Fahrräder

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Storck Bicycle Aernario (Modell 2013)
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Storck Bicycle Aernario (Modell 2013)

Rennrad; Geeignet für: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Carbon

Aerodynamisch ist das Aernario ebenso ein Volltreffer wie beim Gewicht. Der leichte Aero-Renner von Storck lässt sich schnell fahren, zieht gut nach vorne und ist auch im Wiegetritt ein stabiles Gefährt.

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BMC Trailfox TF01 (Modell 2014)
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BMC Trailfox TF01 (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„... Als Kritikpunkt bleibt letztendlich der enorme Preis von 7999 Euro. Wer dieses Geld in die Hand nimmt, würde sich auch einen Unterrohrschutz wünschen, der weiter nach oben gezogen ist. ... Alles …“

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Simplon Kuro (Modell 2014)
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Simplon Kuro (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„Simplon präsentiert mit dem Kuro einen leichten und durchdachten Langhuber. Dank des Baukastensystems und der Möglichkeit, es individuell zusammenzustellen, werden Tourenfahrer, aber auch …“

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Stump Jumper FSR Expert Carbon EVO 26 (Modell 2013)
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Specialized Stumpjumper FSR Expert Carbon EVO 26 (Modell 2013)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Carbon, Aluminium

„Trailbike der Extraklasse mit feinem Brain-Hinterbau; den mehr als positiven Gesamteindruck konnten die Schalt- und Bremsproblemchen nicht beeinträchtigen.“

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Bulls Copperhead 3 (Modell 2012)
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Bulls Copperhead 3 (Modell 2012)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Formschöner Rahmen, hochwertige XT-Gruppe, beste Gabel + Reifen. Minus: -.“

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6 Testberichte | 1 Meinung

 

FSi 29 Carbon Team (Modell 2015)
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Cannondale F-Si 29 Carbon Team (Modell 2015)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Hardtail; Rahmenmaterial: Carbon

„Das Cannondale F-Si Team ist ein pfeilschneller, leichter Cross-Country-Flitzer und kompromisslos auf Renneinsatz ausgelegt. Ein Bike, das auf der ganzen Linie überzeugt.“

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Fritzz 160HPA TM 27,5 (2014)
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Cube Fritzz 160 HPA TM 27,5 (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Cube richtet sich an Fahrer, die gerne bergab fahren, aber gleichzeitig gute Performance auf dem Weg nach oben haben wollen. Die Ausstattung ist gut und viele Verstellmöglichkeiten schaffen die …“

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Cannondale Jekyll 27.5 Carbon Team (Modell 2015)
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Cannondale Jekyll 27.5 Carbon Team (Modell 2015)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„Das wendige Bike klettert wie eine Gämse und gibt auch in Abfahrten Sicherheit. Im Trail lässt es sich damit ordentlich ‚spielen‘ und auch auf der Rennstrecke fühlt es sich pudelwohl.“

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Granite Chief2 (Modell 2014)
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Rose Versand Granite Chief 2 (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

„Enorm stark bergab, durchaus flott bergauf, dabei so sicher wie die Bank von England - das Rose ist ein echter Alleskönner. Obwohl teuerstes Testbike, ein klarer Kauftipp!“

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Cannondale F29 Carbon Team (Modell 2014)
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Cannondale F29 Carbon Team (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren; Hardtail; Rahmenmaterial: Carbon

„Nicht umsonst war das F29 der Sieger des vergangenen Jahres. Das Bike ist einfach höllisch schnell, stabil und perfekt für die XC-Rennstrecke.“

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Pegasus Solero SL Disc (Modell 2014)
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Pegasus Solero SL Disc (Modell 2014)

Trekkingrad; Geeignet für: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: prima für Genussradler; preiswerte Ausstattung; Optik; Preis-Leistung. Minus: Mittelständer, Plastikpedale.“

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Ghost AMR Riot Lector 9 (Modell 2014)
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Ghost AMR Riot Lector 9 (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„Mit dem Riot ist Ghost ein Traum-Bike für Tour und Trail geglückt! Wer es sich finanziell leisten will, erhält ein überragendes 130-mm-Fully, das mit Vielseitigkeit brilliert und die Blicke auf sich …“

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Rocky Mountain Altitude 750 (Modell 2013)
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Rocky Mountain Altitude 750 (Modell 2013)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

Bergauf lässt einen das Montainbike nicht hängen. Man kommt schnell und ohne übermäßigen Kraftaufwand voran. Im Downhill wird das Attitude 750 von Rocky Mountain dann zu einem erfreulich angenehmen Begleiter.

