Elektrofahrräder

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Green Mover La Vida Plus - Shimano Deore XT (Modell 2013)
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Bulls Green Mover Lavida Plus - Shimano Deore XT (Modell 2013)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

Das E-Bike von Bulls kommt im klassischen Design daher und ist rundum gelungen. Der Motor ist klasse, ebenso die Fahrleistung. Die Zeitschrift ElektroRad urteilte mit „überragend“.

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Velotraum VK-1 (Modell 2014)
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Velotraum VK-1 (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Das ‚VK 1‘ fährt sich ... sehr angenehm und gemütlich. Diesen Eindruck unterstreichen auch die ergonomischen Griffe am Lenker. Den Flattertest besteht es mit Bravour. Der Rahmen ist sehr stabil. …“

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Riese und Müller Delite Hybrid II (Modell 2014)
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Riese und Müller Delite Hybrid II (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Sehr wendig und handlich, spurtstark und dennoch alltagstauglich. Minus: Träger mit geringster Seitensteifigkeit im Testfeld; teuer.“

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Impulse XXL I8R8G Nexus (Modell 2013)
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Kalkhoff Impulse XXL I8R 8G Nexus (Modell 2013)

Trekkingrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

Kalkhoffs Impulse XXL I8R 8G Nexus punktet mit harmonischer Abstimmung, guten Bremsen, Rücktrittsbremse. Der Motor ist kräftig und der Akku hält lange durch. Es fehlen Tachoanzeigen und ein Spritzschutz am Vorderrad.

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Macina Nu-Vinci (Modell 2013)
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KTM Macina NuVinci (Modell 2013)

Trekkingrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

Das E-Bike Macina NuVinci ist ein echtes Kraftpaket und bietet neben guten Bremsen auch klasse Scheinwerfer und einen robusten Rahmen. Das Schaltsystem ist intuitiv verständlich, selbst für Laien.

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Batavus Belcanto E-go (Modell 2014)
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Batavus Belcanto E-go (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Batavus Belcanto E-go präsentierte sich als sehr gutes Stadt- und Kurztouren-Pedelec mit viel Komfort - sehr fairer Preis.“

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Turbo S - Sram X0 (Modell 2012)
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Specialized Turbo - Sram X.0 (Modell 2012)

Mountainbike, Elektrofahrrad; Keine Federung; Rahmenmaterial: Aluminium

Durch seinen elektrischen Zusatzantrieb erreicht der Fahrer ein Tempo, das für den Durchschnittsradler nicht realistisch ist. Wenig Tritte in die Pedale reichen und man hat eine beachtliche Reisegeschwindigkeit. Dabei ist die Zuschaltung des Elektromotors nicht immer nötig. Trainierte und routinierte Biker können es trotz des relativ hohen Gewichts auch ohne das Plus an Power handhaben.

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Fyts 4E (Modell 2014)
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Gaastra Bikes Fyts 4.E (Modell 2014)

Trekkingrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Gaastra Fyts 4.E hat alles, was ein Genuss-Reiserad braucht und fährt sich für ein Rad mit Komfortrahmen spielerisch sicher - und es hat einen sehr guten gekapselten E-Antrieb. Da Rad und alle …“

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Haibike eQ Xduro FS RX - Shimano Deore XT (Modell 2011)
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Haibike eQ Xduro FS RX - Shimano Deore XT (Modell 2011)

Mountainbike, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

Mit dem eQ Xduro FS RX haben alle Freude, die gerne eine Motorunterstützung am Rad haben wollen. Überzeugende Argumente für das Hai Bike-Modell sind die hochwertige Verarbeitung und die Funktionalität. Als All-Mountain ist es auch für sportliche Ausflüge geeignet, wie zum Beispiel Singletrails.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Cube Touring Hybrid Pro (Modell 2014)
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Cube Touring Hybrid Pro (Modell 2014)

Elektrofahrrad, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Erstklassiges und schönes Elektrorad für Alltag und Touren mit beeindruckender Gesamtharmonie und überragenden Fahreigenschaften. Kauftipp ... auch für 2015!“

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Cannondale Mavaro Rigid - Shimano Deore (Modell 2013)
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Cannondale Mavaro Rigid - Shimano Deore (Modell 2013)

Elektrofahrrad, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

Cannondales Mavaro Rigid verfügt über eine Shimano Deore-Schaltung und bewältigt selbst unwegsameres Gelände zuverlässig. Das subjektiv empfundene niedrige Gewicht trägt ein Übriges dazu bei, dass man sich damit gut fühlt.

