Fahrräder

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Storck Bicycle Aernario (Modell 2013)
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Storck Bicycle Aernario (Modell 2013)

Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

Aerodynamisch ist das Aernario ebenso ein Volltreffer wie beim Gewicht. Der leichte Aero-Renner von Storck lässt sich schnell fahren, zieht gut nach vorne und ist auch im Wiegetritt ein stabiles Gefährt.

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5 Testberichte

 

BMC Trailfox TF01 (Modell 2014)
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BMC Trailfox TF01 (Modell 2014)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„... Als Kritikpunkt bleibt letztendlich der enorme Preis von 7999 Euro. Wer dieses Geld in die Hand nimmt, würde sich auch einen Unterrohrschutz wünschen, der weiter nach oben gezogen ist. ... Alles …“

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6 Testberichte

 

Simplon Kuro (Modell 2014)
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Simplon Kuro (Modell 2014)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„Simplon präsentiert mit dem Kuro einen leichten und durchdachten Langhuber. Dank des Baukastensystems und der Möglichkeit, es individuell zusammenzustellen, werden Tourenfahrer, aber auch …“

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3 Testberichte

 

Stump Jumper FSR Expert Carbon EVO 26 (Modell 2013)
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Specialized Stumpjumper FSR Expert Carbon EVO 26 (Modell 2013)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Carbon, Aluminium

„Trailbike der Extraklasse mit feinem Brain-Hinterbau; den mehr als positiven Gesamteindruck konnten die Schalt- und Bremsproblemchen nicht beeinträchtigen.“

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5 Testberichte

 

FSi 29 Carbon Team (Modell 2015)
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Cannondale F-Si 29 Carbon Team (Modell 2015)

Mountainbike; Hardtail; Rahmenmaterial: Carbon

„... Während andere 29er durch eine sehr leichtgängige Lenkung oft nervös wirken ... bleibt dieses Bike ruhig ... Im Downhill hingegen muss man beim F-SI keine Einbußen befürchten und es lässt sich …“

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8 Testberichte

 

Trek Fuel EX 9.8 27.5 (Modell 2015)
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Trek Fuel EX 9.8 27.5 (Modell 2015)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„Auch mit 27,5"-Rädern brilliert das Fuel EX mit Traum-Handling, ist agil-frech und fahrsicher zugleich, für alle Trail- und Tourenspäße gewappnet. Zudem ein rundum solides Bike!“

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3 Testberichte | 1 Artikel

 

Fritzz 160HPA TM 27,5 (2014)
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Cube Fritzz 160 HPA TM 27,5 (Modell 2014)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Während der gesamten Testzeit ... konnte ich keine größeren Ausfälle oder Probleme feststellen. Der Rahmen hat weder Dellen noch grobe Abnutzungserscheinungen, die Laufräder sind ebenfalls …“

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Verge S 27H (Modell 2015)
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Tern Verge S27H (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Tern Verge S27h ist ganz dicht dran am perfekten Reise-Faltrad. Auch für Pendler, die im Alltag Transportwege haben oder in bergigen Gegenden wohnen ideal. Ausstattung und Verarbeitung lassen …“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Radon Scart Light 9.0 (Modell 2015)
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Radon Scart Light 9.0 (Modell 2015)

Crossrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... sehr sportlich. Der breite Lenker und das kräftige Steuer helfen, das Rad stark voranzutreiben. Es ist ziemlich straff abgestimmt, aber nicht unbequem. Dazu tragen der passend dimensionierte …“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Elite C 68 SL 29 (Modell 2015)
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Cube Elite C68 SL 29 (Modell 2015)

Mountainbike; Hardtail; Rahmenmaterial: Carbon

„Cubes Elite C68 SL 29 ist eine preisliche Ohrfeige für die Konkurrenz und ausstattungstechnisch durch die Variostütze zukunftsweisend.“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

