Elektrische Zahnbürsten

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Produktwissen und weitere Tests zu Elektro-Zahnbürsten

Klassiker bleibt ungeschlagen test (Stiftung Warentest) 3/2016 - Die Ergebnisse wären untereinander nicht vergleichbar. Wir prüfen, wie die Bürsten allein die Zähne reinigen. Auf neue Technologien mussten unsere Tester bei der aktuellen Untersuchung trotzdem nicht verzichten: Per Bluetooth lässt sich die Oral-B Pro 6000 Smart Series mit dem Smartphone verbinden. Wer sich die Oral-B-App auf sein Gerät lädt, kann damit unter anderem über seine Zahnputzgewohnheiten Statistik führen.

Zahnbürste trifft App MAC LIFE 3/2016 - Letzterer dient über Funk angebunden als übergroßes LC-Display und zeigt etwa den gerade aktiven Putzmodus an. Viele Funktionen des batteriebetriebenen SmartGuides doppeln sich dabei mit denen der App. Bereits auf den ersten Blick unterscheidet sich die Oral-B Pro 7000 von anderen elektrischen Zahnbürsten. Unser Testgerät kommt in Schwarz daher und ist ein echter Hingucker. In der Praxis gibt sich das Gerät im besten Sinne unauffällig.

Barbie fällt durch Konsument 4/2015 - Damit alles hygienisch bleibt, sollte man den Bürstenkopf nach jedem Gebrauch abziehen, die Steckverbindung reinigen und trocknen lassen. Wenn sich die Borsten krümmen, ist es Zeit, den Bürstenkopf zu entsorgen.

Putzen wie die Großen test (Stiftung Warentest) 1/2015 - Sie machen Beläge sichtbar. Zweite Runde. Elektrische Bürsten machen vieles leichter. Eltern sollten Kinderzähne trotzdem nachputzen - und zwar so lange, bis die Kleinen flüssig Schreibschrift schreiben können. Erst dann reicht die Feinmotorik, um allein klarzukommen. Bürsten wechseln. Wechselzeit ist, wenn sich die Borsten krümmen. Bürste pflegen. Damit alles hygienisch bleibt: nach jedem Gebrauch den Bürstenkopf abziehen, Steckverbindung reinigen, trocknen lassen.

IFA-Checks CONNECTED HOME 8/2014 - Und wer sich Diskobeleuchtung mit pulsierendem Licht wünscht, bekommt auch das. Insgesamt lassen sich bis zu acht Lampen mit der App gleichzeitig regeln. WEISSE ZÄHNE PER APP Über den Sinn vieler Apps lässt sich diskutieren. Eine für elektrische Zahnbürsten dürfte auf jeden Fall erst einmal für Gesprächsstoff sorgen. Eine solche App bringt jetzt Oral-B auf den Markt für seine SmartSeries. Wir haben die Anwendung anhand der White Pro 7000 ausprobiert.

Ein Putzwunder? Computer Bild 19/2014 - Einfache elektrische Zahnbürsten sind schon für etwa 30 Euro zu haben - doch die Oral-B White Pro 7000 spielt in einer anderen Liga: Für das High-End-Modell verlangt der Hersteller satte 280 Euro! Dafür erhält der Kunde neben der Zahnbürste etliches Zubehör sowie - ganz neu - eine Smartphone-App*. Die nimmt mit der Oral-B per Bluetooth* Kontakt auf und protokolliert minutiös das Putzverhalten. Putzt prima - aber laut!

Coole Gadgets Android Magazin 5/2014 (September/Oktober) - Die chemi- schen Prozesse, die bei dieser Art von Brennstoffzelle ablaufen, sind etwas komplex. Verkürzt ausgedrückt läuft es so ab: Die "Pucks" beinhalten "Sodium Silicide", die mit Wasser reagieren und so puren Wasserstoff freisetzen. Dieser wird anschließend in die Brennstoffzelle selbst weitergeleitet, wo er mit Sauerstoff reagiert und so wiederum Wasser erzeugt. Dabei werden Ionen über zwei Elektroden geleitet, wodurch mindestens 4 Wh (1200 mAh) Energie generiert wird.

Bluetooth-Zähneputzen c't 17/2014 - Die Speerspitze der Zahnbürstentechnik von Oral-B kommuniziert über Bluetooth mit dem Smartphone. Das soll - nicht nur Kinder - zu gründlicherem Putzen motivieren. Testumfeld: Eine elektrische Zahnbürste wurde getestet. Sie erhielt keine Endnote.