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Weitere Informationen in: Fahrrad News, Heft 3/2013 Tourenbike vom Erstausstatter Ein Fahrrad wurde von der Zeitschrift Fahrrad News unter die Lupe genommen, blieb aber ohne Endnote. … zum Test

Stevens Bike E-Triton 25 (Modell 2014)
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Stevens Bike E-Triton 25 (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Hochklassige Ausstattung mit den richtigen Prioritäten; stabile Konstruktion; souveräne Fahreigenschaften. Minus: Reifendurchlauf hinten gering.“

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ST 2 (Modell 2014)
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Stromer ST2 (Modell 2014)

Urban-Bike, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Die sportliche Sitzposition lädt geradezu zur schnellen Gangart ein. Der hauseigene Hecknabenmotor macht derart ‚Musik‘, dass das ST2 selbst die knüppelharte Steigung nach Münchsried hinauf mit …“

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Haibike XDuro Trekking SL (Modell 2014)
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Haibike XDuro Trekking SL (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Testsieger mit Marathon-Qualitäten: fahrstabil, große Bodenfreiheit und kompromisslos sportlich ausgestattet.“

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Flyer T-10.1 HS (Modell 2014)
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Biketec Flyer T10.1 HS (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Unaufgeregt und dezent arbeitet der Mittelmotor, der mehr auf Reichweite als auf Bulligkeit ausgelegt ist – sehr gut für Touren in welligem Terrain. Die Sitzposition ist angenehm und leicht …“

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Bergamont E-Line C-XT (Modell 2014)
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Bergamont E-Line C-XT (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Exakte Schaltung, sehr gute Scheibenbremsen. Minus: Schlechte Gepäckträger-Federklappe, Befestigung des hinteren Schutzblechs.“

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Weitere Informationen in: E-bike, Heft 2/2014 Sparwunder Im Dauertest der Zeitschrift E-bike befand sich ein Pedelec. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

Onyx Deluxe+ (Modell 2014)
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Diamant Onyx Deluxe + (Modell 2014)

Elektrofahrrad, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Onyx Deluxe + ist ein Faszinosum für komfortbedachte Tourenfans. Neben dem bequemen Aufsteigen, dem ergonomischen Sitzen und sanften Dahingleiten gefiel vor allem die grandiose …“

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KTM Macina Dual 27-400 (Modell 2014)
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KTM Macina Dual 27-400 (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das KTM Macina Dual 27.400 zeigte sich im Praxistest als sehr stimmig ausgestatteter Allrounder für Stadt und Tour, wobei die Sram Dual Drive-Schaltung es für Radreisen besonders interessant macht. …“

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ST1 P-48 (Modell 2014)
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Stromer ST1 P48 (Modell 2014)

Elektrofahrrad

„Geht ab wie eine Rakete, exklusive Optik, der Mercedes unter den E-Bikes.“

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Electrolyte Vorradler (Modell 2014)
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Electrolyte Vorradler (Modell 2014)

Tourenrad, Elektrofahrrad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Vorradler beweist Allrounder-Qualitäten: Mit wenigen Veränderungen ist es auch in der Tourer-Riege vorne dabei und überzeugt mit seiner durchdachten Konstruktion und dem leisen Lauf.“

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Neuester Test: 23.02.2015
 

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Tests


Testbericht über 5 E-Bikes

E-Bikes. Freie Fahrt fuhr rechtzeitig zum Saisonstart fünf unterschiedliche Modelle, vom urbanen ‚Damenrad‘ bis zum sportlichen Fully-Mountainbike. Professionell unterstützt dabei von Radhändler und Ex-Radsportler Bernhard Kohl. Testumfeld: Fünf Elektrofahrräder wurden getestet, jedoch nicht abschließend …  


Testbericht über 10 Komfort-Elektrofahrräder mit tiefem Durchstieg

Elektrofahrräder: Im letzten Test fielen die meisten E-Bikes durch. Die aktuell geprüfte Generation …  


Testbericht über 19 E-Touren-Bikes

Fast zwei Dutzend E-Tourer treten in diesem Test gegeneinander an. Die meisten rollen mit dem …  