 
Vitesse D7 HG (Modell 2015)
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Dahon Vitesse D7HG (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Der steife Rahmen und die gelungene Geometrie sorgen für ausgewogene, langstreckentaugliche Fahreigenschaften. Die Ausstattung mit Nabendynamo und Batterierücklicht ist mehr als komplett. Die …“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Ghost Riot LT 8 LC (Modell 2015)
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Ghost Riot LT 8 LC (Modell 2015)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Carbon

„In der LT-Version hält das Riot viel Abfahrtspotenzial bereit und bietet damit noch bessere All-Mountain-Qualitäten. Das Bike gefällt mit einem sehr technischen Erscheinungsbild.“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Cube Stereo 140 HPA Race 27.5 (Modell 2015)
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Cube Stereo 140 HPA Race 27.5 (Modell 2015)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Stereo 140 ist ein ausgewogenes Touren-Bike mit top Fahrwerk und Ausstattung fürs Geld. Aufpassen bei der Wahl der Rahmengröße!“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Pegasus Solero SL Disc (Modell 2015)
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Pegasus Solero SL Disc (Modell 2015)

Trekkingrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Die Testfahrt hält, was der optische Eindruck verspricht: Das Solero rollt eher gemächlich an, aber wenn es einmal Fahrt aufgenommen hat, eignet es sich auch für zügige Fahrten. Die breiten …“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Bergamont Prime RS (Modell 2015)
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Bergamont Prime RS (Modell 2015)

Rennrad; Rahmenmaterial: Carbon

„... Der schmale und harte Sattel ist zunächst gewöhnungsbedürftig, passt aber zum Auftritt des Prime RS. Luftverwirbelungen erzeugen beim Fahren einen sonoren Ton ähnlich wie bei Vollscheibenrädern. …“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Canyon Bicycles Dude CF 9.0 SL (Modell 2014)
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Canyon Bicycles Dude CF 9.0 SL (Modell 2014)

Fatbike, Mountainbike; Hardtail; Rahmenmaterial: Carbon

„Das Canyon Dude ist nicht das Fatbike für Puristen und Expeditionen, aber es ist DAS Fatbike für Biker, die damit Spaß auf dem Trail haben wollen. Es ist leicht, fährt sich vergleichsweise sehr agil …“

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Sponsor Disc Gent (Modell 2015)
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Bergamont Sponsor Disc (Modell 2015)

Trekkingrad, Tourenrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Die Griffe sind ergonomisch geformt und passen sich der Hand bestens an, aber da sie nur aufgesteckt sind, drehen sie sich immer ein wenig. Der Schwalbe ‚Road Cruiser‘ ist schwer, aber …“

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Granite Chief2 (Modell 2014)
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Rose Versand Granite Chief 2 (Modell 2014)

Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

„Tops: Potenter Zwitter aus All-Mountain und Enduro, sehr angenehm im Handling; Außer Folgen von Stürzen/Fahrfehlern keine Defekte im Praxiseinsatz; Shimano-Antrieb und -Bremsen auch zum Ende des …“

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Cube Cross Pro (Modell 2015)
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Cube Cross Pro (Modell 2015)

Crossrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Auf dem Cross Pro sitzt man ganz gut ausgewogen zwischen Sport und Tour. ... Es setzt die Beinkraft direkt in Geschwindigkeit um. Das Steuer vermittelt die Befehle ebenso direkt ans Rad. ... Der …“

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Pegasus Premio SL M (Modell 2015)
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Pegasus Premio SL M (Modell 2015)

Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„... hier liegen die Stärken des Rades: Im ruhigen, genussvollen Cruisen. Ausgleichend wirken der breite Lenker und der kurze Vorbau, die für ein vergleichsweise sportliches Fahrgefühl sorgen und …“

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Neuester Test: 21.04.2015
 

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Testbericht über 1 Fahrrad

Manchmal ist es gar nicht schlecht, seine Laufschuhe kurzzeitig an den Nagel zu hängen und umzusatteln. Es gibt gute Alternativen, seine Form zu behalten. Training auf dem Rad oder einem rollenden Crosstrainer ist nicht nur bei Verletzungen ein sinnvoller Ersatz fürs Lauftraining. Testumfeld: …  