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Copperhead3 - Shimano Deore XT (Modell 2013)
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Bulls Copperhead 3 - Shimano Deore XT (Modell 2013)

Mountainbike; Geeignet für: Herren; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

„Mit dem Copperhead 3 bekommt der Käufer ein sehr fair kalkuliertes Rad mit sicheren Fahreigenschaften und durchdachter Ausstattung. Ein echter Kauftipp!“

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7 Testberichte | 2 Meinungen

 

Green Mover La Vida Plus - Shimano Deore XT (Modell 2013)
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Bulls Green Mover Lavida Plus - Shimano Deore XT (Modell 2013)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Geeignet für: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium

Das E-Bike von Bulls kommt im klassischen Design daher und ist rundum gelungen. Der Motor ist klasse, ebenso die Fahrleistung. Die Zeitschrift ElektroRad urteilte mit „überragend“.

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Santa Cruz Nomad Carbon (Modell 2015)
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Santa Cruz Nomad Carbon (Modell 2015)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„Plus: Lebenslange Garantie auf die abschmierbaren Lager, gelungene Geometrie, perfekte Balance aus Laufruhe und Handlichkeit. Minus: Kein Chainsuck-Schutz und schmaler Unterrohrschutz, keine …“

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Bergamont Vitess LTD Susp Gent (Modell 2013)
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Bergamont Vitess LTD Susp Gent (Modell 2013)

Trekkingrad; Geeignet für: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium

„Kampfsportler. Auch mit Federgabel ist das Bergamont Vitess ein quirliges Rad, das viel Fahrspaß bereitet und mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis aufwartet.“

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Copperhead3 (Modell 2014)
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Bulls Copperhead 3 (Modell 2014)

Mountainbike; Geeignet für: Herren, Damen; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

„Alles richtig gemacht. Das Copperhead 3 präsentiert sich als modernes (27,5"), zielgruppengerechtes, fahrsicheres und sehr, sehr gut ausgestattetes Allround-Hardtail. Und der Preis ist mal …“

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3 Testberichte | 4 Meinungen

 

Verge S 27H (Modell 2015)
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Tern Verge S27H (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Geeignet für: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Tern Verge S27h ist ganz dicht dran am perfekten Reise-Faltrad. Auch für Pendler, die im Alltag Transportwege haben oder in bergigen Gegenden wohnen ideal. Ausstattung und Verarbeitung lassen …“

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Rennstahl Bike Pinion P.18 (Modell 2014)
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Rennstahl Bike Pinion P.18 (Modell 2014)

Trekkingrad, Tourenrad; Geeignet für: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Stahl

„Plus: innovatives Rahmen-Gabel-Set; Top-Ausstattung; stabile Fahrleistungen; hohe Steifigkeit, dennoch hoher Fahrkomfort. Minus: Laufräder solide, aber schwer, daher träge Beschleunigung.“

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Neuester Test: 04.11.2014
 

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Testbericht über 1 Fahrrad

Manchmal ist es gar nicht schlecht, seine Laufschuhe kurzzeitig an den Nagel zu hängen und umzusatteln. Es gibt gute Alternativen, seine Form zu behalten. Training auf dem Rad oder einem rollenden Crosstrainer ist nicht nur bei Verletzungen ein sinnvoller Ersatz fürs Lauftraining. Testumfeld: …  


Testbericht über 5 E-Bikes

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Testbericht über 10 Komfort-Elektrofahrräder mit tiefem Durchstieg

Elektrofahrräder: Im letzten Test fielen die meisten E-Bikes durch. Die aktuell geprüfte Generation …  