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Produktwissen


Elektrorad fahren macht Spaß. Doch nicht jedes Rad passt zu jedem Fahrer und jedem Einsatz. Für welche Strecken und wie oft will ich das Rad nutzen? Diese und weitere Fragen sollten Sie sich vor dem Kauf stellen. Hier erfahren Sie, worauf Sie beim E-Radkauf achten sollten. Auf insgesamt 10 Seiten gibt die …  


Der Akku ist das empfindlichste Teil im Elektrorad-Antriebssystem. Deshalb braucht er besondere …  


Der Motor steht für Fahrspaß beim E-Biken. Doch welcher Motor ist der Richtige für mich? …  


Ratgeber zu Elektrofahrräder

Leichter Radeln mit Elektromotor

PedelecRund eine Million Elektroräder rollen inzwischen auf Deutschlands Straßen. Der überwiegende Anteil davon entfällt auf Pedelecs – von Pedal Electric Cycle -, bei denen der Motor nur dann arbeitet, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Der Begriff E-Bike hingegen umfasst alle Arten von Elektrofahrrädern. Doch vor allem die Pedelecs erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Sie halten fit und machen Spaß – und auch für untrainierte Fahrer oder unterschiedlich leistungsfähige Paare machen sie das Fahren deutlich entspannter. Die Preisspannen sind so enorm wie die Modellvielfalt, und leider tummeln sich auch schwarze Schafe auf dem Markt. Worauf ist beim Kauf zu achten?


Typenkunde: Normale und schnelle Pedelecs
Eins vorab: Das Elektrorad gibt es nicht, dafür sind die Bauformen zu unterschiedlich. Ob Hollandrad mit Motor, elektrifiziertes Mountainbike oder das vollgefederte Hybridrad - sowohl Fachhandel als auch Baumärkte und Discounter bieten eine große Modellauswahl. Man kann ein Pedelec für 700 EUR mit nach Hause nehmen oder für einen Testsieger 3000 EUR anlegen. Normale Pedelecs gelten rechtlich als Fahrräder und dürfen eine Motorleistung von 250 Watt haben. In der Regel sind sie mit mehreren Unterstützungsmodi ausgestattet. Den jeweiligen Vorwärtsschub steuern Kraftsensoren, die messen, wie stark der Fahrer in die Pedale tritt. Werden 25 km/h erreicht, schaltet der Motor automatisch ab. Schnelle (S-)Pedelecs dürfen bis zu 500 Watt Motorleistung haben und geben ihre Unterstützung erst bei 45 km/h ab. Doch der Unterschied liegt nicht nur in der Leistung – auch rechtlich gibt es einiges zu bedenken: Gemäß neuerer Auffassung des Bundesverkehrsministeriums sind S-Pedelecs wie Mofas bis 25 km/h zu fahren – also mit Helm, Versicherungskennzeichen und Mopedführerschein. Auch Radwege und Kinderanhänger sind für die schnellen Pedelecs tabu.

Welche Reichweiten sind zu erwarten?

Auch bei der Bereifung präsentiert sich die E-Bike-Branche mit deutlichen Qualitätsunterschieden: Zum Beispiel bei Dämfpung, Haftung, Pannenschutz und Rollwiderstand, der im Übrigen großen Einfluss auf die Reichweite eines Pedelecs nimmt. Apropos Reichweite: Bei Modellen mit leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus darf man durchaus mit 100 Kilometern und mehr rechnen, andere schaffen nur bis 25 Kilometer mit einer Akkuladung. Wieviel man konkret von einem E-Bike erwarten kann, liefert ein Blick auf die Wattstunden des Akkus, angegeben mit der Abkürzung Wh. Einige Pedelecs sind gegen Aufpreis mit größeren Akkus erhältlich. Allerdings hängen Reichweiten nicht allein von der Akkukapazität ab. Auch der Fahrstil wie etwa frühes Schalten, Steigmodus, Reifendruck, Gewicht und Gegenwind nehmen Einfluss darauf, wann die nächste Stromladung fällig wird. Leider scheinen die Reichweitenangaben der Hersteller oft frei erfunden – wohl eine Konseqenz daraus, dass der E-Bike-Markt noch weitgehend unreguliert ist.