Testbericht über 7 Rennräder

Sie sind schön, sie sind individuell, sie sind ausgefallen. Aber leider auch teuer. …  


Testbericht über 7 sportliche Tourenräder

Es gibt Sport-Fahrräder, Stadt-Fahrräder, Räder für Pendler und solche für Touren. …  


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Produktwissen


Ihr Rad verstaubt im Keller oder in der Garage? Wir verraten Ihnen, wie Sie das Bike nutzen können, um sich sommerfit zu machen – und das ein oder andere Kilo abzunehmen. active woman (3/2014) gibt auf diesen zwei Seiten hilfreiche Tipps zum effektiven Training mit dem Fahrrad. …  

Form und Funktion in perfekter Harmonie


E-Bikes von Riese und Müller schlagen mit hohen Kosten zu Buche, leider auch mit einem hohen Gewicht. In den Bewertungen der Verbraucherpresse schneiden sie dennoch oft mit überragenden Ergebnissen ab. …  

„The Brain“ - Das Dämpfungssystem, das mitdenken kann


Während Hardtails auf Straße grundsätzlich als effizienter gelten, kommen im Gelände die Stärken des Full-Suspension-Bikes besser zum Tragen. Bislang musste man sich zwischen beiden Varianten entscheiden und …  


Ratgeber zu Fahrräder

Radeln, Rasen oder Biken

Den Fahrradmarkt beherrscht eine große Modellvielfalt. Doch im Vorfeld einer Kaufentscheidung stehen ganz simple Überlegungen: Welches Fahrrad eignet sich für welches Nutzungsverhalten? Die Frage ist für Großstädter anders zu beantworten als für den (renn-)sportlich ambitionierten Fahrer, für freizeitaktive Familien anders als für den alpenaffinen Extremtourer. Grob lassen sich Allrounder von Spezialfahrrädern unterscheiden, Trekkingräder mit Cityrädern vergleichen und E-Bikes und Pedelecs als Räder mit wachsendem Markt- und Kundenbedürfnis einsortieren. Auch Misch- und Zwischenformen lassen sich finden - doch tatsächlich ist der Markt überschaubarer als es scheint.

KTM Life Action KTM Life Action

Alltagstauglich: Cityräder und Trekkingbike
Trekking- oder Tourenräder sind die sportlichen Verwandten des Cityrades. Meist kombinieren sie eine Kettenschaltung mit guter Übersetzung, während Cityräder mit einer wartungsfreundlichen Nabenschaltung punkten. Beide Radarten sind Allrounder im besten Sinne – für die Einkaufstour, den Radausflug und den Weg zur Arbeit gleichermaßen geeignet, leicht, komfortabel und robust. Trekkingräder sind allerdings einen Tick sportlicher als City-Fahrräder und überall da die richtige Wahl, wo Ausflüge auf das Land, Wochenendtouren oder Reisen geplant sind. Cityräder mit ihrer entspannten Sitzposition, den dicken Reifen und Gepäckträgern sind häufig bei Frauen und einer älteren Nutzerschaft das Rad der Wahl. Hollandräder erleben zurzeit eine Renaissance – nicht zu Unrecht: Zwar schwer und meist auf nur drei Gänge beschränkt, doch dank ihrer aufrechten Sitzposition und feudalen Lenkerergonomie als gemütliche Stadträder beliebt.

