Herrenfahrräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Herrenfahrräder

Ich fuhr das schnellste Rad der Welt Auto Bild 46/2013 - Jörg Maltzan erlebte auf der Nordschleife die ungewöhnlichste Fahrt seines Lebens. Es wurde ein E-Bike näher untersucht, welches jedoch keine Endnote erhielt.

Mini mit zwei Rädern trenddokument 5/2013 (August/September) - Der moderne Autofahrer steigt ab und an auf zwei Räder um, sei es, um frei von Parkplatzstress in die City zu kommen oder auch nur, um etwas für die eigene Fitness zu tun. Mini-Fahrer tun dies besonders stilvoll mit dem Mini Folding Bike, das auch bei den kleinen Kultautos locker in den Kofferraum passt. Getestet wurde ein Faltfahrrad. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Scott Genius LT MountainBIKE 8/2013 - Größere Laufräder, weniger Federweg und komplett überarbeitete Kinematik: Scott präsentiert das Enduro Genius LT als völlig neues Konzept. Geprüft wurde ein Fahrrad, welches allerdings keine Endnote erhielt.

Erox Tri Team 2013 triathlon Nr. 109 (März 2013) - Erox' ‚Tri Team‘ erinnert optisch an das ‚Plasma‘ von Scott. Hält es dem eidgenössischen Vergleich auch auf der Straße stand? Im Check war ein Fahrrad, das keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Einstellbarkeit, Geradeauslauf, Wendigkeit, Kletterverhalten, Komfort, Ausstattung und Preis/Leistung.

Ganz schön flott aktiv Radfahren 11-12/2011 - Zunächst stellte TranzX nur Elektromotoren her, heute produziert man auf Wunsch vieler Branchenkunden auch komplette E-Räder, die weltweit unter diversen Markennamen vertrieben werden. Zu den neuen ‚Global Bikes‘ gehört auch ein E-Faltrad, das Sie vielleicht bald im Programm Ihrer Lieblingsmarke finden.

Schaltet automatisch ElektroRad 4/2011 - Viele Elektroradfahrer vertrauen allein der Motorkraft, schalten kaum und wundern sich dann über geringe Reichweiten. Um die Antriebe nicht ständig im stromfressenden Höchstlastbereich laufen zu lassen und die Distanzen zu erhöhen, entwickelte der Antriebe-Hersteller JD die ‚TranzX AGT‘-Schaltautomatik. Elektrorad probierte als erstes Magazin das ‚Worldbike‘ mit automatischer 7-Gang Rücktrittnabe aus.

Lust auf Last aktiv Radfahren 5/2011 - ‚Nein, es ist eigentlich kein reines Lastenrad‘ versichert Entwickler Robert Dorn. Zwar wurde das Robax ursprünglich für den Einsatz im Pizza-Lieferdienst konstruiert, er sieht es allerdings auch als Auto-Ersatz in der Stadt.

Cityschick mit Kids Trekkingbike 6/2009 - Wer in der Stadt aufs Auto verzichten will, fährt Rad. Dumm nur, dass man dabei den Buggy so schlecht transportieren kann. Hier hilft das Taga weiter: Es ist Kinderwagen und Fahrrad in einem.

Herausforderer aktiv Radfahren 4/2009 - Zelos, griechischer Gott des Eifers, stürzte sich einst mit Zeus in den Kampf gegen die Titanen. Zum Dank bekam er im Olymp einen Platz an der Seite des Göttervaters.

Traumkomposition RoadBIKE 9/2008 - Mit dem Ottrott SE komponiert der amerikanische Rahmenbauer Serotta eine Sinfonie aus Titan und Carbon.

Pfeilschnell RoadBIKE 5/2008 - Getestet wurden die Kriterien Rahmen+Gabel, Ausstattung und Gewicht.

Step by Step aktiv Radfahren 3/2008 - ... kommt man mit dem ‚Bodybuddy‘ von Streetstepper vorwärts. Hier ist nämlich eine alte Idee modern übersetzt: Eine Stepper-ähnliche Trittfolge sorgt für Vortrieb - höchster Spaßfaktor inklusive.

