E-Bikes

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Premio E 8 F (Modell 2015)
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Pegasus Premio E8 F (Modell 2015)

E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Wer das Rad einmal ordentlich vollpackt, merkt, dass sich das Fahrverhalten des maximal beladenen Rads nicht groß verändert. Wie gewohnt rollt das Rad zuverlässig geradeaus und die Magura HS11 …“

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Green Mover La Vida Plus - Shimano Deore XT (Modell 2013)
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Bulls Green Mover Lavida Plus - Shimano Deore XT (Modell 2013)

E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

Das E-Bike von Bulls kommt im klassischen Design daher und ist rundum gelungen. Der Motor ist klasse, ebenso die Fahrleistung. Die Zeitschrift ElektroRad urteilte mit „überragend“.

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eManufaktur 10.6 (Modell 2015)
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Victoria e-Räder e-Manufaktur 10.6 (Modell 2015)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Top-Modell der Victoria eManufaktur löst seinen Anspruch ein: Sehr sicheres Fahren, guter Komfort, eine Top-Ausstattung und der Rahmen mit Sinn für die richtigen Details machen es zur Empfehlung …“

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Kreidler Vitality Eco 8 (Modell 2015)
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Kreidler Vitality Eco 8 (Modell 2015)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: lange Bremsgriffe; Fahrstabilität, Funktion Scheibenbremsen. Minus: Flaschenhalter-Ösen fehlen; abstehendes und daher bruchgefährdetes Rücklicht.“

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Velotraum VK-1 (Modell 2014)
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Velotraum VK-1 (Modell 2014)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Das ‚VK 1‘ fährt sich ... sehr angenehm und gemütlich. Diesen Eindruck unterstreichen auch die ergonomischen Griffe am Lenker. Den Flattertest besteht es mit Bravour. Der Rahmen ist sehr stabil. …“

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Bergamont E-Ville C XT (Modell 2015)
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Bergamont E-Ville C XT (Modell 2015)

Urban-Bike, E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Leichter Einstieg, perfekte Sitz- und Fahrposition - das E-Ville XT begeistert auf den ersten Metern. Dazu kommen souveräner Geradeauslauf, beste Agilität und erklassiger Leichtlauf. Die Bremsen …“

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Riese und Müller Delite Hybrid II (Modell 2014)
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Riese und Müller Delite Hybrid II (Modell 2014)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Sehr wendig und handlich, spurtstark und dennoch alltagstauglich. Minus: Träger mit geringster Seitensteifigkeit im Testfeld; teuer.“

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Bulls Green Mover Lacuba Plus (Modell 2015)
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Bulls Green Mover Lacuba Plus (Modell 2015)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Doppelkettenblatt = 20 Gänge! Zulässiges Gesamtgewicht; kleine Motormaße, Durchzugskraft, Display; Motorengeräusch, souveräne Fahrleistungen. Minus: Flaschenhalterösen fehlen.“

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Groove F 7 7-G (Modell 2015)
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Kalkhoff Groove F7 (Modell 2015)

E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Ausgewogene Fahrleistungen; Leiser Motor, Ergonomie, Rahmengrößen; Anzeige Display, Kauf im Fachhandel; Lange Garantiezeiten auf Motor; Akku. Minus: Anfahren am Berg, Taster am Display, …“

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Impulse XXL I8R8G Nexus (Modell 2013)
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Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus (Modell 2013)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

Kalkhoffs Impulse XXL I8R 8G Nexus punktet mit harmonischer Abstimmung, guten Bremsen, Rücktrittsbremse. Der Motor ist kräftig und der Akku hält lange durch. Es fehlen Tachoanzeigen und ein Spritzschutz am Vorderrad.

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Macina Nu-Vinci (Modell 2013)
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KTM Macina NuVinci (Modell 2013)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

Das E-Bike Macina NuVinci ist ein echtes Kraftpaket und bietet neben guten Bremsen auch klasse Scheinwerfer und einen robusten Rahmen. Das Schaltsystem ist intuitiv verständlich, selbst für Laien.