Mountainbikes Giant Reign 2 - SRAM X7

Sportlich: Mountainbikes, Renn- und Fitnessräder
Mountainbikes sind Gelände- und Berg-Spezialisten mit bis zu 30 Gängen und mit ihrem breiten Übersetzungsbereich auch auf steilen Steigungen fahrbar. „Fullys“ besitzen an Vorder- und Hinterrad Dämpfungs- und Federungselemente, „Hardtails“ höchstens am Vorderrad. Mountainbikes sind zwar für bergige Trails und Downhills konstruiert, doch viele Fahrer bevorzugen sie auch im Stadtverkehr. Rennräder hingegen sind kaum für den Alltag geeignet. Streng auf Geschwindigkeit definiert fehlen meist die wichtigsten Komponenten wie Klingel, Licht und Reflektoren. Fitnessräder sind Bikes für sportliche Fahrer, die gerade nicht auf besagte Makel des Rennrades setzen wollen. Zwar nutzen auch sie die Rennradtechnik, doch lässt sich eine bequemere Sitzposition und komfortablere Lenkstange anstelle der Rennlenker finden.

Elektrofahrrad Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus

Fahrräder mit elektrischem Rückenwind: Pedelecs und E-Bikes
Fahrräder mit Elektroantrieb unterscheiden sich in E-Bikes und Pedelecs. Während E-Bikes mit mehr als 25 Stundenkilometern fahren und demnach eher zu den führerscheinpflichtigen Leichtkrafträdern gehören, zählen Pedelecs – mit Ausnahme der schnellen S-Pedelecs – zu den Fahrrädern, deren Motor nur beim Treten mitschiebt. Zum Fahren benötigen sie einen Akku, der je nach Beanspruchung Touren von 20 bis 100 Kilometer ermöglicht. Immer häufiger sind Pedelecs das Rad der Wahl für Berufspendler und gesundheitlich eingeschränkte Menschen. Ob man wiederum ein Pedelec mit Front-, Mittel- oder Heckmotor bevorzugt, ist hauptsächlich an der Frage zu messen, ob er mit einer Rücktrittsbremse (Vorderradnabenmotor) kombinierbar sein soll, der Fokus eher auf stabilem Fahrverhalten (Mittelmotor) liegt oder vor allem mit Gepäck im Heck Flatterneigung wie beim Heckmotor vermieden werden soll.

Die richtige Rahmenhöhe bestimmen
Fahrräder gibt es in verschiedenen Rahmenhöhen. Schließlich machte es kaum Sinn, eine 1,55 Meter große Frau auf ein Standard-Tourenrad zu setzen oder dem Sitzriesen dasselbe Trekkingbike zu empfehlen wie einem Kunden mit langen Beinen. Die Rahmenhöhe in Zentimeter berechnet sich aus der Schrittlänge mal 0,66. Auch Erfahrungswerte helfen: Das Oberrohr darf nicht so hoch sein, dass der Fahrer es im Stand berührt, und der Lenker-Sattelabstand muss so weit sein, dass die Beine nicht an den Lenker stoßen. Rückengeplagten stellt sich die Frage nach einer Federgabel. Klickt man sich durch die Seiten von ADFC und namhaften Herstellern, zeigt sich ein Gegentrend – weg von der Federgabel, die ein Rad unnötig schwer macht und das Fahrverhalten beeinträchtigt. Stattdessen sollte man auf eine Bereifung mit guten Abrolleigenschaften achten. Anders sieht es beim Sattel aus: Dort hilft Rückenpatienten tatsächlich eine Federung.

Was kostet ein gutes Alltagsrad?
Die Frage wiederum, wie viel der Kunde sich für ein Alltags- oder Trekkingrad mindestens im Budget zurechtlegen sollte, beantworten Experten gerne mit der 500-Euro-Marke; gut bewertete Fahrräder liegen etwa zwischen 700 und 1.600 Euro. Sicherlich – wer ein Rad sucht, das seinen Dienst nur für den Weg zum Bäcker antritt, mag auch ein Rad aus dem Baumarkt wählen. Doch wer mehr will, sollte nicht zwischen Dübeln und Akkubohrern suchen, sondern bei einem Vollsortiment-Anbieter in Wohnortnähe einkaufen. Auswahl, Beratung und Qualität, vor allem aber der After-Sales-Service sind hierfür die Hauptgründe. Nicht jeder Werkstattmeister nimmt außerdem Budgetmodelle zur Reparatur an. Namhafte Komplettanbieter sind Kalkhoff, Pegasus, Kettler, Scott oder Cube, die sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Preisdifferenzen bei ein- und demselben Modell lassen sich meist mit Qualitätsunterschieden bei den Komponenten wie Innenlager, Federung oder Bremsen erklären.