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Produktwissen


Ihr Rad verstaubt im Keller oder in der Garage? Wir verraten Ihnen, wie Sie das Bike nutzen können, um sich sommerfit zu machen – und das ein oder andere Kilo abzunehmen. active woman (3/2014) gibt auf diesen zwei Seiten hilfreiche Tipps zum effektiven Training mit dem Fahrrad. …  


Radfreunde aufgepasst. Der Sommer 2014 bringt eine Reihe spannender Raderlebnisse und News. …  

Vor- und Nachteile


Die optimale Laufradgröße beim Fahrrad gleicht gerade Freizeitbikern einem Mysterium. Reicht eines der marktbeherrschenden 26 Zoll-Modelle? Selbst wenn man etwas größer ist? Oder sind 28-Zöller doch die …  


Ratgeber zu Fahrräder

Radeln, Rasen oder Biken

Den Fahrradmarkt beherrscht eine große Modellvielfalt. Doch im Vorfeld einer Kaufentscheidung stehen ganz simple Überlegungen: Welches Fahrrad eignet sich für welches Nutzungsverhalten? Die Frage ist für Großstädter anders zu beantworten als für den (renn-)sportlich ambitionierten Fahrer, für freizeitaktive Familien anders als für den alpenaffinen Extremtourer. Grob lassen sich Allrounder von Spezialfahrrädern unterscheiden, Trekkingräder mit Cityrädern vergleichen und E-Bikes und Pedelecs als Räder mit wachsendem Markt- und Kundenbedürfnis einsortieren. Auch Misch- und Zwischenformen lassen sich finden - doch tatsächlich ist der Markt überschaubarer als es scheint.

KTM Life Action KTM Life Action

Alltagstauglich: Cityräder und Trekkingbike
Trekking- oder Tourenräder sind die sportlichen Verwandten des Cityrades. Meist kombinieren sie eine Kettenschaltung mit guter Übersetzung, während Cityräder mit einer wartungsfreundlichen Nabenschaltung punkten. Beide Radarten sind Allrounder im besten Sinne – für die Einkaufstour, den Radausflug und den Weg zur Arbeit gleichermaßen geeignet, leicht, komfortabel und robust. Trekkingräder sind allerdings einen Tick sportlicher als City-Fahrräder und überall da die richtige Wahl, wo Ausflüge auf das Land, Wochenendtouren oder Reisen geplant sind. Cityräder mit ihrer entspannten Sitzposition, den dicken Reifen und Gepäckträgern sind häufig bei Frauen und einer älteren Nutzerschaft das Rad der Wahl. Hollandräder erleben zurzeit eine Renaissance – nicht zu Unrecht: Zwar schwer und meist auf nur drei Gänge beschränkt, doch dank ihrer aufrechten Sitzposition und feudalen Lenkerergonomie als gemütliche Stadträder beliebt.

Mountainbikes Giant Reign 2 - SRAM X7

Sportlich: Mountainbikes, Renn- und Fitnessräder
Mountainbikes sind Gelände- und Berg-Spezialisten mit bis zu 30 Gängen und mit ihrem breiten Übersetzungsbereich auch auf steilen Steigungen fahrbar. „Fullys“ besitzen an Vorder- und Hinterrad Dämpfungs- und Federungselemente, „Hardtails“ höchstens am Vorderrad. Mountainbikes sind zwar für bergige Trails und Downhills konstruiert, doch viele Fahrer bevorzugen sie auch im Stadtverkehr. Rennräder hingegen sind kaum für den Alltag geeignet. Streng auf Geschwindigkeit definiert fehlen meist die wichtigsten Komponenten wie Klingel, Licht und Reflektoren. Fitnessräder sind Bikes für sportliche Fahrer, die gerade nicht auf besagte Makel des Rennrades setzen wollen. Zwar nutzen auch sie die Rennradtechnik, doch lässt sich eine bequemere Sitzposition und komfortablere Lenkstange anstelle der Rennlenker finden.