Fit auf 2 Rädern aktiv laufen 5/2014 - Manchmal ist es gar nicht schlecht, seine Laufschuhe kurzzeitig an den Nagel zu hängen und umzusatteln. Es gibt gute Alternativen, seine Form zu behalten. Training auf dem Rad oder einem rollenden Crosstrainer ist nicht nur bei Verletzungen ein sinnvoller Ersatz fürs Lauftraining. Ein Fahrrad wurde getestet, jedoch nicht benotet.

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Herrenfahrräder

Die Bezeichnung „Herrenrad“ verschwindet zusehends vom Markt. An ihre Stelle treten Unisexmodelle, die von Männern und Frauen gleichermaßen gefahren werden können. Dies betrifft weniger den Bereich Cityräder, sondern Mountainbikes, Trekking- und Fitnessräder, die auf die klassischen Tugenden eines Herrenrads, hohe Steifigkeit und Tempostabilität, ausgelegt sind. Wer in den vergangenen Jahren den Fahrradmarkt beobachtet hat, konnte feststellen, dass die Unterscheidung in sogenannte Herrenräder und Damenräder immer mehr verschwindet. Mittlerweile geht der Trend sogar dahin, die vormaligen Herrenmodelle als Unisex-Fahrräder anzubieten, das heißt, sie können gleichermaßen von Frauen wie von Männern gefahren werden. Diese Entwicklung nahm ihren Ursprung vor allem im Mountainbike-Bereich, in dem anfänglich Damen-Versionen nahezu unbekannt waren. Aus Gründen der Stabilität waren MTBs stattdessen mit dem für klassische Herrenräder typischen Oberrohr versehen. Dessen Vorteil liegt nämlich darin, dass die Rahmenkonstruktion eine höhere Steifigkeit aufweist und damit gleichzeitig auch höheren Belastungen ausgesetzt werden kann. Herrenräder waren daher, beziehungsweise sind es heutzutage sogar teilweise noch, besser geeignet für sportliche Fahrer, da sie für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind. Ferner können sie mehr Gewicht, zum Beispiel in Form von Gepäck, oder schwere Fahrer tragen. Speziell bei den Cityrädern, also den Spezialisten für den Alltagsgebrauch, findet sich daher bis heute häufig noch die Unterscheidung in Herrenrad und Damenrad, und in den meisten Fällen zeigt sich die Unterscheidung bereits optisch am vorhandenen oder fehlenden Oberrohr – wobei auch nichts dagegen spricht, dass Männer wegen des leichteren Einstiegs ein Damenrad vorziehen. Im Bereich Trekkingbike beziehungsweise unter den Crossrädern und Fitnessrädern hingegen ist mittlerweile die Unterscheidung nahezu vollständig zugunsten von Unisexmodellen aufgelöst worden. Speziell als Damenräder beworbene Modelle sind lediglich in Details noch auf die weibliche Anatomie zugeschnitten, etwa in der Breite der Lenkerstange oder in der Länge des Radstandes. In puncto Steifigkeit und Tempostabilität hingegen stehen sie den als Standardmodelle geführten Herrenrädern meistens in nichts mehr nach. Dasselbe trifft auch auf Rennräder zu. Speziell in dieser Kategorie spielt nämlich die Tempostabilität eine zentrale Rolle, und diese wird von Männern wie Frauen gleichermaßen geschätzt. Die Entwicklung spiegelt sich übrigens auch in den zahlreichen Ratgebern zum Fahrradkauf wider. Sie weisen in der Regel darauf hin, sich von der Unterteilung in Herren- und Damenrädern, sofern sie überhaupt noch aufrecht erhalten wird, nicht leiten zu lassen – viele Bikerinnen finden heutzutage nichts mehr dabei, sich auf ein „typisches“ Herrenrad zu setzen. Warum auch nicht, denn es bietet schließlich nur Vorteile, sieht man einmal von der Stange ab. Aber im Rock fährt heutzutage kaum noch jemand auf einem Rennrad oder Mountainbike durch die Gegend, und allein aus „sittlichen Gründen“ muss auf das Oberrohr schon lange nicht mehr verzichten werden.