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Xtra Watt4 (Modell 2015)
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Rose Xtra Watt-4 (Modell 2015)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: agile Fahrleistungen; Motorleistung, Automatikschaltung; Scheibenbremsen, lange Radschützer. Minus: Reifen nicht für grobes Gelände geeignet.“

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Cube Touring Hybrid Pro (Modell 2014)
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Cube Touring Hybrid Pro (Modell 2014)

E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Erstklassiges und schönes Elektrorad für Alltag und Touren mit beeindruckender Gesamtharmonie und überragenden Fahreigenschaften. Kauftipp ... auch für 2015!“

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Radon ZR Race 29 Hybrid (Modell 2015)
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Radon ZR Race 29 Hybrid (Modell 2015)

Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

„Ein Hardtail mit Renngenen für Geschwindigkeitsfanatiker. Ausgewogene Technik und ein rundes Fahrverhalten machen das gewisse Etwas des Radon aus.“

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Cannondale Mavaro Rigid - Shimano Deore (Modell 2013)
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Cannondale Mavaro Rigid - Shimano Deore (Modell 2013)

E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

Cannondales Mavaro Rigid verfügt über eine Shimano Deore-Schaltung und bewältigt selbst unwegsameres Gelände zuverlässig. Das subjektiv empfundene niedrige Gewicht trägt ein Übriges dazu bei, dass man sich damit gut fühlt.

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3 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Fahrrad News, Heft 3/2013 Tourenbike vom Erstausstatter Ein Fahrrad wurde von der Zeitschrift Fahrrad News unter die Lupe genommen, blieb aber ohne Endnote. … zum Test

KTM Macina Lycan GPS + (Modell 2015)
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KTM Macina Lycan GPS + (Modell 2015)

Mountainbike, E-Bike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Das KTM lässt keine Unruhe aufkommen. Im Trail reagiert das Macina gutmütig, das Fahrwerk ist für eine anspruchsvolle Tourenrunde ideal angepasst. Der Vorderreifen könnte etwas mehr Grip …“

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Roxtar C7.0 EQ (Modell 2015)
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Bergamont Roxtar C 7.0 EQ (Modell 2015)

Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Roxtar sieht nicht nur gut aus, es fährt wirklich klasse. Fahrleistungen und Technik bilden eine Einheit. Der perfekte Allrounder mit Wohlfühl-Faktor.“

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Stevens Bike E-Triton 25 (Modell 2014)
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Stevens Bike E-Triton 25 (Modell 2014)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Hochklassige Ausstattung mit den richtigen Prioritäten; stabile Konstruktion; souveräne Fahreigenschaften. Minus: Reifendurchlauf hinten gering.“

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Corratec ePower 28 NuVinci 360 (Modell 2015)
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Corratec ePower 28 NuVinci 360 (Modell 2015)

Trekkingrad, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: ausgewogenes Fahrverhalten; Lenker mit Ausstattung, Flaschenhalter-Ösen; Bereifung mit Pannenschutz, Motor, Bremsen. Minus: Rücklicht ragt über Gepäckträger hinaus.“

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ST 2 (Modell 2014)
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Stromer ST2 (Modell 2014)

S-Pedelec, E-Bike; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Die sportliche Sitzposition lädt geradezu zur schnellen Gangart ein. Der hauseigene Hecknabenmotor macht derart ‚Musik‘, dass das ST2 selbst die knüppelharte Steigung nach Münchsried hinauf mit …“

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5 Testberichte

 

Neuester Test: 24.06.2015
 

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Tests


Testbericht über 11 E-Bikes, 5 Elektromotoren für E-Bikes und 1 Fahrradschaltung

Als Tourengefährten machen Pedelecs bis 25 km/h richtig Sinn. Sie erweitern den Horizont, weil Steigungen und Distanzen ihren Schrecken verlieren. Auch das Gepäck fällt weniger ins Gewicht, wenn Rad und Antrieb es beherrschen. Das haben wir an 11 Modellen getestet. Testumfeld: Geprüft wurden 5 Motoren für E- …  


Testbericht über 2 E-Mountainbikes

Locker den steilsten Berg raufdüsen, erholt die Abfahrt geniessen: So stellt man sich den Einsatz …  


Testbericht über 11 Trekking-Pedelecs

Hier ist für jeden Käufertyp das richtige Modell dabei: ‚Sehr gut‘-Kandidaten gibt es für Genießer …  