Elektrofahrrad Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus

Fahrräder mit elektrischem Rückenwind: Pedelecs und E-Bikes
Fahrräder mit Elektroantrieb unterscheiden sich in E-Bikes und Pedelecs. Während E-Bikes mit mehr als 25 Stundenkilometern fahren und demnach eher zu den führerscheinpflichtigen Leichtkrafträdern gehören, zählen Pedelecs – mit Ausnahme der schnellen S-Pedelecs – zu den Fahrrädern, deren Motor nur beim Treten mitschiebt. Zum Fahren benötigen sie einen Akku, der je nach Beanspruchung Touren von 20 bis 100 Kilometer ermöglicht. Immer häufiger sind Pedelecs das Rad der Wahl für Berufspendler und gesundheitlich eingeschränkte Menschen. Ob man wiederum ein Pedelec mit Front-, Mittel- oder Heckmotor bevorzugt, ist hauptsächlich an der Frage zu messen, ob er mit einer Rücktrittsbremse (Vorderradnabenmotor) kombinierbar sein soll, der Fokus eher auf stabilem Fahrverhalten (Mittelmotor) liegt oder vor allem mit Gepäck im Heck Flatterneigung wie beim Heckmotor vermieden werden soll.

Die richtige Rahmenhöhe bestimmen
Fahrräder gibt es in verschiedenen Rahmenhöhen. Schließlich machte es kaum Sinn, eine 1,55 Meter große Frau auf ein Standard-Tourenrad zu setzen oder dem Sitzriesen dasselbe Trekkingbike zu empfehlen wie einem Kunden mit langen Beinen. Die Rahmenhöhe in Zentimeter berechnet sich aus der Schrittlänge mal 0,66. Auch Erfahrungswerte helfen: Das Oberrohr darf nicht so hoch sein, dass der Fahrer es im Stand berührt, und der Lenker-Sattelabstand muss so weit sein, dass die Beine nicht an den Lenker stoßen. Rückengeplagten stellt sich die Frage nach einer Federgabel. Klickt man sich durch die Seiten von ADFC und namhaften Herstellern, zeigt sich ein Gegentrend – weg von der Federgabel, die ein Rad unnötig schwer macht und das Fahrverhalten beeinträchtigt. Stattdessen sollte man auf eine Bereifung mit guten Abrolleigenschaften achten. Anders sieht es beim Sattel aus: Dort hilft Rückenpatienten tatsächlich eine Federung.

Was kostet ein gutes Alltagsrad?
Die Frage wiederum, wie viel der Kunde sich für ein Alltags- oder Trekkingrad mindestens im Budget zurechtlegen sollte, beantworten Experten gerne mit der 500-Euro-Marke; gut bewertete Fahrräder liegen etwa zwischen 700 und 1.600 Euro. Sicherlich – wer ein Rad sucht, das seinen Dienst nur für den Weg zum Bäcker antritt, mag auch ein Rad aus dem Baumarkt wählen. Doch wer mehr will, sollte nicht zwischen Dübeln und Akkubohrern suchen, sondern bei einem Vollsortiment-Anbieter in Wohnortnähe einkaufen. Auswahl, Beratung und Qualität, vor allem aber der After-Sales-Service sind hierfür die Hauptgründe. Nicht jeder Werkstattmeister nimmt außerdem Budgetmodelle zur Reparatur an. Namhafte Komplettanbieter sind Kalkhoff, Pegasus, Kettler, Scott oder Cube, die sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Preisdifferenzen bei ein- und demselben Modell lassen sich meist mit Qualitätsunterschieden bei den Komponenten wie Innenlager, Federung oder Bremsen erklären.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrräder

Rollen statt rennen aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Sie sind verletzt und dürfen nicht laufen? Sie wollen mehr trainieren als es ihre Knochen und Gelenke verkraften, wenn Sie alles im Laufschritt machen? Sie sind Sporteinsteiger und wollen erst mal ein paar Kilo loswerden, bevor Sie Ihren Körper der Laufbelastung aussetzen? Dann sollten Sie mal aufs Rennrad oder Mountainbike steigen. aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) gibt auf zwei Seiten vier sinnvolle Radtrainingsvorschläge für Läufer. So erfährt man zum Beispiel, dass eine entspannte Fahrradtour der Erholung von einem harten Lauftraining dienen kann oder dass man mit einer anspruchsvollen Bergtour seine Kraftausdauer verbessert.

