Fahrräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrräder

Fit auf 2 Rädern aktiv laufen 5/2014 - Manchmal ist es gar nicht schlecht, seine Laufschuhe kurzzeitig an den Nagel zu hängen und umzusatteln. Es gibt gute Alternativen, seine Form zu behalten. Training auf dem Rad oder einem rollenden Crosstrainer ist nicht nur bei Verletzungen ein sinnvoller Ersatz fürs Lauftraining. Ein Fahrrad wurde getestet, jedoch nicht benotet.

E-Bike Undercover CYCLE 3/2016 - Als E-Bike ist es nicht mehr zu erkennen. Im Test trumpft Newcomer Freygeist mit leichtem Gewicht und viel Ausdauer auf. Bei der Motorsteuerung wären noch Verbesserungen drin. Im Einzeltest wurde ein E-Urbanbike geprüft. Es erhielt 36 von 50 möglichen Punkten. Die Wertung ging aus den Testkriterien Fahrspaß, Bedienung, Fahrkomfort, Ausstattung und Preis/Leistung hervor.

Pfeilschnell RoadBIKE 8/2016 - Das Emme 3 Gara von Bottecchia vereint Sprintstärke und einen lebendigen Charakter mit satten Steifigkeitswerten. Ein Rennrad wurde im Einzeltest beurteilt. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Das Arbeitsgerät bike 6/2016 - Der leichte Marathonrenner mit Aluminiumrahmen erweist sich nach dezentem Tuning als absolut Touren-tauglich. Nur Fans anspruchsvoller Trail-Abfahrten dürften die 120 Millimeter Federweg nicht ausreichen. Auf dem Prüfstand war ein Marathon-Bike, das keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Funktionalität und Haltbarkeit.

Ratgeber Cruiser-Fahrräder Nur Show, aber keine schlechte Chopper-Lenker, breite Reifen, geschwungener Rahmen – wer einmal auf das Cruiser-Bike umsattelt, könnte es durchaus schwer haben, wieder abzusteigen. Doch bis zur Show muss das passende Bike überhaupt erst einmal gefunden und das Bankkonto geplündert werden. Letzteres muss übrigens gar nicht so prall gefüllt sein, denn Markenmodelle gibt es schon für wenige hundert Euro. Wer etwas mehr übrig hat, kann mittlerweile auch zum E-Cruiser greifen, denn auch die knuffige Straßenbande bleibt im Zuge der stetig wachsenden Elektrifizierung keinesfalls von der Antriebskraft aus dem Akku verschont.

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Velos

City- und Hollandräder eignen sich besonders für kürzere Wegstrecken, Tourenräder für längere Ausfahrten. An Leistungs- sowie Freizeitsportler richten sich Renn- und Fitnessräder. Mountainbikes und Trekkingräder bringen einen abseits befestigter Straßen ans Ziel, während Fixies/Eingangräder immer mehr zum urbanen Trend werden und Elektroräder Marktanteile hinzugewinnen.

Nach wie vor machen Alltagsräder für den Gebrauch auf befestigten Straßen einen Großteil des Marktes aus. Zu ihnen zählen typische Stadt- und Einkaufsräder wie das Hollandrad und das ihm sehr ähnliche Cityrad. Sie sind auf einen hohen Fahrkomfort ausgelegt, komplett mit Gepäckträger, StVo-geeigneter Beleuchtung und Schutzblechen ausgestattet und erlauben eine aufrechte Sitzposition. Die zumeist robust konstruierten Gefährte haben außerdem in der Regel eine Nabenschaltung und sind daher besonders wartungsarm und langlebig. Tourenräder hingegen sind um einiges leichter und normalerweise mit einer Kettenschaltung oder zumindest mit einer hochwertigen Nabenschaltung ausgerüstet. Mit ihnen lassen sich daher auch Erhebungen und kleinere Berge befahren, die Fahrerposition wiederum ist gestreckt, teilweise sogar tendenziell sportlich ausgelegt. Sie sind besonders stabil gebaut, um für die Mitnahme von viel Gepäck gerüstet zu sein. Sporträder wiederum sind ebenfalls ausschließlich für die Straße gedacht, jedoch meistens mit hochwertigen Komponenten, allem voran Schaltungen, ausgestattet und dank gewichtsoptimierter Rahmenkonstruktionen extrem leicht. Zielgruppe sind sportliche Fahrer vom Leistungssportler bis zum Hobbyrennfahrer, das Angebot reicht vom klassischen Rennrad mit Minimalausstattung über Fitnessräder (einer Kombination aus Rennrad und Tourenrad) zu den Cyclocrossrädern, einer robusteren Untergruppe der Rennräder, die auch auf unbefestigten Straßen oder etwa im Winter gefahren werden können. Letztere sind jedoch nicht voll geländefähig, dies trifft erst auf Crossräder zu. Sie gleichen im Aufbau ebenfalls einem sportlichen Rennrad, tragen aber auch deutlich ihre Mountainbike-Gene zu Schau und eignen sich daher als Querfeldeinrad, besonders für längere Touren. Trekkingräder wiederum sind ebenfalls sowohl für die Straße und für unbefestigte Wege (allerdings nicht fürs Gelände) konzipiert, jedoch nicht so sportlich ausgelegt wie Cyclocross- oder Crossräder. Sie haben sich mittlerweile als Allrounder etabliert, das heißt, sie sind stabil genug, um mit einem Gepäckträgersystem aufgerüstet zu werden, lassen eine sportliche wie auch eine gemächliche Fahrt auf Touren oder in der Stadt zu, und sind das ganze Jahr einsatzbereit. Wendig, quirlig, und lediglich ein Gang: Fixies beziehungsweise Eingangräder erfreuen sich besonders im urbanen Umfeld zunehmend großer Beliebtheit. Räder (und ihre Fahrer) legen wert auf einen stilvollen Auftritt, außerdem sind sie robust, leicht und wartungsarm, da die Ausstattung auf ein Minimum abgespeckt ist. Vor allem wegen der meist fehlenden Bremsen und Lichtanlage entsprechen sie jedoch häufig nicht der StVo – vor dem Kauf sollte man sich also entweder gute Ausreden für den Fall einer Polizeikontrolle überlegen oder lieber gleich zu der entschärften Variante mit Bremsen und Licht greifen. Elektroräder schließlich gewinnen immer mehr Marktanteile hinzu, vor allem in der Version als Pedelec, bei denen der Elektromotor erst dann zugeschaltet wird, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Trittkraftunterstützung kommt nicht nur Älteren oder etwa Menschen mit Gewichts- oder Gelenkproblemen zugute, für die Fahrrad fahren bislang kein großes Vergnügen darstellte. Elektromotoren findet man mittlerweile selbst in Mountainbikes, das Gros machen aber Stadt- und Tourenräder aus. Die zusätzlichen PS erlauben längere, entspannte Touren, bieten Hilfe an Anstiegen oder erlauben zügige Stadtfahrten mit viel (Einkaufs-) Gepäck – kurzum: Angesichts ihrer zahlreichen Vorzüge ist ein Ende ihrer Erfolgsgeschichte noch lange nicht in Sicht.