Produktwissen und weitere Tests zu Bikes

Fahrräder mit Stahlrahmen Das Rahmenmaterial zählt zu den wichtigsten Ausstattungsdetails eines Fahrrads. Es beeinflusst etwa das Gewicht, die Fest- und Steifigkeit, den Produktionsprozess sowie den Preis - und hat dadurch natürlich direkte Auswirkungen auf die Kaufentscheidung. Wie lässt sich beispielsweise Stahl charakterisieren? Welche Vorteile bietet der traditionelle Werkstoff im Vergleich mit anderen Materialien, etwa mit Aluminium? Wo liegen die Nachteile? Ein Überblick.

Wir lassen es rollen! FREIE FAHRT 2/2014 - Radfreunde aufgepasst. Der Sommer 2014 bringt eine Reihe spannender Raderlebnisse und News. Für Genussradler genauso wie für E- und Mountainbiker. Auf zwei Seiten stellt die Zeitschrift Freie Fahrt (Ausgabe 2/2014) einige Reise-Highlights für Radfahrer kurz vor.

29 Zoll-Fullys

Verleiht Flügel aktiv Radfahren 4/2015 - Normalerweise fahre ich ein altes MTB-Fully, gemäßigt, ein Oldtimer. Für einen Dauertest konnte ich auf ein kraftstrotzendes Race-Bike umsatteln, baugleich zu den Maschinen, die Profis im Worldcup fahren. Wie kommt man als Amateur mit so einem Boliden zurecht? Testumfeld: Im Dauertest war ein Race-Bike. Eine abschließende Gesamtnote wurde nicht vergeben.

Bekenntnis zum Urban Bike CYCLE 2/2015 - Mit dem neuen Commuter überzeugt die etablierte Sportmarke Canyon – durch zeitgemäße Integration. Testumfeld: Ein Urban-Bike wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Rollen statt rennen aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Sie sind verletzt und dürfen nicht laufen? Sie wollen mehr trainieren als es ihre Knochen und Gelenke verkraften, wenn Sie alles im Laufschritt machen? Sie sind Sporteinsteiger und wollen erst mal ein paar Kilo loswerden, bevor Sie Ihren Körper der Laufbelastung aussetzen? Dann sollten Sie mal aufs Rennrad oder Mountainbike steigen. aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) gibt auf zwei Seiten vier sinnvolle Radtrainingsvorschläge für Läufer. So erfährt man zum Beispiel, dass eine entspannte Fahrradtour der Erholung von einem harten Lauftraining dienen kann oder dass man mit einer anspruchsvollen Bergtour seine Kraftausdauer verbessert.

Space_Frame CYCLE 1/2015 - Das Moulton AM Jubilee ist eine Neuauflage des legendären Jubilee 25. Erfahren Sie hier, warum man ein Moulton niemals als Klapprad bezeichnen sollte und was es mit dem Gitterrohrrahmen auf sich hat. Testumfeld: Es wurde ein Klapprad getestet, welches keiner Benotung unterlag.

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City- und Hollandräder eignen sich besonders für kürzere Wegstrecken, Tourenräder für längere Ausfahrten. An Leistungs- sowie Freizeitsportler richten sich Renn- und Fitnessräder. Mountainbikes und Trekkingräder bringen einen abseits befestigter Straßen ans Ziel, während Fixies/Eingangräder immer mehr zum urbanen Trend werden und Elektroräder Marktanteile hinzugewinnen.