Familienfahrt active woman Nr. 2 (März/April 2013) - Auf den Sattel, fertig, los: Faul am Strand liegen war gestern. Gehen Sie mit der ganzen Familie auf Fahrradtour, und erleben Sie mit Ihren Kindern eine spannende Zeit. Wir zeigen Ihnen, wie der Radurlaub ein Erfolg wird. Zum Beispiel auf dem Kinder-Radweg in der Vulkaneifel.

Vom Kleinen ins Große bike sport 11-12/2013 (November/Dezember) - So manches Mädel träumt vom Mountainbiken. Aber was tun, wenn man kleiner und leichter als der Durchschnitt ist? Katrin lernt im zweiten Teil unserer Serie, wie wichtig in diesem Fall Fahrtechnik ist. Auf diesen sechs Seiten behandelt die Zeitschrift bike sport (11-12/2013) die ideale Fahrtechnik zum Ladybiken - dem Mountainbiken für Frauen. Anhand eines Fahrtrainings werden die Grundlagen von Körperposition, Bremsen und Kurvenfahren vermittelt. Ein Interview mit einem Fahrradcoach schließt den Artikel ab.

Besser selber schrauben bike sport 11-12/2013 (November/Dezember) - Ein Mountainbike kann theoretisch jeder selbst zusammenbauen. Wir zeigen die besten Tricks und Kniffe aus der Werkstatt in einer mehrteiligen Serie am Beispiel eines Canyon Nerve AL 29. bike sport (11-12/2013) zeigt am Beispiel eines Canyon-Mountainbikes, wie man dieses Stück für Stück zusammenbaut. In diesem 4-seitigen Artikel wird mit der Montage der Lenkzentrale bestehend aus Steuersatz und Gabel begonnen. Welches Equipment dafür genau benötigt wird und welche einzelnen Arbeitsschritte gegangen werden müssen, wird verständlich in 12 Punkten erläutert.

Grün sind alle meine Teile aktiv Radfahren 9-10/2013 (September/Oktober) - Grüner Strom, grüne Bahncard, ganze Konzerne werden grün – auch die Fahrradbranche. Im dritten Teil unserer Ökoserie werfen wir einen Blick auf umweltfreundlich gefertigtes Zubehör. Die Zeitschrift aktiv Radfahren (9-10/2013) berichtet auf 6 Seiten über umweltfreundliche Fahrräder und deren Zubehöre. Unter anderem geht es um Fahrräder mit Holzrahmen sowie diverse hölzerne und lederne Zubehöre wie Lenkergriffe, Pedale, Sättel und Schutzbleche. Außerdem erfährt man etwas über Fahrradtaschen, die aus Recyclingmaterial hergestellt werden.

In Tirol ganz oben RennRad 7/2013 - Ganz so geheim ist dieser Geheimtipp auch nicht mehr. Wo im Winter viele Skifahrer unterwegs sind, locken im Sommer spektakuläre Radelstrecken. Kein Wunder, dass hier im Westen Tirols ganz hochkarätige Rennen zuhause sind. Die Zeitschrift RennRad (Ausgabe 7/2013) stellt auf sechs Seiten den Westen Tirols als Gebiet für Radfahrer vor. Neben allgemeinen Informationen und Tipps erfährt man die einzelnen Meilensteine für spektakuläre Radtouren sowie drei Tourenvorschläge.

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City- und Hollandräder eignen sich besonders für kürzere Wegstrecken, Tourenräder für längere Ausfahrten. An Leistungs- sowie Freizeitsportler richten sich Renn- und Fitnessräder. Mountainbikes und Trekkingräder bringen einen abseits befestigter Straßen ans Ziel, während Fixies/Eingangräder immer mehr zum urbanen Trend werden und Elektroräder Marktanteile hinzugewinnen.