Antriebskonzepte: Front-, Mittel- oder Heckmotor?
Auch der Sitz des Motors bestimmt die Fahreigenschaften: Mittelmotoren liefern einen günstigen, weil mittigen Schwerpunkt, wie er etwa für Mountainbikes unabdingar ist. Vorderradnabenmotoren erlauben die Kombination mit allen gängigen Schaltungen und Rücktritt, sind jedoch fahrdynamisch umstritten: In Kurven oder auf rutschigem Geläuf kann das Vorderrad leichter durchdrehen, und das Zusatzgweicht am Lenker erschwert mitunter das Lenken. Mit Traktionsvorteilen bei Steigungen, Laufruhe und Spurtreue punkten Heckmotoren, allerdings bieten sie nur Platz für Ketten-, nicht für Nabenschaltungen. Weiterer Nachteil: Mit Gepäck hintendrauf neigen sie zum Flattern. Generell gilt: Die Antriebstechnik stammt oft von Bosch, Sanyo oder Panasonic, nur wenige Hersteller setzen auf ein eigenes Konzept. Weil aber die Belastung auf die Bauteile höher ist als bei herkömmlichen Rädern, müssen Gabel, Rahmen und Akku zueinander passen, vor allem die Bremsen kräftig zupacken. Technisch gibt es daher noch einiges zu wünschen, und leider gibt es noch keine Sicherheitsnormen mit klar definierten Anforderungen für den Verkauf von Pedelecs. Interessierten bleibt nur, sich im Umfeld einer Kaufentscheidung über Produkttests der Fachmagazine zu informieren.


Produktwissen und weitere Tests zu Elektrofahrräder

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Elektrofahrräder mit Trittunterstützung - Pedelecs genannt - und E-Bikes mit tretunabhängigem Zusatzantrieb erleichtern Personen mit Handikap das Fahrradfahren in schwerem Gelände. Sie werden hauptsächlich als alltagtstaugliches, komfortables Cruiserrad oder als Tourenrad angeboten, daneben gibt es aber auch zielgruppenspezifische Klapp-/Falt-Pedelecs und Lasten-Pedelecs.


Mühelos bergauf oder gegen den Wind fahren - kein Problem mit einem Elektrofahrrad mit Trittunterstützung (sogenannte Pedelecs) oder gar mit einem tretunabhängigem, akkubetriebenen Zusatzantrieb (oftmals E-Bike genannt). Gerade in bergigen Gegenden sind daher Elektrofahrräder für Menschen mit einem körperlichen oder sportlichen Handikap eine gute Möglichkeit, trotzdem mobil zu bleiben. Ob man sich dabei nun für ein Pedelec oder gleich für ein E-Bike (als mögliche Alternative zu einem Mofa beispielsweise) entscheidet, hängt von der individuellen Situation ab. Die meisten Elektrofahrräder werden als City-Cruiser-Modelle angeboten, eignen sich also auch gut für tägliche Einkaufsfahrten. Durch ihre tiefen Einstieg und der bequemen Lenkerhaltung lassen sie sich komfortabel handhaben. Mit einer Akku- beziehungsweise Lithium-Batterienleistung von bis zu 80 Kilometern bei hochwertigen Tourenfahrrädern ist man aber auch für etwas längere Ausflüge und kleinere Touren bestens gerüstet. Unter den Pedelecs wiederum lässt sich bei einigen Qualitäts-Modellen das gewünschte Maß an Trittkraftverstärkung genau einstellen, so dass der Fahrer in jeder Situation die gerade notwendige Unterstützung erhält. Die Angebotspalette an Pedilecs hat sich wie auf dem gesamten Fahrradmarkt mittlerweile sehr stark nach Zielgruppen ausdifferenziert: Easy-Pedelecs eignen sich dabei wegen ihrer leichten Bauweise ideal als Trainingsgerät und für die Freizeit, Klapp-/Falt-Pedelecs lassen sich im Bus, Metro, Zug oder Auto einfach transportieren und sind daher im Urlaub oder für die tägliche Fahrt ins Büro optimal, Familien-Pedelecs wiederum sind wie die Lasten-Pedelecs besonders stabil, und sogar Sport- beziehungsweise aerodynamisch ausgefallen designte Renn-Pedelecs sind im Handel. Pedelecs unterliegen übrigens innerhalb der EU weder Helm-, Versicherungs- noch Führerscheinpflicht. Lediglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auf 25 km/h limitiert. E-Bikes dagegen dürfen als "Fahrrad" nur 20 km/h schnell fahren und sind versicherungs- wie helmpflichtig. Außerdem ist ein Mofa-Führerschein Voraussetzung.