfordert etwas mehr Druck, weshalb häufig keine so elegante Bedienung wie beim iPhone möglich ist, Multitouch eingeschlossen. Doch wenn ohnehin kein Multitouch genutzt werden soll, ist das ein zu vernachlässigender Nachteil.

Vom fehlenden Multitouch abgesehen haben resistive Displays durchaus ihre Vorteile: Zum einen sind sie noch immer deutlich günstiger herzustellen, zum anderen können sie mit einem Stift bedient werden, Stylus genannt. Theoretisch können dazu auch ein Kugelschreiber oder sogar Zahnstocher genutzt werden. Umgekehrt funktioniert das bei kapazitiven Display nur mit teuren Spezialstiften. Und das wiederum ermöglicht eine Handschrifterkennung, wie sie das Sony Ericsson G900 oder das LG KP500 geboten haben. Leider ist diese Technologie momentan in den Hintergrund getreten, neue Modelle sind rar. Ironischerweise nutzt das neueste Geräte, das Smartlet Samsung Galaxy Note 2, ein kapazitives Display und besagten Spezial-Stylus. Informationen zur handschriftlichen Texteingabe haben wir in einem eigenen Ratgeber vorbereitet. Allerdings sollte man beim Kauf solcher Handys auf den Hinweis eines kratzsicheren Displays achten: Der Stylus hinterlässt sonst schnell hässliche Kratzer und Schlieren auf dem Bildschirm.


Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit Touchscreen

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Viele preiswerte Touchscreen-Handys arbeiten mit einem resistiven Display, das erst auf leichten Fingerdruck reagiert. Ein Stift ist daher empfehlenswert. Als besonders elegant wird dagegen der kapazitive Touchscreen empfunden, bei dem schon ein sanftes Streichen ausreicht. Immer beliebter werden dabei hochwertige, stromsparende AMOLED-Touchscreens.


Touchscreen-Handys haben nach nur wenigen Jahren große Teile des Handy-Marktes erobert. Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, führt mittlerweile Touchphones im Sortiment. Hierbei haben die berührungssensitiven Mobiltelefone teilweise bis ins Einsteigersegment hinein alle herkömmlichen Handy-Modelle verdrängt. Und insbesondere diese günstigen Touchscreen-Handys sind es, die bei den Kunden hoch im Kurs stehen. Insbesondere die beiden südkoreanischen Hersteller LG Electronics und Samsung haben zig Millionen solcher Handys absetzen können. Deren Displays weisen in der Regel Bilddiagonalen von 2,8 bis 3,0 Zoll auf und arbeiten mit resistiver Technologie. Bei dieser muss etwas Druck ausgeübt werden, damit der Touchscreen die Befehle annimmt. Komplexe Multitouch-Gesten sind somit nicht möglich, zudem reagieren diese Bildschirme stets mit einem zumindest geringen Verzögerung. Gerade bei kleinen Bildschirmen empfiehlt sich auch die Verwendung eines Stylus genannten Stiftes zur punktgenauen Bedienung. Solches Zubehör gibt es preiswert bei nahezu jedem Internethändler mit Handys im Sortiment zu erwerben. Hochwertige Handy-Modelle der Mittelklasse und des Highends setzen dagegen mittlerweile durchweg auf kapazitive Displays. Bei ihnen reicht ein sanftes Streicheln mit den Fingern bereits aus, um Befehle einzugeben. Darüber hinaus erlaubt diese Technologie Multitouch, also die Eingabe von Befehlen über Gesten, bei denen mehrere Finger zum Einsatz kommen. Auf diese Weise kann zum Beispiel durch das Auseinanderbewegen von Daumen und Zeigefinger der Inhalt eines Browsers herangezoomt werden. Gerade bei solch hochwertigen Displays setzen die Hersteller auch immer öfter auf die (AM)OLED-Technologie, was weitere Vorteile mit sich bringt. Denn OLED-Displays sind stromsparender und besitzen ein besseres Bild als LCD-Bildschirme. So ist der Verbrauch im Mittel zwischen 30 und 40 Prozent niedriger, zudem sind die Kontraste höher und die angezeigten Farben wirken intensiver. Eine Alternative sind sogenannte Super-LCDs, die ähnlich gute Bilder darstellen sollen – wenngleich der Unterschied zu OLED-Displays wahrnehmbar bleibt. Kapazitive Displays haben aber auch so ihre Probleme: Zum Beispiel können diese Displays im Winter nicht mit behandschuhten Fingern bedient werden.