Nach wie vor machen Alltagsräder für den Gebrauch auf befestigten Straßen einen Großteil des Marktes aus. Zu ihnen zählen typische Stadt- und Einkaufsräder wie das Hollandrad und das ihm sehr ähnliche Cityrad. Sie sind auf einen hohen Fahrkomfort ausgelegt, komplett mit Gepäckträger, StVo-geeigneter Beleuchtung und Schutzblechen ausgestattet und erlauben eine aufrechte Sitzposition. Die zumeist robust konstruierten Gefährte haben außerdem in der Regel eine Nabenschaltung und sind daher besonders wartungsarm und langlebig. Tourenräder hingegen sind um einiges leichter und normalerweise mit einer Kettenschaltung oder zumindest mit einer hochwertigen Nabenschaltung ausgerüstet. Mit ihnen lassen sich daher auch Erhebungen und kleinere Berge befahren, die Fahrerposition wiederum ist gestreckt, teilweise sogar tendenziell sportlich ausgelegt. Sie sind besonders stabil gebaut, um für die Mitnahme von viel Gepäck gerüstet zu sein. Sporträder wiederum sind ebenfalls ausschließlich für die Straße gedacht, jedoch meistens mit hochwertigen Komponenten, allem voran Schaltungen, ausgestattet und dank gewichtsoptimierter Rahmenkonstruktionen extrem leicht. Zielgruppe sind sportliche Fahrer vom Leistungssportler bis zum Hobbyrennfahrer, das Angebot reicht vom klassischen Rennrad mit Minimalausstattung über Fitnessräder (einer Kombination aus Rennrad und Tourenrad) zu den Cyclocrossrädern, einer robusteren Untergruppe der Rennräder, die auch auf unbefestigten Straßen oder etwa im Winter gefahren werden können. Letztere sind jedoch nicht voll geländefähig, dies trifft erst auf Crossräder zu. Sie gleichen im Aufbau ebenfalls einem sportlichen Rennrad, tragen aber auch deutlich ihre Mountainbike-Gene zu Schau und eignen sich daher als Querfeldeinrad, besonders für längere Touren. Trekkingräder wiederum sind ebenfalls sowohl für die Straße und für unbefestigte Wege (allerdings nicht fürs Gelände) konzipiert, jedoch nicht so sportlich ausgelegt wie Cyclocross- oder Crossräder. Sie haben sich mittlerweile als Allrounder etabliert, das heißt, sie sind stabil genug, um mit einem Gepäckträgersystem aufgerüstet zu werden, lassen eine sportliche wie auch eine gemächliche Fahrt auf Touren oder in der Stadt zu, und sind das ganze Jahr einsatzbereit. Wendig, quirlig, und lediglich ein Gang: Fixies beziehungsweise Eingangräder erfreuen sich besonders im urbanen Umfeld zunehmend großer Beliebtheit. Räder (und ihre Fahrer) legen wert auf einen stilvollen Auftritt, außerdem sind sie robust, leicht und wartungsarm, da die Ausstattung auf ein Minimum abgespeckt ist. Vor allem wegen der meist fehlenden Bremsen und Lichtanlage entsprechen sie jedoch häufig nicht der StVo – vor dem Kauf sollte man sich also entweder gute Ausreden für den Fall einer Polizeikontrolle überlegen oder lieber gleich zu der entschärften Variante mit Bremsen und Licht greifen. Elektroräder schließlich gewinnen immer mehr Marktanteile hinzu, vor allem in der Version als Pedelec, bei denen der Elektromotor erst dann zugeschaltet wird, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Trittkraftunterstützung kommt nicht nur Älteren oder etwa Menschen mit Gewichts- oder Gelenkproblemen zugute, für die Fahrrad fahren bislang kein großes Vergnügen darstellte. Elektromotoren findet man mittlerweile selbst in Mountainbikes, das Gros machen aber Stadt- und Tourenräder aus. Die zusätzlichen PS erlauben längere, entspannte Touren, bieten Hilfe an Anstiegen oder erlauben zügige Stadtfahrten mit viel (Einkaufs-) Gepäck – kurzum: Angesichts ihrer zahlreichen Vorzüge ist ein Ende ihrer Erfolgsgeschichte noch lange nicht in Sicht.