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Produktwissen


Elektrorad fahren macht Spaß. Doch nicht jedes Rad passt zu jedem Fahrer und jedem Einsatz. Für welche Strecken und wie oft will ich das Rad nutzen? Diese und weitere Fragen sollten Sie sich vor dem Kauf stellen. Hier erfahren Sie, worauf Sie beim E-Radkauf achten sollten. Auf insgesamt 10 Seiten gibt die …  


Der Akku ist das empfindlichste Teil im Elektrorad-Antriebssystem. Deshalb braucht er besondere …  


Der Motor steht für Fahrspaß beim E-Biken. Doch welcher Motor ist der Richtige für mich? …  


Ratgeber zu Pedelecs

Leichter Radeln mit Elektromotor

PedelecRund eine Million Elektroräder rollen inzwischen auf Deutschlands Straßen. Der überwiegende Anteil davon entfällt auf Pedelecs – von Pedal Electric Cycle -, bei denen der Motor nur dann arbeitet, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Der Begriff E-Bike hingegen umfasst alle Arten von Elektrofahrrädern. Doch vor allem die Pedelecs erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Sie halten fit und machen Spaß – und auch für untrainierte Fahrer oder unterschiedlich leistungsfähige Paare machen sie das Fahren deutlich entspannter. Die Preisspannen sind so enorm wie die Modellvielfalt, und leider tummeln sich auch schwarze Schafe auf dem Markt. Worauf ist beim Kauf zu achten?


Typenkunde: Normale und schnelle Pedelecs
Eins vorab: Das Elektrorad gibt es nicht, dafür sind die Bauformen zu unterschiedlich. Ob Hollandrad mit Motor, elektrifiziertes Mountainbike oder das vollgefederte Hybridrad - sowohl Fachhandel als auch Baumärkte und Discounter bieten eine große Modellauswahl. Man kann ein Pedelec für 700 EUR mit nach Hause nehmen oder für einen Testsieger 3000 EUR anlegen. Normale Pedelecs gelten rechtlich als Fahrräder und dürfen eine Motorleistung von 250 Watt haben. In der Regel sind sie mit mehreren Unterstützungsmodi ausgestattet. Den jeweiligen Vorwärtsschub steuern Kraftsensoren, die messen, wie stark der Fahrer in die Pedale tritt. Werden 25 km/h erreicht, schaltet der Motor automatisch ab. Schnelle (S-)Pedelecs dürfen bis zu 500 Watt Motorleistung haben und geben ihre Unterstützung erst bei 45 km/h ab. Doch der Unterschied liegt nicht nur in der Leistung – auch rechtlich gibt es einiges zu bedenken: Gemäß neuerer Auffassung des Bundesverkehrsministeriums sind S-Pedelecs wie Mofas bis 25 km/h zu fahren – also mit Helm, Versicherungskennzeichen und Mopedführerschein. Auch Radwege und Kinderanhänger sind für die schnellen Pedelecs tabu.

Welche Reichweiten sind zu erwarten?

Auch bei der Bereifung präsentiert sich die E-Bike-Branche mit deutlichen Qualitätsunterschieden: Zum Beispiel bei Dämfpung, Haftung, Pannenschutz und Rollwiderstand, der im Übrigen großen Einfluss auf die Reichweite eines Pedelecs nimmt. Apropos Reichweite: Bei Modellen mit leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus darf man durchaus mit 100 Kilometern und mehr rechnen, andere schaffen nur bis 25 Kilometer mit einer Akkuladung. Wieviel man konkret von einem E-Bike erwarten kann, liefert ein Blick auf die Wattstunden des Akkus, angegeben mit der Abkürzung Wh. Einige Pedelecs sind gegen Aufpreis mit größeren Akkus erhältlich. Allerdings hängen Reichweiten nicht allein von der Akkukapazität ab. Auch der Fahrstil wie etwa frühes Schalten, Steigmodus, Reifendruck, Gewicht und Gegenwind nehmen Einfluss darauf, wann die nächste Stromladung fällig wird. Leider scheinen die Reichweitenangaben der Hersteller oft frei erfunden – wohl eine Konseqenz daraus, dass der E-Bike-Markt noch weitgehend unreguliert ist.