Nach wie vor machen Alltagsräder für den Gebrauch auf befestigten Straßen einen Großteil des Marktes aus. Zu ihnen zählen typische Stadt- und Einkaufsräder wie das Hollandrad und das ihm sehr ähnliche Cityrad. Sie sind auf einen hohen Fahrkomfort ausgelegt, komplett mit Gepäckträger, StVo-geeigneter Beleuchtung und Schutzblechen ausgestattet und erlauben eine aufrechte Sitzposition. Die zumeist robust konstruierten Gefährte haben außerdem in der Regel eine Nabenschaltung und sind daher besonders wartungsarm und langlebig. Tourenräder hingegen sind um einiges leichter und normalerweise mit einer Kettenschaltung oder zumindest mit einer hochwertigen Nabenschaltung ausgerüstet. Mit ihnen lassen sich daher auch Erhebungen und kleinere Berge befahren, die Fahrerposition wiederum ist gestreckt, teilweise sogar tendenziell sportlich ausgelegt. Sie sind besonders stabil gebaut, um für die Mitnahme von viel Gepäck gerüstet zu sein. Sporträder wiederum sind ebenfalls ausschließlich für die Straße gedacht, jedoch meistens mit hochwertigen Komponenten, allem voran Schaltungen, ausgestattet und dank gewichtsoptimierter Rahmenkonstruktionen extrem leicht. Zielgruppe sind sportliche Fahrer vom Leistungssportler bis zum Hobbyrennfahrer, das Angebot reicht vom klassischen Rennrad mit Minimalausstattung über Fitnessräder (einer Kombination aus Rennrad und Tourenrad) zu den Cyclocrossrädern, einer robusteren Untergruppe der Rennräder, die auch auf unbefestigten Straßen oder etwa im Winter gefahren werden können. Letztere sind jedoch nicht voll geländefähig, dies trifft erst auf Crossräder zu. Sie gleichen im Aufbau ebenfalls einem sportlichen Rennrad, tragen aber auch deutlich ihre Mountainbike-Gene zu Schau und eignen sich daher als Querfeldeinrad, besonders für längere Touren. Trekkingräder wiederum sind ebenfalls sowohl für die Straße und für unbefestigte Wege (allerdings nicht fürs Gelände) konzipiert, jedoch nicht so sportlich ausgelegt wie Cyclocross- oder Crossräder. Sie haben sich mittlerweile als Allrounder etabliert, das heißt, sie sind stabil genug, um mit einem Gepäckträgersystem aufgerüstet zu werden, lassen eine sportliche wie auch eine gemächliche Fahrt auf Touren oder in der Stadt zu, und sind das ganze Jahr einsatzbereit. Wendig, quirlig, und lediglich ein Gang: Fixies beziehungsweise Eingangräder erfreuen sich besonders im urbanen Umfeld zunehmend großer Beliebtheit. Räder (und ihre Fahrer) legen wert auf einen stilvollen Auftritt, außerdem sind sie robust, leicht und wartungsarm, da die Ausstattung auf ein Minimum abgespeckt ist. Vor allem wegen der meist fehlenden Bremsen und Lichtanlage entsprechen sie jedoch häufig nicht der StVo – vor dem Kauf sollte man sich also entweder gute Ausreden für den Fall einer Polizeikontrolle überlegen oder lieber gleich zu der entschärften Variante mit Bremsen und Licht greifen. Elektroräder schließlich gewinnen immer mehr Marktanteile hinzu, vor allem in der Version als Pedelec, bei denen der Elektromotor erst dann zugeschaltet wird, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Trittkraftunterstützung kommt nicht nur Älteren oder etwa Menschen mit Gewichts- oder Gelenkproblemen zugute, für die Fahrrad fahren bislang kein großes Vergnügen darstellte. Elektromotoren findet man mittlerweile selbst in Mountainbikes, das Gros machen aber Stadt- und Tourenräder aus. Die zusätzlichen PS erlauben längere, entspannte Touren, bieten Hilfe an Anstiegen oder erlauben zügige Stadtfahrten mit viel (Einkaufs-) Gepäck – kurzum: Angesichts ihrer zahlreichen Vorzüge ist ein Ende ihrer Erfolgsgeschichte noch lange nicht in Sicht.