Crossbikes

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Produktwissen und weitere Tests zu Crossbikes

Cross-Bikes - Aufrüstung mit Carbon Der Test der Zeitschrift ''Procycling'' bricht eine Lanze für das Crossrad. Räder dieser Bauart seien universell einsetzbar und könnten ebenso gut als ''Straßenrennrad, Trekkingbike oder sportliche Alltagsmachine'' genutzt werden. Im Test waren vier Crossräder, die zeigten, dass sich in den letzten Jahren auf dem Gebiet der technischen Entwicklung kaum etwas getan hat. Teile aus Carbon sind weiter auf dem Vormarsch.

Cross-Modelle - Sieger besitzen Scheibenbremsen und blockierbare Gabeln Die Zeitschrift ''aktiv Radfahren'' hat zwanzig verschiedene Crossräder für einen großen Vergleichstest ausgewählt. Fast alle Räder im Test haben gute und sehr gute Noten erhalten. Vor allem viel Fahrspaß garantieren Crossräder, so lautet das Fazit der Testredakteure. Sie weisen nämlich alle ein geringes Gewicht, gute Bremsen und leichtlaufende Reifen auf. Die Favoriten des Tests verfügen alle über Scheibenbremsen und können ihre Federgabel vom Lenker aus blockieren.

Zwölf Cross-Modelle im Vergleich - Nur drei Hersteller mit guten Bremsen Obwohl die Crossräder, nachdem der Siegeszug der Mountainbikes etwas abgeebbt ist, wieder zurück im Rennen sind, haben sie immer noch gewisse Nachteile. Dazu zählen vor allem die Bremsen, die zum Stottern neigen – eine Konsequenz der besonderen Konstruktion. Im Test, den die Zeitschrift ''tour'' an zwölf Crossrädern vorgenommen hat, erwiesen sich nur drei Bikes als bremsfreundlich: Focus, OCCP und Red Bull. Deren Räder belegten dann auch auch prompt die Plätze 1,3 und 4 im Test.

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Crossbikes

Crossräder mit einem Mix aus Mountainbike und Trekkingrad richten sich an Radfahrer, die ein sportlich ausgelegtes Fahrrad suchen. Dabei erinnern Ausstattung und Optik auch teilweise an Rennräder. Crossräder richten sich entweder an Fahrer mit Interesse an sportlichen Touren und einem sportlichen Cityrad oder an geländeorientierte Biker. Crossräder wurden von den Herstellern für Fahrer entwickelt, die sich zwar vorrangig im unbefestigten Gelände bewegen, aber auch längere Touren unternehmen und sich gerne zügig in der Stadt vorwärts bewegen. Ein Crossrad ist daher, kurzum, ein Allroundfahrrad für besonders sportliche Fahrradfahrer, die vielleicht sogar ab und zu an Rennen teilnehmen. Sie ähneln in Aufbau und Optik sehr den Mountainbikes, werden aber in der Ausstattung mehr in Richtung Sportgerät getrimmt. Crossräder verfügen daher nur in den seltensten Fällen über Schutzbleche oder einen Gepäckträger. Aufgrund der häufig fehlenden Beleuchtungsanlage sind sie aber auch nur bedingt straßenverkehr- und alltagstauglich, was sie wiederum unmittelbar in die Nähe der Trekkingräder rückt, die sich in puncto Sportlichkeit und Renntauglichkeit tendenziell an den Rennrädern orientieren. Mit letzteren haben sie auch das niedrige Gewicht zwischen in der Regel acht bis zwölf Kilogramm, die schmalen Reifen mit einem geringen Rollwiderstand sowie die sportliche Ketten- oder Nabenschaltung mit einem guten Übersetzungsbereich gemeinsam. Je nach persönlichem Schwerpunkt hat der Käufer die Wahl zwischen zwei leicht leicht voneinander unterschiedenen Modellreihen. Fahrer, die den Akzent eher auf sportliche Touren auf befestigten Straßen legen, ziehen Crossräder ohne Federgabel, aber mit schmalen Reifen und wenig Profil vor, die sich auch zum schnellen Cityrad eignen. Geländeorientierte Biker hingegen schneiden mit einem Modell mit Federgabel, etwas dickeren Reifen sowie ausgeprägtem Profil besser ab.