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Elektrozahnbürsten

Günstige No-Name-Modelle liegen im Preis immer noch deutlich über demjenigen herkömmlicher Handzahnbürsten, besitzen aber wie alle Elektrozahnbürsten den Vorteil der effizienteren Zahnreinigung. Neben Geräten mit oszillierenden Bürstenköpfen sind auch Schall- beziehungsweise Ultraschallzahnbürsten im Handel, die eine wesentlich höhere Drehgeschwindigkeit erreichen. Studien belegen immer wieder, das elektrische Zahnbürsten Zahnbeläge schneller und gründlicher entfernen als herkömmliche Zahnbürsten. Für gesunde Zähne und Zahnfleisch lohnt es sich also durchaus, zu den in der Anschaffung gegenüber Handzahnbürsten doch eher teuren Elektrozahnbürsten zu greifen. Dabei sind No-Name-Produkte immerhin bereits für 15 Euro im Handel. Modelle namhafter Markenhersteller dagegen werben mit verschiedenen Reinigungsformen und -arten (zum Beispiel für empfindliche Stellen oder Massagefunktionen für das Zahnfleisch) und Zubehör, sind aber teils erheblich teurer. Außerdem sind Komplettsets auf dem Markt, die eine Zahnbürste und eine Munddusche in einem Gerät kombinieren und aufgrund ihrer kompakten Bauweise ideal für kleine Bäder sind. Größter Vorteil der Elektrozahnbüste ist die hohe Geschwindigkeit des Bürstenkopfes. Einfache Geräte reinigen mit wenigstens 3.000 rotierenden Bewegungen pro Minute, wobei Modelle, die eine oszillierende Technik und einen kleinen Bürstenkopf verwenden, auch die problemlose Reinigung schwer zugänglicher Mundbereiche erlauben. Allerdings kann eine nicht ordnungsgemäße Handhabung auch leicht zu Zahnfleischproblemen führen: Zu starkes Aufdrücken reinigt nicht etwa besser sondern schädigt vielmehr das Zahnfleisch, das sich daraufhin zurückziehen und empfindsame Zahnhälse freilegen kann. Hochwertige Modelle verfügen daher zunehmend über eine Anpressdruckkontrolle, die Verletzungen des Zahnfleisches verhindert, und eine integrierte Putzzeituhr. Elektrozahnbürsten mit Schalltechnik erzeugen mit einem Linearmotor oder elektromagnetischen Impulsen zwischen 31.000 und 40.000 Bewegungen pro Minute. Mit dem hier meistens verwendeten großen Bürstenkopf sind sie allerdings etwas unhandlicher. Generell reicht es aber leider nicht aus, die Putzbewegungen automatisch ausführen zu lassen. Für ein optimales Ergebnis sollte der Benutzer den Bürstkopf zusätzlich manuell - am besten von unten nach oben und ohne Druck auszuüben - über die Zähne gleiten lassen. Sogenannte Ultraschallzahnbürsten wiederum stellen eine Weiterentwicklung der Schallzahnbürsten dar. Sie arbeiten mit bis zu 1,6 Millionen Schwingungen pro Sekunde und erfordern eine Spezialzahncreme, da der Reinigungseffekt nicht mechanisch, sondern ausschließlich über zerplatzende Schaumblasen herbeigeführt wird. Ultraschallzahnbürsten kommen weder mit den Zähnen noch mit dem Zahnfleisch in unmittelbarem Kontakt und bieten eine besonders schonende Zahnreinigung. Zur Zielgruppe gehören deshalb unter anderem Menschen mit sehr empfindlichen Zähnen oder Zahnfleischproblemen sowie Implantatträger. Sie erfordern allerdings ein wenig Übung beim Handling, weshalb sie für Kinder und Menschen mit motorischen Einschränkungen nicht geeignet sind. Übrigens ist nicht nur die Anschaffung einer elektrischen Zahnbürste teurer: Auch Ersatzbürsten in verschiedenen Stärken und mit speziellen Funktionen liegen im Preis meistens über dem einer Handzahnbürste. Bei einigen Modellen lassen sich auch Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten) oder Spezialbürsten zur Entfernung hartnäckiger Beläge (Tee, Kaffee) sowie Polierbürsten aufsetzen. Ebenso sind spezielle Elektrozahnbürsten für Kinder im bunten Design oder in Form einer Spielzeugfigur im Handel.