Antriebskonzepte: Front-, Mittel- oder Heckmotor?
Auch der Sitz des Motors bestimmt die Fahreigenschaften: Mittelmotoren liefern einen günstigen, weil mittigen Schwerpunkt, wie er etwa für Mountainbikes unabdingar ist. Vorderradnabenmotoren erlauben die Kombination mit allen gängigen Schaltungen und Rücktritt, sind jedoch fahrdynamisch umstritten: In Kurven oder auf rutschigem Geläuf kann das Vorderrad leichter durchdrehen, und das Zusatzgweicht am Lenker erschwert mitunter das Lenken. Mit Traktionsvorteilen bei Steigungen, Laufruhe und Spurtreue punkten Heckmotoren, allerdings bieten sie nur Platz für Ketten-, nicht für Nabenschaltungen. Weiterer Nachteil: Mit Gepäck hintendrauf neigen sie zum Flattern. Generell gilt: Die Antriebstechnik stammt oft von Bosch, Sanyo oder Panasonic, nur wenige Hersteller setzen auf ein eigenes Konzept. Weil aber die Belastung auf die Bauteile höher ist als bei herkömmlichen Rädern, müssen Gabel, Rahmen und Akku zueinander passen, vor allem die Bremsen kräftig zupacken. Technisch gibt es daher noch einiges zu wünschen, und leider gibt es noch keine Sicherheitsnormen mit klar definierten Anforderungen für den Verkauf von Pedelecs. Interessierten bleibt nur, sich im Umfeld einer Kaufentscheidung über Produkttests der Fachmagazine zu informieren.


Produktwissen und weitere Tests zu Elektrofahrräder

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Elektrofahrräder mit Trittunterstützung - Pedelecs genannt - und E-Bikes mit tretunabhängigem Zusatzantrieb erleichtern Personen mit Handikap das Fahrradfahren in schwerem Gelände. Sie werden hauptsächlich als alltagtstaugliches, komfortables Cruiserrad oder als Tourenrad angeboten, daneben gibt es aber auch zielgruppenspezifische Klapp-/Falt-Pedelecs und Lasten-Pedelecs.


Mühelos bergauf oder gegen den Wind fahren - kein Problem mit einem Elektrofahrrad mit Trittunterstützung (sogenannte Pedelecs) oder gar mit einem tretunabhängigem, akkubetriebenen Zusatzantrieb (oftmals E-Bike genannt). Gerade in bergigen Gegenden sind daher Elektrofahrräder für Menschen mit einem körperlichen oder sportlichen Handikap eine gute Möglichkeit, trotzdem mobil zu bleiben. Ob man sich dabei nun für ein Pedelec oder gleich für ein E-Bike (als mögliche Alternative zu einem Mofa beispielsweise) entscheidet, hängt von der individuellen Situation ab. Die meisten Elektrofahrräder werden als City-Cruiser-Modelle angeboten, eignen sich also auch gut für tägliche Einkaufsfahrten. Durch ihre tiefen Einstieg und der bequemen Lenkerhaltung lassen sie sich komfortabel handhaben. Mit einer Akku- beziehungsweise Lithium-Batterienleistung von bis zu 80 Kilometern bei hochwertigen Tourenfahrrädern ist man aber auch für etwas längere Ausflüge und kleinere Touren bestens gerüstet. Unter den Pedelecs wiederum lässt sich bei einigen Qualitäts-Modellen das gewünschte Maß an Trittkraftverstärkung genau einstellen, so dass der Fahrer in jeder Situation die gerade notwendige Unterstützung erhält. Die Angebotspalette an Pedilecs hat sich wie auf dem gesamten Fahrradmarkt mittlerweile sehr stark nach Zielgruppen ausdifferenziert: Easy-Pedelecs eignen sich dabei wegen ihrer leichten Bauweise ideal als Trainingsgerät und für die Freizeit, Klapp-/Falt-Pedelecs lassen sich im Bus, Metro, Zug oder Auto einfach transportieren und sind daher im Urlaub oder für die tägliche Fahrt ins Büro optimal, Familien-Pedelecs wiederum sind wie die Lasten-Pedelecs besonders stabil, und sogar Sport- beziehungsweise aerodynamisch ausgefallen designte Renn-Pedelecs sind im Handel. Pedelecs unterliegen übrigens innerhalb der EU weder Helm-, Versicherungs- noch Führerscheinpflicht. Lediglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auf 25 km/h limitiert. E-Bikes dagegen dürfen als "Fahrrad" nur 20 km/h schnell fahren und sind versicherungs- wie helmpflichtig. Außerdem ist ein Mofa-Führerschein Voraussetzung.